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Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Fk3 - Institut für Materielle Kultur
Kustodien
Ammerländer Heerstr. 114-118
26129 Oldenburg

Bitte beachten:

Aufgrund der Pandemie-Beschränkungen erfolgt die Terminankündigung nur unter Vorbehalt. Bitte informieren Sie sich vorab auf der jeweils verlinkten Veranstaltungsseite über das Stattfinden und eventuelle Maßnahmen.

Kalender

05.10.20
18:00 - 20:00

Naturkundliche Objekte aus kolonialen Kontexten

Erste Ansätze für die Provenienzforschung zu den Sammlungen des Berliner Botanischen Gartens und Museums

Katja Kaiser, wissenschaftliche Mitarbeiterin, Museum für Naturkunde Berlin
Kolloquium Provenienzforschung, eine Veranstaltungsreihe des Deutschen Zentrums Kulturgutverluste
In Kooperation mit dem Centre for Anthropological Research on Museums and Heritage (CARMAH)
05.10.2020, 18:00 Uhr (Weitere Informationen)

In den Sammlungen des Berliner Botanischen Gartens und Museums befinden sich neben Herbarbelegen, Alkoholpräparaten und Holzproben aus den Kolonien zahlreiche Objekte mit direktem Kolonialbezug wie Kisten für den Pflanzenversand und Fotografien zu botanischen und landwirtschaftlichen Unternehmungen in den Tropen. Der Vortrag gibt eieinen Überblick über die Institutionen- und Sammlungsgeschichte der Berliner botanischen Einrichtungen und stellt erste Beispiele für die Provenienzforschung zu deren Sammlungen vor.

Aufgrund der Corona-Pandemie findet das Kolloquium bis auf Weiteres ausschließlich online statt. Eine Teilnahme ist kostenfrei. Auch bei der OnlineÜbertragung gibt es eine begrenzte Platzzahl, weshalb die Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung möglich ist.
Anmeldungen an:
Deutsches Zentrum Kulturgutverluste
Josefine Hannig | Telefon: +49 (0) 391 727 763 23
E-Mail: pressen5iwq@kcgultug8rguvwbqtverluste./qjdeha

Sofern das Kolloquium wieder als Präsenz-Veranstaltung durchgeführt werden
kann, findet es wie gewohnt in den Räumlichkeiten des CARMAH (Berlin) statt.

14.10.20 - 15.10.20

Eine Frage der Perspektive. Objekte als Vermittler von Wissenschaft

Junges Forum für Sammlungs- und Objektforschung in Halle/Wittenberg

Zentralmagazin Naturwissenschaftlicher Sammlungen

14./15. Oktober 2020
Halle/Wittenberg

Ersatztermin nach Verschiebung.

„Sobald der Mensch die Gegenstände um sich her gewahr wird, betrachtet er sie in bezug auf sich selbst, und mit Recht.“

Johann Wolfang Goethe sandte am 10. Januar 1798 einen Artikel an Schiller: DER VERSUCH ALS VERMITTLER VON OBJEKT UND SUBJEKT. Gedruckt erschien dieser Aufsatz erstmalig 1823.

Der Blick auf ein Objekt ist individuell und damit immer unterschiedlich. Bei der Objektforschung kommt es also auch auf die Perspektive des Vermittlers oder der Wissenschaftlerin an. Ein bestimmtes Objekt wird wahrscheinlich von einer Naturwissenschaftlerin anders gesehen, bewertet und genutzt als von einem Kulturwissenschaftler. Bei der Objektforschung sind demnach interdisziplinäre Betrachtungen und ergebnisoffene Ansätze wichtig, um neue Erkenntnisse zu generieren und für Forschung und Wissenstransfer nutzbar zu machen.Vom 14. bis 15. Oktober 2020 findet an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg der fünfte Workshop der Reihe „Junges Forum für Sammlungs- und Objektforschung“ statt. Das Zentralmagazin Naturwissenschaftlicher Sammlungen (ZNS) lädt dazu Doktorandinnen und Doktoranden aller Disziplinen ein, die an und mit Objekten oder Sammlungen arbeiten. Bei diesem Workshop am ZNS steht vor allem die interdisziplinäre Perspektive auf die Objekte im Vordergrund. Die Teilnehmenden haben die Möglichkeit, wissenschaftliche Fragestellungen, Methoden und Ergebnisse darzustellen und mit dem wissenschaftlichen Nachwuchs sowie einem Experten-Team aus unterschiedlichen Fachkulturen zu diskutieren. Von den Referentinnen und Referenten wird erwartet, dass sie bereit sind, ihre Arbeit in einem Team interdisziplinär zu diskutieren und die eigenen Ergebnisse in einer gemeinsamen Online-Publikation darzulegen.

