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Dr. med. „made in Oldenburg“

Premiere an der Medizinischen Fakultät: Linda Lecker (28) hat im Oktober 2020 erfolgreich ihre Dissertation verteidigt und die Promotionsprüfung abgelegt. Damit ist sie die erste Absolventin des Modellstudiengangs Humanmedizin, die auch diesen Schritt an der Universität Oldenburg gegangen ist.

Premiere an der Medizinischen Fakultät: Linda Lecker (28) hat im Oktober 2020 erfolgreich ihre Dissertation verteidigt und die Promotionsprüfung abgelegt. Damit ist sie die erste Absolventin des Modellstudiengangs Humanmedizin, die auch diesen Schritt an der Universität Oldenburg gegangen ist. „Wir sind stolz und gratulieren Frau Lecker herzlich zur erfolgreich abgeschlossenen Promotion. Als erste unserer Medizinstudierenden hat sie vom ersten Tag an in Oldenburg studiert und nun auch hier promoviert. Dies zeigt, dass die Medizinerausbildung in Oldenburg in vielerlei Hinsicht Früchte trägt“, freut sich Studiendekan und Promotionsausschussvorsitzender Prof. Dr. Dr. Klaus P. Kohse. „Wir sehen, dass unsere Absolventinnen und Absolventen ihre medizinische Ausbildung sehr erfolgreich bestreiten. Die nächsten rein Oldenburger Doktoren der Medizin werden folgen“, so Doktorvater Prof. Dr. Djordje Lazovic, Direktor der Universitätsklinik für Orthopädie und Unfallchirurgie am Pius-Hospital Oldenburg und als erster Studiendekan der Medizinischen Fakultät einer der Wegbereiter der Medizinerausbildung in Oldenburg.

Nach dem erfolgreichen Abschluss des Medizinstudiums durch das bestandene dritte Staatsexamen dürfen die Absolventinnen und Absolventen ihre Approbation als Ärztin oder Arzt beantragen. Um auch den akademischen Grad eines „Dr. med.“ zu erhalten, müssen sie ein Promotionsverfahren an der Universität mit Anfertigung einer medizinischen Dissertation durchlaufen. Frau Lecker führte ihr wissenschaftliches Projekt in der Universitätsklinik für Orthopädie und Unfallchirurgie am Pius-Hospital Oldenburg durch. Mittlerweile arbeitet sie als Assistenzärztin in der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe des Universitätsklinikums Aachen. 

(Stand: 21.08.2020)