Navigation

Kontakt

Sekretariat

Miriam Kuhlmann

Öffnungszeiten:
Mo.-Fr.: 10:00 - 11:30; Die. - Do.: 14:00 - 15:00, kurzfristige Änderungen entnehmen Sie bitte dem Aushang an der Tür

Kontaktdaten:
Tel.: +49-(0)441-798-2653
Fax: +49-(0)441-798-3105
E-Mail:materio4i4ellekultur@faxduol.de6mj

Raum:
A02-3-325

Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Fakultät III - Sprach- und Kulturwissenschaften
Institut für Materielle Kultur
Ammerländer Heerstr. 114-118
26129 Oldenburg
 

Christine Pleus

Moin Moin,

Ich bin Christine Pleus und am selben Tag wie Theodor Storm und Günter Netzer, allerdings 168, bzw. 41 Jahre später geboren.

„Pass up, dei koamt van anner Siete Emse“. Dor heb ik twintig Johre leevt.

Vom Emsland bin ich über den Umweg „freie kunstakademie“ AG Essen, Vorstudium in den Klassen Zeichnen und Malerei, 2006 nach Oldenburg gekommen, um den Bachelor of Arts in den Fächern Kunst & Medien und Geschichte zu erwerben.

Während des Studiums haben mir  museumsbezogene Seminare und ein Berufsfeldpraktikum im Stadtmuseum Oldenburg  die Möglichkeit gegeben praktische und theoretische Einblicke in das kulturelle, bzw. speziell museale Arbeitsfeld zu erhalten. Infolge dessen konnte ich im Rahmen unterschiedlicher Ausstellungen museumspädagogische Erfahrungen sammeln, Öffentlichkeitsarbeit  leisteten, Führungen  organisieren oder Workshops konzipieren. ( Stadtmuseum Oldenburg: „’Alles Fließt’. Kulturgeschichte des Wasser“ 2010; „Fremde im Visier. Foto-Erinnerungen an den Zweiten Weltkrieg“ 2009; „’Zeit-Räume’ Epochen Oldenburger Geschichte“ , 2008, förderverein internationales fluchtmuseum e. v.: „Über die Ostsee in die Freiheit“, 2009)

Diese auseruniversitären Aktivitäten haben mich in meiner Motivation gestärkt, meine weitere Ausbildung in Richtung Museumstätigkeit zu lenken.

Die Aussicht weiterhin neben dem Studium an der Erarbeitung oder Betreuung von Ausstellungen in Oldenburg beteiligt sein zu können, hat mich maßgeblich beeinflusst, weiterhin in Oldenburg zu studieren. Den Studiengang Museum und Ausstellung sehe ich durch seine Interdisziplinarität von Fakultät III und IV als eine ideale Erweiterung meines Zwei-Fächer-Bachelors.

Im besonderen Maße würde ich für meine Kommilitonen schwärmen. Unser Jahrgang ist bunt gemischt, wodurch man die unterschiedlichsten Herangehensweisen und Ansichten kennen lernt. Die einzelnen Persönlichkeiten und die Motivation innerhalb der Gruppe sorgt auch für Gute Laune während der allseits beliebten, häufig auftretenden Gruppenarbeit.  

Bei einem guten Verlauf meines beruflichen Werdeganges erhalte ich eine gut bezahlte Stelle als Kuratorin in einem mittelgroßen historischen Museum.

Folgendes würde ich Studieninteressierten sagen:

Dieser Studiengang ist kein Patentrezept dafür, dass man einen Traumjob im Museum bekommt, aber das sind andere Ausbildungswege auch nicht. Ich denke, wenn man hinter seiner Entscheidung für diesen Studiengang steht und in einer späteren Bewerbung vermitteln kann, dass man selber überzeugt davon ist, eine effiziente und auch für den Arbeitgeber gewinnbringende Ausbildung genossen zu haben,wird man seinen Weg gehen. Es gibt keine schlechtere Ausgangsposition, als die, dass man selber nicht von der eigenen Ausbildung und darin erlernten Fähigkeiten und Wissen überzeugt ist.

In diesem Sinne, "Aff van'n Hoff"  und „Gut gohn“

Tine

Webmaster (s.mallon@uunl6molxgjc.de) (Stand: 10.02.2020)