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A02 3-328

Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Fk3 - Institut für Materielle Kultur
Kustodien
Ammerländer Heerstr. 114-118
26129 Oldenburg

Freiwilliges Wissenschaftliches Jahr 2020/2021

Freie FWJ-Stelle am Institut für Materielle Kultur ab September 2020, Bewerbung bis 28.02.2020

Mehr Informationen hier

Freiwilliges Wissenschaftliches Jahr 2020/2021

Freie FWJ-Stelle am Institut für Materielle Kultur ab September 2020, Bewerbung bis 28.02.2020

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Kalender

30.01.20
18:15 - 19:45

Ringvorlesung VermittlungsObjekte: Poster Slam

Sammlungen bieten vielfältige Anknüpfungspunkte für interdisziplinäre Forschungen und Zugänge zu forschendem Lernen für Studierende. Deshalb soll der Poster Slam Studierenden aller Fachrichtungen die Möglichkeit bieten, ihre objektbezogenen Forschungsprojekte öffentlich zu präsentieren. Das Publikum darf anschließend die drei besten Posterpräsentationen küren.

Eine öffentliche Veranstaltungsreihe der Institute für Materielle Kultur, Biologie und Umweltwissenschaften, in Kooperation mit den Kustodien der CvO Universität (https://uol.de/kustodien/).

Vortragssaal der Landesbibliothek Oldenburg, Pferdemarkt 15, 26121 Oldenburg

28.02.20

Call for Papers - Universeum 2020

University museums and collections in the vanguard of contemporary societal debates

For UNIVERSEUM 2020 Poster Session, we encourage the presentation of posters on any activity or project (collection management, exhibition, audience engagement, collaboration, etc.) that relates to any of the above-mentioned themes. Abstracts for posters need to focus on the context, process and outcomes of the selected projects.

Please send your abstract proposal (max. 200 words), with an indication of the session you are submitting to (sub-theme 1, sub-theme 2, or poster session), plus a short biographical note highlighting main research interests and/or field of professional experience (max. 50 words) to the following email address using the abstract template by Friday 28 February 2020: unimicverspgrveum2a8abo020dghyq@ulb.berhha

When submitting your abstract, please indicate whether you would prefer to give a poster, a 5-minute, or a 15-minute presentation.

The conference language is English. We welcome contributions from cultural heritage professionals and academics, but also post‐graduate students.

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12.03.20
19:20 - 21:00

Die Faszination der Fossilien von Monte Bolca

Vortragsreihe der Geowissenschaftlichen Sammlung

Ort: Leobener Strasse 8, MARUM Raum 0180, Bremen
Dozent: Dieter Siebert

Unter dem Namen „Monte Bolca“ ist eine der bedeutendsten klassischen Fossilfundstellen der Welt bekannt. Die etwa 50 Millionen Jahre alten Plattenkalke haben eine große Anzahl sehr schöner Fische aus dem Eozän geliefert, die ihresgleichen sucht. „Monte Bolca“ ist ein Fenster in die Erdgeschichte, die uns eine Momentaufnahme in einer besonders wichtigen Phase der Evolution der Fische zeigt und somit spielt die Fundstelle eine entscheidende Rolle in der Geschichte der Geologie und Paläontologie.

18.03.20

Changing Interpretations, Meanings and Concepts of Heritage

Museum der Arbeit, Hamburg

deutsch-dänische Konferenz organisiert vom dänischen Kulturministerium, der Museumsvereinigungen ICOM Dänemark und ICOM Deutschland sowie dem Museum der Arbeit in Hamburg 

ICOM Germany, ICOM Denmark and the Danish Ministry for Culture, together with the Stiftung Historische Museen Hamburg, celebrate the Year of Cultural Friendship 2020 with a conference on the Changing Interpretations, Meanings and Concepts of Heritage. The conference explores how new and different interpretations of heritage have emerged and developed in a global context. It aims to present and discuss examples and approaches of changing interpretations and meanings of heritage and the challenges and controversies these entail.

