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Dr. Simone Schipper
Programmplanung, Beratung, Preis der Lehre

Diana Beitelmann
Sachbearbeiterin

Carola Schirmer
e-Didaktik, FLiF+, Forschendes Lernen

Pascal Ueberacher
Studentischer Mitarbeiter

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Kooperationspartner

Eine Übersicht über die Angebote der Kooperationspartner finden Sie hier.

Für Lehrende der Universität Oldenburg:

Bitte beachten Sie auch unser sonstiges hochschuldidaktisches Angebot. Manche hochschulinterne Veranstaltungen können für das Zertifikatsprogramm anerkannt werden. Bei Interesse beraten wir Sie gern dazu!

Übersicht über die hochschuldidaktischen Werkstattseminare


Februar

19./20.02.2018 - Methodenvielfalt und Förderung aktiven Lernens
(Zertifikatsprogramm, Baustein 1.2)

­ Werkstattseminar 1.2

(Modul 1, Pflichtbaustein)

 

Methodenvielfalt und Förderung aktiven Lernens

Je nach Art der Lehrveranstaltung, Anzahl der Studierenden und Lernziel können unterschiedliche Methoden in der Lehre zum Einsatz kommen. Im Mittelpunkt dieses Workshops steht das Kennenlernen und Erproben verschiedener Methoden zur Aktivierung der Studierenden und zur Förderung eines lebendigen und nachhaltigen Lernens.

Gemeinsam probieren und reflektieren wir die Möglichkeiten und Grenzen des Einsatzes einzelner Methoden in Ihrem Arbeitsbereich, z.B.:

  • Methoden für einen lebendigen Einstieg in ein neues Thema
  • Methoden, die Kommunikation und Interaktion fördern
  • Methoden zur Sicherung des Lernerfolgs

Fragen zu Hemmnissen und Stolpersteinen im Transfer neuer Methoden in die eigene Praxis werden im Rahmen von kollegialer Beratung bearbeitet.

 

Termin:          Montag, 19. Februar 2018, 10.00 bis 18.00 Uhr

                     Dienstag, 20. Februar 2018, 9.00 bis 17.00 Uhr

Ort:               Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Dozentin:       Beate Baxmann, Dipl.-Päd.

Anmeldeschluss: 05. Februar 2018 (max. 12 Teilnehmer/innen)

Zur Anmeldung

 

Zur Person: Beate Baxmann, seit 2002 tätig als Trainerin und Beraterin im Bereich hochschuldidaktischer Fragestellungen, Team- und Organisationsentwicklung sowie Schlüsselkompetenzen – www.entdeckerpfade.de

27.02. - 02.03.2018 - Spring School: Grundlagen des Lehrens und Lernens an der Hochschule
(Zertifikatsprogramm, Baustein 1.1 & 1.2)

Modul 1, Bausteine 1.1 und 1.2

(Basismodul - Pflichtbaustein)

 

Spring School:

Grundlagen des Lehrens und Lernens an der Hochschule

Gute Lehre ist lebendig, anschaulich, spannend und interaktiv. Auch Sie können Lehre so gestalten, dass es für die Studierenden eine Freude ist, Ihre Veranstaltungen zu besuchen. Genau hier setzt der Workshop an. Sie erhalten einen Einblick in die Grundlagen des Lernens und Lehrens an der Hochschule, Sie beschäftigen sich mit Ihrer eigenen Rolle als Lehrperson und Sie fokussieren den Umgang mit Studierenden ‑ auch in schwierigen Situationen. Sie lernen ebenfalls, wie Sie systematisch eine Lehrveranstaltung vorbereiten. Nach der Analyse Ihrer Zielgruppe und Ihrer Rahmenbedingungen können Sie Lernziele benennen, geeignete Methoden finden und notwendige Inhalte auswählen. Hierzu lernen Sie eine Fülle an seminaristischen Methoden ganz praktisch kennen, um für die eigene Lehre fruchtbar zu machen.

Der Workshop verbindet die individuelle Reflexion über die eigenen Vorstellungen von Lehren und Lernen mit fachlichen Inputs. In Kleingruppen werden die Inhalte diskutiert, die verschiedenen Sichtweisen zusammengeführt und auf das eigene Handeln übertragen. Im Workshop erleben Sie eine Vielzahl von Methoden. Hierdurch können Sie die praktische Anwendung der Workshopinhalte direkt erleben. Im kollegialen Austausch werden die Workshopinhalte vertieft und mit Ihren praktischen Erfahrungen verbunden.

 

Themen der Veranstaltung:

  • Lernen von Studierenden: Wie lernt der Mensch? Lernorientierungen, vertieftes Lernen, erfolgreich Lernen, Was treibt Studierende an? Lernmotivation,
  • Meine Rolle als Lehrperson: Meine Lehrerfahrungen, Lehrorientierungen, Haltungen, Charaktereigenschaften.
  • Veranstaltungsplanung: Strukturierung der Lehrveranstaltung, Lernziele formulieren und überprüfen, Auswahl von Inhalten und Methoden
  • Methodisches Gestalten: Handlungssituationen, Sozialformen, Handlungsformen, Phasen und Sequenzierung, kleine Aktivierungsmethoden, Seminarmethoden, Kooperative Lernmethoden, Methoden ausprobieren.
  • Auswahl von Inhalten: Stoffauswahl und Stoffreduktion

 

Am Ende des Workshops können die Teilnehmenden

  • ausgewählte Grundlagen des Lehrens und Lernens bei der Planung der eigenen Lehre berücksichtigen,
  • zielorientiert mit den didaktischen Basiselementen ihre eigene Lehre planen
  • und haben ihre Rolle als Lehrperson auf den Prüfstand gestellt.

 

Hierzu gehört, dass Sie in der Lage sind

  • Ziele für Ihre Veranstaltung zu formulieren,
  • Sozial- und Handlungsformen zielgerichtet auszuwählen,
  • und geeignete Methoden für Ihre Veranstaltung zu finden.

    

Termin:          Dienstag, 27. Februar 2018 bis Freitag, 02. März 2018,

                     jeweils 9.00 bis 18.00 Uhr, Freitag 9.00 bis 13.00 Uhr

Ort:               Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Raum V02 0-004

Dozent:          Dr. Stefan Brall

Anmeldeschluss: 13. Februar 2018 (max. 12 Teilnehmer/innen)

Zur Anmeldung

 

Zur Person: Dr. Stefan Brall studierte Sozialarbeit und Pädagogik und promovierte an der RWTH Aachen und der TU Dortmund in der Hochschulentwicklung. Er verfügt über langjährige Erfahrungen im Bereich der Hochschuldidaktik und Hochschulentwicklung an Universitäten als auch an Fachhochschulen. Heute begleitet Stefan Brall mit Cominovo u.a Hochschulen und Forschungseinrichtungen bei der Gestaltung aktivierender Lernumgebungen, der Implementierung lernförderlicher Curricula sowie bei Entwicklungsprozessen. Mehr erfahren Sie unter www.cominovo.de

März

13./14.03.2018 - Einfach bessere Seminare
(Zertifikatsprogramm, Baustein 2.2)

Werkstattseminar 2.2

(Modul 2, Wahlbaustein)

 

Einfach bessere Seminare. Kreative Varianten der Vorbereitung, Betreuung und des Einsatzes von Referaten und Texten in Seminaren – sowie ihre Alternativen

Konzept des Seminars: Seminare stammen aus der 2. Hälfte des 18. Jh. ‑ ursprünglich als Abwechslung vom öden Einerlei der Vorlesungen begrüßt. Dort konnten variable wissenschaftliche Techniken und Verhaltensformen geübt werden. Vieles ist in Vergessenheit geraten. Es lohnt jedoch, sich damit – gegenwartsbezogen – auseinander zu setzen.

Heute beklagen viele Studierende das miserable Niveau, insbesondere von Referateseminaren – ursprünglich sinnvolle, inzwischen zu oft „verluderte“ Veranstaltungsformen. Ähnlich sieht es mit sog. Textseminaren aus, die sich an (Klassiker-)Texten abarbeiten. Und große Chancen zum Wissenschaftsverständnis durch klug angelegte Seminararbeiten bleiben vielfach ungenutzt. Dieser Misere kann abgeholfen werden. Der Moderator unterscheidet allein schon 12 Arten von Seminaren.

 

Ziele: Insgesamt werden Antworten auf einige grundsätzliche (z.B. was ist Wissenschaft, Forschung, wissenschaftliches Arbeiten?) und viele alltägliche Fragen gesucht.

  • Wie können Studierende in solchen Seminaren, in denen im Wesentlichen viel geredet wird, ein Gefühl von Lernfortschritt gewinnen?
  • Wie sichere ich als Lehrende/r ein gutes Niveau der Referate?
  • Unterbreche ich bei falsch referierten Inhalten?
  • Wie gestalte ich das Feedback?
  • Wie schaffe ich es, dass Texte regelmäßig gelesen sind?
  • Wie aktiviere ich die Studierenden?
  • Wie leite ich zu guter Gruppenarbeit an?
  • Wie vermeide ich die langweiligen Rituale der Gruppenberichte im Plenum?

 

Wichtige Fragen, aber viel zu viele “ichs”. Wie kann es gelingen, dass statt der Lehrenden wieder Studierende ihr eigenes Studium und die oben genannten Problemlösungen selbst in die Hand nehmen und Seminare wieder als fesselnd erleben? Das trägt auch zur Berufszufriedenheit der Lehrenden bei.

Die ursprünglichen Ziele wieder sicherer auf hohem Niveau zu erreichen, z.B. ungenügende Referate und langweilige Textseminare zu vermeiden und je nach spezifischen Lehrzielen über vielfältige Gestaltungsvarianten zu verfügen, dafür bietet das Werkstattseminar zahlreiche Möglichkeiten.

 

Termin:          Dienstag, 13. März 2018, 10.00 bis 18.00 Uhr

                     Mittwoch, 14. März 2018, 9.00 bis 17.00 Uhr

Ort:               Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Dozent:          Prof. Dr. Wolff-Dietrich Webler

Anmeldeschluss: 27. Februar 2018 (max. 12 Teilnehmer/innen)

Zur Anmeldung

 

Zur Person: Prof. Dr. Wolff-Dietrich Webler: Soziologe, Schwerpunktgebiet Hochschulforschung, einer der Pioniere der Hochschuldidaktik, zahlreiche Studienreform-Initiativen, internationale Kooperationen, Aufbau und periodische Leitung des Interdisziplinären Zentrums für Hochschuldidaktik der Universität Bielefeld (1974-2005), Leiter des Instituts für Wissenschafts- und Bildungsforschung Bielefeld (IWBB), ehem. Professor of Higher Education (University of Bergen, Norway)

 

April

10./11.04.2018 - Endlich vorbereitete Studierende?!
(Zertifikatsprogramm, Baustein 2.2)

Werkstattseminar 2.2

(Modul 2, Wahlbaustein)

 

Endlich vorbereitete Studierende!?

Haben Sie auch schon einmal erfolglos versucht, Ihre Studierenden zu bewegen, sich auf eine Veranstaltung vorzubereiten oder im Nachgang Übungsaufgaben nachzuarbeiten? Oft sind diese Bemühungen nicht von Erfolg gekrönt. Dies ist für Sie als Lehrende besonders ärgerlich, wenn Sie dadurch Ihre Veranstaltungsplanung über Bord werfen müssen und wertvolle Zeit verloren geht. Die Anleitung zum Selbststudium ist oft eben nicht so einfach und problemlos, wie Sie sich das bisher gewünscht haben. Aber es gibt Wege, die individuelle Vor- und Nachbereitung der Studierenden erfolgreicher zu gestalten. Der Workshop gibt Ihnen einen Überblick über die Möglichkeiten der Anleitung eines veranstaltungsbegleiten-den Selbststudiums, zeigt Gründe für das Scheitern, gibt praktische Hinweise zur Umsetzung im Lehralltag und bietet Zeit für Ihre konkrete Umsetzungsplanung.

Im Workshop reflektieren Sie bisherige Erfahrungen mit der Vor- und Nachbereitung Studierender. Durch inhaltliche Inputs erhalten Sie einen Überblick über Hintergründe und Konzepte eines begleitenden Selbststudiums. Darüber hinaus bietet die Veranstaltung den Raum, neue Erkenntnissen systematisch auf Ihre Lehre zu übertragen. In der zweitägigen Veranstaltung besteht der Raum zur Entwicklung eigener Ideen und zur Ausarbeitung eines Konzepts für eine Lehrveranstaltung. Dieses können Sie im kollegialen Austausch und durch individuelle Rückmeldung für den Einsatz in der Praxis optimieren.

 

Termin:          Dienstag, 10. April 2018, 9.00 bis 17.00 Uhr

                     Mittwoch, 11. April 2018, 9.00 bis 17.00 Uhr

Ort:               Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Dozent:          Dr. Stefan Brall

Anmeldeschluss: 27. März 2018 (max. 12 Teilnehmer/innen)

Zur Anmeldung

 

Zur Person: Dr. Stefan Brall studierte Sozialarbeit und Pädagogik und promovierte an der RWTH Aachen und der TU Dortmund in der Hochschulentwicklung. Er verfügt über langjährige Erfahrungen im Bereich der Hochschuldidaktik und Hochschulentwicklung an Universitäten als auch an Fachhochschulen. Heute begleitet Stefan Brall mit Cominovo u.a Hochschulen und Forschungseinrichtungen bei der Gestaltung aktivierender Lernumgebungen, der Implementierung lernförderlicher Curricula sowie bei Entwicklungsprozessen. Mehr erfahren Sie unter www.cominovo.de

Mai

28.05. und 31.08.2018 - Kollegiale Hospitation: Durch kollegiales Feedback wachsen
(Zertifikatsprogramm, Baustein 3.2)

Modul 3 – Transfer und Reflexion (3.2)


Kollegiale Hospitation: Durch kollegiales Feedback wachsen

Die Idee der „Kollegialen Hospitation“: Lehrende besuchen sich gegenseitig in ihren Veranstaltungen und tauschen sich anschließend in einem strukturierten, kollegialen Gespräch darüber aus. Sie entscheiden im Vorfeld, welche Aspekte Ihrer Lehre dabei im Fokus stehen: Vielleicht möchten Sie eine neue Methode ausprobieren? Sie möchten Ihren Vortragsstil verbessern? Oder Sie wünschen sich mehr Aktivität seitens der Studierenden? Auf der anderen Seite schulen Sie in der Beobachterrolle Ihre Wahrnehmung und üben sich in einer Beratungssituation. Sie können die „Kollegiale Hospitation“ in einer Gruppe mit zwei oder drei Lehrenden umsetzen. Die Kolleg/inn/en können Ihrem Fachgebiet angehören oder fachfremd sein.


