Kontakt

Dr. Janina Lange
Leitung der Lokalen Stabsstelle (LokS) des NUM
 

+49 441 798-5261 

V03 A307

Das nationale Netzwerk Universitätsmedizin

Hintergrund

Die Corona-Pandemie führt weltweit zu großen Veränderungen der Gesellschaft, der Gesundheitsvorsorge und der Wirtschaft und stellt alle vor große Herausforderungen.
Zur besseren Koordination der Covid-19-Forschung & Verbreitung von Best Practices wurde Anfang 2020 das Nationale Forschungsnetzwerk „Netzwerk der Universitätsmedizin (NUM)“ gegründet. Dies wurde mit 150 Mio. Euro durch das Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.

Ziele

Das Netzwerk bündelt die Expertise der 36 beteiligten Universitätsmedizinen Deutschlands. Somit kann qualitätsgesichert und schnell auf die Covid-19 Pandemie und zukünftige Krisen reagiert und das Krisenmanagement und die Patient*innenversorgung durch die neuen Erkenntnisse unterstützt werden. 

Innerhalb des NUM wurde ein Fokus auf die klinische und Versorgungsforschung und auf die Entwicklung von Leitlinien und Best Practies gesetzt. Hierdurch sollen Patient*innen optimal versorgt werden und eine deutschlandweite Infrastruktur für klinische Forschung und Studien geschaffen werden. 

Förderphasen und Projekte

In der ersten Förderphase (Laufzeit bis zum 31. Dezember 2021) arbeiteten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Netzwerk in insgesamt 13 bundesweit klinikübergreifenden Forschungsprojekten zusammen.
Am 01. Januar 2022 startete die zweite Förderphase, mit sechs Projekten in der Basisinfrastruktur, zwölf Projekten in der Forschungslinie und drei Ad-Hoc Projekten. Weitere Infos zu den Projekten, an denen die Universitätsmedizin Oldenburg beteiligt ist, finden Sie hier.
  

(Stand: 28.09.2022)