Call For Papers Abgabetermin: 1. September 2020.

05.11.20 - 06.11.20

4. Nachwuchsworkshop „Universitätsgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts“

Gesellschaft für Universitäts- und Wissenschaftsgeschichte (GUW)

5./ 6. November 2020
Freiburg im Breisgau

Die Gesellschaft für Universitäts- und Wissenschaftsgeschichte lädt zum Nachwuchskolloquium „Universitätsgeschichte im 19. und 20. Jahrhundert“ am 05./06. November 2020 in Freiburg ein. Der zweitägige Workshop, organisiert von Christa Klein, Sylvia Paletschek und Miriam Bräuer, richtet sich an Nachwuchswissenschaftler_innen der Universitäts- und Wissenschaftsgeschichte und bietet die Möglichkeit, Qualifikationsarbeiten und Forschungsprojekte vorzustellen und zu diskutieren. Das Format versteht sich als Fortsetzung der Workshops, die 2014 in Münster, 2015 in München und 2017 in Essen stattgefunden haben und auf große Resonanz bei Promovierenden und Post-Docs gestoßen sind.

Der Schwerpunkt wird auf der Universitätsgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts liegen. Unter der übergreifenden Fragestellung, wie Universitätsgeschichte nicht isoliert, sondern eingebunden in gesellschaftsgeschichtliche und/oder transnationale Bezüge betrachtet werden kann, sollen methodische Zugänge weiterentwickelt, erste Thesen ausprobiert, neue Ergebnisse besprochen und gemeinsame Problemstellungen im diachronen Vergleich ausgemacht werden. Die Veranstaltung soll Austausch und Vernetzung ermöglichen und die Diskussion von Stand und Perspektiven der Universitätsgeschichte fördern.

09.11.20
18:00 - 20:00

"Eine wirkliche Nutznießerin der Nazis" - Verortung der Kunsthändlerin Maria Dietrich

Nadine Bauer, Provenienzforscherin
Kolloquium Provenienzforschung, eine Veranstaltungsreihe des Deutschen Zentrums Kulturgutverluste
In Kooperation mit dem Centre for Anthropological Research on Museums and Heritage (CARMAH)
09.11.2020, 18:00 Uhr, weitere Informationen

Der Vortrag wird Grundlagen zur Biografie Maria Dietrichs und ihrer Galerie Almas vermitteln und gleichzeitig aufzeigen welche Desiderate hinsichtlich ihrer kunsthändlerischen Tätigkeit bestehen. Es soll zudem nachgezeichnet werden, wie sich Dietrich von einer mediokeren Münchner Kunstund Antiquitätenhändlerin innerhalb weniger Jahre hin zur Haupteinkäuferin für Hitler und dessen „Sonderauftrag Linz“ entwickelte. Am Ende steht die Frage, inwiefern die aus Dietrichs Spruchkammerakte stammende Bewertung ‚Nutznießerin der Nazis‘ aus dem Jahr 1947 heute noch Gültigkeit besitzt.

Aufgrund der Corona-Pandemie findet das Kolloquium bis auf Weiteres ausschließlich online statt. Eine Teilnahme ist kostenfrei. Auch bei der OnlineÜbertragung gibt es eine begrenzte Platzzahl, weshalb die Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung möglich ist.
Anmeldungen an:
Deutsches Zentrum Kulturgutverluste
Josefine Hannig | Telefon: +49 (0) 391 727 763 23
E-Mail: pressen5iwq@kcgultug8rguvwbqtverluste./qjdeha

Sofern das Kolloquium wieder als Präsenz-Veranstaltung durchgeführt werden
kann, findet es wie gewohnt in den Räumlichkeiten des CARMAH (Berlin) statt.

