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Dr. Simone Schipper
Programmplanung, Beratung, Preis der Lehre

Carola Schirmer
E-Didaktik, FLiF+, Forschendes Lernen

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Kooperationspartner

Eine Übersicht über die Angebote der Kooperationspartner finden Sie hier.

Für Lehrende der Universität Oldenburg:

Bitte beachten Sie auch unseres weiteres hochschuldidaktische Angebot. Einige hochschulinterne Veranstaltungen können für das Zertifikatsprogramm anerkannt werden. Bei Interesse beraten wir Sie gern dazu!

Aktuelle Anerkennungsmöglichkeiten:

  • 10.02.2020: Videoworkshop (10 AE; Anerkennung für die Wahlbausteine 2.2 oder 3.3 möglich)
  • 12.02.2020:  E-Portfolios mit WordPress-Blogs gestalten (10 AE; Anerkennung für die Wahlbausteine 2.2 oder 3.3 möglich)
  • 24.03.2020: Videoaufzeichnungen in der Lehre (10 AE; Anerkennung für die Wahlbausteine 2.2 oder 3.3 möglich)
  • 15.04.-06.05.2020: Stoffreduktion in der Lehre (10 AE; Anerkennung für die Wahlbausteine 2.2 oder 3.3 möglich)
  • 17.06.-08.07.2020: Videoworkshop: Lernvideos erstellen (5 AE; Anerkennung für die Wahlbausteine 2.2 oder 3.3 möglich)
  • 18.06.-09.07.2020: Lehren und Lernen mit digitalen Medien (20 AE; Anerkennung für die Wahlbausteine 2.2 oder 3.3 möglich)
  •  21.08.-09.09.2020: Online, Präsenz oder Blended Learning: Lehren und Lernen mit digitalen Medien gestalten (20 AE; Anerkennung für die Wahlbausteine 2.2 oder 3.3 möglich)
  •  10.09.-01.10.2020: Forschendes Lernen und Lehren: Grundlagen und Konzeption (20 AE; Anerkennung für die Wahlbausteine 2.2 oder 3.3 möglich)
  • 24.09.-05.11.2020 : Zeitkompetenz und Resilienzstärkung für Lehrende (20 AE; Anerkennung für den Wahlbaustein 3.3 möglich)
  • 06.10.2020: Videoworkshop: Stop Motion (10 AE; Anerkennung für die Wahlbausteine 2.2 oder 3.3 möglich)
  • 10.11.2020: Videoworkshop: Personen vor der Kamera (10 AE; Anerkennung für die Wahlbausteine 2.2 oder 3.3 möglich)

Übersicht über die hochschuldidaktischen Werkstattseminare

Für die kommenden hochschuldidaktischen Präsenzveranstaltungen klären wir, ob die Veranstaltungen auf einen späteren Zeitpunkt verlegt oder als Online-Format angeboten werden können. Aktuelle Informationen zu den Angeboten finden Sie hier auf unserer Internetseite.

Januar

Februar

18./19.02.2020 - Methodenvielfalt und Förderung aktiven Lernens
(Zertifikatsprogramm, Baustein 1.2)

Werkstattseminar 1.2 (Modul 1, Pflichtbaustein)

Methodenvielfalt und Förderung aktiven Lernens

Je nach Art der Lehrveranstaltung, Anzahl der Studierenden und Lernziel können unterschiedliche Methoden in der Lehre zum Einsatz kommen. Im Mittelpunkt dieses Workshops steht das Kennenlernen und Erproben verschiedener Methoden zur Aktivierung der Studierenden und zur Förderung eines lebendigen und nachhaltigen Lernens.

Gemeinsam probieren und reflektieren wir die Möglichkeiten und Grenzen des Einsatzes einzelner Methoden in Ihrem Arbeitsbereich, z.B.:

  • Methoden für einen lebendigen Einstieg in ein neues Thema
  • Methoden, die Kommunikation und Interaktion fördern
  • Methoden zur Sicherung des Lernerfolgs und zum Abschluss
  • Kombination von digitalen und analogen Lernmethoden

Fragen zu Hemmnissen und Stolpersteinen im Transfer neuer Methoden in die eigene Praxis werden im Rahmen von kollegialer Beratung bearbeitet.

 Veranstaltungsinformationen:

Termin:   Dienstag, 18. Februar 2020, 10.00 bis 18.00 Uhr
Mittwoch, 19. Februar 2020, 9.00 bis 17.00 Uhr
Ort:    Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Raum M-1-166A
Dozentin Beate Baxmann, Dipl.Päd.
Anmeldeschluss: 04. Februar 2020 (max. 12 Teilnehmer*innen)
Zur Anmeldung

Zur Person:

Beate Baxmann, seit 2002 tätig als Trainerin und Beraterin im Bereich hochschuldidaktischer Fragestellungen, Team- und Organisationsentwicklung sowie Schlüsselkompetenzen – www.daktica.de

März

03.03. - 06.03.2020 - Spring School: Grundlagen des Lehrens und Lernens an der Hochschule
(Zertifikatsprogramm, Baustein 1.1 und 1.2)

Werkstattseminare 1.1 und 1.2 (Modul 1, Pflichtbausteine)

Spring School: Grundlagen des Lehrens und Lernens an der Hochschule

Gute Lehre ist lebendig, anschaulich, spannend und interaktiv. Auch Sie können Lehre so gestalten, dass es für die Studierenden eine Freude ist, Ihre Veranstaltungen zu besuchen. Genau hier setzt der Workshop an. Sie erhalten einen Einblick in die Grundlagen des Lernens und Lehrens an der Hochschule, Sie beschäftigen sich mit Ihrer eigenen Rolle als Lehrperson und Sie fokussieren den Umgang mit Studierenden ‑ auch in schwierigen Situationen. Sie lernen ebenfalls, wie Sie systematisch eine Lehrveranstaltung vorbereiten. Nach der Analyse Ihrer Zielgruppe und Ihrer Rahmenbedingungen können Sie Lernziele benennen, geeignete Methoden finden und notwendige Inhalte auswählen. Hierzu lernen Sie eine Fülle an seminaristischen Methoden ganz praktisch kennen, um für die eigene Lehre fruchtbar zu machen.

Der Workshop verbindet die individuelle Reflexion über die eigenen Vorstellungen von Lehren und Lernen mit fachlichen Inputs. In Kleingruppen werden die Inhalte diskutiert, die verschiedenen Sichtweisen zusammengeführt und auf das eigene Handeln übertragen. Im Workshop erleben Sie eine Vielzahl von Methoden. Hierdurch können Sie die praktische Anwendung der Workshopinhalte direkt erleben. Im kollegialen Austausch werden die Workshopinhalte vertieft und mit Ihren praktischen Erfahrungen verbunden.

Themen der Veranstaltung:

  • Lernen von Studierenden: Wie lernt der Mensch? Lernorientierungen, vertieftes Lernen, erfolgreich Lernen, Was treibt Studierende an? Lernmotivation,
  • Meine Rolle als Lehrperson: Meine Lehrerfahrungen, Lehrorientierungen, Haltungen, Charaktereigenschaften
  • Veranstaltungsplanung: Strukturierung der Lehrveranstaltung, Lernziele formulieren und überprüfen, Auswahl von Inhalten und Methoden
  • Methodisches Gestalten: Handlungssituationen, Sozialformen, Handlungsformen, Phasen und Sequenzierung, kleine Aktivierungsmethoden, Seminarmethoden, Kooperative Lernmethoden, Methoden ausprobieren.
  • Auswahl von Inhalten: Stoffauswahl und Stoffreduktion

Am Ende des Workshops können die Teilnehmenden

  • ausgewählte Grundlagen des Lehrens und Lernens bei der Planung der eigenen Lehre berücksichtigen,
  • zielorientiert mit den didaktischen Basiselementen ihre eigene Lehre planen
  • und haben ihre Rolle als Lehrperson auf den Prüfstand gestellt.

Hierzu gehört, dass Sie in der Lage sind

  • Ziele für Ihre Veranstaltung zu formulieren,
  • Sozial- und Handlungsformen zielgerichtet auszuwählen,
  • und geeignete Methoden für Ihre Veranstaltung zu finden.

 Veranstaltungsinformationen:

Termin:   Dienstag, 03. März 2020 bis Freitag, 06. März 2020,
jeweils 9.00 bis 18.00 Uhr, Freitag 9.00 bis 13.00 Uhr
Ort:    Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, V02 0-003
Dozent Dr. Stefan Brall
Anmeldeschluss: 17. Februar 2020 (max. 12 Teilnehmer/innen)
Zur Anmeldung

Zur Person:

Dr. Stefan Brall studierte Sozialarbeit und Pädagogik und promovierte an der RWTH Aachen und der TU Dortmund in der Hochschulentwicklung. Er verfügt über langjährige Erfahrungen im Bereich der Hochschuldidaktik und Hochschulentwicklung an Universitäten als auch an Fachhochschulen. Heute begleitet Stefan Brall mit Cominovo u.a Hochschulen und Forschungseinrichtungen bei der Gestaltung aktivierender Lernumgebungen, der Implementierung lernförderlicher Curricula sowie bei Entwicklungsprozessen. Mehr erfahren Sie unter www.cominovo.de

April

27.04., 11./25.05., 15.06. 2020 - Studien- und Abschlussarbeiten betreuen
(Zertifikatsprogramm, Baustein 2.2 - Anerkennung auch für Baustein 3.3 möglich)

- Online-Format -

Werkstattseminar 2.2 (Modul 2, Wahlbaustein - alternativ Modul 3, Wahlbaustein)

Studien- und Abschlussarbeiten betreuen (Online-Workshop)

Die Durchführung langfristiger wissenschaftlicher Arbeiten oder Projekte stellt die Studierenden vor vielfältige Herausforderungen. Die hohen inhaltlichen Anforderungen sind dabei nicht die einzigen Hürden. Häufig sind es vielmehr die Randbedingungen, wie die hohe Autonomie, die Zeiteinteilung oder die Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens, welche von den Studierenden als kleine oder große Stolpersteine wahrgenommen werden. Manchmal sind es auch eher die zwischenmenschlichen Hürden, insbesondere bei der Zusammenarbeit im Team. Als Lehrende/r können Sie diese Prozesse auf verschiedene Weise effektiv begleiten. Im Mittelpunkt des Workshops stehen die verschiedenen Formen einer langfristigen Begleitung wissenschaftlicher Arbeiten. Doch auch Ihre Rolle als Prüfer/in steht auf dem Prüfstand, denn diese entscheidet oft im Vorfeld, wie intensiv die Betreuung ausfallen wird.