Das erwartet Sie im Rahmen dieses Angebots:

  • Einführungsveranstaltung: Kennenlernen der Teilnehmer/innen, Ablauf und Vorbereitung der „Kollegialen Hospitation“, Einteilung der Gruppen für die Hospitationen, Feedbackregeln
  • eigenständige Umsetzung der gegenseitigen Besuche in einer Ihrer Lehrveranstaltungen einschließlich Vorbereitungs- und Feedbackgespräch
  • gemeinsame Abschlussveranstaltung: Reflexion der Methode, des Feedbacks und der persönlichen Entwicklungsmöglichkeiten
  • Verfassen eines persönlichen Berichts zu Ihrer kollegialen Hospitation (erforderlich für den Leistungsnachweis im Zertifikatsprogramm), Feedback durch die Dozentin

 

Das Angebot richtet sich an Lehrende, die ihre Lehrkompetenzen im kollegialen Austausch reflektieren und weiterentwickeln möchten. Die Teilnahme ist kostenlos. Die Plätze sind begrenzt.

Die Teilnahme an der „Kollegialen Hospitation“ kann als Leistungsnachweis ‑ 20 Arbeitseinheiten (AE) ‑ im Modulbaustein 3.2 „Transfer und Reflexion“ anerkannt werden. In diesem Fall ist das Verfassen eines Berichts erforderlich. Interessierte Lehrende, die keinen Leistungsnachweis anstreben, sind ebenfalls willkommen. Ein Bericht ist dann nicht erforderlich, wird aber zur Reflexion empfohlen.

 

Termine:        Mo, 28. Mai 2018, 9.15 - 12.00 Uhr (Einführungsveranstaltung)

                     Fr, 31. August 2018, 10.15 - 12.00 Uhr (Abschlussveranstaltung)

Ort:               Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Dozentin:       Dr. Simone Schipper

Teilnehmerzahl. max. 8 Teilnehmer/innen)

Zur Anmeldung

 

Zur Person: Dr.-Ing. Simone Schipper ist seit 2009 im Referat Studium und Lehre für den Arbeitsbereich Hochschuldidaktik zuständig. 2000-2006 Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Hannover (Fachbereich Landschaftsarchitektur und Umweltentwicklung). Lehrerfahrung in vielfältigen Formaten. Mitarbeit in innovativen Lehrprojekten zur Einführung von elearning-Plattformen/Konzepten. Tätigkeiten als Pressereferentin, in der Öffentlichkeitsarbeit und als Journalistin (Print, Ausbildung zur Fernsehjournalistin). Weiterbildungen im Bereich Kommunikation, Erwachsenenbildung und Beratung. Ausbildung in klientenzentrierter Gesprächsführung. Certified Facilitator with StrategicPlay® (for Lego® Serious Play®).

Juni

07./08.06.2018 - Vielfalt in der Lehre: Umgang mit Beeinträchtigungen
(Zertifikatsprogramm, Baustein 3.3)
FÄLLT AUS - ERSATZTERMIN FOLGT

Werkstattseminar 3.3

(Modul 3, Wahlbaustein)

 

Vielfalt in der Lehre: Umgang mit Beeinträchtigungen

Die derzeit etwa 2,4 Millionen Studierenden setzen sich in immer höherem Maße divers zusammen und spiegeln somit gesellschaftliche Entwicklungen wider. So versorgen derzeit fünf Prozent der Studierenden neben ihrem Studium eigene Kinder. 23 Prozent der Studierenden weisen Migrationshintergrund auf und 41 Prozent kommen aus nichtakademischen Elternhäusern (Middendorff, Apolinarski, Poskowsky, Kandulla, & Netz, 2013).

Ebenso haben etwa 14 Prozent der Studierenden gesundheitliche Beeinträchtigungen, wie etwa chronische Erkrankungen oder Behinderungen. Für die Hälfte von ihnen, also sieben Prozent aller Studierenden, wirken sich diese gesundheitlichen Beeinträchtigungen studienerschwerend aus (Unger, Wejwar, Zaussinger, Laimer, & Wien, 2012). Um ihren gesetzlichen Verpflichtungen, diese Studierenden nicht zu benachteiligen (HRG, 1999), nachzukommen, setzen viele Hochschulen verstärkt auf bauliche Barrierefreiheit und individualisierte Unterstützungsangebote (Wild & Esdar, 2014).

Barrierefreiheit als grundlegendes Prinzip in der Hochschulstrategie zu verankern und somit auch auf den Bereich Lehre anzuwenden, bleibt dabei häufig aus. Lehrenden fehlen daher häufig Kenntnisse über die Bedarfe und Informationen über den Umgang mit Studierenden mit Beeinträchtigungen.

Erschwert wird dies durch die Tatsache, dass zwei Drittel der Studierenden mit Beeinträchtigungen nicht ohne Weiteres von Dritten als solche wahrnehmbar sind (Unger et al., 2012).

Hier setzt das Seminar an und vermittelt Informationen und grundlegende Kenntnisse über unterschiedliche Beeinträchtigungsformen und daraus resultierende Bedarfe in Hinsicht auf Lehr-Lernsettings. Hierbei werden neben kleineren Selbsterfahrungseinheiten/Simulationen und Fallbeispielen zur Sensibilisierung auch die Erfahrungen der Teilnehmenden in Zusammenhang mit Studierenden mit Beeinträchtigungen einen Schwerpunkt des Seminars bilden.

Da Beeinträchtigungen individuell sind, wird es in diesem Themenfeld weniger um Generalisierungen gehen. Vielmehr sollen die Praxisbeispiele den Teilnehmenden fachspezifisch adaptierbare Handlungsmöglichkeiten aufzeigen und einen Erfahrungsaustausch ermöglichen.

Darüber hinaus wird ein Überblick über die grundlegenden Rechte und Verantwortungen von Lehrenden, aber auch Studierenden gegeben. Wie sehen Möglichkeiten und Maßnahmen zum Nachteilsausgleich aus? Wie wird dieser gewährt? Wie können Maßnahmen zur barrierearmen Gestaltung von Lehre aussehen? Diese und ähnliche Fragen sollen im Rahmen des Workshops diskutiert und reflektiert werden.

Am Ende des Workshops steht keine allgemeingültige „Anleitung“. Sensibilisierung und Bewusstwerdung für das Thema und das Wissen um Handlungsoptionen im Rahmen der eigenen und strukturellen Möglichkeiten sowie der Austausch zum Themenfeld sind das Ziel.

 

Ziele:

  • Kenntnis der unterschiedlichen Beeinträchtigungsformen und „spezifischen Bedarfe“
  • Erkennen der eigenen Zuständigkeit für dieses Thema
  • Erkennen der Problemfelder in den eigenen Wirkungsbereichen
  • Kenntnis über einen allgemeinen Überblick über die rechtlichen Grundlagen (UN-Behindertenrechtskonvention, Nachteilsausgleich, Hochschulgesetz)
  • Sensibilisierung für die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen und Kenntnis adäquater Möglichkeiten des Zugehens auf Menschen mit Behinderungen in den jeweiligen Wirkungsfeldern
  • Fähigkeit zur Ausarbeitung konkreter Vorschläge für Adaptierungen für ihren Fachbereich in Richtung Barrierefreiheit

 

Inhalte:

  • Beeinträchtigungsformen
  • ausgewählte rechtliche Inhalte zur Thematik „Studieren mit Beeinträchtigungen“
  • Nachteilsausgleich
  • Grundlagen „Barrierefreiheit“ in Lehrmaterialien/Dokumenten

 

Termin:          Donnerstag, 07. Juni 2018, 10.00 bis 18.00 Uhr

                     Freitag, 08. Juni 2018, 9.00 bis 17.00 Uhr

Ort:               Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Dozent:          Martin Podszus

Anmeldeschluss: 24. Mai 2018 (max. 12 Teilnehmer/innen)

Zur Anmeldung

Zur Person: Martin Podszus, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Sonder- und Rehabilitationspädagogik der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg; Forschungs- und Arbeitsschwerpunkt: „Studieren mit Beeinträchtigungen“; Promotion zum Thema „Studieren mit Beeinträchtigung im Kontext von Blended-Learning“; Beauftragter für die Belange Studierender mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen der Universität Oldenburg

14./15.06.2018 - Prüfungen fair und kompetenzorientiert gestalten
(Zertifikatsprogramm, Baustein 1.3)

Werkstattseminar 1.3

(Modul 1, Pflichtbaustein)

 

Prüfungen fair und kompetenzorientiert gestalten

Der Workshop vermittelt, wie Lehrende ihre eigene Lehre und Prüfungen kompetenzorientiert gestalten können. Er ist praxisorientiert angelegt und bietet Raum, den eigenen Lehrstil und die eigene Lehre vor dem Hintergrund kompetenzorientierter Ansätze und Inhalte zu gestalten und sich mit anderen auszutauschen. Die Reflexion und Analyse werden verbunden mit der Simulation von mündlichen Prüfungen und der Erörterung von Strategien in der Prüfungsvorbereitung und -durchführung. Dabei finden die Belange von beeinträchtigten und internationalen Studierenden eine besondere Berücksichtigung.

 

Der Workshop beinhaltet folgende Themen:

  • Die Bedeutung von Kompetenzen und Kompetenzorientierung und deren Reflexion
  • Kompetenzen bei den Studierenden fördern
  • Planung von Lehre und Prüfung als Einheit (Constructive Alignment)
  • Entwicklung kompetenzorientierte (Prüfungs-)Aufgaben für die eigene Lehre

 

Ziele:

  • verfahrene Prüfungssituationen erkennen und auflösen
  • die Verantwortung als Prüfende/r annehmen und konstruktiv anwenden
  • auf verschiedene Prüfungssituationen flexibel reagieren

 

Erworbene Kompetenzen:

Die Teilnehmerin/ der Teilnehmer

  • lernt Aspekte kompetenzorientierten Lehrens und Lernens kennen,
  • wendet kompetenzorientierte Ansätze in der eigenen Lehre an,
  • plant Lehre und Prüfungen als Einheit (Constructive Alignment),
  • reflektiert kompetenzorientierte Lehre,
  • entwickelt Strategien für die Prüfungsvorbereitung, die Prüfungsdurchführung und den Prüfungsabschluss auch unter Diversitätsaspekten

 

Termin:           Donnerstag, 14. Juni 2018, 10.00 bis 18.00 Uhr

                      Freitag, 15. Juni 2018, 9.00 bis 17.00 Uhr

Ort:                Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Dozentin:        Dr. Sigrid Dany

Anmeldeschluss: 31. Mai 2018 (max. 12 Teilnehmer/innen)

Zur Anmeldung

 

Zur Person: Dr. Sigrid Dany, Coach und Mediatorin (BMWA). Seit 1995 in der Hochschuldidaktik mit der Durchführung von Workshops, Coaching und Supervision betraut. Ehem. Leiterin des Bereichs Hochschuldidaktik am Zentrum für Hochschulbildung der Technischen Universität Dortmund. Internationale hochschuldidaktische Lehrerfahrung durch die Beteiligung an universitären Projekten in Tansania und Zentralasien. Lehrbeauftragte der Fak. 10 Architektur und Bauingenieurwesen der TU Dortmund.

21./22.06.2018 - Lehrportfolio ?!
(Zertifikatsprogramm, Baustein 3.1)

Werkstattseminar 3.1

(Modul 3, Pflichtbaustein)

 

Lehrportfolio?!

Stellen Sie sich kurz diese Situation vor: In einem Berufungserfahren werden Sie nach Ihrem Verständnis von Lernen und Lehren gefragt… Was fällt Ihnen dazu ein? Auf welche Lerntheorie beziehen Sie sich? Was ist Ihnen bei der Planung von Lehrveranstaltungen wichtig? Welches Verständnis von Kompetenzentwicklung an der Hochschule haben Sie? Was heißt forschendes Lernen für Sie?

Wenn Sie diese Frage sicher und schnell beantworten können, und Ihre Lehrtätigkeit auch dokumentiert haben, dann besuchen Sie diesen Workshop bitte nicht. Wenn Sie aber Ihr Verständnis von Hochschullehre reflektieren, fundieren und kommunizieren lernen wollen, dann sind Sie herzlich eingeladen, denn in einem Lehrportfolio halten Sie die Grundsätze fest, nach denen Sie lehren, beschreiben Ihre Lehrpraxis und die von Ihnen angewandten Lehrstrategien. Es erlaubt Ihnen, die Übersicht über Ihre eigenen Leistungen zu gewinnen, Ihr Handeln zu reflektieren, Geleistetes zu beurteilen und nach außen zu kommunizieren. Das Lehrportfolio ist ein hilfreiches Instrument zur Weiterentwicklung der eigenen Lehre.

In diesem Workshop arbeiten Sie aktiv an der Erstellung eines Lehrportfolios und können kollegiale Rückmeldungen einholen sowie von der Begleitung eines Experten profitieren.