12.11.20
19:20 - 21:00

Citizen Science

Vortragsreihe der Geowissenschaftlichen Sammlung

Ort: Leobener Strasse 8, MARUM Raum 0180, Bremen
Dozent: Jürgen Reinhardt, Andreas Witzel, Werner Liebenberg & Prof. Jens Lehmann

“Citizen Science” – auf Deutsch auch als Bürgerforschung bezeichnet – ist auf dem Vormarsch. Immer mehr Forschungseinrichtungen in Deutschland arbeiten mit Laien zusammen, was für beide Seiten von Vorteil ist. Zum einen würde über viele Forschungsfragen ohne “Citizen Science” niemand arbeiten, zum anderen erfüllen sich viele Laien einen Forschertraum. Sie verwirklichen sich und haben Freude an dieser Arbeit.“Citizen Science” ist keine neue Erfindung, besonders die Paläontologie ist für das Thema von jeher prädestiniert, denkt man beispielsweise an Gideon Mantell der als Arzt im 19. Jahrhundert in seiner Freizeit forschte und viele Fossilien erstmals beschrieb. Über die Aktivitäten der Laienarbeit in der Geowissenschaftlichen Sammlung der Universität Bremen berichten wir an diesem Abend und zeigen was und wieviel bereits bewegt wurde.

16.11.20 - 18.11.20

ENTZUG, TRANSFER, TRANSIT – Menschen, Objekte, Orte und Ereignisse.

Jahrestagung des Arbeitskreises für Provenienzforschung e.V.

16. - 18. November 2020
Hamburg

Der Arbeitskreis Provenienzforschung e.V. vernetzt weltweit über 300 WissenschaftlerInnen und ExpertInnen, die sich an öffentlichen und privaten bestandshaltenden Einrichtungen (Museen, Bibliotheken, Archive, etc.), im Kunsthandel, im Versteigerungswesen, im Rechtswesen, im akademischen Bereich oder freiberuflich der Erforschung der Herkunft bzw. insbesondere des unrechtmäßigen Entzugs von Kulturgütern widmen. 

Aus der im Jahr 2000 gebildeten vierköpfigen Expertinnengruppe hat sich in 20 Jahren die größte Fachvereinigung für diesen Forschungsbereich entwickelt. Auf der Jahrestagung in Hamburg würdigen wir diese Erfolgsgeschichte. 

Zu Jubiläum wollen wir unseren Blick auf die geführten Debatten, die aktuellen Entwicklungen und die Zukunftsperspektiven unserer Disziplin richten. Die Tagungsbeiträge können spezifische Entzugsvorgänge des NS-, SBZ/DDR- und kolonialen Kontextes aufzeigen, die signifikant für die jeweilige Thematik sind: Hierbei sind Beiträge willkommen, die Aspekte des historischen und/oder aktuellen Umgangs mit Beute-, Raub- und Fluchtgut beleuchten, wobei die jeweiligen Handlungsspielräume im Spannungsfeld zwischen kulturpolitischen Anforderungen, eigenem wissenschaftlichen Anspruch und und konkreten arbeitstechnischen Gegebenheiten kritisch hinterfragt werden sollen.

Kontakt

Sina Rundel
Assistenz Organisation
<spd+ran classux="o3ynbfuscvmzated_li6twpnk_tssrextbicp0">hamburg2qg020ag@arbeitskiyreis-pro3cflnveni0weno40zforschung.org<c0y/span> (haiverdmburg2020@arbeitskrek8uis-prbioveniepynzci9tfofsqrschungigjp.org)

20.11.20
10:00 - 11:30

Digitales Arbeitstreffen „Sammlung trifft Forschung“

Archive, Sammlungen und Museen der darstellenden Künste

20. November 2020 10.00 Uhr

Archive, Sammlungen und Museen der darstellenden Künste sind Orte der Recherche und der Inspiration von Forschenden, Künstler*innen und weiteren Interessierten, die sich mit Dokumenten und Spuren szenischer Ereignisse auseinandersetzen. Wie kann das dabei generierte Wissen für die Zukunft der Sammlungen und der Forschung ebenso wie der künstlerischen Praxis produktiv gemacht werden?

