Navigation

Skiplinks

Kontakt

Leitung

Prof. Dr. med. Rainer Röhrig

Geschäftsstelle

David Saß / Imke Garten

+49 (0)441 798-2772

Postanschrift

Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Fakultät VI - Medizin und Gesundheitswissenschaften
Abteilung Medizinische Informatik
Ammerländer Heerstr. 114-118
26129 Oldenburg

Besucheranschrift

Campus Haarentor, Gebäude V04
Ammerländer Heerstraße 140
26129 Oldenburg

Social Media

@Medizininformatik auf Twitter

Vorstellung der Abteilung auf Youtube (NWZPlay): Notfallsimulations-Labor: Technik rettet Menschenleben 

Aktuelles & Historisches

24.-26.04.2018
MIE 2018 - Tweets - Forschung lohnt sich

18.04.2018
AKTIN - Parlamentarischer Abend "Digitalisierung in der Notfallmedizin"
Positionspapier von AKTIN und TMF
Presse: eHEALTHcom - Ärztezeitung - Medizin Aspekte - Monitor Versorgungsforschung
Tweets

14.-15.03.2018
TMF-Jahreskongreß 2018 - Tweets
Medizin-Aspekte: Forschung trifft Versorgung: TMF unterstützt Digitalisierung in der Medizin

22./23.02.2018
MIRACUM Kickoff in Erlangen: Programm - Tweets - GMDS Allstars

13.02.2018
NWZ: Diskussion über Telemedizin: Link

18.01.2018
Fokus Online: "Interdisziplinäres Zentrum für Recht in der Informationsgesellschaft" gegründet
Webseite des ZRI

Termine

02.-06.09.2018
GMDS 2018
in Osnabrück - Tweets

27.-29.09.2018
13. Jahrestagung der DGINA - Leipzig

5.-7.12.2018
DIVI 2018 - Leipzig
15.08.2018 Deadline - Abstract Einreichung

 

Forschungsprojekte und Studien

Eine Auswahl von Forschungsprojekten und Studien der Abteilung Medizinische Informatik.

AKTIN - Notaufnahmeregister

Das  Verbundforschungsprojekt "Verbesserung der Versorgungsforschung in der Akutmedizin in Deutschland durch den Aufbau eines Nationalen Notaufnahmeregisters", im Rahmen des Aktionsbündnis zur Verbesserung der Kommunikations- und InformationsTechnik in der Intensiv- und Notfallmedizin (AKTIN), erarbeitet die technischen und methodischen Grundlagen für ein nationales Notaufnahmeregister.

Auf Basis des DIVI-Notaufnahmeprotokolls, einer standardisierten, strukturierten Dokumentation in der Notaufnahme, wird mit Hilfe des Notaufnahmeregisters eine bundesweit einheitliche standardisierte elektronische Infrastruktur für Notaufnahmepatienten geschaffen. Das Projekt arbeitet mit einer dezentralen Infrastruktur - auf diese Weise verbleiben die Daten in den einzelnen Kliniken und somit im Behandlungskontext. Erfolgt eine Anfrage für eine wissenschaftliche Fragestellung, so werden, unter strenger Wahrung des Datenschutzes, nur die erforderlichen Daten anonymisiert zusammengeführt.

Das Notaufnahmeregister trägt als modernes Tool zur Optimierung des Qualitätsmanagements in den Notaufnahmen und zur grundlegenden Verbesserung der Versorgungsforschung in der Akutmedizin in Deutschland bei.

Projektförderung: BMBF (Förderkennzeichen: 01KX1319)

Weitere Informationen: Webseite - Projektpartner & Projektkliniken -

AlarmReduX

Ziel des Projekts „AlarmRedux“ ist die Verbesserung des Alarm-Managements in der Intensivpflege. Die Entwicklung methodischer und technischer Konzepte soll die Belastung klinischen Personals durch Alarme messbar machen und nachhaltig verringern. Neben der Verbesserung der Qualität des Arbeitsumfeldes auf der Intensivstation durch die Reduktion vermeidbarer Alarme soll das Projekt dazu beitragen, einer gefährlichen Desensibilisierung Pflegender für Alarme, der sogenannten Alarm Fatigue, vorzubeugen und die Patientensicherheit zu erhöhen.

Projektförderung: BMBF (Förderkennzeichen: 16SV7501)

Weitere Informationen: Webseite - Tweets -

ALIVAL / ANAVAL

ALIVAL und ANAVAL sind Studien zur externen Validierung von ICD-Codes im Rahmen von durch die EMA angeforderten Past Authorization Safety Studies (PASS). Dabei unterstützen wir die Abteilung Epidemiologie und Biometrie im Bereich Forschungsdatenmanagement.