Inhalte der 4-teiligen Veranstaltung:

  • Anforderungen an Abschlussarbeiten: Grundlegende Regelungen, Kriterien wissenschaftlicher Arbeit, Anforderungen an den Abschluss und an Abschlussarbeiten
  • Der wissenschaftliche Arbeits- und Schreibprozess: Phasen, Prozessbegleitung, meine Rolle als Betreuer/in
  • Begleitung der Phasen: Themen finden und eingrenzen, Forschungsfragen, Konzeptpapiere, Gliederung, Meilensteine
  • Begleitung typischer Probleme: Quellenarbeit, Zeitplanung, „Roter Faden“, Sprachliche Mängel, Motivation
  • Bewertung von Abschlussarbeiten: Lernergebnisse, Beurteilungsraster, Kriterienentwicklung, Benotung

Sie lernen die verschiedenen Möglichkeiten der Begleitung von langfristigen wissenschaftlichen Arbeiten kennen und Sie finden heraus, wie Sie Ihre Studierenden am besten begleiten. Hierzu erhalten Sie wertvolle Impulse, die Sie direkt auf Ihre eigene Situation übertragen können. Im kollegialen Austausch können Sie sich darüber hinaus von der Unterschiedlichkeit der Betreuung in den Fachkulturen inspirieren lassen.

Der Workshop findet an vier Terminen online statt und richtet sich an Lehrende aller Fachrichtungen. Start ist immer um 9.00 Uhr. Das Online-Werkstattseminar umfasst die Teilnahme an den vier Präsenzterminen sowie die individuelle Bearbeitung von Aufgaben während der Laufzeit.

Veranstaltungsinformationen:

Termin:

Montag, 27. April 2020, 9.00 bis 11.00 Uhr
Montag, 11. Mai 2020, 9.00 bis 11.00 Uhr
Montag, 25. Mai 2020, 9.00 bis 11.00 Uhr
Montag, 15. Juni 2020, 9.00 bis 11.00 Uhr

Ort:    Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Dozentin: Prof. Dr. Luisa Sabine Heß
Anmeldeschluss: 14. April 2020 (max. 12 Teilnehmer*innen)
Zur Anmeldung

Zur Person:

Prof. Dr. Luisa Sabine Heß hat seit 2013 eine Professur für Unternehmensführung und Personalmanagement an der Cologne Business School. Sie studierte in Aachen und Frankreich Betriebswirtschaftslehre und promovierte an der Universität zu Köln im Bereich Personal und Marketing. Von 2008 bis 2010 arbeitete sie an der RWTH Aachen mit den Schwerpunkten der Drittmittelakquise im Bereich Telemedizin, der Projektleitung im Forschungsprojekt Smarte Innovation im Maschinen- und Anlagenbau sowie der Konzeption eines überfachlichen Seminarprogramms der Hochschule. Zudem begleitete sie öffentliche Einrichtungen in Veränderungsprozessen und konzipierte und moderierte Change Management Workshops. Von 2010 bis 2011 leitete sie an einem Forschungsinstitut ein europäisches Beratungsprojekt zur Qualifikationsbedarfsanalyse. In dieser Zeit durchlief sie auch eine Trainerausbildung.

Mai

14./15.05.2020 - Lehrportfolio ?!
(Zertifikatsprogramm, Baustein 3.1)

- Online-Format -

Werkstattseminar 3.1 (Modul 3, Pflichtbaustein)

Lehrportfolio?!

Stellen Sie sich kurz diese Situation vor: In einem Berufungserfahren werden Sie nach Ihrem Verständnis von Lernen und Lehren gefragt… Was fällt Ihnen dazu ein? Auf welche Lerntheorie beziehen Sie sich? Was ist Ihnen bei der Planung von Lehrveranstaltungen wichtig? Welches Verständnis von Kompetenzentwicklung an der Hochschule haben Sie? Was heißt forschendes Lernen für Sie?

Wenn Sie diese Frage sicher und schnell beantworten können, und Ihre Lehrtätigkeit auch dokumentiert haben, dann besuchen Sie diesen Workshop bitte nicht. Wenn Sie aber Ihr Verständnis von Hochschullehre reflektieren, fundieren und kommunizieren lernen wollen, dann sind Sie herzlich eingeladen, denn in einem Lehrportfolio halten Sie die Grundsätze fest, nach denen Sie lehren, beschreiben Ihre Lehrpraxis und die von Ihnen angewandten Lehrstrategien. Es erlaubt Ihnen, die Übersicht über Ihre eigenen Leistungen zu gewinnen, Ihr Handeln zu reflektieren, Geleistetes zu beurteilen und nach außen zu kommunizieren. Das Lehrportfolio ist ein hilfreiches Instrument zur Weiterentwicklung der eigenen Lehre.

In diesem Workshop arbeiten Sie aktiv an der Erstellung eines Lehrportfolios und können kollegiale Rückmeldungen einholen sowie von der Begleitung eines Experten profitieren.

Lernziele:

  • Eigenes Verständnis von Lehr- Lernprozessen formulieren
  • Verbindung von eigener Lernbiografie und Lehrüberzeugung reflektieren
  • Bestandsaufnahme der bisherigen Lehrtätigkeit machen
  • Lerntheorien und Lehrmethoden diskutieren

Methoden:

  • Impulsvorträge
  • Angeleitetes Arbeiten beim Erstellen eines Lehrportfolios
  • Gruppendiskussion
  • Präsentation mit Feedback

 Veranstaltungsinformationen:

Online-Termine:   Donnerstag, 14. Mai 2020, 10.00 bis 17.00 Uhr
und Freitag 15. Mai 2020 09.00 bis 16.00 Uhr
Ort:    Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Dozent Dr. Björn Kiehne
Anmeldeschluss: 30. April 2020 (max. 12 Teilnehmer*innen)
Zur Anmeldung

Zur Person:

Dr. Björn Kiehne ist Erziehungswissenschaftler und Erwachsenenpädagoge. Am Berliner Zentrum für Hochschullehre leitet er das Programm zum Erwerb des Berliner Zertifikats für Hochschullehre. Er betreut Lehrinnovationsprojekte an Berliner Hochschulen und berät Lehrende bei ihrer Lehrkompetenzentwicklung. Er forscht u.a. zum Zusammenhang von Lernbiografie und Lehrüberzeugung.

Juni

05.06. und 31.08.2020 - Kollegiale Hospitation digital: Durch kollegiales Feedback wachsen
(Zertifikatsprogramm, Baustein 3.2)

- Online-Format -

Modul 3 – Transfer und Reflexion (3.2)

Kollegiale Hospitation digital: Durch kollegiales Feedback wachsen

Die Idee der „Kollegialen Hospitation“: Lehrende besuchen sich gegenseitig in ihren Veranstaltungen und tauschen sich anschließend in einem strukturierten, kollegialen Gespräch darüber aus. Sie entscheiden im Vorfeld, welche Aspekte Ihrer Lehre dabei im Fokus stehen: Vielleicht möchten Sie eine neue Methode ausprobieren? Sie möchten Ihren Vortragsstil verbessern? Oder Sie wünschen sich mehr Aktivität seitens der Studierenden? Auf der anderen Seite schulen Sie in der Beobachterrolle Ihre Wahrnehmung und üben sich in einer Beratungssituation. Sie können die „Kollegiale Hospitation“ in einer Gruppe mit zwei oder drei Lehrenden umsetzen. Die Kolleg*innen können Ihrem Fachgebiet angehören oder fachfremd sein.

Das erwartet Sie im Rahmen dieses Angebots:

  • Einführungsveranstaltung: Kennenlernen der Teilnehmer*innen, Ablauf und Vorbereitung der „Kollegialen Hospitation“, Einteilung der Gruppen für die Hospitationen, Feedbackregeln
  • eigenständige Umsetzung der gegenseitigen Besuche in einer Ihrer digitalen Lehrveranstaltungen einschließlich Vorbereitungs- und Feedbackgespräch
  • gemeinsame Abschlussveranstaltung: Reflexion der Methode, des Feedbacks und der persönlichen Entwicklungsmöglichkeiten
  • Verfassen eines persönlichen Berichts zu Ihrer kollegialen Hospitation (erforderlich für den Leistungsnachweis im Zertifikatsprogramm), Feedback durch die Dozentin

Das Angebot richtet sich an Lehrende, die ihre Lehrkompetenzen im kollegialen Austausch reflektieren und weiterentwickeln möchten. Die Teilnahme ist kostenlos. Die Plätze sind begrenzt.

Die Teilnahme an der „Kollegialen Hospitation“ kann als Leistungsnachweis ‑ 20 Arbeitseinheiten (AE) ‑ im Modulbaustein 3.2 „Transfer und Reflexion“ anerkannt werden. In diesem Fall ist das Verfassen eines Berichts erforderlich. Interessierte Lehrende, die keinen Leistungsnachweis anstreben, sind ebenfalls willkommen. Ein Bericht ist dann nicht erforderlich, wird aber zur Reflexion empfohlen.

 Veranstaltungsinformationen:

Termine:   Fr, 05 . Juni 2020, 09.00 bis 10.00 Uhr (Einführungsveranstaltung, über BigBlueButton)
Montag, 31. August 2020, 10.15 bis 11.15 Uhr (Abschlussveranstaltung, über BigBlueButton)
Ort:    Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Raum M-1-166A
Dozentin Dr. Simone Schipper
Anmeldeschluss: 04.06.2020 (max. 12 Teilnehmer*innen)
Zur Anmeldung

Zur Person:

Dr.-Ing. Simone Schipper ist seit 2009 im Referat Studium und Lehre für den Arbeitsbereich Hochschuldidaktik zuständig. 2000-2006 Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Hannover (Fachbereich Landschaftsarchitektur und Umweltentwicklung). Lehrerfahrung in vielfältigen Formaten. Mitarbeit in innovativen Lehrprojekten zur Einführung von elearning-Plattformen/Konzepten. Zuvor Tätigkeiten als Pressereferentin, in der Öffentlichkeitsarbeit und als Journalistin (Print, Ausbildung zur Fernsehjournalistin). Weiterbildungen im Bereich Kommunikation, Erwachsenenbildung und Beratung. Ausbildung in klientenzentrierter Gesprächsführung sowie Kollegiale Beratung und Supervision. Certified Facilitator with StrategicPlay® (for Lego® Serious Play®).

Juli

August

27.08. - 04.09.2020 - Beratung von Studierenden
(Zertifikatsprogramm, Baustein 2.2 - Anerkennung auch für Baustein 3.3 möglich)

- Online-Format -

Werkstattseminar 2.2 (Modul 2, Wahlbaustein - alternativ Modul 3, Wahlbaustein)

Beratung von Studierenden

Beratung gehört zum Alltagsgeschäft von Lehrenden. Das Spektrum umfasst Fragen zu Literatur und Studienplanung, die Begleitung von Haus- oder Abschlussarbeiten oder auch persönlichere Themen und Krisen. Was sollten Sie als Lehrende*r wissen und können, um angemessen auf die Anliegen der Studierenden einzugehen? Wie kann es Ihnen gelingen, Studierende auch selber in die Lage zu versetzen Lösungsideen und –schritte zu entwickeln und damit deren Eigenverantwortung und Kompetenzerwerb nachhaltig zu fördern? Wie sind nun Sprechstunden in Zeiten der Online-Lehre am besten zu meistern?