Der Bundesverband der theatersammelnden Institutionen in Deutschland (TheSiD) lädt zusammen mit dem Institut für Theaterwissenschaft der Ludwig-Maximilians-Universität München und der AG ARCHIV der Gesellschaft für Theaterwissenschaft zu einem virtuellen Erfahrungsaustausch ein. Bei diesem Arbeitstreffen „Sammlung trifft Forschung“ werden Theater- und Tanzwissenschaftler*innen, Archivar*innen und Dokumentar*innen mögliche Zusammenhänge von wissenschaftlich-theoretischen, dokumentations- und sammlungspraktischen Interessen diskutieren.
 
Im Zentrum des digitalen Arbeitstreffens stehen zwei Workshop-Sessions, die die Erfahrung, das Wissen und die Fragestellungen dieser Bereiche in Austausch bringen. Eine ausführliche Einladung sowie die Beschreibung der Workshops finden Sie im unten verlinkten PDF-Dokument.

Um Anmeldung wird bis zum 31. August 2020 gebeten. Bitte wählen Sie hierzu je einen Workshop der Session A und B aus (vgl. ausführliche Beschreibung im PDF). Ihre damit verbundene Anmeldung senden Sie bitte bis zum 31. August 2020 per E-Mail an Thekla Neuß im Internationalen Theaterinstitut: <sgz40fpan ssqclass="obfuscatekcqid_linku7pg_text"wg>projekt-/0wspdigi@i0+hxbti-l1usgep0rmaatb56ny.d6ozhe</sp0dajfan>sit (probauujekt-digdd9gfi@igpfvti-nnd3sger+wmany.dlmdade). Weitere Informationen zum Ablauf erreichen Sie dann zeitnah.

10.12.20 - 11.12.20

„Eine Archäologie der Forschungsgeschichte“

Tagung des Forschungsprojekts an der BBAW

10./11. Dezember 2020
Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften (BBAW), Berlin

Im Januar 2020 startete das von der VolkswagenStiftung geförderte Projekt „Eine Archäologie der Forschungsgeschichte“ unter der Leitung von Prof. Dr. Jochen Brüning (HU Berlin) und Prof. Dr. Ulrich Raulff (ifa Stuttgart). Während der ersten einjährigen Projektphase bereist ein vierköpfiges Team bundesweit universitäre Sammlungen und Archive und fragt nach deren Schicksalen, nach Geschichte, Bedeutung und Zukunftswert von Sammlungen als wichtige Infrastrukturen für Forschung, Lehre und Öffentlichkeit. Dabei begibt es sich auch auf die Suche nach Strukturen und Verbindungen, Objekten und Dokumenten, die eine eigene Geschichte des Sammelns und Forschens erzählen.

Die Ergebnisse der ersten Projektphase werden bei einer Tagung an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (BBAW) am 10. und 11. Dezember 2020 vorgestellt und leisten entscheidende Vorarbeiten für eine geplante große Wissenschaftsausstellung im Jahr 2022.

Das interdisziplinäre Rechercheteam besteht aus vier wissenschaftlichen Mitarbeiter*innen aus den Bereichen der Mineralogie, Geschichte, Biologie und Literaturwissenschaft. Das Team freut sich über jegliche Unterstützung von Seiten der Sammlungen. Hinweise und Anregungen, aber auch Fragen zum Vorhaben können gerne an die zentrale Mailadresse oder direkt an die Projektmitarbeiter*innen gerichtet werden.

Kontakt
Arbeitsgemeinschaft Universitätssammlungen (<spyysyan class="obcihfuscated_link_two+qwext">arhtgus@bbaw.de</spabrzccn> (arptaygus@0g6zbbafv72w.de))
Dipl.-Min. Susanne Eberspächer (<s+g9pan clasbmqros="o5lbfus5warcated_link3zmb3_text">hdsusanne.ebeqgrspalggr/echlzvfcer@bbaw.de</spanatpi>f8 (suzjjpsan52anefgr8s.ebvmvtcerspaecherxu7e@bba4xmw.de5s))
Dr. Antonia Humm (antonia.humm@bbaw.de)
Dr. Kirsten Weining (<span clas4c3s="obfuscated_li6lahjnkeeat_tex26st">kirs1+7mten.f9weininwxkwdg@bbaw18j.de</s7agpan> (kirsten.weining@bbaw5j7l.dbfvexft))
Dr. Marc Wurich (<sgtmjpaflknn ceoy4lass="obfuscated_lid3snkdnhh_to/6exyoht">marc.8l5vvwuri8rwqoch@bbbsxaw.de</shnpan> (marc.ww7uuriykbpch@bbaw.demwu))