 

Lernziele:

  • Eigenes Verständnis von Lehr- Lernprozessen formulieren
  • Verbindung von eigener Lernbiografie und Lehrüberzeugung reflektieren
  • Bestandsaufnahme der bisherigen Lehrtätigkeit machen
  • Lerntheorien und Lehrmethoden diskutieren

 

Methoden:

  • Impulsvorträge
  • Angeleitetes Arbeiten beim Erstellen eines Lehrportfolios
  • Gruppendiskussion
  • Präsentation mit Feedback

 

Termin:          Donnerstag, 21. Juni 2018, 10.00 bis 18.00 Uhr

                     Freitag, 22. Juni 2018, 9.00 bis 17.00 Uhr

Ort:               Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Dozent:          Dr. Björn Kiehne

Anmeldeschluss: 07. Juni 2018 (max. 12 Teilnehmer/innen)

Zur Anmeldung

 

Zur Person: Dr. Björn Kiehne ist Erziehungswissenschaftler und Erwachsenenpädagoge. Am Berliner Zentrum für Hochschullehre leitet er das Programm zum Erwerb des Berliner Zertifikats für Hochschullehre. Er betreut Lehrinnovationsprojekte an Berliner Hochschulen und berät Lehrende bei ihrer Lehrkompetenzentwicklung. Er forscht u.a. zum Zusammenhang von Lernbiografie und Lehrüberzeugung.

August

21./22.08.2018 - Vielfalt in der Lehre: Umgang mit Beeinträchtigungen
(Zertifikatsprogramm, Baustein 3.3)

Werkstattseminar 3.3

(Modul 3, Wahlbaustein)

 

Vielfalt in der Lehre: Umgang mit Beeinträchtigungen

Die derzeit etwa 2,4 Millionen Studierenden setzen sich in immer höherem Maße divers zusammen und spiegeln somit gesellschaftliche Entwicklungen wider. So versorgen derzeit fünf Prozent der Studierenden neben ihrem Studium eigene Kinder. 23 Prozent der Studierenden weisen Migrationshintergrund auf und 41 Prozent kommen aus nichtakademischen Elternhäusern (Middendorff, Apolinarski, Poskowsky, Kandulla, & Netz, 2013).

Ebenso haben etwa 14 Prozent der Studierenden gesundheitliche Beeinträchtigungen, wie etwa chronische Erkrankungen oder Behinderungen. Für die Hälfte von ihnen, also sieben Prozent aller Studierenden, wirken sich diese gesundheitlichen Beeinträchtigungen studienerschwerend aus (Unger, Wejwar, Zaussinger, Laimer, & Wien, 2012). Um ihren gesetzlichen Verpflichtungen, diese Studierenden nicht zu benachteiligen (HRG, 1999), nachzukommen, setzen viele Hochschulen verstärkt auf bauliche Barrierefreiheit und individualisierte Unterstützungsangebote (Wild & Esdar, 2014).

Barrierefreiheit als grundlegendes Prinzip in der Hochschulstrategie zu verankern und somit auch auf den Bereich Lehre anzuwenden, bleibt dabei häufig aus. Lehrenden fehlen daher häufig Kenntnisse über die Bedarfe und Informationen über den Umgang mit Studierenden mit Beeinträchtigungen.

Erschwert wird dies durch die Tatsache, dass zwei Drittel der Studierenden mit Beeinträchtigungen nicht ohne Weiteres von Dritten als solche wahrnehmbar sind (Unger et al., 2012).

Hier setzt das Seminar an und vermittelt Informationen und grundlegende Kenntnisse über unterschiedliche Beeinträchtigungsformen und daraus resultierende Bedarfe in Hinsicht auf Lehr-Lernsettings. Hierbei werden neben kleineren Selbsterfahrungseinheiten/Simulationen und Fallbeispielen zur Sensibilisierung auch die Erfahrungen der Teilnehmenden in Zusammenhang mit Studierenden mit Beeinträchtigungen einen Schwerpunkt des Seminars bilden.

Da Beeinträchtigungen individuell sind, wird es in diesem Themenfeld weniger um Generalisierungen gehen. Vielmehr sollen die Praxisbeispiele den Teilnehmenden fachspezifisch adaptierbare Handlungsmöglichkeiten aufzeigen und einen Erfahrungsaustausch ermöglichen.

Darüber hinaus wird ein Überblick über die grundlegenden Rechte und Verantwortungen von Lehrenden, aber auch Studierenden gegeben. Wie sehen Möglichkeiten und Maßnahmen zum Nachteilsausgleich aus? Wie wird dieser gewährt? Wie können Maßnahmen zur barrierearmen Gestaltung von Lehre aussehen? Diese und ähnliche Fragen sollen im Rahmen des Workshops diskutiert und reflektiert werden.

Am Ende des Workshops steht keine allgemeingültige „Anleitung“. Sensibilisierung und Bewusstwerdung für das Thema und das Wissen um Handlungsoptionen im Rahmen der eigenen und strukturellen Möglichkeiten sowie der Austausch zum Themenfeld sind das Ziel.

 

Ziele:

  • Kenntnis der unterschiedlichen Beeinträchtigungsformen und „spezifischen Bedarfe“
  • Erkennen der eigenen Zuständigkeit für dieses Thema
  • Erkennen der Problemfelder in den eigenen Wirkungsbereichen
  • Kenntnis über einen allgemeinen Überblick über die rechtlichen Grundlagen (UN-Behindertenrechtskonvention, Nachteilsausgleich, Hochschulgesetz)
  • Sensibilisierung für die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen und Kenntnis adäquater Möglichkeiten des Zugehens auf Menschen mit Behinderungen in den jeweiligen Wirkungsfeldern
  • Fähigkeit zur Ausarbeitung konkreter Vorschläge für Adaptierungen für ihren Fachbereich in Richtung Barrierefreiheit

 

Inhalte:

  • Beeinträchtigungsformen
  • ausgewählte rechtliche Inhalte zur Thematik „Studieren mit Beeinträchtigungen“
  • Nachteilsausgleich
  • Grundlagen „Barrierefreiheit“ in Lehrmaterialien/Dokumenten

 

Termin:          Dienstag, 21. August 2018, 10.00 bis 18.00 Uhr

                     Mittwoch, 22. August 2018, 9.00 bis 17.00 Uhr

Ort:               Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Dozent:          Martin Podszus

Anmeldeschluss: 07. August 2018 (max. 12 Teilnehmer/innen)

 

Zur Anmeldung

Bei Anmeldeproblemen wenden Sie sich gerne an orga.hochschuldidaktik(at)uni-oldenburg.de!

 

Zur Person: Martin Podszus, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Sonder- und Rehabilitationspädagogik der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg; Forschungs- und Arbeitsschwerpunkt: „Studieren mit Beeinträchtigungen“; Promotion zum Thema „Studieren mit Beeinträchtigung im Kontext von Blended-Learning“; Beauftragter für die Belange Studierender mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen der Universität Oldenburg

28./29.08.2018 - Evaluation und Feedback in Lehrveranstaltungen
(Zertifikatsprogramm, Baustein 2.1)

Werkstattseminar 2.1

(Modul 2, Pflichtbaustein)

 

Evaluation und Feedback in Lehrveranstaltungen

In diesem Workshop lernen Sie einfache und effektive Möglichkeiten kennen, um sich schnell einen Eindruck von den Lernfortschritten Ihrer Studierenden und dem Erfolg Ihrer Lehrmethoden zu verschaffen. Der Fokus dieses Workshops liegt auf schnellen, prozessbegleitenden Rückmeldungen (im Gegensatz zur klassischen Lehrevaluation am Ende einer Lehrveranstaltung). Dies gibt Ihnen die Möglichkeit dynamisch nachzusteuern, die Lehr-Lernziele anzupassen und vor allem mit den Studierenden ins Gespräch über die Seminarsituation zu kommen. Neben einer kurzen Einführung und der Reflexion zu Vorstellungen von guter Lehre, entwickeln Sie eine für Ihre Lehrveranstaltung zugeschnittene Methode (CAT). Der zweite Schwerpunkt ist das Feedback, welches Sie in Ihrer Rolle als Lehrende*r an Ihre Studierenden geben. Dabei geht es sowohl um die klassische Gesprächssituation wie auch um weitere Möglichkeiten Feedbackprozesse wie z.B. Peer-Feedback professionell zu gestalten.

Lernziele:

  • Die Begriffe Evaluation und Qualität praxisnah füllen und ‚gute Lehre‘ für sich definieren
  • Midterm-Feedback und Classroom Assessment Techniques (CATs) kennenlernen
  • Fragen an die Studierenden und ein eigenes CAT entwickeln
  • Einsatzmöglichkeiten von Feedback klären und Feedbackgespräche üben


Methoden
:

  • ImpulsvorträgeReflexionseinheiten
  • Interaktive Übungen
  • Kollegialer Austausch 

 

Termin:          Dienstag, 28. August 2018, 10.00 bis 18.00 Uhr

                     Mittwoch, 29. August 2018, 9.00 bis 17.00 Uhr

Ort:               Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Dozentin:       Ilona Kiarang

Anmeldeschluss: 14. August 2018 (max. 12 Teilnehmer/innen)

Zur Anmeldung

 

Zur Person: Ilona Kiarang, Dipl.-Politologin mit 25jähriger Erfahrung in der Weiterbildung; von 2012 bis 2016 Hochschuldidaktikerin an der TU Braunschweig; derzeit Referentin an der Humboldt Graduate School; seit 2002 als freiberufliche Trainerin und Beraterin an Universitäten und im Non-Profit-Bereich tätig.

September

03./04.09.2018 - Methodenvielfalt und Förderung aktiven Lernens
(Zertifikatsprogramm, Baustein 1.2)

Werkstattseminar 1.2

(Modul 1, Pflichtbaustein)

 

Methodenvielfalt und Förderung aktiven Lernens

Je nach Art der Lehrveranstaltung, Anzahl der Studierenden und Lernziel können unterschiedliche Methoden in der Lehre zum Einsatz kommen. Im Mittelpunkt dieses Workshops steht das Kennenlernen und Erproben verschiedener Methoden zur Aktivierung der Studierenden und zur Förderung eines lebendigen und nachhaltigen Lernens.

Gemeinsam probieren und reflektieren wir die Möglichkeiten und Grenzen des Einsatzes einzelner Methoden in Ihrem Arbeitsbereich, z.B.:

  • Methoden für einen lebendigen Einstieg in ein neues Thema
  • Methoden, die Kommunikation und Interaktion fördern
  • Methoden zur Sicherung des Lernerfolgs

Fragen zu Hemmnissen und Stolpersteinen im Transfer neuer Methoden in die eigene Praxis werden im Rahmen von kollegialer Beratung bearbeitet.

 

Termin:          Montag, 03. September 2018, 10.00 bis 18.00 Uhr

                     Dienstag, 04. September 2018, 9.00 bis 17.00 Uhr

Ort:               Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Dozentin:       Beate Baxmann, Dipl.-Päd.

Anmeldeschluss: 20. August 2018 (max. 12 Teilnehmer/innen)

Zur Anmeldung

 

Zur Person: Beate Baxmann, seit 2002 tätig als Trainerin und Beraterin im Bereich hochschuldidaktischer Fragestellungen, Team- und Organisationsentwicklung sowie Schlüsselkompetenzen – www.entdeckerpfade.de

13./14.09.2018 - Planungswerkstatt interaktive Lehre
(Zertifikatsprogramm, Baustein 1.1)

Werkstattseminar 1.1

(Modul 1, Pflichtbaustein)

 

Planungswerkstatt interaktive Lehre

Gute Lehre beginnt mit einer guten Planung. Sie richtet die Veranstaltung auf Ziele aus und ermöglicht, die richtigen Inhalte und passende Methoden auszuwählen. Eine gute Planung schafft Sicherheit und Spielräume für spontane Lehraktivitäten. Das richtige Verhältnis von Struktur und Offenheit ist hier entscheidend. Wenn klar wird, was und wie gelernt werden soll, beteiligen sich auch Studierende mit mehr Begeisterung. Deshalb geht es in diesem Workshop darum, Klarheit über die eigenen Lehrziele zu bekommen und sie in konkreten Arbeitsschritten zu einer professionellen Lehrveranstaltungsplanung zu machen. Zentrale Fragen sind dabei: Wie plane ich meine Lehrveranstaltungen so, dass die Studierenden möglichst viel lernen? Welche Methoden kann ich einsetzen, um das Lernen zu erleichtern? Wie schaffe ich eine produktive und wertschätzende Lern- Lehrkultur?

In diesem Workshop wird an einer konkreten Lehrveranstaltung des jeweiligen Teilnehmers bzw. der jeweiligen Teilnehmerin gearbeitet, um einen höchstmöglichen Lernerfolg zu erzielen und sie zu einem attraktiven Lernangebot an die Studierenden zu machen.

 

Lernziele:

  • Planungsinstrumente kennen
  • Lernziele formulieren können
  • das eigene Thema schärfen
  • Spaß an der Übersetzung des eigenen Themas in eine Lehrveranstaltungsplanung
  • interaktive Lehre selbst erfahren
  • Umsetzung der Kompetenzorientierung in konkretes Planungshandeln

 

Methoden:

  • Arbeit an eigener Lehrveranstaltung
  • Gruppen- und Einzelarbeit
  • Lehrgespräch, Diskussionen und Präsentationen mit Feedback

 

Termin:         Donnerstag, 13. September 2018, 10.00 bis 18.00 Uhr

                     Freitag, 14. September 2018, 9.00 bis 17.00 Uhr

Ort:               Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Dozent:          Dr. Björn Kiehne

Anmeldeschluss: 30. August 2018 (max. 12 Teilnehmer/innen)

Zur Anmeldung

 

Zur Person: Dr. Björn Kiehne ist Erziehungswissenschaftler und Erwachsenenpädagoge. Am Berliner Zentrum für Hochschullehre leitet er das Programm zum Erwerb des Berliner Zertifikats für Hochschullehre. Er betreut Lehrinnovationsprojekte an Berliner Hochschulen und berät Lehrende bei ihrer Lehrkompetenzentwicklung. Er forscht u.a. zum Zusammenhang von Lernbiografie und Lehrüberzeugung.