In diesem Workshop lernen Sie das grundlegende Handwerkszeug der Beratung kennen: Wie sieht der klassische Ablauf eines Beratungsgesprächs aus? Wie lässt sich dieses durch das aktive Zuhören und den gezielten Einsatz von Fragen steuern? Sie reflektieren Rahmenbedingungen, Haltung und tauschen Erfahrungen aus. Vor allem aber üben Sie anhand von eigenen Fällen oder vorgegebenen Situationen den Einsatz von Beratungstools. Im Fokus steht insbesondere die Auftragsklärung, um ziel- und ressourcenorientiert beraten zu können. Aus aktuellem Anlass ist das Einstiegsthema die Online-Beratung – worauf ist dabei zu achten?

Lernziele

  • Definition und Ablaufschema einer Beratung kennen
  • Beratungstools wie aktives Zuhören und Fragen bewusst einsetzen können
  • Beratungshaltung, Rolle und Kommunikationsmuster reflektieren
  • Besonderheiten der Online-Beratung berücksichtigen
  • Eigene Beratungskompetenz aufbauen bzw. stärken

Methoden:
Im Rahmen des Online-Workshops gibt es Inputs, Aufgaben, Austausch und die Möglichkeit anhand von Fällen zu üben – und eine Vorabfrage per E-Mail und Material zur Vorbereitung.

 Veranstaltungsinformationen:

Online-Präsenz-Termine:

Donnerstag, 27. August 2020, 9.00 bis 13.00 Uhr
Freitag, 28. August 2020, 9.00 bis 13.00 Uhr
Donnerstag, 03. September 2020, 09.00 bis 13.00 Uhr
Freitag, 04. September 2020, 9.00 bis 13.00 Uhr

Dozentin Ilona Kiarang
Anmeldeschluss: 13. August 2020 (max. 12 Teilnehmer*innen)
Zur Anmeldung

Zur Person:

Ilona Kiarang – Orange Consult (www.orange-consult.de)
Dipl.-Politologin, über 25 Jahre Erfahrung als Weiterbildungsexpertin mit Qualifizierungen u.a. in Personal- und systemischer Organisationsentwicklung. Beschäftigungen z.B. als Studienberaterin, Hochschuldidaktikerin und Referentin für wissenschaftliche Nachwuchsförderung, seit 2002 als freiberufliche Trainerin an Universitäten und im Non-Profit-Bereich tätig.

September

17./18.09.2020 - Planungswerkstatt interaktive Lehre
(Zertifikatsprogramm, Baustein 1.1)

- Online-Format -

Werkstattseminar 1.1 (Modul 1, Pflichtbaustein)

Planungswerkstatt interaktive Lehre

Gute Lehre beginnt mit einer guten Planung. Sie richtet die Veranstaltung auf Ziele aus und ermöglicht, die richtigen Inhalte und passende Methoden auszuwählen. Eine gute Planung schafft Sicherheit und Spielräume für spontane Lehraktivitäten. Das richtige Verhältnis von Struktur und Offenheit ist hier entscheidend. Wenn klar wird, was und wie gelernt werden soll, beteiligen sich auch Studierende mit mehr Begeisterung. Deshalb geht es in diesem Workshop darum, Klarheit über die eigenen Lehrziele zu bekommen und sie in konkreten Arbeitsschritten zu einer professionellen Lehrveranstaltungsplanung zu machen. Zentrale Fragen sind dabei: Wie plane ich meine Lehrveranstaltungen so, dass die Studierenden möglichst viel lernen? Welche Methoden kann ich einsetzen, um das Lernen zu erleichtern? Wie schaffe ich eine produktive und wertschätzende Lern- Lehrkultur?

In diesem Workshop wird an einer konkreten Lehrveranstaltung des*der jeweiligen Teilnehmer*in gearbeitet, um einen höchstmöglichen Lernerfolg zu erzielen und sie zu einem attraktiven Lernangebot an die Studierenden zu machen.

Lernziele:

  • Planungsinstrumente kennen
  • Lernziele formulieren können
  • das eigene Thema schärfen
  • Spaß an der Übersetzung des eigenen Themas in eine Lehrveranstaltungsplanung
  • interaktive Lehre selbst erfahren
  • Umsetzung der Kompetenzorientierung in konkretes Planungshandeln

Methoden:

  • Arbeit an eigener Lehrveranstaltung
  • Gruppen- und Einzelarbeit
  •  Lehrgespräch, Diskussionen und Präsentationen mit Feedback

Teilnahmevoraussetzung: Die Planungswerkstatt findet in Zoom statt. Inhaltliche Impulse, Einzel- und Gruppenarbeit sowie Pausen sorgen für ein lebendiges Lernerlebnis. Bitte legen Sie sich Post-Its und Papier bereit und halten Sie eine weiße Wand an Ihrem Arbeitsort für die kreative Planungsarbeit frei.

Veranstaltungsinformationen:

Termine:   Donnerstag, 17. September 2020, 10.00 bis 18.00 Uhr
Freitag, 18. September 2020, 9.00 bis 17.00 Uhr
Dozent Dr. Björn Kiehne
Anmeldeschluss: 03. September 2020 (max. 12 Teilnehmer*innen)
Zur Anmeldung

Zur Person:

Dr. Björn Kiehne ist Erziehungswissenschaftler und Erwachsenenpädagoge. Am Berliner Zentrum für Hochschullehre leitet er das Programm zum Erwerb des Berliner Zertifikats für Hochschullehre. Er betreut Lehrinnovationsprojekte an Berliner Hochschulen und berät Lehrende bei ihrer Lehrkompetenzentwicklung. Er forscht u.a. zum Zusammenhang von Lernbiografie und Lehrüberzeugung.
 

21.09. - 29.09.2020 - Methodenvielfalt und Förderung aktiven Lernens
(Zertifikatsprogramm, Baustein 1.2)

- Online-Format -

Werkstattseminar 1.2 (Modul 1, Pflichtbaustein)

Methodenvielfalt und Förderung aktiven Lernens

Je nach Art der Lehrveranstaltung, Anzahl der Studierenden und Lernziel können unterschiedliche Methoden in der Lehre zum Einsatz kommen. Im Mittelpunkt dieses Workshops steht das Kennenlernen und Erproben verschiedener Methoden zur Aktivierung der Studierenden und zur Förderung eines lebendigen und nachhaltigen Lernens.

Gemeinsam probieren und reflektieren wir die Möglichkeiten und Grenzen des Einsatzes einzelner Methoden in Ihrem Arbeitsbereich, z.B.:

  • Methoden für einen lebendigen Einstieg in ein neues Thema
  • Methoden, die Kommunikation und Interaktion fördern
  • Methoden zur Sicherung des Lernerfolgs und zum Abschluss
  • Kombination von digitalen und analogen Lernmethoden

Fragen zu Hemmnissen und Stolpersteinen im Transfer neuer Methoden in die eigene Praxis werden im Rahmen von kollegialer Beratung bearbeitet.

Voraussetzungen: Internetfähiger PC/Notebook/Tablet mit Kamera und Mikrofon/Headset

 Veranstaltungsinformationen:

Online-Präsenz-
Termine:

Montag, 21. September 2020, 13.30 bis 17.00 Uhr
Dienstag, 22. September 2020, 9.00 bis 12.30 Uhr

Montag, 28. September 2020, 13.30 bis 17.00 Uhr
Dienstag, 29. September 2020, 9.00 bis 12.30 Uhr

Dozentin Beate Baxmann, Dipl.Päd.
Anmeldeschluss: 07. September 2020 (max. 12 Teilnehmer*innen)
Zur Anmeldung

Zur Person:

Beate Baxmann, seit 2002 tätig als Trainerin und Beraterin im Bereich hochschuldidaktischer Fragestellungen, Team- und Organisationsentwicklung sowie Schlüsselkompetenzen – www.daktica.de

28.09. und 18.12.2020 - Kollegiale Hospitation digital: Durch kollegiales Feedback wachsen
(Zertifikatsprogramm, Baustein 3.2)

- Online-Format -

Modul 3 – Transfer und Reflexion (3.2)

Kollegiale Hospitation digital: Durch kollegiales Feedback wachsen

Die Idee der „Kollegialen Hospitation“: Lehrende besuchen sich gegenseitig - je nach aktueller Entwicklung - in ihren digitalen oder Präsenz-Veranstaltungen und tauschen sich anschließend in einem strukturierten, kollegialen Gespräch darüber aus. Sie entscheiden im Vorfeld, welche Aspekte Ihrer Lehre dabei im Fokus stehen: Vielleicht möchten Sie eine neue Methode ausprobieren? Sie möchten Ihren Vortragsstil verbessern? Oder Sie wünschen sich mehr Aktivität seitens der Studierenden? Auf der anderen Seite schulen Sie in der Beobachter*innenrolle Ihre Wahrnehmung und üben sich in einer Beratungssituation. Sie können die „Kollegiale Hospitation“ in einer Gruppe mit zwei oder drei Lehrenden umsetzen. Die Kolleg*innen können Ihrem Fachgebiet angehören oder fachfremd sein.

Das erwartet Sie im Rahmen dieses Angebots:

  • Einführungsveranstaltung: Kennenlernen der Teilnehmer*innen, Ablauf und Vorbereitung der „Kollegialen Hospitation“, Einteilung der Gruppen für die Hospitationen, Feedbackregeln
  • eigenständige Umsetzung der gegenseitigen Besuche in einer Ihrer Lehrveranstaltungen einschließlich Vorbereitungs- und Feedbackgespräch
  • gemeinsame Abschlussveranstaltung: Reflexion der Methode, des Feedbacks und der persönlichen Entwicklungsmöglichkeiten
  • Verfassen eines persönlichen Berichts zu Ihrer kollegialen Hospitation (erforderlich für den Leistungsnachweis im Zertifikatsprogramm), Feedback durch die Dozentin

Das Angebot richtet sich an Lehrende, die ihre Lehrkompetenzen im kollegialen Austausch reflektieren und weiterentwickeln möchten. Die Teilnahme ist kostenlos. Die Plätze sind begrenzt.

Die Teilnahme an der „Kollegialen Hospitation“ kann als Leistungsnachweis ‑ 20 Arbeitseinheiten (AE) ‑ im Modulbaustein 3.2 „Transfer und Reflexion“ anerkannt werden. In diesem Fall ist das Verfassen eines Berichts erforderlich. Interessierte Lehrende, die keinen Leistungsnachweis anstreben, sind ebenfalls willkommen. Ein Bericht ist dann nicht erforderlich, wird aber zur Reflexion empfohlen.

