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Team Interne Evaluation

   Zeichnung der vier Mitarbeiterinnen der Internen Evaluation, von rechts: Rosa Knierim, Dr. Nicola Albrecht, Dr. Janina Thiem, Lisa Preller

twitter.com/EvaluationUOL

                                          Grafik zum PDCA-Zyklus, der aus vier Schritten besteht. Diese Schritte verlaufen von der Zieldefinition und Maßnahmenplanung über deren Umsetzung, deren Überprüfung hinsichtlich der Zielerreichung zur abschließenden Ableitung von Verbesserungen.

Um Studium und Lehre an der Universität Oldenburg kontinuierlich zu verbessern, werden die entsprechenden Prozesse nach dem sogenannten PDCA-Zyklus betrachtet und geplant. Plan, Do, Check, Act bilden hierbei die wesentlichen Komponenten. In der Plan-Phase werden Ziele und Maßnahmen entwickelt, welche in der Do-Phase umgesetzt, in der Check-Phase hinsichtlich ihrer Zielerreichung überprüft und in der Act-Phase ggf. optimiert werden. Ein im Rahmen des Qualitätsmanagementprozesses gebildeter Qualitätszirkel zur Optimierung der internen Evaluation wirkt hierbei unterstützend, indem Vorschläge zur Verbesserung der verschiedenen Prozesse erarbeitet werden. Dabei sind die Rückmeldungen der befragten Studierenden, AbsolventInnen und Lehrenden zu den unterschiedlichen Aspekten von Studium und Lehre von großer Wichtigkeit.

Im Menü links findet sich eine Seite mit bisherigen und aktuellen Maßnahmen der Qualitätssicherung, die sich aus den einzelnen Befragungen der Internen Evaluation ergeben haben.

Nachfolgend wird der PCDA-Zyklus einmal umfassend für alle Befragungsprozesse der Internen Evaluation dargestellt:

In der PLAN-Phase werden von der Internen Evaluation des Referats für Studium und Lehre Zeitpläne erstellt, die Informationen über die Vorgehensschritte der Evaluation und deren Fristen beinhalten. Die Zeitpläne bzw. Informationsmails bzgl. der anstehenden Evaluationen werden an die beteiligten Personen (Evaluationsbeauftragte, Koordinator*innen für Studium und Lehre, Studierende, Lehrende etc.) geschickt. Des Weiteren bereitet das Referat Studium und Lehre die Fragebögen mittels einer Evaluationssoftware auf und optimiert diese, je nach Format in Abstimmung mit den Evaluationsbeauftragten der Fakultäten oder den  verantwortlichen Personen der jeweiligen universitären Einrichtung.

In der DO-Phase werden die Evaluationen auf dem online- und/oder papierbasiertem Wege durchgeführt. Während dieses Zeitraums werden die beteiligten Personen (Studierende, Lehrende, Absolvent*innen etc.) per E-Mail bzw. postalisch zur Teilnahme eingeladen und ggf. erinnert.

In der CHECK-Phase werden Gesamtauswertungen sowie fakultäts- bzw. studiengangsspezifische Auswertungen vorgenommen und die Ergebnisse den beteiligten Personen und -gruppen  zur Verfügung gestellt.

In der ACT-Phase werden aus den vorliegenden Auswertungsergebnissen entsprechende Maßnahmen zur Verbesserung abgeleitet bzw. neu entwickelt.

Die zentrale Evaluationsstelle arbeitet eng mit den Fakultäten zusammen. So gibt es regelmäßige Treffen (mind. einmal jährlich) mit den Evaluationsbeauftragten der Fakultäten und den Koordinator*innen für Studium und Lehre. In den Treffen werden fakultätsspezfische Ergebnisse besprochen und daraus Ziele zur Prozessoptimierung abgeleitet. Darüber hinaus wird die Gestaltung und Durchführung von Befragungen ggf. an die aktuellen Bedarfe angepasst. So kann festgelegt werden, ob die Befragungen und auch Auswertungen in der bisherigen Form ausreichen oder ob es noch Änderungswünsche bzgl. der Evaluationen gibt.

We25bmaster-Kontd2szakt (nic//hdolzruaa.ky7eealbreccdlht@uol.u61de) (Stand: 21.08.2020)