2020 marks 100 years since the establishment of the present borderline between Denmark and Germany. The Danish and German Governments have signed a mutual agreement on a Year of Cultural Friendship between Denmark and Germany in 2020. This Year of Cultural Friendship designates the peaceful relations between the two countries today by focusing on cultural exchange while at the same time highlighting their historical and common European roots.

We are looking forward to meeting you in Hamburg!

19.03.20 - 21.03.20

Jahrestagung Museumsverband Niedersachen und Bremen

Jahrestagung 2020 - Welches Engagement braucht das Museum: Ehrenamt, Freiwillige, Zeitspender?

Emsland Moormuseum Geeste

Das Emsland steht für Weite, Landwirtschaft und prosperierende ökonomischeEntwicklung fern großer Städte. Die Anstrengungen, eine Landschaft für den Menschen nutzbar zu machen, werden im Emsland Moormuseum – dem Leitmuseum zu diesem Thema – nachvollziehbar. Das Emsland steht auch für ein vielfältiges kulturelles Angebot, das ohne freiwilliges Engagement nicht denkbar wäre. Nachbarschaftshilfe, Ehrenamt, bürgerschaftliches Engagement, Zeitspende – es gibt viele Perspektiven, auch für ein freiwilliges Engagement im Museum.

Wie verträgt sich das mit dem Wunsch nach Professionalität und sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnissen? Kann das funktionieren, Haupt- und Ehrenamt in einem Haus nebeneinander? Wie gewinne ich heute aktive Mitarbeiter*innen aus möglichst allen Altersgruppen? Mit diesen Fragen wollen wir uns in Geeste auseinandersetzen.
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20.03.20
13:00 - 16:00

Mitgliederforum "Die ICOM-Museumsdefinition des 21. Jahrhunderts"

HAMBURG, MUSEUM DER ARBEIT

Thema: Mitgliederforum "Die ICOM-Museumsdefinition des 21. Jahrhunderts"

Freitag, 20. März 2020, 13 bis 16 Uhr

Die ICOM-Museumsdefinition gilt als "Rückgrat von ICOM" und ihr Wortlaut befindet sich derzeit in einer lebhaften Diskussion. Das Mitgliederforum bietet allen interessierten ICOM-Mitgliedern die Gelegenheit, Meinungen auszutauschen und Definitionsvorschläge zu diskutieren. ICOM Deutschland hat zum Jahresende 2019 eine Online-Mitgliederbefragung durchgeführt, deren Ertrag genauso vorgestellt werden soll wie der Sachstand im Weltverband.

Eine standardisierte Befragung kann nicht alle Herzensanliegen und Bedenken aufgreifen; während der Mitgliederversammlung 2019 in München-Nymphenburg wurde eine Gelegenheit zum persönlichen Gedankenaustausch nachdrücklich gewünscht. Die in den bisherigen Entwicklungsschritten besonders wertgeschätzten Formeln können diskutiert und auf ihre Gültigkeit für alle Museen untersucht werden. Über den Wortlaut der ICOM-Museumsdefinition entscheidet eine außerordentliche Generalversammlung des Weltverbandes, der Vorstand von ICOM Deutschland möchte gern das Meinungsbild der Mitglieder zur Abstimmung mitnehmen.

Alle ICOM-Mitglieder sind freundlich eingeladen und es wird dafür kein Teilnahmeentgelt fällig.

Bei Teilnahmeinteresse melden Sie sich bitte bei der Geschäftsstelle unter definitiony3zno@izjtcom-ugndeutscste8bhl6ohrand.lqde4w an.

02.04.20
19:20 - 21:00

Johann Wolfgang von Goethe - Dichter und Geologe

Vortragsreihe der Geowissenschaftlichen Sammlung

Ort: Leobener Strasse 8, MARUM Raum 0180, Bremen
 

14.05.20
19:20 - 21:00

Flussauen aus Zeit der Dinosaurier – die Wealden-Fazies in England und Norddeutschland

Vortragsreihe der Geowissenschaftlichen Sammlung

Ort: Leobener Strasse 8, MARUM Raum 0180, Bremen
Dozent: Prof. Jens Lehmann

Der Begriff Wealden bezeichnet Sedimente der Unterkreidezeit die im Süß- und Brackwasser von Flussauen, bzw. in Lagunen abgelagert wurden. Der Begriff leitet sich vom Namen der südenglischen Landschaft Weald ab. Spannend am Wealden sind seine Fossilien, zum Beispiel Pflanzen, Schildkröten, Haie, Krokodile. Besonders herausragend sind vor allem Fährten von Dinosauriern und deren Knochen, die bedeutendsten Dinosaurierfunde Europas stammen aus dem Wealden.