 Veranstaltungsinformationen:

Termine:   Montag, 28. September 2020, 09.15 bis 10.15 Uhr (Einführungsveranstaltung)
Freitag, 18. Dezember 2020, 10.15 bis 11.15 Uhr (Abschlussveranstaltung)
Ort:    Online (BigBlueButton)
Dozentin Dr. Simone Schipper
Anmeldeschluss: 14. September 2020 (max. 10 Teilnehmer*innen)
Zur Anmeldung

Zur Person:

Dr.-Ing. Simone Schipper ist seit 2009 im Referat Studium und Lehre für den Arbeitsbereich Hochschuldidaktik zuständig. 2000-2006 Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Hannover (Fachbereich Landschaftsarchitektur und Umweltentwicklung). Lehrerfahrung in vielfältigen Formaten. Mitarbeit in innovativen Lehrprojekten zur Einführung von elearning-Plattformen/Konzepten. Zuvor Tätigkeiten als Pressereferentin, in der Öffentlichkeitsarbeit und als Journalistin (Print, Ausbildung zur Fernsehjournalistin). Weiterbildungen im Bereich Kommunikation, Erwachsenenbildung und Beratung. Ausbildung in klientenzentrierter Gesprächsführung sowie Kollegiale Beratung und Supervision. Certified Facilitator with StrategicPlay® (for Lego® Serious Play®).

Oktober

November

05.11. - 20.11.2020 - Evaluation und Feedback in Lehrveranstaltungen
(Zertifikatsprogramm, Baustein 2.1)

- Online-Format -

Werkstattseminar 2.1 (Modul 2, Pflichtbaustein)

Evaluation und Feedback in Lehrveranstaltungen

In diesem Workshop lernen Sie einfache und effektive Möglichkeiten kennen, um sich schnell einen Eindruck von den Lernfortschritten Ihrer Studierenden und dem Erfolg Ihrer Lehrmethoden zu verschaffen. Der Fokus dieses Workshops liegt auf schnellen, prozessbegleitenden Rückmeldungen (im Gegensatz zur klassischen Lehrevaluation am Ende einer Lehrveranstaltung). Dies gibt Ihnen die Möglichkeit dynamisch nachzusteuern, die Lehr-Lernziele anzupassen, was insbesondere auch in der derzeitigen Online-Lehre wichtig ist.

Neben einer kurzen Einführung und der Reflexion zu Vorstellungen von guter Lehre entwickeln Sie eine für Ihre Lehrveranstaltung zugeschnittene (CAT-) Methode. Schwerpunkt des zweiten Teils ist das Feedback, welches Sie Ihren Studierenden geben. Dabei geht es sowohl um das klassische Feedbackgespräch als auch um weitere Möglichkeiten Feedbackprozesse, wie z.B. Peer-Feedback, anzuregen und professionell zu gestalten.

Lernziele:

  • Die Begriffe Evaluation, Qualität und ‚gute Lehre‘ praxisnah für sich definieren
  • Midterm-Feedback und Classroom Assessment Techniques (CATs) kennenlernen und Fragen an die eigenen Studierenden sowie ein CAT entwickeln
  • Einsatzmöglichkeiten von Feedback klären und Feedbackgespräche üben
  • Tools für die derzeitige Online–Lehre anpassen

Methoden:
Im Rahmen des Online-Workshops gibt es Info-Material, Inputs, Aufgaben, Austausch und die Möglichkeit, Fragen aus dem eigenen Lehralltag einzubringen.

 Veranstaltungsinformationen:

Online-Präsenz-
Termine:

Donnerstag, 5. November 2020, 14.00 bis 18.00 Uhr
Freitag, 6. November 2020, 9.00 bis 13.00 Uhr
Donnerstag, 19. November 2020, 14.00 bis 18.00 Uhr
Freitag, 20. November 2020, 9.00 bis 13.00 Uhr

Dozentin Ilona Kiarang
Anmeldeschluss: 22. Oktober 2020 (max. 12 Teilnehmer*innen)
Zur Anmeldung

Zur Person:

Ilona Kiarang – Orange Consult (www.orange-consult.de)
Dipl.-Politologin, über 25 Jahre Erfahrung als Weiterbildungsexpertin mit Qualifizierungen u.a. in Personal- und systemischer Organisationsentwicklung. Beschäftigungen z.B. als Studienberaterin, Hochschuldidaktikerin und Referentin für wissenschaftliche Nachwuchsförderung, seit 2002 als freiberufliche Trainerin an Universitäten und im Non-Profit-Bereich tätig.

9./16./23. und 30.11.2020 - Kompetenzorientiert Planen und Prüfen
(Zertifikatsprogramm, Baustein 1.3)

- Online-Format -

Werkstattseminar 1.3 (Modul 1, Pflichtbaustein)

Kompetenzorientiert Planen und Prüfen (Online-Workshop)

Kompetenzorientierung nimmt die zu erreichenden Kompetenzen der Studierenden zum Ausgangspunkt der Lehrplanung und Prüfungsgestaltung. Dies ist kein leichtes Unterfangen, denn nur allzu oft ist die Systematik des Stoffes der Treiber der Veranstaltungsvorbereitung oder es herrscht Unsicherheit darüber, was genau eigentlich vermittelt werden soll. Wie beginnt man aber eine Planung, welche die zu erreichenden Lernergebnisse als Ausgangspunkt nimmt und wie überprüft man diese erworbenen Kompetenzen sinnvoll am Ende des Semesters? Der Workshop unterstützt Sie bei der Beschreibung von Lernergebnissen für Ihre Lehrveranstaltungen und gibt Hinweise zur praktischen Umsetzung im Lehralltag. Er zeigt jedoch auch, welche Konsequenzen die Kompetenzorientierung für die Gestaltung von Prüfungen hat. Er befähigt Sie daher zielgerichtet die geeigneten Prüfungsformate für Ihre spezifischen Veranstaltungsanforderungen auszuwählen.

Inhalte der 4-teiligen Veranstaltung:

  • Kompetenzorientierung: Was sind Kompetenzen?
  • Stufenmodelle: Verständnisstufen, Lernzieltaxonomie von Bloom
  • Ziele: Erstellung von intendierten Learning Outcomes, Überprüfung
  • Kompetenzorientierte Prüfungen planen
  • Überblick über Prüfungsmethoden
  • Prüfungsorganisation: Prüfungserstellung, -durchführung, -abnahme, -korrektur
  • Beurteilung: Lernergebnisse beobachten und bewerten, Beurteilungsraster

Es empfiehlt sich, für den Workshop eine eigene Lehrveranstaltung auszuwählen, um im Workshop systematisch an dieser zu arbeiten.

Die Teilnahme am Workshop wird anerkannt als Baustein 1.3 „(Kompetenzorientiert) Prüfen und Bewerten“ (20 Arbeitseinheiten) im Modul 1 des Zertifikatsprogramms „Hochschuldidaktische Qualifizierung“.

Der Workshop findet an vier Terminen online statt und richtet sich an Lehrende aller Fachrichtungen. Start ist immer um 9.00 Uhr. Das Online-Werkstattseminar umfasst die Teilnahme an den vier Präsenzterminen sowie die individuelle Bearbeitung von Aufgaben während der Laufzeit.

Veranstaltungsinformationen:

Termin:

Montag, 9. November 2020, 9.00 bis 11.00 Uhr
Montag, 16. November 2020, 9.00 bis 11.00 Uhr
Montag, 23. November 2020, 9.00 bis 11.00 Uhr
Montag, 30. November 2020, 9.00 bis 11.00 Uhr

Ort:    Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Dozentin: Prof. Dr. Luisa Sabine Heß
Anmeldeschluss: 26. Oktober 2020 (max. 12 Teilnehmer*innen)
Zur Anmeldung

Zur Person:

Prof. Dr. Luisa Sabine Heß hat seit 2013 eine Professur für Unternehmensführung und Personalmanagement an der Cologne Business School. Sie studierte in Aachen und Frankreich Betriebswirtschaftslehre und promovierte an der Universität zu Köln im Bereich Personal und Marketing. Von 2008 bis 2010 arbeitete sie an der RWTH Aachen mit den Schwerpunkten der Drittmittelakquise im Bereich Telemedizin, der Projektleitung im Forschungsprojekt Smarte Innovation im Maschinen- und Anlagenbau sowie der Konzeption eines überfachlichen Seminarprogramms der Hochschule. Zudem begleitete sie öffentliche Einrichtungen in Veränderungsprozessen und konzipierte und moderierte Change Management Workshops. Von 2010 bis 2011 leitete sie an einem Forschungsinstitut ein europäisches Beratungsprojekt zur Qualifikationsbedarfsanalyse. In dieser Zeit durchlief sie auch eine Trainerausbildung.

12./13.11.2020 - Academic Lecturing and Presenting in Englisch
(Zertifikatsprogramm, Baustein 3.3 - Anerkennung auch für Baustein 2.2 möglich)

- Online-Format -

­Werkstattseminar 3.3 (Modul 3, Wahlbaustein - alternativ Modul 2, Wahlbaustein)

Academic Lecturing and Presenting in English

This course provides you with training and practice in giving professional presentations and lectures in English. By the end of the course, you will know how to give a memorable presentation with a clear message. You will be given the linguistic tools in order to open memorably, signal structure, build rapport with the audience, handle questions and close the presentation confidently. We will also discuss how to adapt your presentation to an audience of mixed English ability, and in the later sections of the course you will be given the opportunity to practise your English presenting skills and to receive individualized feedback.

In order to achieve its goals, the workshop will use both synchronous and asynchronous formats. The synchronous work will take place via Zoom, and in between Zoom sessions, participants will work through materials independently. On the first day, the workshop will begin with a get-to-know-you Zoom session and the structure of the course in terms of synchronous versus asynchronous activities will be given then.

On day two, participants will hold a presentation after lunchtime. For this reason, all participants will need to prepare a five to ten minute presentation in advance of the workshop, which they will then modify in the morning of day two to incorporate the techniques discussed during the course. An email will be sent two weeks before the course begins with further guidelines on the presentations, and by the end of the workshop, participants will feel more confident in delivering content in English to heterogeneous audiences.

