Gleichstellungsmaßnahmen

Weiterbildungsangebote für Frauen

An dieser Stelle möchten wir auf verschiedene Angebote der Universität hinweisen, die u.a. spezielle Kurse und Weiterbildungsmöglichkeiten für Frauen beinhalten.

- Graduiertenakadmie

- Personalweiterbildung (PEOE-Portal)

Wir beraten auch bei individuellen Anliegen.

Antrag auf Unterstützung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern durch studentische Hilfskräfte während Schwangerschaft, Mutterschutz und Elternzeit

Der Antrag auf Unterstützung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern durch studentische Hilfskräfte während Schwangerschaft, Mutterschutz und Elternzeit ist HIER zu finden.

Bitte berücksichtigen Sie, dass auch die Einstellung studentischer Hilfskräfte dem normalen zeitlichen Ablauf bei Neueinstellungen entspricht (momentan ca. 4 Wochen). Das Gleichstellungsteam der Fakultät VI würde sich sehr freuen, wenn vorrangig weibliche studentische Hilfskräfte für diese Gleichstellungsmaßnahme eingestellt werden.

Rückfragen gerne per E-Mail:

Förderung von Kongressteilnahmen für (Nachwuchs-)Wissenschaftlerinnen

Auf Initiative der Fakultätsgleichstellungsbeauftragten und mit Beschluss des Dekanates vom 25.06.2019 wird ermöglicht, dass (Nachwuchs)Wissenschaftlerinnen sowie klinisch-tätige (Nachwuchs)Wissenschaftlerinnen einmal jährlich Anträge auf einen Reisekostenzuschuss für die aktive Teilnahme an bzw. für die Organisation von wissenschaftlichen Symposien im Rahmen von Kongressen stellen können. Um die Sichtbarkeit von Nachwuchswissenschaftlerinnen zu erhöhen, werden vor allem mündliche Beteiligungen in Form von Vorträgen begrüßt. Die Finanzierung dieser Anträge wird aus den Gleichstellungsmitteln der Fakultät übernommen.

Anträge können jederzeit bei den Fakultätsgleichstellungsbeauftragten eingereicht werden; diese werden nach formaler Prüfung an die Forschungskommission der Fakultät weitergeleitet. Alle eingereichten Anträge werden gesichtet und in unserem Gremium entschieden. Anträge müssen vor Antritt der Reise gestellt werden!

Die maximale Fördersumme beträgt jeweils 2.000 Euro und wird entsprechend der Abrechnung der Reisekostenstelle angewiesen. Es wird, unabhängig von den tatsächlich entstandenen Reisekosten, maximal die zugesagte Fördersumme erstattet. Ab dem 01.01.2020 beträgt der Eigenanteil der Abteilung, aus welcher die antragstellende Wissenschaftlerin kommt, 50%. Ausnahmen davon sind mit einer Begründung der Antragstellerin, warum die Abteilung den Eigenanteil von 50% der Reisekosten nicht leisten kann, möglich.

 

(Stand: 18.11.2020)