14.12.20
18:00 - 20:00

Ein Jahr postkoloniale Provenienzforschung in Dahlem - Herausforderungen und Potentiale

Julia Binter, Christine Howald, Kristin Weber-Sinn, Ilja Labischinski, Provenienzforschung Ethnologisches Museum und Museum für Asiatische Kunst Zentralarchiv, Staatliche Museen zu Berlin
Kolloquium Provenienzforschung, eine Veranstaltungsreihe des Deutschen Zentrums Kulturgutverluste
In Kooperation mit dem Centre for Anthropological Research on Museums and Heritage (CARMAH)
14.12.2020, 18:00 Uhr, weitere Informationen

Seit einem Jahr widmet sich das Provenienzforschungsteam der systematischen, postkolonialen Aufarbeitung der Sammlungen des Ethnologischen Museums und des Museums für Asiatische Kunst der Staatlichen Museen zu Berlin. In dem Vortrag diskutiert das Team selbstkritisch den Forschungsalltag zwischen öffentlichen Debatten und disziplinären Herausforderungen.

Aufgrund der Corona-Pandemie findet das Kolloquium bis auf Weiteres ausschließlich online statt. Eine Teilnahme ist kostenfrei. Auch bei der OnlineÜbertragung gibt es eine begrenzte Platzzahl, weshalb die Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung möglich ist.
Anmeldungen an:
Deutsches Zentrum Kulturgutverluste
Josefine Hannig | Telefon: +49 (0) 391 727 763 23
E-Mail: pressen5iwq@kcgultug8rguvwbqtverluste./qjdeha

Sofern das Kolloquium wieder als Präsenz-Veranstaltung durchgeführt werden
kann, findet es wie gewohnt in den Räumlichkeiten des CARMAH (Berlin) statt.

04.01.21 - 05.01.21

Vom Schrank ins Netz. 3D-Digitalisierung wissenschaftlicher Sammlungen – gewusst wie?

Universität Stuttgart

4./ 5. Januar 2021
Stuttgart

 

Abschlusstagung des Projekts „Gyrolog – Aufbau einer digitalen Kreiselsammlung für historische und didaktische Forschung“ vom 4. bis 5. Januar 2021 an der Universität Stuttgart.

Es stehen für diesen Termin an der Universität Stuttgart ausreichend große Räumlichkeiten zur Verfügung, um die Tagung vor Ort unter Distanz- und Hygienevorgaben wie den seit einigen Wochen gültigen Regeln durchführen zu können.

Der detaillierte Ablauf wird im Herbst 2020 veröffentlicht.

Die Digitalisierung als ein Motor für Bestandssicherung, erhöhte Sichtbarkeit und verstärkte Nutzbarkeit hat die Arbeit der wissenschaftlichen Sammlungen in den letzten Jahren entscheidend verändert. Technologischer Fortschritt und Förderlinien zur Erarbeitung und Umsetzung von Digitalisierungskonzepten haben dabei das besonders herausfordernde Neuland der 3D Digitalisierung eröffnet. Mit der Abschlusstagung des vom BMBF geförderten Projekts „Gyrolog – Aufbau einer digitalen Kreiselsammlung für historische und didaktische Forschung" sollen Erträge und Perspektiven der 3D-Digitalisierung von wissenschaftlichen Sammlungen zur Diskussion gestellt werden. 

Weitere Informationen zur Veranstaltung Abschlusstagung Gyrolog

19.07.21 - 23.07.21

Conference „Objects of Understanding. Historical Perspectives on Material Artefacts And Practices in Science Education“

Europa-Universität Flensburg

19. - 23. Juli 2021
Europa-Universität Flensburg

Understanding the history of science education is essential if we want to understand the generation, reproduction and circulation of scientific knowledge, practices, practitioners, and objects. While history of science education has moved from the periphery to the focus of history of science in recent decades, the central role of instruments, demonstrations and models in teaching has barely been explored. Particularly with respect to the analysis of scientists’ formation in different periods, the role of objects and of practices in laboratories appears to be crucial. Moreover, with respect to the political and social function that was ascribed to science, the role and purpose of objects in school science education needs a more thorough reflection.