Goals:

  • Use a variety of methods to open and close presentations
  • Signal structure to give audience a sense of direction
  • Use visual aids effectively
  • Build a rapport with the audience
  • Handle (difficult) question and answer sessions

Methods:

  • Powerpoint presentations and videos
  • Individual and pair work
  • Class discussion via Zoom
  • Practical exercises (synchronous and asynchronous)
  • Presenting practice
  • Individual and group feedback

 Veranstaltungsinformationen:

Termin:   Donnerstag, 12. November 2020, 09.00 bis 17.00 Uhr
Freitag, 13. November 2020, 9.00 bis 17.00 Uhr
Ort:    Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Dozent Dr. Darren Paul Foster
Anmeldeschluss:

10. Oktober 2020 (max. 12 Teilnehmer*innen)
N.B.: Participants must have at least level B2 / upper intermediate to advanced English skills

Zur Anmeldung

Zur Person:

Dr Darren Paul Foster, from Cornwall, England, is a language lecturer at the Free University of Berlin who specializes in academic and professional skills courses. With an MA in European Languages and Cultures and a PhD in Modern Languages from Exeter University, he additionally offers workshops for other lecturers in intercultural competence, academic writing and professional presenting at various universities in Germany. As a qualified English teacher, he additionally offers workshops on classroom discussion, examining in English and using humour in seminars.

Dr. Darren Paul Foster stammt aus Cornwall, England, und ist an der Freien Universität Berlin als Lehrkraft für besondere Aufgaben tätig, wo er Seminare zu akademischen und professionellen Schlüsselkompetenzen unterrichtet. Er bietet außerdem Kurse in der Hochschuldidaktik zu interkultureller Kompetenz, akademischem Schreiben und Präsentieren an verschiedenen Universitäten an. Als ausgebildeter Englischlehrer bietet er zudem Workshops zu bestimmten Gebieten hochschulischer Lehre an, darunter Kurse zum Prüfen in englischer Sprache, Verwendung von Humor in der Lehre sowie zur Führung produktiver Unterrichtsgespräche. 

Dezember


Veranstaltungen nach Modulen

Modul 1

03.03. - 06.03.2020 - Spring School: Grundlagen des Lehrens und Lernens an der Hochschule
(Zertifikatsprogramm, Baustein 1.1 und 1.2)

Werkstattseminare 1.1 und 1.2 (Modul 1, Pflichtbausteine)

Spring School: Grundlagen des Lehrens und Lernens an der Hochschule

Gute Lehre ist lebendig, anschaulich, spannend und interaktiv. Auch Sie können Lehre so gestalten, dass es für die Studierenden eine Freude ist, Ihre Veranstaltungen zu besuchen. Genau hier setzt der Workshop an. Sie erhalten einen Einblick in die Grundlagen des Lernens und Lehrens an der Hochschule, Sie beschäftigen sich mit Ihrer eigenen Rolle als Lehrperson und Sie fokussieren den Umgang mit Studierenden ‑ auch in schwierigen Situationen. Sie lernen ebenfalls, wie Sie systematisch eine Lehrveranstaltung vorbereiten. Nach der Analyse Ihrer Zielgruppe und Ihrer Rahmenbedingungen können Sie Lernziele benennen, geeignete Methoden finden und notwendige Inhalte auswählen. Hierzu lernen Sie eine Fülle an seminaristischen Methoden ganz praktisch kennen, um für die eigene Lehre fruchtbar zu machen.

Der Workshop verbindet die individuelle Reflexion über die eigenen Vorstellungen von Lehren und Lernen mit fachlichen Inputs. In Kleingruppen werden die Inhalte diskutiert, die verschiedenen Sichtweisen zusammengeführt und auf das eigene Handeln übertragen. Im Workshop erleben Sie eine Vielzahl von Methoden. Hierdurch können Sie die praktische Anwendung der Workshopinhalte direkt erleben. Im kollegialen Austausch werden die Workshopinhalte vertieft und mit Ihren praktischen Erfahrungen verbunden.

Themen der Veranstaltung:

  • Lernen von Studierenden: Wie lernt der Mensch? Lernorientierungen, vertieftes Lernen, erfolgreich Lernen, Was treibt Studierende an? Lernmotivation,
  • Meine Rolle als Lehrperson: Meine Lehrerfahrungen, Lehrorientierungen, Haltungen, Charaktereigenschaften
  • Veranstaltungsplanung: Strukturierung der Lehrveranstaltung, Lernziele formulieren und überprüfen, Auswahl von Inhalten und Methoden
  • Methodisches Gestalten: Handlungssituationen, Sozialformen, Handlungsformen, Phasen und Sequenzierung, kleine Aktivierungsmethoden, Seminarmethoden, Kooperative Lernmethoden, Methoden ausprobieren.
  • Auswahl von Inhalten: Stoffauswahl und Stoffreduktion

Am Ende des Workshops können die Teilnehmenden

  • ausgewählte Grundlagen des Lehrens und Lernens bei der Planung der eigenen Lehre berücksichtigen,
  • zielorientiert mit den didaktischen Basiselementen ihre eigene Lehre planen
  • und haben ihre Rolle als Lehrperson auf den Prüfstand gestellt.

Hierzu gehört, dass Sie in der Lage sind

  • Ziele für Ihre Veranstaltung zu formulieren,
  • Sozial- und Handlungsformen zielgerichtet auszuwählen,
  • und geeignete Methoden für Ihre Veranstaltung zu finden.

 Veranstaltungsinformationen:

Termin:   Dienstag, 03. März 2020 bis Freitag, 06. März 2020,
jeweils 9.00 bis 18.00 Uhr, Freitag 9.00 bis 13.00 Uhr
Ort:    Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, V02 0-003
Dozent Dr. Stefan Brall
Anmeldeschluss: 17. Februar 2020 (max. 12 Teilnehmer/innen)
Zur Anmeldung

Zur Person:

Dr. Stefan Brall studierte Sozialarbeit und Pädagogik und promovierte an der RWTH Aachen und der TU Dortmund in der Hochschulentwicklung. Er verfügt über langjährige Erfahrungen im Bereich der Hochschuldidaktik und Hochschulentwicklung an Universitäten als auch an Fachhochschulen. Heute begleitet Stefan Brall mit Cominovo u.a Hochschulen und Forschungseinrichtungen bei der Gestaltung aktivierender Lernumgebungen, der Implementierung lernförderlicher Curricula sowie bei Entwicklungsprozessen. Mehr erfahren Sie unter www.cominovo.de

17./18.09.2020 - Planungswerkstatt interaktive Lehre
(Zertifikatsprogramm, Baustein 1.1)

- Online-Format -

Werkstattseminar 1.1 (Modul 1, Pflichtbaustein)

Planungswerkstatt interaktive Lehre

Gute Lehre beginnt mit einer guten Planung. Sie richtet die Veranstaltung auf Ziele aus und ermöglicht, die richtigen Inhalte und passende Methoden auszuwählen. Eine gute Planung schafft Sicherheit und Spielräume für spontane Lehraktivitäten. Das richtige Verhältnis von Struktur und Offenheit ist hier entscheidend. Wenn klar wird, was und wie gelernt werden soll, beteiligen sich auch Studierende mit mehr Begeisterung. Deshalb geht es in diesem Workshop darum, Klarheit über die eigenen Lehrziele zu bekommen und sie in konkreten Arbeitsschritten zu einer professionellen Lehrveranstaltungsplanung zu machen. Zentrale Fragen sind dabei: Wie plane ich meine Lehrveranstaltungen so, dass die Studierenden möglichst viel lernen? Welche Methoden kann ich einsetzen, um das Lernen zu erleichtern? Wie schaffe ich eine produktive und wertschätzende Lern- Lehrkultur?

In diesem Workshop wird an einer konkreten Lehrveranstaltung des*der jeweiligen Teilnehmer*in gearbeitet, um einen höchstmöglichen Lernerfolg zu erzielen und sie zu einem attraktiven Lernangebot an die Studierenden zu machen.

Lernziele:

  • Planungsinstrumente kennen
  • Lernziele formulieren können
  • das eigene Thema schärfen
  • Spaß an der Übersetzung des eigenen Themas in eine Lehrveranstaltungsplanung
  • interaktive Lehre selbst erfahren
  • Umsetzung der Kompetenzorientierung in konkretes Planungshandeln

Methoden:

  • Arbeit an eigener Lehrveranstaltung
  • Gruppen- und Einzelarbeit
  •  Lehrgespräch, Diskussionen und Präsentationen mit Feedback

Teilnahmevoraussetzung: Die Planungswerkstatt findet in Zoom statt. Inhaltliche Impulse, Einzel- und Gruppenarbeit sowie Pausen sorgen für ein lebendiges Lernerlebnis. Bitte legen Sie sich Post-Its und Papier bereit und halten Sie eine weiße Wand an Ihrem Arbeitsort für die kreative Planungsarbeit frei.

Veranstaltungsinformationen:

Termine:   Donnerstag, 17. September 2020, 10.00 bis 18.00 Uhr
Freitag, 18. September 2020, 9.00 bis 17.00 Uhr
Dozent Dr. Björn Kiehne
Anmeldeschluss: 03. September 2020 (max. 12 Teilnehmer*innen)
Zur Anmeldung

Zur Person:

Dr. Björn Kiehne ist Erziehungswissenschaftler und Erwachsenenpädagoge. Am Berliner Zentrum für Hochschullehre leitet er das Programm zum Erwerb des Berliner Zertifikats für Hochschullehre. Er betreut Lehrinnovationsprojekte an Berliner Hochschulen und berät Lehrende bei ihrer Lehrkompetenzentwicklung. Er forscht u.a. zum Zusammenhang von Lernbiografie und Lehrüberzeugung.
 

18./19.02.2020 - Methodenvielfalt und Förderung aktiven Lernens
(Zertifikatsprogramm, Baustein 1.2)

Werkstattseminar 1.2 (Modul 1, Pflichtbaustein)

Methodenvielfalt und Förderung aktiven Lernens

Je nach Art der Lehrveranstaltung, Anzahl der Studierenden und Lernziel können unterschiedliche Methoden in der Lehre zum Einsatz kommen. Im Mittelpunkt dieses Workshops steht das Kennenlernen und Erproben verschiedener Methoden zur Aktivierung der Studierenden und zur Förderung eines lebendigen und nachhaltigen Lernens.

Gemeinsam probieren und reflektieren wir die Möglichkeiten und Grenzen des Einsatzes einzelner Methoden in Ihrem Arbeitsbereich, z.B.:

  • Methoden für einen lebendigen Einstieg in ein neues Thema
  • Methoden, die Kommunikation und Interaktion fördern
  • Methoden zur Sicherung des Lernerfolgs und zum Abschluss
  • Kombination von digitalen und analogen Lernmethoden

Fragen zu Hemmnissen und Stolpersteinen im Transfer neuer Methoden in die eigene Praxis werden im Rahmen von kollegialer Beratung bearbeitet.

