Kontakt

Institutsdirektorin

Prof. Dr. Karen Ellwanger

Geschäftsstelle

Julia Theimer

Isabel Freimann

+49 (0)441 798-2653

 A02-3-325

Aktuelle telefonische Erreichbarkeit:
Mo. - Di. : 09:00-12:00 Uhr
Mi.           : 09:00-15:00 Uhr

Grundsätzlich bitten wir um eine Kontaktaufnahme per E-Mail, da im Rahmen der derzeitigen Einschränkungen von der Möglichkeit des „mobilen Arbeitens“ Gebrauch gemacht wird.

Anschrift

Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Fakultät III - Sprach- und Kulturwissenschaften
Institut für Materielle Kultur
Ammerländer Heerstr. 114-118
26129 Oldenburg

Lehr-/Lernformen

Lehr-/Lernformen

Transdisziplinäre, forschungsorientierte Lehre wird durch mehrdimensionale Lehr-, Lern- und Prüfungsformen sowie kleine Lerngruppen ermöglicht:

Tandemlehre: Damit Sie transdisziplinäres Denken entwickeln können, werden ausgewählte Lehrveranstaltungen von mindestens zwei Lehrenden unterschiedlicher disziplinärer Herkunft durchgeführt. Die streitbare Debatte zwischen den Lehrenden verlockt erfahrungsgemäß Studierende zum Mitdenken und Mitmachen.

Lehr-Forschungs-Projekt (kul260 mit sechs bis zehn Studierenden): Sie arbeiten mit anderen Studierenden im Team fachlich, überfachlich und konzeptionell-organisatorisch zusammen, führen danach eine eigene kleine wissenschaftliche Untersuchung durch und entwickeln eine passende Präsentation.

Selbststudium: Eine adäquate Workload-Berechnung ist die Voraussetzung für ein Selbststudium, das zudem über eine Forschungswerkstatt, die Prüfungsform des Portfolios und möglichst umfangreiche Wahlmöglichkeiten in kul250, dem Professionalisierungsbereich und einem frei aus dem Masterangebot der Fakultät III zu belegenden Modul gefördert wird.

Lehrveranstaltungsformate:

- Einführungsveranstaltung mit allen Lehrenden;

- Propädeutikum

- Seminare (5 bis 30 Studierende);

- Lektürekurs (bis ca. 25 Studierende), um Präzision und Beharrlichkeit in der Arbeit an Text und Begriff sowie fachlichen und überfachlichen Austausch zu entfalten;

- Übung (5 bis 15 Studierende) mit gestalterisch-konzeptionellen wie explorativ-experimentellen Aufgabenstellungen und visuellen Analysen;

- ggf. Exkursion (bis 15 Studierende pro 1 LehrendeR) zur Werk-, Objektensemble- oder Aufführungsbetrachtung oder Inspektion der Institutionen, in denen Körper, Bilder und Dinge versammelt, inszeniert und rezipiert werden;

- ggf. Lehr-Forschungs-Tagungen zur Förderung des Austausch mit Nachwuchswissenschaftler/innen;

- Forschungswerkstatt - eine offene Mischform zwischen Veranstaltung und Betreuung zur binnendifferenzierten Projektvorbereitung in Kleingruppen;

- Workshop zu Methodenfragen;

- Wissenschaftliches Tutorium (15 bis 20 Studierende).

(Stand: 10.11.2021)