20./21.09.2018 - Fachlich lernen durch Schreiben: Schreibaktivitäten in Lehrveranstaltungen
(Zertifikatsprogramm, Baustein 2.2)

Schreiben spielt in der traditionellen universitären Lehre vor allem eine Rolle als Prüfungsinstrument, dabei wird ein besonderes Potential oft zu wenig genutzt: Studierenden gezielt den Erwerb disziplinärer Denk- und Handlungsfähigkeit zu ermöglichen. Im Mittelpunkt des Workshops steht die Entwicklung von kleineren, explorativen (Schreib-) Aufgaben, die ohne großen Arbeitsaufwand gestellt sowie in und zwischen den Sitzungen eines Seminars von Studierenden bearbeitet werden können.

 

Inhalte der Veranstaltung:

  • Schreiben als Medium für fachliches Lernen
  • leicht zu integrierende Schreibaktivitäten für anregende Seminardiskussionen
  • komplexe Schreibaufträge für fachlich spezifisches Lernen
  • Integration des Schreibens in Lehrveranstaltungen
  • Schreiben als Prozess verstehen und vermitteln

 

Die TeilnehmerInnen:

  • lernen neuere Erkenntnisse aus der Schreibprozessforschung und Schreibdidaktik kennen
  • erproben Schreibaktivitäten und reflektieren den fachspezifischen Einsatz
  • machen sich ihr eigenes Vorgehen als Expertin/Experte in einer Fachdisziplin bewusst
  • konzipieren und verbessern Aufgabenstellungen für ihre Lehrveranstaltungen

 

Methoden:

  • Schreiben, schreiben, schreiben… Austausch im Plenum und in Kleingruppen

 

Termin:               Do/Fr, 20./21. September 2018, jeweils 9.00 - 17.00 Uhr     

Ort:                    Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Raum M1-166A

Dozentin:            Jantje Witt

Anmeldeschluss: 06. September 2018 (max. 12 Teilnehmer/innen)

zur Anmeldung

Zur Person: Jantje Witt ist seit 2012 an der Universität Bielefeld in der Fakultät für Erziehungswissenschaft im Bereich „LitKom – Vermittlung literaler Kompetenzen“ tätig. Sie lehrt selbst im Einführungsmodul für die Lehramtsstudiengänge und unterstützt KollegInnen, TutorInnen und Lehrbeauftragte dabei, Studierende an das Schreiben im Studium heranzuführen. Schreibanlässe sind dabei einerseits das wissenschaftliche Schreiben und andererseits das reflexive Schreiben in der Portfolio-Arbeit.

24.09. und 14.12.2018 - Kollegiale Hospitation: Durch kollegiales Feedback wachsen
(Zertifikatsprogramm, Baustein 3.2)

Modul 3 – Transfer und Reflexion (3.2)


Kollegiale Hospitation: Durch kollegiales Feedback wachsen

Die Idee der „Kollegialen Hospitation“: Lehrende besuchen sich gegenseitig in ihren Veranstaltungen und tauschen sich anschließend in einem strukturierten, kollegialen Gespräch darüber aus. Sie entscheiden im Vorfeld, welche Aspekte Ihrer Lehre dabei im Fokus stehen: Vielleicht möchten Sie eine neue Methode ausprobieren? Sie möchten Ihren Vortragsstil verbessern? Oder Sie wünschen sich mehr Aktivität seitens der Studierenden? Auf der anderen Seite schulen Sie in der Beobachterrolle Ihre Wahrnehmung und üben sich in einer Beratungssituation. Sie können die „Kollegiale Hospitation“ in einer Gruppe mit zwei oder drei Lehrenden umsetzen. Die Kolleg/inn/en können Ihrem Fachgebiet angehören oder fachfremd sein.

 

Das erwartet Sie im Rahmen dieses Angebots:

  • Einführungsveranstaltung: Kennenlernen der Teilnehmer/innen, Ablauf und Vorbereitung der „Kollegialen Hospitation“, Einteilung der Gruppen für die Hospitationen, Feedbackregeln
  • eigenständige Umsetzung der gegenseitigen Besuche in einer Ihrer Lehrveranstaltungen einschließlich Vorbereitungs- und Feedbackgespräch
  • gemeinsame Abschlussveranstaltung: Reflexion der Methode, des Feedbacks und der persönlichen Entwicklungsmöglichkeiten
  • Verfassen eines persönlichen Berichts zu Ihrer kollegialen Hospitation (erforderlich für den Leistungsnachweis im Zertifikatsprogramm), Feedback durch die Dozentin

 

Das Angebot richtet sich an Lehrende, die ihre Lehrkompetenzen im kollegialen Austausch reflektieren und weiterentwickeln möchten. Die Teilnahme ist kostenlos. Die Plätze sind begrenzt.

Die Teilnahme an der „Kollegialen Hospitation“ kann als Leistungsnachweis ‑ 20 Arbeitseinheiten (AE) ‑ im Modulbaustein 3.2 „Transfer und Reflexion“ anerkannt werden. In diesem Fall ist das Verfassen eines Berichts erforderlich. Interessierte Lehrende, die keinen Leistungsnachweis anstreben, sind ebenfalls willkommen. Ein Bericht ist dann nicht erforderlich, wird aber zur Reflexion empfohlen.

 

Termine:        Mo, 24. September 2018, 9.15 - 12.00 Uhr (Einführungsveranstaltung)

                     Fr, 14. Dezember 2018, 10.15 - 12.00 Uhr (Abschlussveranstaltung)

Ort:               Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Dozentin:       Dr. Simone Schipper

Teilnehmerzahl. max. 8 Teilnehmer/innen)

Zur Anmeldung

 

Zur Person: Dr.-Ing. Simone Schipper ist seit 2009 im Referat Studium und Lehre für den Arbeitsbereich Hochschuldidaktik zuständig. 2000-2006 Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Hannover (Fachbereich Landschaftsarchitektur und Umweltentwicklung). Lehrerfahrung in vielfältigen Formaten. Mitarbeit in innovativen Lehrprojekten zur Einführung von elearning-Plattformen/Konzepten. Tätigkeiten als Pressereferentin, in der Öffentlichkeitsarbeit und als Journalistin (Print, Ausbildung zur Fernsehjournalistin). Weiterbildungen im Bereich Kommunikation, Erwachsenenbildung und Beratung. Ausbildung in klientenzentrierter Gesprächsführung. Certified Facilitator with StrategicPlay® (for Lego® Serious Play®).

November

08./09.11.2018 - Stolpersteine in der Lehre
(Zertifikatsprogramm, Baustein 3.3)

Werkstattseminar 3.3

(Modul 3, Wahlbaustein)

 

Stolpersteine in der Lehre

Ereignisse und Erlebnisse, die Lehrende verunsichern und irritieren, stehen im Mittelpunkt des Workshops: schwelende Konflikte mit Studierenden, Unsicherheiten im Umgang mit ihnen, Erstaunen über das eigene Verhalten und Reagieren, Spannungen zwischen Team-Kolleg/inn/en, diskriminierenden und rassistischen Äußerungen in der Lehrveranstaltung. Dabei geht es nicht darum, vermeintliche Patentrezepte weiterzugeben, die helfen, alle Tücken der Lehre spielend zu bewältigen. Vielmehr sollen die Teilnehmer/innen in die Lage versetzt werden, die eigene Wahrnehmung zu schulen, Klärungsgespräche konstruktiv anzugehen und ihre Gesprächsführung zu reflektieren und zu professionalisieren. Dies geschieht anhand der Schilderung konkreter selbst erlebter bzw. beobachteter Praxisbeispiele, die ergänzt werden durch theoretische Inputs.

 

Termin:          Donnerstag, 08. November 2018, 10.00 bis 18.00 Uhr

                     Freitag, 09. November 2018, 9.00 bis 17.00 Uhr

Ort:               Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Dozentin:       Dr. Sigrid Dany

Anmeldeschluss: 25. Oktober 2018 (max. 12 Teilnehmer/innen)

Zur Anmeldung

 

Zur Person: Dr. Sigrid Dany, Coach und Mediatorin (BMWA). Seit 1995 in der Hochschuldidaktik mit der Durchführung von Workshops, Coaching und Supervision betraut. Ehem. Leiterin des Bereichs Hochschuldidaktik am Zentrum für Hochschulbildung der Technischen Universität Dortmund. Internationale hochschuldidaktische Lehrerfahrung durch die Beteiligung an universitären Projekten in Tansania und Zentralasien. Lehrbeauftragte der Fak. 10 Architektur und Bauingenieurwesen der TU Dortmund.

15./16.11.2018 - Academic Lecturing and Presenting in English
(Zertifikatsprogramm, Baustein 3.3)

Werkstattseminar 3.3

(Modul 3, Wahlbaustein)

 

Academic Lecturing and Presenting in English

This course provides you with training and practice in giving professional presentations and lectures in English. By the end of the course, you will know how to give a memorable presentation with a clear message. You will be given the linguistic tools in order to signal structure, build rapport with the audience, handle questions and close the presentation confidently. We will also discuss how to adapt your presentation to an audience of mixed English ability, and in the later sections of the course you will be given the opportunity to practise your English presenting skills and to receive individualized feedback.

 

Goals:

  • Open and close a presentation in English
  • Signal structure to give audience a sense of direction
  • Use English visual aids effectively
  • Build a rapport with the audience
  • Handle (difficult) question and answer sessions

 

Methods:

  • Powerpoint presentation
  • Individual and pair work
  • Class discussion
  • Practical exercises
  • Videos
  • Presenting practice
  • Individual feedback

 

Termin:          Donnerstag, 15. November 2018, 9.00 bis 17.00 Uhr

                     Freitag, 16. November 2018, 9.00 bis 17.00 Uhr

Ort:               Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Dozent:          Dr. Darren Paul Foster

Anmeldeschluss: 01. November 2018 (max. 12 Teilnehmer/innen)

Zur Anmeldung

 

Zur Person: Dr. Darren Paul Foster stammt aus Cornwall, England, und ist an der Leibniz Universität Hannover als Lehrkraft tätig, wo er Seminare zu akademischen und beruflichen Schlüsselkompetenzen durchführt. Zu den Themen der Kurse, die er an verschiedenen Universitäten anbietet, gehören interkulturelle Kompetenz, wissenschaftliches Schreiben und Präsentieren sowie Hochschuldidaktik, darunter Prüfen in englischer Sprache und Verwendung von Humor in der Lehre.

20./21.11.2018 - Forschendes Lernen
(Zertifikatsprogramm, Baustein 2.2)

Werkstattseminar 2.2

(Modul 2, Wahlbaustein)

 

Forschendes Lernen

Das Forschende Lernen erfreut sich in allen Fächern zunehmender Beliebtheit, sowohl an Fachhochschulen als auch an Universitäten. Dies mag darin begründet sein, dass es ‑ anders als der Name zunächst vermuten lässt ‑ nicht allein um die Durchführung von kleinen und großen Forschungsaufgaben geht. Denn im Forschenden Lernen werden die Lerngegenstände auf vielfältige Weise forschend-entdeckend erschlossen, wenn möglich mit größtmöglicher Selbstständigkeit. Doch die ist bekanntlich voraussetzungsvoll, sodass der Art der Aufgabenstellung und der Begleitung der Lernprozesse eine wesentliche Rolle zukommen.

Im Workshop erhalten Sie die Gelegenheit, ein individuelles Konzept für das Forschende Lernen in Ihrem Fach zu entwickeln, auf dessen Basis Sie in die konkrete Veranstaltungsplanung eintauchen. Die entwickelten kleinen und großen Lösungen für Ihren Unterricht können Sie in der Veranstaltung besprechen und für den Einsatz im Lehralltag weiter optimieren.

 

Termin:          Dienstag, 20. November 2018, 9.00 bis 17.00 Uhr

                     Mittwoch, 21. November 2018, 9.00 bis 17.00 Uhr

Ort:               Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Dozent:          Dr. Stefan Brall

Anmeldeschluss: 06. November 2018 (max. 12 Teilnehmer/innen)

Zur Anmeldung

 

Zur Person: Dr. Stefan Brall studierte Sozialarbeit und Pädagogik und promovierte an der RWTH Aachen und der TU Dortmund in der Hochschulentwicklung. Er verfügt über langjährige Erfahrungen im Bereich der Hochschuldidaktik und Hochschulentwicklung an Universitäten als auch an Fachhochschulen. Heute begleitet Stefan Brall mit Cominovo u.a. Hochschulen und Forschungseinrichtungen bei der Gestaltung aktivierender Lernumgebungen, der Implementierung lernförderlicher Curricula sowie bei Entwicklungsprozessen. Mehr erfahren Sie unter www.cominovo.de

27./28.11.2018 - Lehren und Lernen in großen Gruppen
(Zertifikatsprogramm, Baustein 2.2)

Werkstattseminar 2.2

(Modul 2, Wahlbaustein)


Lehren und Lernen in großen Gruppen

Großen Studierendengruppen können Lehrveranstaltungen oft mehr bieten als das Vorlesen von Inhalten. Kleine aktivierende Methoden befördern zum Beispiel das Nachdenken über das Gehörte oder kleine Interaktionsmethoden den Austausch von Kenntnissen zum Thema. Manchmal ist es jedoch auch möglich, das Vorlesungskonzept zugunsten eines aktiven Lernens aufzugeben. Dies ist oft besser geeignet, um Ihre anspruchsvollen Ziele zu erreichen. Der Workshop bietet einen Überblick über kleine aktivierende Methoden und einer Vielzahl von Interaktionsmethoden. Er gibt auch Einblick in die grundlegenden Konzepte aktiven Lernens. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Lerneinheiten oder ganze Veranstaltungen aus den verschiedenen Perspektiven dieser Methoden und Konzepte zu betrachten und die ersten Bausteine einer Neukonzeption zu legen.