18.06.20
19:20 - 21:00

Die Dolomiten im Zeitalter vor 240 Mio. Jahren. Auf den Spuren des Sammlers und Pioniers Rinaldo Zardini (1902-1988)

Vortragsreihe der Geowissenschaftlichen Sammlung

Ort: Leobener Strasse 8, MARUM Raum 0180, Bremen
Dozent: Andreas Witzel

Anlass für den Vortrag ist ein Besuch des „Museo Paleontologico Rinaldo Zardini“ in Cortina d‘Ampezzo, bei dem es sich um eine der konsistentesten Sammlungen von fossilen Stachelhäutern, Muscheln, Schnecken, Pflanzen und wirbellosen Tieren aus der Trias handelt. Sie stammen zum größten Teil aus der Sammlung des Autodidakten Zardini, die zuletzt aus 150.000 größeren und kleineren Fossilien aus den Cassianer Schichten bestand und die Grundlage bildete für ein Mammutwerk über die vergangene tropische Alpenwelt der Dolomiten. Der Vortrag zeichnet den ungewöhnlichen Lebensweg dieses akribisch arbeitenden Multitalents nach, und stellt einige besondere Fundstücke vor.

22.06.20 - 26.06.20

Annual Meeting - European Academic Heritage Network

University museums and collections in the vanguard of contemporary societal debates

XXIe annual meeting – Université libre de Bruxelles and KU Leuven(Belgium)

In September 2019 the ICOM community discussed a new museum definition, during the international conference in Tokyo. The old one focused mainly on the traditional tasks of museums (such as taking care of the collections), whereas the new alternative definition proposed states forcefully the social and political responsibilities of museums:

Museums are democratising, inclusive and polyphonic spaces for critical dialogue about the pasts and the futures. Acknowledging and addressing the conflicts and challenges of the present, they hold artefacts and specimens in trust for society, safeguard diverse memories for future generations and guarantee equal rights and equal access to heritage for all people.

Museums are not for profit. They are participatory and transparent, and work in active partnership with and for diverse communities to collect, preserve, research, interpret, exhibit, and enhance understandings of the world, aiming to contribute to human dignity and social justice, global equality and planetary wellbeing

During the 2020 Universeum meeting, we want to explore different ways of encouraging discussion and debate around the topics outlined above, as well as allow as many voices from the community to be heard as possible. We would like to combine short papers, with longer in-depth contributions that reflect more broadly on these themes rather than present specific projects, as well as invite dialogue and discussions from all participants. Under the main theme of “University museums and collections in the vanguard of societal contemporary debates”, we thus invite proposals for 5- or 15-minute talks on one of the following two sub-themes or for posters addressing the overall themes.

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29.06.20 - 03.07.20

Conference „Objects of Understanding. Historical Perspectives on Material Artefacts And Practices in Science Education“

Europa-Universität Flensburg

Understanding the history of science education is essential if we want to understand the generation, reproduction and circulation of scientific knowledge, practices, practitioners, and objects. A conference on the history of objects and practices in science education will be held in Flensburg from 29 June to 3 July 2020.

While history of science education has moved from the periphery to the focus of history of science in recent decades, the central role of instruments, demonstrations and models in teaching has barely been explored. Particularly with respect to the analysis of scientists’ formation in different periods, the role of objects and of practices in laboratories appears to be crucial. Moreover, with respect to the political and social function that was ascribed to science, the role and purpose of objects in school science education needs a more thorough reflection.