 Veranstaltungsinformationen:

Termin:   Dienstag, 18. Februar 2020, 10.00 bis 18.00 Uhr
Mittwoch, 19. Februar 2020, 9.00 bis 17.00 Uhr
Ort:    Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Raum M-1-166A
Dozentin Beate Baxmann, Dipl.Päd.
Anmeldeschluss: 04. Februar 2020 (max. 12 Teilnehmer*innen)
Zur Anmeldung

Zur Person:

Beate Baxmann, seit 2002 tätig als Trainerin und Beraterin im Bereich hochschuldidaktischer Fragestellungen, Team- und Organisationsentwicklung sowie Schlüsselkompetenzen – www.daktica.de

21.09. - 29.09.2020 - Methodenvielfalt und Förderung aktiven Lernens
(Zertifikatsprogramm, Baustein 1.2)

- Online-Format -

Werkstattseminar 1.2 (Modul 1, Pflichtbaustein)

Methodenvielfalt und Förderung aktiven Lernens

Je nach Art der Lehrveranstaltung, Anzahl der Studierenden und Lernziel können unterschiedliche Methoden in der Lehre zum Einsatz kommen. Im Mittelpunkt dieses Workshops steht das Kennenlernen und Erproben verschiedener Methoden zur Aktivierung der Studierenden und zur Förderung eines lebendigen und nachhaltigen Lernens.

Gemeinsam probieren und reflektieren wir die Möglichkeiten und Grenzen des Einsatzes einzelner Methoden in Ihrem Arbeitsbereich, z.B.:

  • Methoden für einen lebendigen Einstieg in ein neues Thema
  • Methoden, die Kommunikation und Interaktion fördern
  • Methoden zur Sicherung des Lernerfolgs und zum Abschluss
  • Kombination von digitalen und analogen Lernmethoden

Fragen zu Hemmnissen und Stolpersteinen im Transfer neuer Methoden in die eigene Praxis werden im Rahmen von kollegialer Beratung bearbeitet.

Voraussetzungen: Internetfähiger PC/Notebook/Tablet mit Kamera und Mikrofon/Headset

 Veranstaltungsinformationen:

Online-Präsenz-
Termine:

Montag, 21. September 2020, 13.30 bis 17.00 Uhr
Dienstag, 22. September 2020, 9.00 bis 12.30 Uhr

Montag, 28. September 2020, 13.30 bis 17.00 Uhr
Dienstag, 29. September 2020, 9.00 bis 12.30 Uhr

Dozentin Beate Baxmann, Dipl.Päd.
Anmeldeschluss: 07. September 2020 (max. 12 Teilnehmer*innen)
Zur Anmeldung

Zur Person:

Beate Baxmann, seit 2002 tätig als Trainerin und Beraterin im Bereich hochschuldidaktischer Fragestellungen, Team- und Organisationsentwicklung sowie Schlüsselkompetenzen – www.daktica.de

9./16./23. und 30.11.2020 - Kompetenzorientiert Planen und Prüfen
(Zertifikatsprogramm, Baustein 1.3)

- Online-Format -

Werkstattseminar 1.3 (Modul 1, Pflichtbaustein)

Kompetenzorientiert Planen und Prüfen (Online-Workshop)

Kompetenzorientierung nimmt die zu erreichenden Kompetenzen der Studierenden zum Ausgangspunkt der Lehrplanung und Prüfungsgestaltung. Dies ist kein leichtes Unterfangen, denn nur allzu oft ist die Systematik des Stoffes der Treiber der Veranstaltungsvorbereitung oder es herrscht Unsicherheit darüber, was genau eigentlich vermittelt werden soll. Wie beginnt man aber eine Planung, welche die zu erreichenden Lernergebnisse als Ausgangspunkt nimmt und wie überprüft man diese erworbenen Kompetenzen sinnvoll am Ende des Semesters? Der Workshop unterstützt Sie bei der Beschreibung von Lernergebnissen für Ihre Lehrveranstaltungen und gibt Hinweise zur praktischen Umsetzung im Lehralltag. Er zeigt jedoch auch, welche Konsequenzen die Kompetenzorientierung für die Gestaltung von Prüfungen hat. Er befähigt Sie daher zielgerichtet die geeigneten Prüfungsformate für Ihre spezifischen Veranstaltungsanforderungen auszuwählen.

Inhalte der 4-teiligen Veranstaltung:

  • Kompetenzorientierung: Was sind Kompetenzen?
  • Stufenmodelle: Verständnisstufen, Lernzieltaxonomie von Bloom
  • Ziele: Erstellung von intendierten Learning Outcomes, Überprüfung
  • Kompetenzorientierte Prüfungen planen
  • Überblick über Prüfungsmethoden
  • Prüfungsorganisation: Prüfungserstellung, -durchführung, -abnahme, -korrektur
  • Beurteilung: Lernergebnisse beobachten und bewerten, Beurteilungsraster

Es empfiehlt sich, für den Workshop eine eigene Lehrveranstaltung auszuwählen, um im Workshop systematisch an dieser zu arbeiten.

Die Teilnahme am Workshop wird anerkannt als Baustein 1.3 „(Kompetenzorientiert) Prüfen und Bewerten“ (20 Arbeitseinheiten) im Modul 1 des Zertifikatsprogramms „Hochschuldidaktische Qualifizierung“.

Der Workshop findet an vier Terminen online statt und richtet sich an Lehrende aller Fachrichtungen. Start ist immer um 9.00 Uhr. Das Online-Werkstattseminar umfasst die Teilnahme an den vier Präsenzterminen sowie die individuelle Bearbeitung von Aufgaben während der Laufzeit.

Veranstaltungsinformationen:

Termin:

Montag, 9. November 2020, 9.00 bis 11.00 Uhr
Montag, 16. November 2020, 9.00 bis 11.00 Uhr
Montag, 23. November 2020, 9.00 bis 11.00 Uhr
Montag, 30. November 2020, 9.00 bis 11.00 Uhr

Ort:    Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Dozentin: Prof. Dr. Luisa Sabine Heß
Anmeldeschluss: 26. Oktober 2020 (max. 12 Teilnehmer*innen)
Zur Anmeldung

Zur Person:

Prof. Dr. Luisa Sabine Heß hat seit 2013 eine Professur für Unternehmensführung und Personalmanagement an der Cologne Business School. Sie studierte in Aachen und Frankreich Betriebswirtschaftslehre und promovierte an der Universität zu Köln im Bereich Personal und Marketing. Von 2008 bis 2010 arbeitete sie an der RWTH Aachen mit den Schwerpunkten der Drittmittelakquise im Bereich Telemedizin, der Projektleitung im Forschungsprojekt Smarte Innovation im Maschinen- und Anlagenbau sowie der Konzeption eines überfachlichen Seminarprogramms der Hochschule. Zudem begleitete sie öffentliche Einrichtungen in Veränderungsprozessen und konzipierte und moderierte Change Management Workshops. Von 2010 bis 2011 leitete sie an einem Forschungsinstitut ein europäisches Beratungsprojekt zur Qualifikationsbedarfsanalyse. In dieser Zeit durchlief sie auch eine Trainerausbildung.

Modul 2

05.11. - 20.11.2020 - Evaluation und Feedback in Lehrveranstaltungen
(Zertifikatsprogramm, Baustein 2.1)

- Online-Format -

Werkstattseminar 2.1 (Modul 2, Pflichtbaustein)

Evaluation und Feedback in Lehrveranstaltungen

In diesem Workshop lernen Sie einfache und effektive Möglichkeiten kennen, um sich schnell einen Eindruck von den Lernfortschritten Ihrer Studierenden und dem Erfolg Ihrer Lehrmethoden zu verschaffen. Der Fokus dieses Workshops liegt auf schnellen, prozessbegleitenden Rückmeldungen (im Gegensatz zur klassischen Lehrevaluation am Ende einer Lehrveranstaltung). Dies gibt Ihnen die Möglichkeit dynamisch nachzusteuern, die Lehr-Lernziele anzupassen, was insbesondere auch in der derzeitigen Online-Lehre wichtig ist.

Neben einer kurzen Einführung und der Reflexion zu Vorstellungen von guter Lehre entwickeln Sie eine für Ihre Lehrveranstaltung zugeschnittene (CAT-) Methode. Schwerpunkt des zweiten Teils ist das Feedback, welches Sie Ihren Studierenden geben. Dabei geht es sowohl um das klassische Feedbackgespräch als auch um weitere Möglichkeiten Feedbackprozesse, wie z.B. Peer-Feedback, anzuregen und professionell zu gestalten.

Lernziele:

  • Die Begriffe Evaluation, Qualität und ‚gute Lehre‘ praxisnah für sich definieren
  • Midterm-Feedback und Classroom Assessment Techniques (CATs) kennenlernen und Fragen an die eigenen Studierenden sowie ein CAT entwickeln
  • Einsatzmöglichkeiten von Feedback klären und Feedbackgespräche üben
  • Tools für die derzeitige Online–Lehre anpassen

Methoden:
Im Rahmen des Online-Workshops gibt es Info-Material, Inputs, Aufgaben, Austausch und die Möglichkeit, Fragen aus dem eigenen Lehralltag einzubringen.

 Veranstaltungsinformationen:

Online-Präsenz-
Termine:

Donnerstag, 5. November 2020, 14.00 bis 18.00 Uhr
Freitag, 6. November 2020, 9.00 bis 13.00 Uhr
Donnerstag, 19. November 2020, 14.00 bis 18.00 Uhr
Freitag, 20. November 2020, 9.00 bis 13.00 Uhr

Dozentin Ilona Kiarang
Anmeldeschluss: 22. Oktober 2020 (max. 12 Teilnehmer*innen)
Zur Anmeldung

Zur Person:

Ilona Kiarang – Orange Consult (www.orange-consult.de)
Dipl.-Politologin, über 25 Jahre Erfahrung als Weiterbildungsexpertin mit Qualifizierungen u.a. in Personal- und systemischer Organisationsentwicklung. Beschäftigungen z.B. als Studienberaterin, Hochschuldidaktikerin und Referentin für wissenschaftliche Nachwuchsförderung, seit 2002 als freiberufliche Trainerin an Universitäten und im Non-Profit-Bereich tätig.

27.04., 11./25.05., 15.06. 2020 - Studien- und Abschlussarbeiten betreuen
(Zertifikatsprogramm, Baustein 2.2 - Anerkennung auch für Baustein 3.3 möglich)

- Online-Format -

Werkstattseminar 2.2 (Modul 2, Wahlbaustein - alternativ Modul 3, Wahlbaustein)

Studien- und Abschlussarbeiten betreuen (Online-Workshop)

Die Durchführung langfristiger wissenschaftlicher Arbeiten oder Projekte stellt die Studierenden vor vielfältige Herausforderungen. Die hohen inhaltlichen Anforderungen sind dabei nicht die einzigen Hürden. Häufig sind es vielmehr die Randbedingungen, wie die hohe Autonomie, die Zeiteinteilung oder die Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens, welche von den Studierenden als kleine oder große Stolpersteine wahrgenommen werden. Manchmal sind es auch eher die zwischenmenschlichen Hürden, insbesondere bei der Zusammenarbeit im Team. Als Lehrende/r können Sie diese Prozesse auf verschiedene Weise effektiv begleiten. Im Mittelpunkt des Workshops stehen die verschiedenen Formen einer langfristigen Begleitung wissenschaftlicher Arbeiten. Doch auch Ihre Rolle als Prüfer/in steht auf dem Prüfstand, denn diese entscheidet oft im Vorfeld, wie intensiv die Betreuung ausfallen wird.