 

Inhalte der Veranstaltung

  • Grundlagen der Vorlesung: Ziele der Methode, Aufbau und Struktur, Phasen der Vorlesung, Zielklarheit, Stoff, Sequenzierung
  • Vorlesen und Lernen: Probleme der Vorlesungsmethode, Lernen, Motivation im Studium
  • Aktivität in großen Veranstaltungen: Wissenspool, Aktives Strukturieren, Mindmap, ConceptMap, Notizen, Kurz-Essay, Schwärzen, Meine Fragen, Sandwich, Tempo-Thesen, Lernslogan
  • Interaktion in großen Veranstaltungen: Fragen, Murmelgruppen, Think-Pair-Share, Zusammenfassung, Kleingruppenarbeit, Glückstopf, Snowballing, Gruppenpuzzle, Kugellager, Diskussionen, Fishbowl
  • Konzepte aktiven Lernens in großen Gruppen: Erfahrungsorientiertes Lernen, Entdeckendes Lernen, Handlungsorientiertes Lernen, Problemorientiertes Lernen, Projektorientiertes Lernen, Forschendes Lernen

 

Methode

In der Veranstaltung betrachten Sie Ihr Vorlesungskonzept immer wieder neu. Sie prüfen auf Grundlage der vorgestellten Inhalte, ob Sie Ihre bisherigen Planungen durch den Einsatz aktivierender Methoden erweitern können und wie sich dies auf die Ziele und Inhalte auswirkt. Darüber hinaus haben Sie Zeit das Grundkonzept gedanklich auf neue Füße zu stellen und dabei zusammen mit den Kolleginnen und Kollegen die Auswirkungen auf Ihre Lehre zu beobachten.

 

Termin:          Dienstag, 27. November 2018, 10.00 bis 18.00 Uhr

                     Mittwoch, 28. November 2018, 9.00 bis 17.00 Uhr

Ort:               Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Dozentin:       Prof. Dr. Luisa Sabine Heß

Anmeldeschluss: 13. November 2018 (max. 12 Teilnehmer/innen)

Zur Anmeldung

 

Zur Person: Prof. Dr. Luisa Sabine Heß hat aktuell eine Professur für Unternehmensführung und Perso­nalmanagement an der Cologne Business School und lehrt außerdem an der Fernuniversität Hagen und der FH Köln. Sie studierte in Aachen und Frankreich Betriebswirtschaftslehre und promovierte an der Universität zu Köln im Bereich Personal und Marketing. Von 2008 bis 2010 arbeitete sie an der RWTH Aachen mit den Schwerpunkten der Drittmittelakquise im Bereich Telemedizin, der Projekt­leitung im Forschungsprojekt Smarte Innovation im Maschinen- und Anlagenbau sowie der Konzeption eines überfachlichen Seminarprogramms der Hochschule. Zudem begleitete sie öffentliche Einrich­tungen in Veränderungsprozessen und konzipierte und moderierte Change Management Workshops. Von 2010 bis 2011 leitete sie an einem Forschungsinstitut ein europäisches Beratungsprojekt zur Qualifikationsbedarfsanalyse. In dieser Zeit durchlief sie auch eine Trainerausbildung.


Veranstaltungen nach Modulen

Modul 1

13./14.09.2018 - Planungswerkstatt interaktive Lehre
(Zertifikatsprogramm, Baustein 1.1)

Werkstattseminar 1.1

(Modul 1, Pflichtbaustein)

 

Planungswerkstatt interaktive Lehre

Gute Lehre beginnt mit einer guten Planung. Sie richtet die Veranstaltung auf Ziele aus und ermöglicht, die richtigen Inhalte und passende Methoden auszuwählen. Eine gute Planung schafft Sicherheit und Spielräume für spontane Lehraktivitäten. Das richtige Verhältnis von Struktur und Offenheit ist hier entscheidend. Wenn klar wird, was und wie gelernt werden soll, beteiligen sich auch Studierende mit mehr Begeisterung. Deshalb geht es in diesem Workshop darum, Klarheit über die eigenen Lehrziele zu bekommen und sie in konkreten Arbeitsschritten zu einer professionellen Lehrveranstaltungsplanung zu machen. Zentrale Fragen sind dabei: Wie plane ich meine Lehrveranstaltungen so, dass die Studierenden möglichst viel lernen? Welche Methoden kann ich einsetzen, um das Lernen zu erleichtern? Wie schaffe ich eine produktive und wertschätzende Lern- Lehrkultur?

In diesem Workshop wird an einer konkreten Lehrveranstaltung des jeweiligen Teilnehmers bzw. der jeweiligen Teilnehmerin gearbeitet, um einen höchstmöglichen Lernerfolg zu erzielen und sie zu einem attraktiven Lernangebot an die Studierenden zu machen.

 

Lernziele:

  • Planungsinstrumente kennen
  • Lernziele formulieren können
  • das eigene Thema schärfen
  • Spaß an der Übersetzung des eigenen Themas in eine Lehrveranstaltungsplanung
  • interaktive Lehre selbst erfahren
  • Umsetzung der Kompetenzorientierung in konkretes Planungshandeln

 

Methoden:

  • Arbeit an eigener Lehrveranstaltung
  • Gruppen- und Einzelarbeit
  • Lehrgespräch, Diskussionen und Präsentationen mit Feedback

 

Termin:         Donnerstag, 13. September 2018, 10.00 bis 18.00 Uhr

                     Freitag, 14. September 2018, 9.00 bis 17.00 Uhr

Ort:               Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Dozent:          Dr. Björn Kiehne

Anmeldeschluss: 30. August 2018 (max. 12 Teilnehmer/innen)

Zur Anmeldung


Zur Person
: Dr. Björn Kiehne ist Erziehungswissenschaftler und Erwachsenenpädagoge. Am Berliner Zentrum für Hochschullehre leitet er das Programm zum Erwerb des Berliner Zertifikats für Hochschullehre. Er betreut Lehrinnovationsprojekte an Berliner Hochschulen und berät Lehrende bei ihrer Lehrkompetenzentwicklung. Er forscht u.a. zum Zusammenhang von Lernbiografie und Lehrüberzeugung.

27.02. - 02.03.2018 - Spring School: Grundlagen des Lehrens und Lernens an der Hochschule
(Zertifikatsprogramm, Baustein 1.1 & 1.2)

Modul 1, Bausteine 1.1 und 1.2

(Basismodul - Pflichtbaustein)

 

Spring School:

Grundlagen des Lehrens und Lernens an der Hochschule

Gute Lehre ist lebendig, anschaulich, spannend und interaktiv. Auch Sie können Lehre so gestalten, dass es für die Studierenden eine Freude ist, Ihre Veranstaltungen zu besuchen. Genau hier setzt der Workshop an. Sie erhalten einen Einblick in die Grundlagen des Lernens und Lehrens an der Hochschule, Sie beschäftigen sich mit Ihrer eigenen Rolle als Lehrperson und Sie fokussieren den Umgang mit Studierenden ‑ auch in schwierigen Situationen. Sie lernen ebenfalls, wie Sie systematisch eine Lehrveranstaltung vorbereiten. Nach der Analyse Ihrer Zielgruppe und Ihrer Rahmenbedingungen können Sie Lernziele benennen, geeignete Methoden finden und notwendige Inhalte auswählen. Hierzu lernen Sie eine Fülle an seminaristischen Methoden ganz praktisch kennen, um für die eigene Lehre fruchtbar zu machen.

Der Workshop verbindet die individuelle Reflexion über die eigenen Vorstellungen von Lehren und Lernen mit fachlichen Inputs. In Kleingruppen werden die Inhalte diskutiert, die verschiedenen Sichtweisen zusammengeführt und auf das eigene Handeln übertragen. Im Workshop erleben Sie eine Vielzahl von Methoden. Hierdurch können Sie die praktische Anwendung der Workshopinhalte direkt erleben. Im kollegialen Austausch werden die Workshopinhalte vertieft und mit Ihren praktischen Erfahrungen verbunden.

 

Themen der Veranstaltung:

  • Lernen von Studierenden: Wie lernt der Mensch? Lernorientierungen, vertieftes Lernen, erfolgreich Lernen, Was treibt Studierende an? Lernmotivation,
  • Meine Rolle als Lehrperson: Meine Lehrerfahrungen, Lehrorientierungen, Haltungen, Charaktereigenschaften.
  • Veranstaltungsplanung: Strukturierung der Lehrveranstaltung, Lernziele formulieren und überprüfen, Auswahl von Inhalten und Methoden
  • Methodisches Gestalten: Handlungssituationen, Sozialformen, Handlungsformen, Phasen und Sequenzierung, kleine Aktivierungsmethoden, Seminarmethoden, Kooperative Lernmethoden, Methoden ausprobieren.
  • Auswahl von Inhalten: Stoffauswahl und Stoffreduktion

 

Am Ende des Workshops können die Teilnehmenden

  • ausgewählte Grundlagen des Lehrens und Lernens bei der Planung der eigenen Lehre berücksichtigen,
  • zielorientiert mit den didaktischen Basiselementen ihre eigene Lehre planen
  • und haben ihre Rolle als Lehrperson auf den Prüfstand gestellt.

 

Hierzu gehört, dass Sie in der Lage sind

  • Ziele für Ihre Veranstaltung zu formulieren,
  • Sozial- und Handlungsformen zielgerichtet auszuwählen,
  • und geeignete Methoden für Ihre Veranstaltung zu finden.

    

Termin:          Dienstag, 27. Februar 2018 bis Freitag, 02. März 2018,

                     jeweils 9.00 bis 18.00 Uhr, Freitag 9.00 bis 13.00 Uhr

Ort:               Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Dozent:          Dr. Stefan Brall

Anmeldeschluss: 13. Februar 2018 (max. 12 Teilnehmer/innen)

Zur Anmeldung

 

Zur Person: Dr. Stefan Brall studierte Sozialarbeit und Pädagogik und promovierte an der RWTH Aachen und der TU Dortmund in der Hochschulentwicklung. Er verfügt über langjährige Erfahrungen im Bereich der Hochschuldidaktik und Hochschulentwicklung an Universitäten als auch an Fachhochschulen. Heute begleitet Stefan Brall mit Cominovo u.a Hochschulen und Forschungseinrichtungen bei der Gestaltung aktivierender Lernumgebungen, der Implementierung lernförderlicher Curricula sowie bei Entwicklungsprozessen. Mehr erfahren Sie unter www.cominovo.de

19./20.02.2018 - Methodenvielfalt und Förderung aktiven Lernens
(Zertifikatsprogramm, Baustein 1.2)

­ Werkstattseminar 1.2

(Modul 1, Pflichtbaustein)

 

Methodenvielfalt und Förderung aktiven Lernens

Je nach Art der Lehrveranstaltung, Anzahl der Studierenden und Lernziel können unterschiedliche Methoden in der Lehre zum Einsatz kommen. Im Mittelpunkt dieses Workshops steht das Kennenlernen und Erproben verschiedener Methoden zur Aktivierung der Studierenden und zur Förderung eines lebendigen und nachhaltigen Lernens.

Gemeinsam probieren und reflektieren wir die Möglichkeiten und Grenzen des Einsatzes einzelner Methoden in Ihrem Arbeitsbereich, z.B.:

  • Methoden für einen lebendigen Einstieg in ein neues Thema
  • Methoden, die Kommunikation und Interaktion fördern
  • Methoden zur Sicherung des Lernerfolgs

Fragen zu Hemmnissen und Stolpersteinen im Transfer neuer Methoden in die eigene Praxis werden im Rahmen von kollegialer Beratung bearbeitet.

 

Termin:          Montag, 19. Februar 2018, 10.00 bis 18.00 Uhr

                     Dienstag, 20. Februar 2018, 9.00 bis 17.00 Uhr

Ort:               Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Dozentin:       Beate Baxmann, Dipl.-Päd.

Anmeldeschluss: 05. Februar 2018 (max. 12 Teilnehmer/innen)

Zur Anmeldung


Zur Person
: Beate Baxmann, seit 2002 tätig als Trainerin und Beraterin im Bereich hochschuldidaktischer Fragestellungen, Team- und Organisationsentwicklung sowie Schlüsselkompetenzen – www.entdeckerpfade.de

03./04.09.2018 - Methodenvielfalt und Förderung aktiven Lernens
(Zertifikatsprogramm, Baustein 1.2)

Werkstattseminar 1.2

(Modul 1, Pflichtbaustein)

 

Methodenvielfalt und Förderung aktiven Lernens

Je nach Art der Lehrveranstaltung, Anzahl der Studierenden und Lernziel können unterschiedliche Methoden in der Lehre zum Einsatz kommen. Im Mittelpunkt dieses Workshops steht das Kennenlernen und Erproben verschiedener Methoden zur Aktivierung der Studierenden und zur Förderung eines lebendigen und nachhaltigen Lernens.

Gemeinsam probieren und reflektieren wir die Möglichkeiten und Grenzen des Einsatzes einzelner Methoden in Ihrem Arbeitsbereich, z.B.:

  • Methoden für einen lebendigen Einstieg in ein neues Thema
  • Methoden, die Kommunikation und Interaktion fördern
  • Methoden zur Sicherung des Lernerfolgs

Fragen zu Hemmnissen und Stolpersteinen im Transfer neuer Methoden in die eigene Praxis werden im Rahmen von kollegialer Beratung bearbeitet.

 

Termin:          Montag, 03. September 2018, 10.00 bis 18.00 Uhr

                     Dienstag, 04. September 2018, 9.00 bis 17.00 Uhr

Ort:               Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Dozentin:       Beate Baxmann, Dipl.-Päd.