Projektpartner:

Studienmeldung im EU PASS Register:

Funding:

  • ALIVAL: Les Laboratoires Servier über RTI-HS
  • ANAVAL: Konsortium von 17 Herstellern von i.v. Eisenpräparaten
    (s. Studienprotokoll - Annex III) über RTI-HS

 

ENQuIRE

ENQuIRE ist ein Verbundforschungsvorhaben zur Evaluierung der Qualitätsindikatoren von Notaufnahmen. Derzeit werden in Deutschland rund 21 Millionen Patienten pro Jahr in  Notaufnahmen behandelt. Es fehlen jedoch Untersuchungen zum Zusammenhang zwischen Qualitätskriterien, die in der Notaufnahme messbar sind, und den mittelfristigen patientenbezogenen Ergebnissen der Behandlung in der Notaufnahme. Es existierten Vorschläge für Qualitätskriterien, es fehlen jedoch Untersuchungen zu Zusammenhängen mit dem weiteren Verlauf und zu Spätfolgen einer Notaufnahmebehandlung.


In dem Projekt werden die Daten des Notaufnahmeprotokolls (s.a. AKTIN) mit Abrechnungsdaten der Techniker Krankenkasse (TK) verknüpft. So kann die Behandlung in der Notaufnahme im Kontext der vorangegangen und nachfolgenden Behandlung betrachtet werden.

Projektförderung: Innovationsfond
Projektleitung: AG Register- und Versorgungsforschung in der Notfallmedizin - Uni Magdeburg

 

Inno_RD

In den Jahren 2012 und 2013 gab es über 14 Millionen rettungsdienstliche Einsatzfahrten in Deutschland, Tendenz steigend. Es existiert bisher nur wenig systematische Qualitätssicherung zum Rettungsdienst, die den Verlauf der Patienten, das Behandlungsergebnis nach dem Rettungsdienst-einsatz sowie überregionale Vergleiche beinhaltet.

Eine Datenbasis, die die Notfallversorgung auf Ebene der Versicherten und Leistungserbringer übergreifend sichtbar macht, ist Voraussetzung für Verbesserungen bei Organisation, Finanzierung, Anreizen und Folgen der Notfallversorgung. Die dafür erforderlichen Strukturen, Prozesse und Qualifikationen (der Ärzte, Notfallsanitäter, weiterer Kräfte vor Ort und in den Leitstellen) sollen mit diesem Projekt identifiziert und beschrieben werden. Im Projekt werden Krankenkassen- und Rettungsdienstdaten datenschutzkonform miteinander verknüpft analysiert. Fragestellungen sind beispielsweise:

  • Werden die Patienten in die passende Zielklinik gebracht?
  • Wie häufig und unter welchen Bedingungen kommt es zu Verzögerungen, weil ein Notarzt nachgefordert werden muss?
  • Wie entwickelt sich der Gesundheitszustand des Patienten nach der Versorgung durch den Rettungsdienst weiter?
  • Sind Patientengruppen erkennbar, die keinen Rettungsdiensteinsatz benötigen?

Ergänzend werden betroffene Patienten zu den Gründen und selbsteingeschätzten Motiven ihrer Rettungsdienst-Inanspruchnahme postalisch befragt. Experten (inkl. Patienten) erarbeiten auf dieser Basis in Fokusgruppen Qualitäts- und Wirtschaftlichkeitspotenziale sowie Regelungsbedarfe. Die Ergebnisse des Versorgungsforschungsprojektes dienen damit als quantitative Grundlage und konzeptioneller Vorlauf für neue Struktur- und Steuerungsmodelle mit dem Ziel, die Notfallversorgung in Deutschland zu verbessern.

Projektförderung: Innovationsfond
Projektleitung: Institut für Sozialmedizin und Gesundheitsökonomie Uni Magdeburg
Weitere Informationen: GBA-Webseite -

MESIB

Im Forschungsprojekt „Mehr Sicherheit für die häusliche Beatmungspflege“ (MeSiB) wird ein umfassendes Sicherheits- und Schutzkonzept für Patienten, informell Pflegende und professionell Pflegende (Fachpflege) in der Heimbeatmung entwickelt.

Ziel ist es, Beatmungspatienten, in der Regel Hochrisikopatienten, noch sicherer in ihrem häuslichen Umfeld zu betreuen sowie die informell und professionell Pflegenden zu entlasten. Begleitet wird das Forschungsprojekt durch eine empirisch-ethische Evaluation, die Herausforderungen und Bedürfnisse der pflegenden Angehörigen untersucht. Die Ergebnisse dieser Bewertung fließen direkt in den laufenden Forschungsprozess ein.

Projektförderung: BMBF (16SV772xx)

Weitere Informationen: Webseite - Projektpartner -

ReGOM on Bike

Das Ziel der prospektiven multizentrischen Kohortenstudie in den Regionen Groningen, Oldenburg und Münster ist Verletzungen nach Fahrradunfällen zu erfassen und insbesondere auf Veränderungen durch das Aufkommen von Pedelecs zu untersuchen.

Projektförderung: Haushaltsmittel der Beteiligten Institutionen
Projektpartner:

Webmaster (Stand: 14.09.2018)