Inhalte der 4-teiligen Veranstaltung:

  • Anforderungen an Abschlussarbeiten: Grundlegende Regelungen, Kriterien wissenschaftlicher Arbeit, Anforderungen an den Abschluss und an Abschlussarbeiten
  • Der wissenschaftliche Arbeits- und Schreibprozess: Phasen, Prozessbegleitung, meine Rolle als Betreuer/in
  • Begleitung der Phasen: Themen finden und eingrenzen, Forschungsfragen, Konzeptpapiere, Gliederung, Meilensteine
  • Begleitung typischer Probleme: Quellenarbeit, Zeitplanung, „Roter Faden“, Sprachliche Mängel, Motivation
  • Bewertung von Abschlussarbeiten: Lernergebnisse, Beurteilungsraster, Kriterienentwicklung, Benotung

Sie lernen die verschiedenen Möglichkeiten der Begleitung von langfristigen wissenschaftlichen Arbeiten kennen und Sie finden heraus, wie Sie Ihre Studierenden am besten begleiten. Hierzu erhalten Sie wertvolle Impulse, die Sie direkt auf Ihre eigene Situation übertragen können. Im kollegialen Austausch können Sie sich darüber hinaus von der Unterschiedlichkeit der Betreuung in den Fachkulturen inspirieren lassen.

Der Workshop findet an vier Terminen online statt und richtet sich an Lehrende aller Fachrichtungen. Start ist immer um 9.00 Uhr. Das Online-Werkstattseminar umfasst die Teilnahme an den vier Präsenzterminen sowie die individuelle Bearbeitung von Aufgaben während der Laufzeit.

Veranstaltungsinformationen:

Termin:

Montag, 27. April 2020, 9.00 bis 11.00 Uhr
Montag, 11. Mai 2020, 9.00 bis 11.00 Uhr
Montag, 25. Mai 2020, 9.00 bis 11.00 Uhr
Montag, 15. Juni 2020, 9.00 bis 11.00 Uhr

Ort:    Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Dozentin: Prof. Dr. Luisa Sabine Heß
Anmeldeschluss: 14. April 2020 (max. 12 Teilnehmer*innen)
Zur Anmeldung

Zur Person:

Prof. Dr. Luisa Sabine Heß hat seit 2013 eine Professur für Unternehmensführung und Personalmanagement an der Cologne Business School. Sie studierte in Aachen und Frankreich Betriebswirtschaftslehre und promovierte an der Universität zu Köln im Bereich Personal und Marketing. Von 2008 bis 2010 arbeitete sie an der RWTH Aachen mit den Schwerpunkten der Drittmittelakquise im Bereich Telemedizin, der Projektleitung im Forschungsprojekt Smarte Innovation im Maschinen- und Anlagenbau sowie der Konzeption eines überfachlichen Seminarprogramms der Hochschule. Zudem begleitete sie öffentliche Einrichtungen in Veränderungsprozessen und konzipierte und moderierte Change Management Workshops. Von 2010 bis 2011 leitete sie an einem Forschungsinstitut ein europäisches Beratungsprojekt zur Qualifikationsbedarfsanalyse. In dieser Zeit durchlief sie auch eine Trainerausbildung.

27.08. - 04.09.2020 - Beratung von Studierenden
(Zertifikatsprogramm, Baustein 2.2 - Anerkennung auch für Baustein 3.3 möglich)

- Online-Format -

Werkstattseminar 2.2 (Modul 2, Wahlbaustein - alternativ Modul 3, Wahlbaustein)

Beratung von Studierenden

Beratung gehört zum Alltagsgeschäft von Lehrenden. Das Spektrum umfasst Fragen zu Literatur und Studienplanung, die Begleitung von Haus- oder Abschlussarbeiten oder auch persönlichere Themen und Krisen. Was sollten Sie als Lehrende*r wissen und können, um angemessen auf die Anliegen der Studierenden einzugehen? Wie kann es Ihnen gelingen, Studierende auch selber in die Lage zu versetzen Lösungsideen und –schritte zu entwickeln und damit deren Eigenverantwortung und Kompetenzerwerb nachhaltig zu fördern? Wie sind nun Sprechstunden in Zeiten der Online-Lehre am besten zu meistern?

In diesem Workshop lernen Sie das grundlegende Handwerkszeug der Beratung kennen: Wie sieht der klassische Ablauf eines Beratungsgesprächs aus? Wie lässt sich dieses durch das aktive Zuhören und den gezielten Einsatz von Fragen steuern? Sie reflektieren Rahmenbedingungen, Haltung und tauschen Erfahrungen aus. Vor allem aber üben Sie anhand von eigenen Fällen oder vorgegebenen Situationen den Einsatz von Beratungstools. Im Fokus steht insbesondere die Auftragsklärung, um ziel- und ressourcenorientiert beraten zu können. Aus aktuellem Anlass ist das Einstiegsthema die Online-Beratung – worauf ist dabei zu achten?

Lernziele

  • Definition und Ablaufschema einer Beratung kennen
  • Beratungstools wie aktives Zuhören und Fragen bewusst einsetzen können
  • Beratungshaltung, Rolle und Kommunikationsmuster reflektieren
  • Besonderheiten der Online-Beratung berücksichtigen
  • Eigene Beratungskompetenz aufbauen bzw. stärken

Methoden:
Im Rahmen des Online-Workshops gibt es Inputs, Aufgaben, Austausch und die Möglichkeit anhand von Fällen zu üben – und eine Vorabfrage per E-Mail und Material zur Vorbereitung.

 Veranstaltungsinformationen:

Online-Präsenz-Termine:

Donnerstag, 27. August 2020, 9.00 bis 13.00 Uhr
Freitag, 28. August 2020, 9.00 bis 13.00 Uhr
Donnerstag, 03. September 2020, 09.00 bis 13.00 Uhr
Freitag, 04. September 2020, 9.00 bis 13.00 Uhr

Dozentin Ilona Kiarang
Anmeldeschluss: 13. August 2020 (max. 12 Teilnehmer*innen)
Zur Anmeldung

Zur Person:

Ilona Kiarang – Orange Consult (www.orange-consult.de)
Dipl.-Politologin, über 25 Jahre Erfahrung als Weiterbildungsexpertin mit Qualifizierungen u.a. in Personal- und systemischer Organisationsentwicklung. Beschäftigungen z.B. als Studienberaterin, Hochschuldidaktikerin und Referentin für wissenschaftliche Nachwuchsförderung, seit 2002 als freiberufliche Trainerin an Universitäten und im Non-Profit-Bereich tätig.

Modul 3

14./15.05.2020 - Lehrportfolio ?!
(Zertifikatsprogramm, Baustein 3.1)

- Online-Format -

Werkstattseminar 3.1 (Modul 3, Pflichtbaustein)

Lehrportfolio?!

Stellen Sie sich kurz diese Situation vor: In einem Berufungserfahren werden Sie nach Ihrem Verständnis von Lernen und Lehren gefragt… Was fällt Ihnen dazu ein? Auf welche Lerntheorie beziehen Sie sich? Was ist Ihnen bei der Planung von Lehrveranstaltungen wichtig? Welches Verständnis von Kompetenzentwicklung an der Hochschule haben Sie? Was heißt forschendes Lernen für Sie?

Wenn Sie diese Frage sicher und schnell beantworten können, und Ihre Lehrtätigkeit auch dokumentiert haben, dann besuchen Sie diesen Workshop bitte nicht. Wenn Sie aber Ihr Verständnis von Hochschullehre reflektieren, fundieren und kommunizieren lernen wollen, dann sind Sie herzlich eingeladen, denn in einem Lehrportfolio halten Sie die Grundsätze fest, nach denen Sie lehren, beschreiben Ihre Lehrpraxis und die von Ihnen angewandten Lehrstrategien. Es erlaubt Ihnen, die Übersicht über Ihre eigenen Leistungen zu gewinnen, Ihr Handeln zu reflektieren, Geleistetes zu beurteilen und nach außen zu kommunizieren. Das Lehrportfolio ist ein hilfreiches Instrument zur Weiterentwicklung der eigenen Lehre.

In diesem Workshop arbeiten Sie aktiv an der Erstellung eines Lehrportfolios und können kollegiale Rückmeldungen einholen sowie von der Begleitung eines Experten profitieren.

Lernziele:

  • Eigenes Verständnis von Lehr- Lernprozessen formulieren
  • Verbindung von eigener Lernbiografie und Lehrüberzeugung reflektieren
  • Bestandsaufnahme der bisherigen Lehrtätigkeit machen
  • Lerntheorien und Lehrmethoden diskutieren

Methoden:

  • Impulsvorträge
  • Angeleitetes Arbeiten beim Erstellen eines Lehrportfolios
  • Gruppendiskussion
  • Präsentation mit Feedback

 Veranstaltungsinformationen:

Online-Termine:   Donnerstag, 14. Mai 2020, 10.00 bis 17.00 Uhr
und Freitag 15. Mai 2020 09.00 bis 16.00 Uhr
Ort:    Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Dozent Dr. Björn Kiehne
Anmeldeschluss: 30. April 2020 (max. 12 Teilnehmer*innen)
Zur Anmeldung

Zur Person:

Dr. Björn Kiehne ist Erziehungswissenschaftler und Erwachsenenpädagoge. Am Berliner Zentrum für Hochschullehre leitet er das Programm zum Erwerb des Berliner Zertifikats für Hochschullehre. Er betreut Lehrinnovationsprojekte an Berliner Hochschulen und berät Lehrende bei ihrer Lehrkompetenzentwicklung. Er forscht u.a. zum Zusammenhang von Lernbiografie und Lehrüberzeugung.

05.06. und 31.08.2020 - Kollegiale Hospitation digital: Durch kollegiales Feedback wachsen
(Zertifikatsprogramm, Baustein 3.2)

- Online-Format -

Modul 3 – Transfer und Reflexion (3.2)

Kollegiale Hospitation digital: Durch kollegiales Feedback wachsen

Die Idee der „Kollegialen Hospitation“: Lehrende besuchen sich gegenseitig in ihren Veranstaltungen und tauschen sich anschließend in einem strukturierten, kollegialen Gespräch darüber aus. Sie entscheiden im Vorfeld, welche Aspekte Ihrer Lehre dabei im Fokus stehen: Vielleicht möchten Sie eine neue Methode ausprobieren? Sie möchten Ihren Vortragsstil verbessern? Oder Sie wünschen sich mehr Aktivität seitens der Studierenden? Auf der anderen Seite schulen Sie in der Beobachterrolle Ihre Wahrnehmung und üben sich in einer Beratungssituation. Sie können die „Kollegiale Hospitation“ in einer Gruppe mit zwei oder drei Lehrenden umsetzen. Die Kolleg*innen können Ihrem Fachgebiet angehören oder fachfremd sein.

