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Sekretariat

Miriam Kuhlmann

Öffnungszeiten:
Mo.-Fr.: 10:00 - 11:30; Die. - Do.: 14:00 - 15:00, kurzfristige Änderungen entnehmen Sie bitte dem Aushang an der Tür

Kontaktdaten:
Tel.: +49-(0)441-798-2653
Fax: +49-(0)441-798-3105
E-Mail:materielle8nd0kuldg/xtuzvsmyr@uewol.dewu

Raum:
A02-3-325

Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Fakultät III - Sprach- und Kulturwissenschaften
Institut für Materielle Kultur
Ammerländer Heerstr. 114-118
26129 Oldenburg
 

Nora Spielvogel

Jena, Mitte August 2011
Glücklich darüber, dass ich nun endlich alle Prüfungsleistungen hinter mir hab (inklusive meiner Bachelorarbeit- jeah!) und auch ein bisschen unglücklich darüber, dass mein unglaublich spannendes Studium (Volkskunde/Kulturgeschichte im Hauptfach und Sprechwissenschaft im Nebenfach) nun zu Ende ist, laufe ich nach Hause. Mein Handy klingelt - eine fremde Nummer auf dem Display. "Schönen Guten Tag, Frau Spielvogel. Hier ist Frau Ellwanger von der Carl-von-Ossietzky-Universität in Oldenburg. Sie haben sich für den Masterstudiengang "Museum und Ausstellung" beworben und nun wollte ich fragen, ob sie noch interessiert sind … "  - Was für eine Frage, natürlich bin ich das!

Oldenburg, Mittwoch, 31. August 2011
Nach sieben Stunden Zugfahrt, die mich unendlich viel Geld gekostet haben, steh' ich irgendwo mitten in Oldenburg. Den Busliniennetzplan immer wieder hin- und her drehend frag ich mich, wie es Ende August so kalt sein kann, dass man schon fast Handschuhe braucht. Aber zum Trödeln ist keine Zeit, ich muss zum nächsten Besichtigungstermin, denn ohne Wohnung lässt es sich schlecht studieren.

Donnerstag, 01. September 2011, auf einer kleinen Bank in der Innenstadt
Wahnsinn! Die Sonne scheint - unfassbar. Meine Klischeevorstellungen vom nordischen Oldenburg beginnen langsam sich aufzulösen!

Montag, 31. Oktober 2011, 10 Uhr, erster Tag an der Uni
Acht Stunden Einführungsveranstaltung stehen auf dem Plan.
Ich komme in den Raum A02-3-321, dessen Auffinden genauso kompliziert war, wie die lange Nummer aussieht. Leicht nervös setze ich mich auf einen der freien Stühle und schaue mir die anderen Leute an, die genau wie ich, leicht nervös auf einem der Stühle sitzen.
    - Acht Stunden später-
Lachend laufe ich zusammen mit den "anderen Leuten" (die mittlerweile alle Namen haben) in Richtung Ausgang. Ein bisschen müde, ein bisschen hungrig, aber glücklich.

Resümee der ersten vier Wochen:

Die sieben Stunden Zugfahrt haben sich gelohnt! Jeder Tag ist anders, jeder Tag ist neu. Praxistag in Ovelgönne, Kolloquium mit den höher Semestrigen oder einfach nur zusammen Texte lesen - Oldenburg, ich bin angekommen!

Webmaste099vr (s.mallsgqleon@uol.nade) (Stand: 10.02.2020)