In this conference, we want to discuss objects that were explicitly designed for the purpose of science education such as teaching demonstrations and students’ experiments, models and collections of specimens. Moreover, we want to address the relationship between teaching and research instruments and collections, and the practices associated with them. We explicitly want to bring together objects and practices from the different contexts and periods of science teaching in  schools and technical training institutes, the formation of future scientists at universities, and teaching a general audience about and through science. Following the conference Learning by Doing hosted in 2009 at the University of Regensburg, we invite historians of science as well as scholars from neighboring fields such as material culture studies, history of education and science museums to present their work on the historical development and role of objects that were intended to represent, present and transfer knowledge within the scientific disciplines.

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10.09.20
19:20 - 21:00

Das Pliozän von Willershausen - kehrt ein Ökosystem zurück?

Vortragsreihe der Geowissenschaftlichen Sammlung

Ort: Leobener Strasse 8, MARUM Raum 0180, Bremen
Dozent: Hartmut Benthien

Umwelt und Klima vor 3 Mio. Jahren, also vor den einsetzenden Eiszeiten des Pleistozäns, können anhand von über 50.000 Versteinerungen von ca. 500 Tier- und Pflanzenarten rekonstruiert werden.
Ein Schwerpunkt des Vortrags dreht sich um die mannigfaltigen und beeindruckenden Fossilien, die in der ehemaligen Tongrube von Willershausen gefunden wurden, ferner wird auf die besonderen Fossilisationsbedingungen eingegangen.
Die Tier- und Pflanzenwelt zeigte sich artenreicher als zur heutigen Zeit bei annähernd ähnlichem Klima. Viele fossile Arten überstanden die Eiszeiten nicht, einige kommen heute allerdings noch in Südost-Asien und in Nord-Amerika vor.
Angesichts der Klimaerwärmung stellt sich die Frage nach möglichen Veränderungen im heutigen bzw. zukünftigen Ökosystem.

16.09.20 - 18.09.20

Sammlungstagung 2020

Philipps-Universität Marburg

Die Sammlungstagung 2020 findet vom 16. – 18. September an der Philipps-Universität Marburg statt. Unser Thema wird „Digitales Kuratieren“ sein. Alle sind herzlich eingeladen. Save the Date!

Kontakt
Dr. Christian Bracht, <spa8hn class="obuh+fuscated_lsonrkink_a16ktextxyzso">christac9oian.brachdzyt@staff.uni-aq3nmaa+rbusfuxprg.de<dqhp/span>ber (chyzriawfstia2xn.brkzws+acht@stc5glafffo5l+.uniil-madjyrburg.z90ude)
Dr. Christoph Otterbeck, <span c2ila//sss="obfuscated_liuafnkvxe_text">o6ftterbexz5ck@brcunbrii-ma23grmrburg.bfipfde<//lmispanjr>hza6 (otterbecf7cck@uni-marburmknrgib3bd.ded+cnp)

Stipendien
Nachwuchswissenschaftler*innen können sich um Reisestipendien der Gesellschaft für Universitätssammlungen bewerben.

12.11.20
19:20 - 21:00

Citizen Science

Vortragsreihe der Geowissenschaftlichen Sammlung

Ort: Leobener Strasse 8, MARUM Raum 0180, Bremen
Dozent: Jürgen Reinhardt, Andreas Witzel, Werner Liebenberg & Prof. Jens Lehmann

“Citizen Science” – auf Deutsch auch als Bürgerforschung bezeichnet – ist auf dem Vormarsch. Immer mehr Forschungseinrichtungen in Deutschland arbeiten mit Laien zusammen, was für beide Seiten von Vorteil ist. Zum einen würde über viele Forschungsfragen ohne “Citizen Science” niemand arbeiten, zum anderen erfüllen sich viele Laien einen Forschertraum. Sie verwirklichen sich und haben Freude an dieser Arbeit.“Citizen Science” ist keine neue Erfindung, besonders die Paläontologie ist für das Thema von jeher prädestiniert, denkt man beispielsweise an Gideon Mantell der als Arzt im 19. Jahrhundert in seiner Freizeit forschte und viele Fossilien erstmals beschrieb. Über die Aktivitäten der Laienarbeit in der Geowissenschaftlichen Sammlung der Universität Bremen berichten wir an diesem Abend und zeigen was und wieviel bereits bewegt wurde.

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