Kontakt

Dr. Janina Lange
Leitung der Lokalen Stabsstelle (LokS) des NUM
 

+49 441 798-5261 

V03 A307

Projekte mit Beteiligung der Universitätsmedizin Oldenburg

NUM 1.0: Die erste Förderperiode

AKTIN

  • Ausbau des bestehenden AKTIN-Notaufnahmeregisters, zu einer flächendeckenden Infrastruktur für eine Echtzeit-Versorgungsforschung in Notaufnahmen.
  • Schaffung einer standardisierten, strukturierten Dokumentation in der Notaufnahme.

Beteiligte Personen:

Dr. Bernd-Christoph Ulrich

Dr. Kirsten Habbinga

Dr. Thomas Henke
  

NAPKON

  • Etablierung eines Netzwerks zur Erfassung qualitativ hochwertiger klinischer Phänotypisierungsdaten, einschließlich Daten zu Bioproben und Bildgebung.
  • Ein häuserübergreifendes Studienteam rekrutiert Patient*innen an allen drei partizipierenden Oldenburger Krankenhäusern für die Studie.
  • Aufbau eines zentralen Biobankings (Lagerung und Weiterverarbeitung der Proben) in der Laboratoriumsmedizin.

Beteiligte Personen:

Prof. Dr. Axel Hamprecht

Prof. Dr. Astrid Petersmann

Dr. Regina Prenzel

Prof. Dr. Frank Griesinger

Dr. Karlheinz Jürgens
  

MethodCov

  • Aufbau eines wissenschaftlichen Experten*innen-Netzwerks zur Erfassung sozialer und kontextueller Faktoren im Bereich Pandemieforschung.
  • Analyse kontextueller Faktoren auf das Erkrankungsrisiko, den Erkrankungsverlauf und den gesellschaftlichen Umgang mit der Pandemie.
  • Entwicklung neuer Präventionsansätze und klinischer Therapiekonzepte.

Beteiligte Personen:

Prof. Dr. Lena Ansmann
  

NUM 2.0: Die zweite Förderperiode

Basisinfrastruktur

AKTIN-BI

  • Aufrechterhaltung und Weiterführung des AKTIN-Notaufnahmeregisters, zu einer flächendeckenden Infrastruktur für eine Echtzeit-Versorgungsforschung in Notaufnahmen.
  • Schaffung einer standardisierten, strukturierten Dokumentation in der Notaufnahme

Beteiligte Personen:

Dr. Bernd-Christoph Ulrich

Dr. Kirsten Habbinga

Dr. Thomas Henke
  

NUM-DIZ

Weitere Informationen folgen nach Mittelfreigabe/Mittelbewilligung.

Beteiligte Personen:

Prof. Dr. Antje Wulff

Marc Wilken 
 

RACOON-BI

  • Landesweite Infrastruktur zur Erfassung radiologischer Daten von Covid-19-Fällen.
  • Bereitstellung von in Echtzeit befundeten und analysierten Daten von Covid-19 Pneumoniefällen.
  • Entwicklung einer KI zur Analyse von Bilddaten.

Beteiligte Personen:

Prof. Dr. Björn Poppe

PD Dr. med. Christian Mathys

PD Dr. med. Alexander Kluge
  

Forschungslinie

NAPKON V2.0

  • Weiterführung des NAPKON-Projekts der ersten Förderperiode: Erfassung qualitativ hochwertiger klinischer Phänotypisierungsdaten, einschließlich Bioproben und Bilddaten.
  • Fokus auf den Einschluss von Kontrollpatienten*innen, pädiatrischen Patienten*innen und Kontrollen von Patienten*innen mit Impfdurchbrüchen.
  • Einschluss von über 50 Patient*innen an allen drei partizipierenden Oldenburger Krankenhäusern 

Beteiligte Personen:

Prof. Dr. Axel Hamprecht

Prof. Dr. Astrid Petersmann
 

RACOON Combine

Weitere Informationen folgen nach Mittelfreigabe/Mittelbewilligung.

Beteiligte Personen:

Prof. Dr. Björn Poppe

PD Dr. med. Christian Mathys

PD Dr. med. Alexander Kluge

PREPARED

Weitere Informationen folgen nach Mittelfreigabe/Mittelbewilligung

Beteiligte Personen:

PD Dr. Anna Levke Brütt

CollPan: Gesundheitliche Kollateralschäden der Pandemie

Weitere Informationen folgen nach Mittelfreigabe/Mittelbewilligung

Beteiligte Personen:

Prof. Dr. Dr. René Hurlemann

Priv.-Doz. Dr. med. Katrin Radeloff

UTN Telemedizin-Netzwerk

Weitere Informationen folgen nach Mittelfreigabe/Mittelbewilligung

Beteiligte Personen:

PD Dr. med. Daniel Overheu

Ad-Hoc Projekte

NU(M)KRAINE

  • Im NU(M)KRAINE Projekt sollen ukrainische Flüchtlinge ein strukturiertes Screening- und Impfprogramm durchlaufen.
  • Die in diesem Kontext erhobenen Daten sollen unterstützen, Versorgungsbedarfe in der Gruppe der Kriegsflüchtlinge besser zu identifizieren und eine entsprechend Empfehlung formulieren zu können.
  • Oldenburg fungiert als Zentrallabor in diesem nationalen Projekt

Beteiligte Personen:

Prof. Dr. Astrid Petersmann

Prof. Dr. Axel Hamprecht 

IMMUNEBRIDGE

  • Aufbau eines deutschlandweitem, populationsbaisertem Panels zur Untersuchung der Bevölkerung auf Immunität gegen SARS-CoV durch Impfung und Infektion.
  • Dies soll prospektive und retrospektive epidemiologische Abschätzungen für die erwartete Erkrankungswelle im Herbst und Winter 2022 liefern.
  • Oldenburg fungiert als Zentrallabor in diesem nationalen Projekt

Beteiligte Personen:

Prof. Dr. Astrid Petersmann

(Stand: 29.09.2022)