Anmeldeschluss: 20. August 2018 (max. 12 Teilnehmer/innen)

Zur Anmeldung


Zur Person
: Beate Baxmann, seit 2002 tätig als Trainerin und Beraterin im Bereich hochschuldidaktischer Fragestellungen, Team- und Organisationsentwicklung sowie Schlüsselkompetenzen – www.entdeckerpfade.de

14./15.06.2018 - Prüfungen fair und kompetenzorientiert gestalten
(Zertifikatsprogramm, Baustein 1.3)

Werkstattseminar 1.3

(Modul 1, Pflichtbaustein)

 

Prüfungen fair und kompetenzorientiert gestalten

Der Workshop vermittelt, wie Lehrende ihre eigene Lehre und Prüfungen kompetenzorientiert gestalten können. Er ist praxisorientiert angelegt und bietet Raum, den eigenen Lehrstil und die eigene Lehre vor dem Hintergrund kompetenzorientierter Ansätze und Inhalte zu gestalten und sich mit anderen auszutauschen. Die Reflexion und Analyse werden verbunden mit der Simulation von mündlichen Prüfungen und der Erörterung von Strategien in der Prüfungsvorbereitung und -durchführung. Dabei finden die Belange von beeinträchtigten und internationalen Studierenden eine besondere Berücksichtigung.

 

Der Workshop beinhaltet folgende Themen:

  • Die Bedeutung von Kompetenzen und Kompetenzorientierung und deren Reflexion
  • Kompetenzen bei den Studierenden fördern
  • Planung von Lehre und Prüfung als Einheit (Constructive Alignment)
  • Entwicklung kompetenzorientierte (Prüfungs-)Aufgaben für die eigene Lehre

 

Ziele:

  • verfahrene Prüfungssituationen erkennen und auflösen
  • die Verantwortung als Prüfende/r annehmen und konstruktiv anwenden
  • auf verschiedene Prüfungssituationen flexibel reagieren

 

Erworbene Kompetenzen:

Die Teilnehmerin/ der Teilnehmer

  • lernt Aspekte kompetenzorientierten Lehrens und Lernens kennen,
  • wendet kompetenzorientierte Ansätze in der eigenen Lehre an,
  • plant Lehre und Prüfungen als Einheit (Constructive Alignment),
  • reflektiert kompetenzorientierte Lehre,
  • entwickelt Strategien für die Prüfungsvorbereitung, die Prüfungsdurchführung und den Prüfungsabschluss auch unter Diversitätsaspekten

 

Termin:           Donnerstag, 14. Juni 2018, 10.00 bis 18.00 Uhr

                      Freitag, 15. Juni 2018, 9.00 bis 17.00 Uhr

Ort:                Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Dozentin:        Dr. Sigrid Dany

Anmeldeschluss: 31. Mai 2018 (max. 12 Teilnehmer/innen)

Zur Anmeldung


Zur Person
: Dr. Sigrid Dany, Coach und Mediatorin (BMWA). Seit 1995 in der Hochschuldidaktik mit der Durchführung von Workshops, Coaching und Supervision betraut. Ehem. Leiterin des Bereichs Hochschuldidaktik am Zentrum für Hochschulbildung der Technischen Universität Dortmund. Internationale hochschuldidaktische Lehrerfahrung durch die Beteiligung an universitären Projekten in Tansania und Zentralasien. Lehrbeauftragte der Fak. 10 Architektur und Bauingenieurwesen der TU Dortmund.

Modul 2

19./20.04.2018 - Evaluation und Feedback in Lehrveranstaltungen
(Zertifikatsprogramm, Baustein 2.1)

Werkstattseminar 2.1

(Modul 2, Pflichtbaustein)

 

Evaluation und Feedback in Lehrveranstaltungen

Um mit den Studierenden gemeinsam zu guten Lernergebnissen zu kommen, benötigen wir Rückmeldungen über unsere Lehraktivitäten. Entsprechen sie den Bedürfnissen der Studierenden? Sind unsere Lernziele klar? Haben wir die didaktischen Methoden gut gewählt und ist der Stoff anspruchsvoll genug und gut zu bewältigen?

In vielen Situationen unserer Lehrtätigkeit geben wir selbst Rückmeldungen an die Studierenden. Wollen wir, dass sie durch unser Feedback wachsen, oder wollen wir, dass sie schrumpfen? Ausgehend von dieser grundsätzlichen Frage, bietet der Workshop Übungssituationen für uns als Feedbackgeber und Nehmer.

Neben dem Austausch von Erfahrungen mit Evaluation und Feedback in unseren Lehrveranstaltungen, testen und diskutieren wir verschiedene Methoden, die helfen, mit den Studierenden ins Gespräch zu kommen, so dass sie sich an der Weiterentwicklung unserer Lehrveranstaltung beteiligen und Mitverantwortung für ihr Gelingen übernehmen.

Wir entwickeln eigene formative Evaluationsverfahren und probieren Feedbackverfahren aus und reflektieren sie in Bezug auf ihre Praxisrelevanz.

 

Lernziele:

  • Begriffe: Evaluation, Qualität, Gute Lehre reflektieren
  • Classroom Assessment Techniques entwickeln
  • eigenes Qualitätsverständnis formulieren

 

Methoden:

  • Impulsvorträge
  • Projektarbeiten
  • Simulationen mit Feedback

 

Termin:          Donnerstag, 19. April 2018, 10.00 bis 18.00 Uhr

                     Freitag, 20. April 2018, 9.00 bis 17.00 Uhr

Ort:               Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Dozent:          Dr. Björn Kiehne

Anmeldeschluss: 05. April 2018 (max. 12 Teilnehmer/innen)

Zur Anmeldung


Zur Person
: Dr. Björn Kiehne ist Erziehungswissenschaftler und Erwachsenenpädagoge. Am Berliner Zentrum für Hochschullehre leitet er das Programm zum Erwerb des Berliner Zertifikats für Hochschullehre. Er betreut Lehrinnovationsprojekte an Berliner Hochschulen und berät Lehrende bei ihrer Lehrkompetenzentwicklung. Er forscht u.a. zum Zusammenhang von Lernbiografie und Lehrüberzeugung.

13./14.03.2018 - Einfach bessere Seminare
(Zertifkatsprogramm, Baustein 2.2)

Werkstattseminar 2.2

(Modul 2, Wahlbaustein)

 

Einfach bessere Seminare. Kreative Varianten der Vorbereitung, Betreuung und des Einsatzes von Referaten und Texten in Seminaren – sowie ihre Alternativen

Konzept des Seminars: Seminare stammen aus der 2. Hälfte des 18. Jh. ‑ ursprünglich als Abwechslung vom öden Einerlei der Vorlesungen begrüßt. Dort konnten variable wissenschaftliche Techniken und Verhaltensformen geübt werden. Vieles ist in Vergessenheit geraten. Es lohnt jedoch, sich damit – gegenwartsbezogen – auseinander zu setzen.

Heute beklagen viele Studierende das miserable Niveau, insbesondere von Referateseminaren – ursprünglich sinnvolle, inzwischen zu oft „verluderte“ Veranstaltungsformen. Ähnlich sieht es mit sog. Textseminaren aus, die sich an (Klassiker-)Texten abarbeiten. Und große Chancen zum Wissenschaftsverständnis durch klug angelegte Seminararbeiten bleiben vielfach ungenutzt. Dieser Misere kann abgeholfen werden. Der Moderator unterscheidet allein schon 12 Arten von Seminaren.

 

Ziele:

Insgesamt werden Antworten auf einige grundsätzliche (z.B. was ist Wissenschaft, Forschung, wissenschaftliches Arbeiten?) und viele alltägliche Fragen gesucht.

  • Wie können Studierende in solchen Seminaren, in denen im Wesentlichen viel geredet wird, ein Gefühl von Lernfortschritt gewinnen?
  • Wie sichere ich als Lehrende/r ein gutes Niveau der Referate?
  • Unterbreche ich bei falsch referierten Inhalten?
  • Wie gestalte ich das Feedback?
  • Wie schaffe ich es, dass Texte regelmäßig gelesen sind?
  • Wie aktiviere ich die Studierenden?
  • Wie leite ich zu guter Gruppenarbeit an?
  • Wie vermeide ich die langweiligen Rituale der Gruppenberichte im Plenum?

 

Wichtige Fragen, aber viel zu viele “ichs”. Wie kann es gelingen, dass statt der Lehrenden wieder Studierende ihr eigenes Studium und die oben genannten Problemlösungen selbst in die Hand nehmen und Seminare wieder als fesselnd erleben? Das trägt auch zur Berufszufriedenheit der Lehrenden bei.

Die ursprünglichen Ziele wieder sicherer auf hohem Niveau zu erreichen, z.B. ungenügende Referate und langweilige Textseminare zu vermeiden und je nach spezifischen Lehrzielen über vielfältige Gestaltungsvarianten zu verfügen, dafür bietet das Werkstattseminar zahlreiche Möglichkeiten.

 

Termin:          Dienstag, 13. März 2018, 10.00 bis 18.00 Uhr

                     Mittwoch, 14. März 2018, 9.00 bis 17.00 Uhr

Ort:               Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Dozent:          Prof. Dr. Wolff-Dietrich Webler

Anmeldeschluss: 27. Februar 2018 (max. 12 Teilnehmer/innen)

Zur Anmeldung


Zur Person
: Prof. Dr. Wolff-Dietrich Webler: Soziologe, Schwerpunktgebiet Hochschulforschung, einer der Pioniere der Hochschuldidaktik, zahlreiche Studienreform-Initiativen, internationale Kooperationen, Aufbau und periodische Leitung des Interdisziplinären Zentrums für Hochschuldidaktik der Universität Bielefeld (1974-2005), Leiter des Instituts für Wissenschafts- und Bildungsforschung Bielefeld (IWBB), ehem. Professor of Higher Education (University of Bergen, Norway)

 

10./11.04.2018 - Endlich vorbereitete Studierende?!
(Zertifikatsprogramm, Baustein 2.2)

Werkstattseminar 2.2

(Modul 2, Wahlbaustein)

 

Endlich vorbereitete Studierende!?

Haben Sie auch schon einmal erfolglos versucht, Ihre Studierenden zu bewegen, sich auf eine Veranstaltung vorzubereiten oder im Nachgang Übungsaufgaben nachzuarbeiten? Oft sind diese Bemühungen nicht von Erfolg gekrönt. Dies ist für Sie als Lehrende besonders ärgerlich, wenn Sie dadurch Ihre Veranstaltungsplanung über Bord werfen müssen und wertvolle Zeit verloren geht. Die Anleitung zum Selbststudium ist oft eben nicht so einfach und problemlos, wie Sie sich das bisher gewünscht haben. Aber es gibt Wege, die individuelle Vor- und Nachbereitung der Studierenden erfolgreicher zu gestalten. Der Workshop gibt Ihnen einen Überblick über die Möglichkeiten der Anleitung eines veranstaltungsbegleiten-den Selbststudiums, zeigt Gründe für das Scheitern, gibt praktische Hinweise zur Umsetzung im Lehralltag und bietet Zeit für Ihre konkrete Umsetzungsplanung.

Im Workshop reflektieren Sie bisherige Erfahrungen mit der Vor- und Nachbereitung Studierender. Durch inhaltliche Inputs erhalten Sie einen Überblick über Hintergründe und Konzepte eines begleitenden Selbststudiums. Darüber hinaus bietet die Veranstaltung den Raum, neue Erkenntnissen systematisch auf Ihre Lehre zu übertragen. In der zweitägigen Veranstaltung besteht der Raum zur Entwicklung eigener Ideen und zur Ausarbeitung eines Konzepts für eine Lehrveranstaltung. Dieses können Sie im kollegialen Austausch und durch individuelle Rückmeldung für den Einsatz in der Praxis optimieren.

 

Termin:          Dienstag, 10. April 2018, 9.00 bis 17.00 Uhr

                     Mittwoch, 11. April 2018, 9.00 bis 17.00 Uhr

Ort:               Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Dozent:          Dr. Stefan Brall

Anmeldeschluss: 27. März 2018 (max. 12 Teilnehmer/innen)

Zur Anmeldung


Zur Person:
Dr. Stefan Brall studierte Sozialarbeit und Pädagogik und promovierte an der RWTH Aachen und der TU Dortmund in der Hochschulentwicklung. Er verfügt über langjährige Erfahrungen im Bereich der Hochschuldidaktik und Hochschulentwicklung an Universitäten als auch an Fachhochschulen. Heute begleitet Stefan Brall mit Cominovo u.a Hochschulen und Forschungseinrichtungen bei der Gestaltung aktivierender Lernumgebungen, der Implementierung lernförderlicher Curricula sowie bei Entwicklungsprozessen. Mehr erfahren Sie unter www.cominovo.de

20./21.09.2018 - Fachlich lernen durch Schreiben: Schreibaktivitäten in Lehrveranstaltungen
(Zertifikatsprogramm, Baustein 2.2)

Schreiben spielt in der traditionellen universitären Lehre vor allem eine Rolle als Prüfungsinstrument, dabei wird ein besonderes Potential oft zu wenig genutzt: Studierenden gezielt den Erwerb disziplinärer Denk- und Handlungsfähigkeit zu ermöglichen. Im Mittelpunkt des Workshops steht die Entwicklung von kleineren, explorativen (Schreib-) Aufgaben, die ohne großen Arbeitsaufwand gestellt sowie in und zwischen den Sitzungen eines Seminars von Studierenden bearbeitet werden können.

