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Joachim Müller

Kontakt

Sekretariat Absatz und Marketing

Marta Delgado Amorín

A5 1-153

Di. 8:00- 12:00 Uhr sowie Do. 13:00- 15:30 Uhr
 

Dr. Joachim Müller

Jo Müller

Position: Lehrkraft für besondere Aufgaben

Dr. Joachim Müller
Lehrstuhl für Absatz und Marketing
Institut für Betriebswirtschaft und Wirtschaftspädagogik
Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Ammerländer Heerstraße 114-118

D-26129 Oldenburg

Tel.: +49(0)441-798-4097
Fax: +49(0)441-798-4193
Raum: A 5 0 022
Sprechzeit während der Vorlesungszeit: Do, 16:00-17:00 Uhr nach Voranmeldung
Sprechzeit außerhalb der Vorlesungszeit: nach Vereinbarung

 Vita


Jg. 1947

Nach Abitur in Lübeck zunächst Studium der Theatergeschichte, Germanistik und Soziologie in München. Dann Studium der Wirtschaftswissenschaften und Soziologie.

1974 bis 1980 Lehrbeauftragter an der Universität Bremen für Betriebs- und Volkswirtschaftslehre.

1978 bis 1990 Hochschulassistent an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg in den Fächern Allgemeine Betriebswirtschaftslehre sowie Betriebliches Rechnungswesen.

1980 Promotion zum Thema „Computergesteuerte Maschinen“.

ab 1983 wissenschaftlicher Mitarbeiter der ersten grünen Bundestagsfraktion in Bonn.

ab 13. März 1985 Mitglied des 10. Deutschen Bundestags. Mitglied im Haushaltsausschuss, in der „Enquetekommission Technikfolgenabschätzung“ und im Untersuchungsausschuss „Neue Heimat“.

1988 bis 1990 Angehöriger der „Enquetekommission Technikfolgenabschätzung“ als wissenschaftlicher Sachverständiger.

1990 bis 1997 Chefredakteur und Herausgeber der Wochenzeitung Hamburger Rundschau.

Seit 2004 Lehrbeauftragter an der Universität Oldenburg.

 Publikationen


Automatisierung und Computer. Ein Beitrag zur Diskussion über die Kritik moderner Maschinerie. In L'invitation au voyage zu Alfred Sohn-Rethel. Bremen: 1979.

Computergesteuerte Maschinen: die Ökonomie automatisierter Produktionsprozesse und deren Auswirkungen auf die Arbeitsanforderungen. Frankfurt/Main; New York: Campus, 1981.

Kongress Zukunft der Arbeit. Wege aus Massenarbeitslosigkeit und Umweltzerstörung. Materialienband. Mit J. Berger & R. Pfriem. Bielefeld: 1982.

Die Strukturkrise in der Stahlindustrie. Mit J. Conert. In J. Berger, J. Müller & R. Pfriem: Kongress Zukunft der Arbeit. Materialienband. Bielefeld: 1982, S. 45-55.

Die Grenzen auf dem Weg zur vollautomatisierten Produktion. In J. Berger, J. Müller & R. Pfriem: Kongress Zukunft der Arbeit. Materialienband. Bielefeld: 1982, S. 216-225.

Krise in der Stahlindustrie. Band 1: Branche und Ökologie. Mit H.-D. Loeber & G. Dey (Hrsg.). Oldenburg: BIS, 1983.

Krise in der Stahlindustrie. Band 2: Unternehmen und Arbeit. Mit H.-D. Loeber & G. Dey (Hrsg.). Oldenburg: BIS, 1983.

Individuum, Staat und Planung. In J. Harms (Hrsg.): >>Über Freiheit<<. John Stuart Mill und die Politische Ökonomie des Liberalismus. Frankfurt/Main: Haag+Herchen, 1984, S. 255-263.

Beckenbach F./Müller J./Pfriem R./Stratmann E. (Hrsg.), Grüne Wirtschaftspolitik, Machbare Utopien. Köln: 1985.

Projektgruppe Grüner Morgentau (Hrsg): Beckenbach F./Bülling F./Müller J./Pfriem R./Schreyer M./Stratmann E., Perspektiven ökologischer Wirtschaftspoilitik  Ansätze zur Kultivierung von ökonomischen Neuland. Frankfurt/New York: 1986.

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