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Grundlegungen der KunstPädagogik

Programm

D i e n s t a g  | 21. Oktober

18:00–20:00
Rahel Puffert, Eva Sturm
Begrüßung & Einführung

D i e n s t a g  | 28. Oktober

18:00–20:00
Wolfgang Legler
Eine kurze Einführung in die Geschichte
des Zeichen und Kunstunterrichts

D i e n s t a g  | 11. November

18:00–20:00
Karl Josef Pazzini
Zentralperspektive. Die Herstellung 
des autonom gedachten Individuums.
Über einen Zusammenhang von
Kunst, Wissenschaft und Alltag.

D i e n s t a g  | 18. November

18:00–20:00
Thomas Robbers, Edda Akkermann
Ästhetische Forschung in der Praxis
3 Projektvorstellungen

D i e n s t a g  | 25. November

18:00–20:00
Wiebke Trunk
cogito ergo

D i e n s t a g  | 2. Dezember

18:00–20:00
Pierangelo Maset
Kunstpädagogik zwischen 
Anspruch und Wirklichkeit

D i e n s t a g  | 9. Dezember

18:00–20:00
Rahel Puffert
Grundlagen entzogen.
Repräsentationskritik als Ausgangspunkt
für Kunstvermittlung

D i e n s t a g  | 16. Dezember

18:00–20:00
Juliane Heise
Zurücktreten bitte. Der Sprung
ins (kalte) Wasser

D i e n s t a g  | 6. Januar

18:00–20:00
Ute Pinkert
Umstrittene Gefüge. Zum Verhältnis
von Theaterpädagogik und Theater.

D i e n s t a g  | 13. Januar

18:00–20:00
Nanna Lüth
Where the Wild Things Are.
Kunstvermittlung in Zeiten
technischer Kommunizierbarkeit

D i e n s t a g  | 20. Januar

18:00–20:00
Bettina Uhlig
Bildkonzepte von Kindern - eine
Herausforderung für den Kunstunterricht

D i e n s t a g  | 27. Januar

18:00–20:00
Zusammenführung

Grundlegungen der KunstPädagogik

Grundlegungen der KunstPädagogik

Grundlage bedeutet laut Duden etwas, auf das jemand aufbauen, auf das sich jemand stützen kann, das Ausgangspunkt, Basis für etwas ist.

Das Wort Grundlegungen deutet nun darauf hin, dass Grundlagen aktiv gemacht werden. So stellt sich immer wieder die Frage: Was muss denn gesagt, geklärt, vorausgesetzt werden, um sich in dem durchaus widersprüchlichen Feld zwischen Kunst und Pädagogik bewegen zu können, um mitzureden, um Wirkungen zu erzielen. Welche Fähigkeiten, Kenntnisse müssen erworben werden oder schon vorhanden sein. Welches Wissen und welches Denken sind unabdingbar. Und wer behauptet diese Grundlagen/-legungen? Aus welcher Position heraus, mit welchem Interesse, in welchem Diskurs sprechend, wird hier begründet, nach einer Basis gesucht, Grund gelegt?

Geladene Gäste aus Deutschland und Mitarbeiter_innen v.a. des Arbeitsbereichs Kunst•Vermittlung•Bildung werden sich mit dieser Frage des Grund-Legens auseinandersetzen. Die Sprecher_innen kommen aus unterschiedlichen gedanklich-realen Praxisfeldern und sprechen von unterschiedlichen Theoriebezügen aus.

Video-Aufzeichnungen

Eine kurze Einführung in die Geschichte des Zeichen und Kunstunterrichts

Wolfgang Legler

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Zentralperspektive. Die Herstellung des autonom gedachten Individuums. Über einen Zusammenhang von Kunst, Wissenschaft und Alltag.

Karl Josef Pazzini <iframe width="400" height="220" src="//www.youtube.com/embed/7AihsABgX7U" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>

Webm4pt1astpwneerqive (zoetsye1.weg5seener@uol+op.deige) (Stand: 21.08.2020)