 

Inhalte der Veranstaltung:

  • Schreiben als Medium für fachliches Lernen
  • leicht zu integrierende Schreibaktivitäten für anregende Seminardiskussionen
  • komplexe Schreibaufträge für fachlich spezifisches Lernen
  • Integration des Schreibens in Lehrveranstaltungen
  • Schreiben als Prozess verstehen und vermitteln

 

Die TeilnehmerInnen:

  • lernen neuere Erkenntnisse aus der Schreibprozessforschung und Schreibdidaktik kennen
  • erproben Schreibaktivitäten und reflektieren den fachspezifischen Einsatz
  • machen sich ihr eigenes Vorgehen als Expertin/Experte in einer Fachdisziplin bewusst
  • konzipieren und verbessern Aufgabenstellungen für ihre Lehrveranstaltungen

 

Methoden:

  • Schreiben, schreiben, schreiben… Austausch im Plenum und in Kleingruppen

 

Termin:               Do/Fr, 20./21. September 2018, jeweils 9.00 - 17.00 Uhr     

Ort:                    Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Raum M1-166A

Dozentin:            Jantje Witt

Anmeldeschluss: 06. September 2018 (max. 12 Teilnehmer/innen)

zur Anmeldung

Zur Person
: Jantje Witt ist seit 2012 an der Universität Bielefeld in der Fakultät für Erziehungswissenschaft im Bereich „LitKom – Vermittlung literaler Kompetenzen“ tätig. Sie lehrt selbst im Einführungsmodul für die Lehramtsstudiengänge und unterstützt KollegInnen, TutorInnen und Lehrbeauftragte dabei, Studierende an das Schreiben im Studium heranzuführen. Schreibanlässe sind dabei einerseits das wissenschaftliche Schreiben und andererseits das reflexive Schreiben in der Portfolio-Arbeit.

20./21.11.2018 - Forschendes Lernen
(Zertifikatsprogramm, Baustein 2.2)

Werkstattseminar 2.2

(Modul 2, Wahlbaustein)

 

Forschendes Lernen

Das Forschende Lernen erfreut sich in allen Fächern zunehmender Beliebtheit, sowohl an Fachhochschulen als auch an Universitäten. Dies mag darin begründet sein, dass es ‑ anders als der Name zunächst vermuten lässt ‑ nicht allein um die Durchführung von kleinen und großen Forschungsaufgaben geht. Denn im Forschenden Lernen werden die Lerngegenstände auf vielfältige Weise forschend-entdeckend erschlossen, wenn möglich mit größtmöglicher Selbstständigkeit. Doch die ist bekanntlich voraussetzungsvoll, sodass der Art der Aufgabenstellung und der Begleitung der Lernprozesse eine wesentliche Rolle zukommen.

Im Workshop erhalten Sie die Gelegenheit, ein individuelles Konzept für das Forschende Lernen in Ihrem Fach zu entwickeln, auf dessen Basis Sie in die konkrete Veranstaltungsplanung eintauchen. Die entwickelten kleinen und großen Lösungen für Ihren Unterricht können Sie in der Veranstaltung besprechen und für den Einsatz im Lehralltag weiter optimieren.

 

Termin:          Dienstag, 20. November 2018, 9.00 bis 17.00 Uhr

                     Mittwoch, 21. November 2018, 9.00 bis 17.00 Uhr

Ort:               Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Dozent:          Dr. Stefan Brall

Anmeldeschluss: 06. November 2018 (max. 12 Teilnehmer/innen)

Zur Anmeldung


Zur Person:
Dr. Stefan Brall studierte Sozialarbeit und Pädagogik und promovierte an der RWTH Aachen und der TU Dortmund in der Hochschulentwicklung. Er verfügt über langjährige Erfahrungen im Bereich der Hochschuldidaktik und Hochschulentwicklung an Universitäten als auch an Fachhochschulen. Heute begleitet Stefan Brall mit Cominovo u.a. Hochschulen und Forschungseinrichtungen bei der Gestaltung aktivierender Lernumgebungen, der Implementierung lernförderlicher Curricula sowie bei Entwicklungsprozessen. Mehr erfahren Sie unter www.cominovo.de

27./28.11.2018 - Lehren und Lernen in großen Gruppen
(Zertifikatsprogramm, Baustein 2.2)

Werkstattseminar 2.2

(Modul 2, Wahlbaustein)


Lehren und Lernen in großen Gruppen

Großen Studierendengruppen können Lehrveranstaltungen oft mehr bieten als das Vorlesen von Inhalten. Kleine aktivierende Methoden befördern zum Beispiel das Nachdenken über das Gehörte oder kleine Interaktionsmethoden den Austausch von Kenntnissen zum Thema. Manchmal ist es jedoch auch möglich, das Vorlesungskonzept zugunsten eines aktiven Lernens aufzugeben. Dies ist oft besser geeignet, um Ihre anspruchsvollen Ziele zu erreichen. Der Workshop bietet einen Überblick über kleine aktivierende Methoden und einer Vielzahl von Interaktionsmethoden. Er gibt auch Einblick in die grundlegenden Konzepte aktiven Lernens. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Lerneinheiten oder ganze Veranstaltungen aus den verschiedenen Perspektiven dieser Methoden und Konzepte zu betrachten und die ersten Bausteine einer Neukonzeption zu legen.

 

Inhalte der Veranstaltung

  • Grundlagen der Vorlesung: Ziele der Methode, Aufbau und Struktur, Phasen der Vorlesung, Zielklarheit, Stoff, Sequenzierung
  • Vorlesen und Lernen: Probleme der Vorlesungsmethode, Lernen, Motivation im Studium
  • Aktivität in großen Veranstaltungen: Wissenspool, Aktives Strukturieren, Mindmap, ConceptMap, Notizen, Kurz-Essay, Schwärzen, Meine Fragen, Sandwich, Tempo-Thesen, Lernslogan
  • Interaktion in großen Veranstaltungen: Fragen, Murmelgruppen, Think-Pair-Share, Zusammenfassung, Kleingruppenarbeit, Glückstopf, Snowballing, Gruppenpuzzle, Kugellager, Diskussionen, Fishbowl
  • Konzepte aktiven Lernens in großen Gruppen: Erfahrungsorientiertes Lernen, Entdeckendes Lernen, Handlungsorientiertes Lernen, Problemorientiertes Lernen, Projektorientiertes Lernen, Forschendes Lernen

 

Methode

In der Veranstaltung betrachten Sie Ihr Vorlesungskonzept immer wieder neu. Sie prüfen auf Grundlage der vorgestellten Inhalte, ob Sie Ihre bisherigen Planungen durch den Einsatz aktivierender Methoden erweitern können und wie sich dies auf die Ziele und Inhalte auswirkt. Darüber hinaus haben Sie Zeit das Grundkonzept gedanklich auf neue Füße zu stellen und dabei zusammen mit den Kolleginnen und Kollegen die Auswirkungen auf Ihre Lehre zu beobachten.

 

Termin:          Dienstag, 27. November 2018, 10.00 bis 18.00 Uhr

                     Mittwoch, 28. November 2018, 9.00 bis 17.00 Uhr

Ort:               Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Dozentin:       Prof. Dr. Luisa Sabine Heß

Anmeldeschluss: 13. November 2018 (max. 12 Teilnehmer/innen)

Zur Anmeldung


Zur Person
: Prof. Dr. Luisa Sabine Heß hat aktuell eine Professur für Unternehmensführung und Perso­nalmanagement an der Cologne Business School und lehrt außerdem an der Fernuniversität Hagen und der FH Köln. Sie studierte in Aachen und Frankreich Betriebswirtschaftslehre und promovierte an der Universität zu Köln im Bereich Personal und Marketing. Von 2008 bis 2010 arbeitete sie an der RWTH Aachen mit den Schwerpunkten der Drittmittelakquise im Bereich Telemedizin, der Projekt­leitung im Forschungsprojekt Smarte Innovation im Maschinen- und Anlagenbau sowie der Konzeption eines überfachlichen Seminarprogramms der Hochschule. Zudem begleitete sie öffentliche Einrich­tungen in Veränderungsprozessen und konzipierte und moderierte Change Management Workshops. Von 2010 bis 2011 leitete sie an einem Forschungsinstitut ein europäisches Beratungsprojekt zur Qualifikationsbedarfsanalyse. In dieser Zeit durchlief sie auch eine Trainerausbildung.

Modul 3

21./22.06.2018 - Lehrportfolio ?!
(Zertifikatsprogramm, Baustein 3.1)

Werkstattseminar 3.1

(Modul 3, Pflichtbaustein)

 

Lehrportfolio?!

Stellen Sie sich kurz diese Situation vor: In einem Berufungserfahren werden Sie nach Ihrem Verständnis von Lernen und Lehren gefragt… Was fällt Ihnen dazu ein? Auf welche Lerntheorie beziehen Sie sich? Was ist Ihnen bei der Planung von Lehrveranstaltungen wichtig? Welches Verständnis von Kompetenzentwicklung an der Hochschule haben Sie? Was heißt forschendes Lernen für Sie?

Wenn Sie diese Frage sicher und schnell beantworten können, und Ihre Lehrtätigkeit auch dokumentiert haben, dann besuchen Sie diesen Workshop bitte nicht. Wenn Sie aber Ihr Verständnis von Hochschullehre reflektieren, fundieren und kommunizieren lernen wollen, dann sind Sie herzlich eingeladen, denn in einem Lehrportfolio halten Sie die Grundsätze fest, nach denen Sie lehren, beschreiben Ihre Lehrpraxis und die von Ihnen angewandten Lehrstrategien. Es erlaubt Ihnen, die Übersicht über Ihre eigenen Leistungen zu gewinnen, Ihr Handeln zu reflektieren, Geleistetes zu beurteilen und nach außen zu kommunizieren. Das Lehrportfolio ist ein hilfreiches Instrument zur Weiterentwicklung der eigenen Lehre.

In diesem Workshop arbeiten Sie aktiv an der Erstellung eines Lehrportfolios und können kollegiale Rückmeldungen einholen sowie von der Begleitung eines Experten profitieren.

 

Lernziele:

  • Eigenes Verständnis von Lehr- Lernprozessen formulieren
  • Verbindung von eigener Lernbiografie und Lehrüberzeugung reflektieren
  • Bestandsaufnahme der bisherigen Lehrtätigkeit machen
  • Lerntheorien und Lehrmethoden diskutieren

 

Methoden:

  • Impulsvorträge
  • Angeleitetes Arbeiten beim Erstellen eines Lehrportfolios
  • Gruppendiskussion
  • Präsentation mit Feedback

 

Termin:          Donnerstag, 21. Juni 2018, 10.00 bis 18.00 Uhr

                     Freitag, 22. Juni 2018, 9.00 bis 17.00 Uhr

Ort:               Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Dozent:          Dr. Björn Kiehne

Anmeldeschluss: 07. Juni 2018 (max. 12 Teilnehmer/innen)

Zur Anmeldung


Zur Person
: Dr. Björn Kiehne ist Erziehungswissenschaftler und Erwachsenenpädagoge. Am Berliner Zentrum für Hochschullehre leitet er das Programm zum Erwerb des Berliner Zertifikats für Hochschullehre. Er betreut Lehrinnovationsprojekte an Berliner Hochschulen und berät Lehrende bei ihrer Lehrkompetenzentwicklung. Er forscht u.a. zum Zusammenhang von Lernbiografie und Lehrüberzeugung.

06.04. und 31.08.2018 - Kollegiale Hospitation: Durch kollegiales Feedback wachsen
(Zertifikatsprogramm, Baustein 3.2)

Modul 3 – Transfer und Reflexion (3.2)


Kollegiale Hospitation: Durch kollegiales Feedback wachsen

Die Idee der „Kollegialen Hospitation“: Lehrende besuchen sich gegenseitig in ihren Veranstaltungen und tauschen sich anschließend in einem strukturierten, kollegialen Gespräch darüber aus. Sie entscheiden im Vorfeld, welche Aspekte Ihrer Lehre dabei im Fokus stehen: Vielleicht möchten Sie eine neue Methode ausprobieren? Sie möchten Ihren Vortragsstil verbessern? Oder Sie wünschen sich mehr Aktivität seitens der Studierenden? Auf der anderen Seite schulen Sie in der Beobachterrolle Ihre Wahrnehmung und üben sich in einer Beratungssituation. Sie können die „Kollegiale Hospitation“ in einer Gruppe mit zwei oder drei Lehrenden umsetzen. Die Kolleg/inn/en können Ihrem Fachgebiet angehören oder fachfremd sein.

 

Das erwartet Sie im Rahmen dieses Angebots:

  • Einführungsveranstaltung: Kennenlernen der Teilnehmer/innen, Ablauf und Vorbereitung der „Kollegialen Hospitation“, Einteilung der Gruppen für die Hospitationen, Feedbackregeln
  • eigenständige Umsetzung der gegenseitigen Besuche in einer Ihrer Lehrveranstaltungen einschließlich Vorbereitungs- und Feedbackgespräch
  • gemeinsame Abschlussveranstaltung: Reflexion der Methode, des Feedbacks und der persönlichen Entwicklungsmöglichkeiten
  • Verfassen eines persönlichen Berichts zu Ihrer kollegialen Hospitation (erforderlich für den Leistungsnachweis im Zertifikatsprogramm), Feedback durch die Dozentin

 

Das Angebot richtet sich an Lehrende, die ihre Lehrkompetenzen im kollegialen Austausch reflektieren und weiterentwickeln möchten. Die Teilnahme ist kostenlos. Die Plätze sind begrenzt.

Die Teilnahme an der „Kollegialen Hospitation“ kann als Leistungsnachweis ‑ 20 Arbeitseinheiten (AE) ‑ im Modulbaustein 3.2 „Transfer und Reflexion“ anerkannt werden. In diesem Fall ist das Verfassen eines Berichts erforderlich. Interessierte Lehrende, die keinen Leistungsnachweis anstreben, sind ebenfalls willkommen. Ein Bericht ist dann nicht erforderlich, wird aber zur Reflexion empfohlen.

 

Termine:        Fr, 06. April 2018, 9.15 - 12.00 Uhr (Einführungsveranstaltung)

                     Fr, 31. August 2018, 10.15 - 12.00 Uhr (Abschlussveranstaltung)

Ort:               Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Dozentin:       Dr. Simone Schipper

Teilnehmerzahl. max. 8 Teilnehmer/innen)

Zur Anmeldung

Zur Person:
Dr.-Ing. Simone Schipper ist seit 2009 im Referat Studium und Lehre für den Arbeitsbereich Hochschuldidaktik zuständig. 2000-2006 Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Hannover (Fachbereich Landschaftsarchitektur und Umweltentwicklung). Lehrerfahrung in vielfältigen Formaten. Mitarbeit in innovativen Lehrprojekten zur Einführung von elearning-Plattformen/Konzepten. Tätigkeiten als Pressereferentin, in der Öffentlichkeitsarbeit und als Journalistin (Print, Ausbildung zur Fernsehjournalistin). Weiterbildungen im Bereich Kommunikation, Erwachsenenbildung und Beratung. Ausbildung in klientenzentrierter Gesprächsführung. Certified Facilitator with StrategicPlay® (for Lego® Serious Play®).

