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Petra Wilts

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  • Foto v.l.n.r.: Prof. Dr. H.-G. Nothwang (Dekan der Fakultät VI Medizin und Gesundheitswissenschaften), Univ.-Prof. Dr. med. A. Radeloff (Direktor Universitätsklinik für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde am EV Krankenhaus), Dr. A. Poppinga (Vorstand EV Krankenhaus) Foto: Lukas Lehmann

5 Jahre HNO-Universitätsklinik am Evangelischen Krankenhaus

Die Universitätsklinik für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde am EV hat anlässlich des fünfjährigen Bestehens als Klinik der Universität Oldenburg zu einem Symposium mit renommierten Fachleuten aus Wissenschaft und Krankenhäusern eingeladen.

Besondere Jubiläen sollen besonders begangen werden. Deshalb hat die Universitätsklinik für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde am EV anlässlich des fünfjährigen Bestehens als Klinik der Universität Oldenburg zu einem Symposium mit renommierten Fachleuten aus Wissenschaft und Krankenhäusern eingeladen.

Professor Dr. Hans Gerd Nothwang, Dekan der Fakultät VI Medizin und Gesundheitswissenschaften der Universität Oldenburg, fand in seiner Begrüßung anerkennende Worte für die klinische und wissenschaftliche Entwicklung.

„Uns verbindet über die Hörforschung bereits eine sehr lange und intensive Zusammenarbeit – immer mit Blick auf das Wohl der Patientinnen und Patienten. Diese Zusammenarbeit hat seit der Gründung der Universitätsklinik für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde einen weiteren Schub bekommen. Wir können stolz sein auf die Ergebnisse unserer gemeinsamen Forschung, die hochkarätige Lehre für unsere Medizinstudierenden und auf die weitere Verbesserung der klinischen Versorgung.“ 

Seit Juni 2014 hat sich viel getan in der HNO-Klinik am Evangelischen Krankenhaus Oldenburg: Das Cochlea-Implantat-Programm wurde konsequent zu einem der größeren in Deutschland ausgebaut und zusammen mit vielen Partnern der Universität konnten Forschungskooperationen etabliert werden, die inzwischen Früchte tragen und den Menschen im ganzen Nordwesten zugutekommen.  So wurde beispielsweise in der Behandlung von Tumorpatienten ein Behandlungsspektrum geschaffen, das von der Diagnostik über die interdisziplinäre Therapie, die chirurgische Rekonstruktion und die Rehabilitation der Stimm- und Schluckfunktionen reicht.

Die renommierte Referentenliste des Symposiums spiegelte die enge Vernetzung der HNO-Klinik mit Partnern in Krankenhäusern und Universitäten wider. Neuerungen auf dem Gebiet der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde wurden beleuchtet – die Themen reichten von neuesten Operationstechniken und moderner Hörgeräteversorgung über Erfahrungen mit Neugeborenenscreenings bis zur Behandlung von Kopf-Hals-Tumoren und Konzepten der Schluckrehabilitation.

Gastgeber Professor Dr. Andreas Radeloff lebt die Verbindung von Wissenschaft und Krankenhaus. Er leitet seit Ende 2016 die Universitätsklinik für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde am EV und nahm 2018 den Ruf auf die Professur für Hals-Nasen- Ohren-Heilkunde an die Universität Oldenburg an. Seine wissenschaftlichen Arbeiten beschäftigen sich mit der Verbesserung der Hörrehabilitation schwerhöriger Patienten und aktuelle Forschungsschwerpunkte liegen in der Verbesserung der Cochlea-Implantat-Versorgung.

Welrbmasterjodmd (petra.wilts@uol.de) (Stand: 15.08.2019)