In this conference, we want to discuss objects that were explicitly designed for the purpose of science education such as teaching demonstrations and students’ experiments, models and collections of specimens. Moreover, we want to address the relationship between teaching and research instruments and collections, and the practices associated with them. We explicitly want to bring together objects and practices from the different contexts and periods of science teaching in schools and technical training institutes, the formation of future scientists at universities, and teaching a general audience about and through science.

Following the conference Learning by Doing hosted in 2009 at the University of Regensburg, we invite historians of science as well as scholars from neighboring fields such as material culture studies, history of education and science museums to present their work on the historical development and role of objects that were intended to represent, present and transfer knowledge within the scientific disciplines.

We will not hold this conference as an online conference and assume that it will be possible again to travel and meet in person in July 2021. However, in the case of travel restrictions for individual regions due to COVID-19, we will consider the possibility of online participation and presentation of affected participants.

Organizers: Peter Heering, Europa-Universität Flensburg, Germany, and Roland Wittje, Indian Institute of Technology Madras, Chennai, India

The conference is sponsored by the Scientific Instrument Commission (SIC), the International History, Philosophy, and Science Teaching Group (IHPST), the International Committee for University Museums and Collections (UMAC) and Universeum, the European Academic Heritage Network

31.08.21 - 05.09.21

UMAC Conference 2021

Joint Conference with Universeum, the European University Heritage Network

31. August - 5. September 2021
TU Dresden, Germany

Save the Date!

https://tu-dresden.de/kustodie/umac-universum-2021
http://umac.icom.museum/future-conferences 
https://www.universeum-network.eu 

15.09.21 - 17.09.21

Sammlungstagung 2021 „Digitales Kuratieren"

Philipps-Universität Marburg

15. - 17. September 2021
Marburg

Aufgrund der Corona-Pandemie konnte die ursprünglich für September 2020 geplante Sammlungstagung zum Thema „Digitales Kuratieren" nicht stattfinden. Sie wurde daher verlegt und findet vom 15. bis 17. September 2021 an der Philipps-Universität Marburg statt.

Die Verfügbarmachung der großen Zahl digitaler Objekte bringt eigene und teils neue Herausforderungen mit sich. Zudem ist der Zugang zu Forschungsförderung zunehmend abhängig von der Beachtung der Aspekte des digitalen Kuratierens und der öffentlichen Zugänglichmachung der Ergebnisse.

Auf der Sammlungstagung werden diese und weitere Facetten des Themas in Vorträgen vorgestellt und diskutiert. Begleitende Workshops führen in zentrale Teilbereiche des Themas ein, bieten praktische Hinweise und Hilfestellungen und sollen aktuelle Bedarfe der Sammlungen sammeln und reflektieren. 

Kontakt
Dr. Christian Bracht, <spgtan claslcus=eyk"obcsfuscat4ofiped_und+link_text">christian.brak1cht@iwxzstacbtffzomk.u8svo1ni-macs6arbvagurg.de<ogcb6/span> (chijkmristianpz.bracht1uc/k@staffdg.unqsi-mafq7rburg.degd7cq)
Dr. Christoph Otterbeck, <span classg8="obfuscated_lbezink_text">otterbdxieck@uni-44ramarburg.7bde</8xossspy5pan> (ottelwbksrbeck@u0tni-gj8ldmarburv0t6g.dezj)

Stipendien
Nachwuchswissenschaftler*innen können sich um Reisestipendien der Gesellschaft für Universitätssammlungen bewerben.

Sammlungen des Bibliotheks- und Informationssystems Sammlung Botanischer Garten Sammlung Textile Alltagskultur am Institur für Materielle Kultur Sammlungen am Institut für Biologie und Umweltwissentschaften Sammlung Didatktik der Physik SchriftenZeit – Archiv am Institut für Kunst und visuelle Kultur Klinisches Trainingszentrum – des Modellstudiengangs Humanmedizin
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