24.09. und 14.12.2018 - Kollegiale Hospitation: Durch kollegiales Feedback wachsen
(Zertifikatsprogramm, Baustein 3.2)

Modul 3 – Transfer und Reflexion (3.2)


Kollegiale Hospitation: Durch kollegiales Feedback wachsen

Die Idee der „Kollegialen Hospitation“: Lehrende besuchen sich gegenseitig in ihren Veranstaltungen und tauschen sich anschließend in einem strukturierten, kollegialen Gespräch darüber aus. Sie entscheiden im Vorfeld, welche Aspekte Ihrer Lehre dabei im Fokus stehen: Vielleicht möchten Sie eine neue Methode ausprobieren? Sie möchten Ihren Vortragsstil verbessern? Oder Sie wünschen sich mehr Aktivität seitens der Studierenden? Auf der anderen Seite schulen Sie in der Beobachterrolle Ihre Wahrnehmung und üben sich in einer Beratungssituation. Sie können die „Kollegiale Hospitation“ in einer Gruppe mit zwei oder drei Lehrenden umsetzen. Die Kolleg/inn/en können Ihrem Fachgebiet angehören oder fachfremd sein.

 

Das erwartet Sie im Rahmen dieses Angebots:

  • Einführungsveranstaltung: Kennenlernen der Teilnehmer/innen, Ablauf und Vorbereitung der „Kollegialen Hospitation“, Einteilung der Gruppen für die Hospitationen, Feedbackregeln
  • eigenständige Umsetzung der gegenseitigen Besuche in einer Ihrer Lehrveranstaltungen einschließlich Vorbereitungs- und Feedbackgespräch
  • gemeinsame Abschlussveranstaltung: Reflexion der Methode, des Feedbacks und der persönlichen Entwicklungsmöglichkeiten
  • Verfassen eines persönlichen Berichts zu Ihrer kollegialen Hospitation (erforderlich für den Leistungsnachweis im Zertifikatsprogramm), Feedback durch die Dozentin

 

Das Angebot richtet sich an Lehrende, die ihre Lehrkompetenzen im kollegialen Austausch reflektieren und weiterentwickeln möchten. Die Teilnahme ist kostenlos. Die Plätze sind begrenzt.

Die Teilnahme an der „Kollegialen Hospitation“ kann als Leistungsnachweis ‑ 20 Arbeitseinheiten (AE) ‑ im Modulbaustein 3.2 „Transfer und Reflexion“ anerkannt werden. In diesem Fall ist das Verfassen eines Berichts erforderlich. Interessierte Lehrende, die keinen Leistungsnachweis anstreben, sind ebenfalls willkommen. Ein Bericht ist dann nicht erforderlich, wird aber zur Reflexion empfohlen.

 

Termine:        Mo, 24. September 2018, 9.15 - 12.00 Uhr (Einführungsveranstaltung)

                     Fr, 14. Dezember 2018, 10.15 - 12.00 Uhr (Abschlussveranstaltung)

Ort:               Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Dozentin:       Dr. Simone Schipper

Teilnehmerzahl. max. 8 Teilnehmer/innen)

Zur Anmeldung


Zur Person:
Dr.-Ing. Simone Schipper ist seit 2009 im Referat Studium und Lehre für den Arbeitsbereich Hochschuldidaktik zuständig. 2000-2006 Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Hannover (Fachbereich Landschaftsarchitektur und Umweltentwicklung). Lehrerfahrung in vielfältigen Formaten. Mitarbeit in innovativen Lehrprojekten zur Einführung von elearning-Plattformen/Konzepten. Tätigkeiten als Pressereferentin, in der Öffentlichkeitsarbeit und als Journalistin (Print, Ausbildung zur Fernsehjournalistin). Weiterbildungen im Bereich Kommunikation, Erwachsenenbildung und Beratung. Ausbildung in klientenzentrierter Gesprächsführung. Certified Facilitator with StrategicPlay® (for Lego® Serious Play®).

21./22.08.2018 - Vielfalt in der Lehre: Umgang mit Beeinträchtigungen
(Zertifikatsprogramm, Baustein 3.3)

Werkstattseminar 3.3

(Modul 3, Wahlbaustein)

 

Vielfalt in der Lehre: Umgang mit Beeinträchtigungen

Die derzeit etwa 2,4 Millionen Studierenden setzen sich in immer höherem Maße divers zusammen und spiegeln somit gesellschaftliche Entwicklungen wider. So versorgen derzeit fünf Prozent der Studierenden neben ihrem Studium eigene Kinder. 23 Prozent der Studierenden weisen Migrationshintergrund auf und 41 Prozent kommen aus nichtakademischen Elternhäusern (Middendorff, Apolinarski, Poskowsky, Kandulla, & Netz, 2013).

Ebenso haben etwa 14 Prozent der Studierenden gesundheitliche Beeinträchtigungen, wie etwa chronische Erkrankungen oder Behinderungen. Für die Hälfte von ihnen, also sieben Prozent aller Studierenden, wirken sich diese gesundheitlichen Beeinträchtigungen studienerschwerend aus (Unger, Wejwar, Zaussinger, Laimer, & Wien, 2012). Um ihren gesetzlichen Verpflichtungen, diese Studierenden nicht zu benachteiligen (HRG, 1999), nachzukommen, setzen viele Hochschulen verstärkt auf bauliche Barrierefreiheit und individualisierte Unterstützungsangebote (Wild & Esdar, 2014).

Barrierefreiheit als grundlegendes Prinzip in der Hochschulstrategie zu verankern und somit auch auf den Bereich Lehre anzuwenden, bleibt dabei häufig aus. Lehrenden fehlen daher häufig Kenntnisse über die Bedarfe und Informationen über den Umgang mit Studierenden mit Beeinträchtigungen.

Erschwert wird dies durch die Tatsache, dass zwei Drittel der Studierenden mit Beeinträchtigungen nicht ohne Weiteres von Dritten als solche wahrnehmbar sind (Unger et al., 2012).

Hier setzt das Seminar an und vermittelt Informationen und grundlegende Kenntnisse über unterschiedliche Beeinträchtigungsformen und daraus resultierende Bedarfe in Hinsicht auf Lehr-Lernsettings. Hierbei werden neben kleineren Selbsterfahrungseinheiten/Simulationen und Fallbeispielen zur Sensibilisierung auch die Erfahrungen der Teilnehmenden in Zusammenhang mit Studierenden mit Beeinträchtigungen einen Schwerpunkt des Seminars bilden.

Da Beeinträchtigungen individuell sind, wird es in diesem Themenfeld weniger um Generalisierungen gehen. Vielmehr sollen die Praxisbeispiele den Teilnehmenden fachspezifisch adaptierbare Handlungsmöglichkeiten aufzeigen und einen Erfahrungsaustausch ermöglichen.

Darüber hinaus wird ein Überblick über die grundlegenden Rechte und Verantwortungen von Lehrenden, aber auch Studierenden gegeben. Wie sehen Möglichkeiten und Maßnahmen zum Nachteilsausgleich aus? Wie wird dieser gewährt? Wie können Maßnahmen zur barrierearmen Gestaltung von Lehre aussehen? Diese und ähnliche Fragen sollen im Rahmen des Workshops diskutiert und reflektiert werden.

Am Ende des Workshops steht keine allgemeingültige „Anleitung“. Sensibilisierung und Bewusstwerdung für das Thema und das Wissen um Handlungsoptionen im Rahmen der eigenen und strukturellen Möglichkeiten sowie der Austausch zum Themenfeld sind das Ziel.

 

Ziele:

  • Kenntnis der unterschiedlichen Beeinträchtigungsformen und „spezifischen Bedarfe“
  • Erkennen der eigenen Zuständigkeit für dieses Thema
  • Erkennen der Problemfelder in den eigenen Wirkungsbereichen
  • Kenntnis über einen allgemeinen Überblick über die rechtlichen Grundlagen (UN-Behindertenrechtskonvention, Nachteilsausgleich, Hochschulgesetz)
  • Sensibilisierung für die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen und Kenntnis adäquater Möglichkeiten des Zugehens auf Menschen mit Behinderungen in den jeweiligen Wirkungsfeldern
  • Fähigkeit zur Ausarbeitung konkreter Vorschläge für Adaptierungen für ihren Fachbereich in Richtung Barrierefreiheit

 

Inhalte:

  • Beeinträchtigungsformen
  • ausgewählte rechtliche Inhalte zur Thematik „Studieren mit Beeinträchtigungen“
  • Nachteilsausgleich
  • Grundlagen „Barrierefreiheit“ in Lehrmaterialien/Dokumenten

 

Termin:          Dienstag, 21. August 2018, 10.00 bis 18.00 Uhr

                     Mittwoch, 22. August 2018, 9.00 bis 17.00 Uhr

Ort:               Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Dozent:          Martin Podszus

Anmeldeschluss: 07. August 2018 (max. 12 Teilnehmer/innen)

 

Zur Anmeldung

Bei Anmeldeproblemen wenden Sie sich gerne an orga.hochschuldidaktik(at)uni-oldenburg.de!

 

Zur Person: Martin Podszus, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Sonder- und Rehabilitationspädagogik der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg; Forschungs- und Arbeitsschwerpunkt: „Studieren mit Beeinträchtigungen“; Promotion zum Thema „Studieren mit Beeinträchtigung im Kontext von Blended-Learning“; Beauftragter für die Belange Studierender mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen der Universität Oldenburg

08./09.11.2018 - Stolpersteine in der Lehre
(Zertifikatsprogramm, Baustein 3.3)

Werkstattseminar 3.3

(Modul 3, Wahlbaustein)

 

Stolpersteine in der Lehre

Ereignisse und Erlebnisse, die Lehrende verunsichern und irritieren, stehen im Mittelpunkt des Workshops: schwelende Konflikte mit Studierenden, Unsicherheiten im Umgang mit ihnen, Erstaunen über das eigene Verhalten und Reagieren, Spannungen zwischen Team-Kolleg/inn/en, diskriminierenden und rassistischen Äußerungen in der Lehrveranstaltung. Dabei geht es nicht darum, vermeintliche Patentrezepte weiterzugeben, die helfen, alle Tücken der Lehre spielend zu bewältigen. Vielmehr sollen die Teilnehmer/innen in die Lage versetzt werden, die eigene Wahrnehmung zu schulen, Klärungsgespräche konstruktiv anzugehen und ihre Gesprächsführung zu reflektieren und zu professionalisieren. Dies geschieht anhand der Schilderung konkreter selbst erlebter bzw. beobachteter Praxisbeispiele, die ergänzt werden durch theoretische Inputs.

 

Termin:          Donnerstag, 08. November 2018, 10.00 bis 18.00 Uhr

                     Freitag, 09. November 2018, 9.00 bis 17.00 Uhr

Ort:               Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Dozentin:       Dr. Sigrid Dany

Anmeldeschluss: 25. Oktober 2018 (max. 12 Teilnehmer/innen)

Zur Anmeldung


Zur Person
: Dr. Sigrid Dany, Coach und Mediatorin (BMWA). Seit 1995 in der Hochschuldidaktik mit der Durchführung von Workshops, Coaching und Supervision betraut. Ehem. Leiterin des Bereichs Hochschuldidaktik am Zentrum für Hochschulbildung der Technischen Universität Dortmund. Internationale hochschuldidaktische Lehrerfahrung durch die Beteiligung an universitären Projekten in Tansania und Zentralasien. Lehrbeauftragte der Fak. 10 Architektur und Bauingenieurwesen der TU Dortmund.

15./16.11.2018 - Academic Lecturing and Presenting in English
(Zertifikatsprogramm, Baustein 3.3)

Werkstattseminar 3.3

(Modul 3, Wahlbaustein)

 

Academic Lecturing and Presenting in English

This course provides you with training and practice in giving professional presentations and lectures in English. By the end of the course, you will know how to give a memorable presentation with a clear message. You will be given the linguistic tools in order to signal structure, build rapport with the audience, handle questions and close the presentation confidently. We will also discuss how to adapt your presentation to an audience of mixed English ability, and in the later sections of the course you will be given the opportunity to practise your English presenting skills and to receive individualized feedback.

 

Goals:

  • Open and close a presentation in English
  • Signal structure to give audience a sense of direction
  • Use English visual aids effectively
  • Build a rapport with the audience
  • Handle (difficult) question and answer sessions

 

Methods:

  • Powerpoint presentation
  • Individual and pair work
  • Class discussion
  • Practical exercises
  • Videos
  • Presenting practice
  • Individual feedback

 

Termin:          Donnerstag, 15. November 2018, 9.00 bis 17.00 Uhr

                     Freitag, 16. November 2018, 9.00 bis 17.00 Uhr

Ort:               Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Dozent:          Dr. Darren Paul Foster

Anmeldeschluss: 01. November 2018 (max. 12 Teilnehmer/innen)

Zur Anmeldung


Zur Person
: Dr. Darren Paul Foster stammt aus Cornwall, England, und ist an der Leibniz Universität Hannover als Lehrkraft tätig, wo er Seminare zu akademischen und beruflichen Schlüsselkompetenzen durchführt. Zu den Themen der Kurse, die er an verschiedenen Universitäten anbietet, gehören interkulturelle Kompetenz, wissenschaftliches Schreiben und Präsentieren sowie Hochschuldidaktik, darunter Prüfen in englischer Sprache und Verwendung von Humor in der Lehre.

Webmaster-Kontakt (Stand: 10.09.2018)