Das erwartet Sie im Rahmen dieses Angebots:

  • Einführungsveranstaltung: Kennenlernen der Teilnehmer*innen, Ablauf und Vorbereitung der „Kollegialen Hospitation“, Einteilung der Gruppen für die Hospitationen, Feedbackregeln
  • eigenständige Umsetzung der gegenseitigen Besuche in einer Ihrer digitalen Lehrveranstaltungen einschließlich Vorbereitungs- und Feedbackgespräch
  • gemeinsame Abschlussveranstaltung: Reflexion der Methode, des Feedbacks und der persönlichen Entwicklungsmöglichkeiten
  • Verfassen eines persönlichen Berichts zu Ihrer kollegialen Hospitation (erforderlich für den Leistungsnachweis im Zertifikatsprogramm), Feedback durch die Dozentin

Das Angebot richtet sich an Lehrende, die ihre Lehrkompetenzen im kollegialen Austausch reflektieren und weiterentwickeln möchten. Die Teilnahme ist kostenlos. Die Plätze sind begrenzt.

Die Teilnahme an der „Kollegialen Hospitation“ kann als Leistungsnachweis ‑ 20 Arbeitseinheiten (AE) ‑ im Modulbaustein 3.2 „Transfer und Reflexion“ anerkannt werden. In diesem Fall ist das Verfassen eines Berichts erforderlich. Interessierte Lehrende, die keinen Leistungsnachweis anstreben, sind ebenfalls willkommen. Ein Bericht ist dann nicht erforderlich, wird aber zur Reflexion empfohlen.

 Veranstaltungsinformationen:

Termine:   Fr, 05 . Juni 2020, 09.00 bis 10.00 Uhr (Einführungsveranstaltung, über BigBlueButton)
Montag, 31. August 2020, 10.15 bis 11.15 Uhr (Abschlussveranstaltung, über BigBlueButton)
Ort:    Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Raum M-1-166A
Dozentin Dr. Simone Schipper
Anmeldeschluss: 04.06.2020 (max. 12 Teilnehmer*innen)
Zur Anmeldung

Zur Person:

Dr.-Ing. Simone Schipper ist seit 2009 im Referat Studium und Lehre für den Arbeitsbereich Hochschuldidaktik zuständig. 2000-2006 Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Hannover (Fachbereich Landschaftsarchitektur und Umweltentwicklung). Lehrerfahrung in vielfältigen Formaten. Mitarbeit in innovativen Lehrprojekten zur Einführung von elearning-Plattformen/Konzepten. Zuvor Tätigkeiten als Pressereferentin, in der Öffentlichkeitsarbeit und als Journalistin (Print, Ausbildung zur Fernsehjournalistin). Weiterbildungen im Bereich Kommunikation, Erwachsenenbildung und Beratung. Ausbildung in klientenzentrierter Gesprächsführung sowie Kollegiale Beratung und Supervision. Certified Facilitator with StrategicPlay® (for Lego® Serious Play®).

28.09. und 18.12.2020 - Kollegiale Hospitation digital: Durch kollegiales Feedback wachsen
(Zertifikatsprogramm, Baustein 3.2)

- Online-Format -

Modul 3 – Transfer und Reflexion (3.2)

Kollegiale Hospitation digital: Durch kollegiales Feedback wachsen

Die Idee der „Kollegialen Hospitation“: Lehrende besuchen sich gegenseitig - je nach aktueller Entwicklung - in ihren digitalen oder Präsenz-Veranstaltungen und tauschen sich anschließend in einem strukturierten, kollegialen Gespräch darüber aus. Sie entscheiden im Vorfeld, welche Aspekte Ihrer Lehre dabei im Fokus stehen: Vielleicht möchten Sie eine neue Methode ausprobieren? Sie möchten Ihren Vortragsstil verbessern? Oder Sie wünschen sich mehr Aktivität seitens der Studierenden? Auf der anderen Seite schulen Sie in der Beobachter*innenrolle Ihre Wahrnehmung und üben sich in einer Beratungssituation. Sie können die „Kollegiale Hospitation“ in einer Gruppe mit zwei oder drei Lehrenden umsetzen. Die Kolleg*innen können Ihrem Fachgebiet angehören oder fachfremd sein.

Das erwartet Sie im Rahmen dieses Angebots:

  • Einführungsveranstaltung: Kennenlernen der Teilnehmer*innen, Ablauf und Vorbereitung der „Kollegialen Hospitation“, Einteilung der Gruppen für die Hospitationen, Feedbackregeln
  • eigenständige Umsetzung der gegenseitigen Besuche in einer Ihrer Lehrveranstaltungen einschließlich Vorbereitungs- und Feedbackgespräch
  • gemeinsame Abschlussveranstaltung: Reflexion der Methode, des Feedbacks und der persönlichen Entwicklungsmöglichkeiten
  • Verfassen eines persönlichen Berichts zu Ihrer kollegialen Hospitation (erforderlich für den Leistungsnachweis im Zertifikatsprogramm), Feedback durch die Dozentin

Das Angebot richtet sich an Lehrende, die ihre Lehrkompetenzen im kollegialen Austausch reflektieren und weiterentwickeln möchten. Die Teilnahme ist kostenlos. Die Plätze sind begrenzt.

Die Teilnahme an der „Kollegialen Hospitation“ kann als Leistungsnachweis ‑ 20 Arbeitseinheiten (AE) ‑ im Modulbaustein 3.2 „Transfer und Reflexion“ anerkannt werden. In diesem Fall ist das Verfassen eines Berichts erforderlich. Interessierte Lehrende, die keinen Leistungsnachweis anstreben, sind ebenfalls willkommen. Ein Bericht ist dann nicht erforderlich, wird aber zur Reflexion empfohlen.

 Veranstaltungsinformationen:

Termine:   Montag, 28. September 2020, 09.15 bis 10.15 Uhr (Einführungsveranstaltung)
Freitag, 18. Dezember 2020, 10.15 bis 11.15 Uhr (Abschlussveranstaltung)
Ort:    Online (BigBlueButton)
Dozentin Dr. Simone Schipper
Anmeldeschluss: 14. September 2020 (max. 10 Teilnehmer*innen)
Zur Anmeldung

Zur Person:

Dr.-Ing. Simone Schipper ist seit 2009 im Referat Studium und Lehre für den Arbeitsbereich Hochschuldidaktik zuständig. 2000-2006 Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Hannover (Fachbereich Landschaftsarchitektur und Umweltentwicklung). Lehrerfahrung in vielfältigen Formaten. Mitarbeit in innovativen Lehrprojekten zur Einführung von elearning-Plattformen/Konzepten. Zuvor Tätigkeiten als Pressereferentin, in der Öffentlichkeitsarbeit und als Journalistin (Print, Ausbildung zur Fernsehjournalistin). Weiterbildungen im Bereich Kommunikation, Erwachsenenbildung und Beratung. Ausbildung in klientenzentrierter Gesprächsführung sowie Kollegiale Beratung und Supervision. Certified Facilitator with StrategicPlay® (for Lego® Serious Play®).

12./13.11.2020 - Academic Lecturing and Presenting in Englisch
(Zertifikatsprogramm, Baustein 3.3 - Anerkennung auch für Baustein 2.2 möglich)

- Online-Format -

­Werkstattseminar 3.3 (Modul 3, Wahlbaustein - alternativ Modul 2, Wahlbaustein)

Academic Lecturing and Presenting in English

This course provides you with training and practice in giving professional presentations and lectures in English. By the end of the course, you will know how to give a memorable presentation with a clear message. You will be given the linguistic tools in order to open memorably, signal structure, build rapport with the audience, handle questions and close the presentation confidently. We will also discuss how to adapt your presentation to an audience of mixed English ability, and in the later sections of the course you will be given the opportunity to practise your English presenting skills and to receive individualized feedback.

In order to achieve its goals, the workshop will use both synchronous and asynchronous formats. The synchronous work will take place via Zoom, and in between Zoom sessions, participants will work through materials independently. On the first day, the workshop will begin with a get-to-know-you Zoom session and the structure of the course in terms of synchronous versus asynchronous activities will be given then.

On day two, participants will hold a presentation after lunchtime. For this reason, all participants will need to prepare a five to ten minute presentation in advance of the workshop, which they will then modify in the morning of day two to incorporate the techniques discussed during the course. An email will be sent two weeks before the course begins with further guidelines on the presentations, and by the end of the workshop, participants will feel more confident in delivering content in English to heterogeneous audiences.

Goals:

  • Use a variety of methods to open and close presentations
  • Signal structure to give audience a sense of direction
  • Use visual aids effectively
  • Build a rapport with the audience
  • Handle (difficult) question and answer sessions

Methods:

  • Powerpoint presentations and videos
  • Individual and pair work
  • Class discussion via Zoom
  • Practical exercises (synchronous and asynchronous)
  • Presenting practice
  • Individual and group feedback

 Veranstaltungsinformationen:

Termin:   Donnerstag, 12. November 2020, 09.00 bis 17.00 Uhr
Freitag, 13. November 2020, 9.00 bis 17.00 Uhr
Ort:    Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Dozent Dr. Darren Paul Foster
Anmeldeschluss:

10. Oktober 2020 (max. 12 Teilnehmer*innen)
N.B.: Participants must have at least level B2 / upper intermediate to advanced English skills

Zur Anmeldung

Zur Person:

Dr Darren Paul Foster, from Cornwall, England, is a language lecturer at the Free University of Berlin who specializes in academic and professional skills courses. With an MA in European Languages and Cultures and a PhD in Modern Languages from Exeter University, he additionally offers workshops for other lecturers in intercultural competence, academic writing and professional presenting at various universities in Germany. As a qualified English teacher, he additionally offers workshops on classroom discussion, examining in English and using humour in seminars.

Dr. Darren Paul Foster stammt aus Cornwall, England, und ist an der Freien Universität Berlin als Lehrkraft für besondere Aufgaben tätig, wo er Seminare zu akademischen und professionellen Schlüsselkompetenzen unterrichtet. Er bietet außerdem Kurse in der Hochschuldidaktik zu interkultureller Kompetenz, akademischem Schreiben und Präsentieren an verschiedenen Universitäten an. Als ausgebildeter Englischlehrer bietet er zudem Workshops zu bestimmten Gebieten hochschulischer Lehre an, darunter Kurse zum Prüfen in englischer Sprache, Verwendung von Humor in der Lehre sowie zur Führung produktiver Unterrichtsgespräche. 

Webmaster-kuvogKontakttlol (simxruone.schi9nubppez0rlr@uol.de) (Stand: 23.09.2020)