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Der Blog der Projektgruppe MIPSwarm

07.05.2014

Heute war unsere Abschlusspräsentation. Die Präsentation war ein voller erfolg allerdings lief unsere Demo nicht optimal. Wir bekommen nun einen zweiten Versuch um die letzten Probleme auszumerzen und eine erfolgreiche Präsentation unseres Szenarios zu zeigen.

30.04.2014

Heute war unsere letzte Sitzung. die letzte Woche lief auf Hochtouren. Die Nächte werden kürzer und die letzten Aufgaben sind im Gange. Der Servicebot fährt seine Routen ab, doch bei der Hindernisserkennung und Formationsfahrt klemmt es noch ein wenig.

23.04.2014

Diese Woche ging es gut vorran. Der ServiceBot fährt super seine Strecken ab. Die Abschlussdokumentation ist zum großen Teil abgeschlossen. Die letzten Komponente werden zusammen geführt. Die Positionierung und Hindernisserkennung,sowie Formationsfahrt und Karthographie sind noch in Arbeit. Nichts desto trotz sind die Vorbereitungen zum Abschlussreview in vollem Gange, da am Montag unser erster Probevortrag zu halten ist.

09.04.2014

Das Fahren und Drehen der ServiceBots konnte diese Woche abgeschlossen werden. Damit ist eine weitere wichtige Grundlage für das System fertiggestellt und die restlichen Arbeiten konzentrieren sich auf das integrieren bereits funktionierender Komponenten. Im Mittelpunkt steht dabei das Szenario, durch das das Zusammenspiel der Komponenten erforderlich ist. An der Navigation wird noch gearbeitet, da wird die meiste Zeit aber in einem Raum sitzen, kann dies parallel integriert werden.

02.04.2014

Heute lagen vielversprechende Integrationsergebnisse vor. Fleißarbeiten, wie das Aufnehmen von Rohdaten zu Infrarot-Sensoren und Kompass und die Dokumentation, werden parallel zur Fertigstellung der Kartographie und Navigation durchgeführt. Es ist noch viel zu tun, doch das aktuelle Tempo in der Entwicklung stimmt zuversichtlich.

26.03.2014

Die Projektgruppe konnte Unklarheiten beim Lagesensor lösen. Dementsprechend ist das Fahren eines ServiceBots gewährleistet. Das kontrollierte Drehen bedarf noch weiterer Optimierungen. Die Arbeiten am Abschlussdokument sind im vollen Gange. Der Hardwareaufbau kann nach der Reparatur des dritten Chassis vollendet werden. Die ersten Integrationstests wurden begonnen und werden in Kürze vertieft. 

19.03.2014

Das Projekt wächst und wächst. Die ServiceBots wurden nun mit der kompletten Sensorik ausgestattet und befinden sich somit im finalen Zustand hinsichtlich der Hardware. Bezüglich der Bewegung des ServiceBots wurden kleinere Fehler ermittelt, die ein kontrolliertes Drehen stören und nun gilt zu lösen. Nach dem Lösen dieser Fehler wird der ServiceBot hoffentlich zuverlässig drehen und fahren können.

12.03.2014

Die ServiceBots können jetzt mit den neuen Regler stehen, fahren und drehen. Damit kann das Szenario nun von den ServiceBots abgearbeitet werden. Allerdings ist noch etwas Feintuning gefragt, um die Fahrweise der Roboter zu optimieren. Ansonsten wird an allen Ecken weitergemacht. Wir sind sehr zuversichtlich, dass wir bis April fertig werden können.

05.03.2014

Diese Woche waren durch Prüfungen und Krankheit nicht so erfolgreich. Nun werden zwei Gruppen sich an die Fahrregler der ServiceBots versuchen. Die Routenberechnung wird ebenso in Angriff genommen und der Kompass optimiert. 

26.02.2014

Der aktuelle Sprint ist insgesamt erfolgreich abgeschlossen worden. Die Kartographie, die Logik, die Fertigung der ServiceBots und die Formationsfahrt wurden fast vollständig fertiggestellt.

Allerdings gibt es Probleme bei der Fahrweise des ServiceBots, also der eigentliche Fahrtregler. Die Motoren verhalten sich unterschiedlich, daher ist eine gleiche Ansteuerung schwierig. Um das Problem zu lösen, wurde beschlossen, gemeinsam als Projektgruppe eine Lösung zu finden. Wir sind zuversichtlich, dass wir am Wochenende Erfolge erzielen können und dass die ServiceBots anschließend stabiler als je zuvor fahren werden.

19.02.2014

Das Steh- und Fahrverhalten der ServiceBots konnte erfolgreich verbessert werden. Bis zum Sprintende nächster Woche wird das Fahrverhalten weiter optimiert. Darüber hinaus werden die neu hinzugekommenen Teilkomponenten und Module in den bestehenden Code integriert. Wir sind zuversichtlich, dass wir die Aufgaben bis zum Sprintende nächste Woche erfolgreich abschließen können.

12.02.2014

Das Projekt betritt die Endphase. Viele Funktionen wurden in den vergangenen Wochen implementiert und getestet. Der Prototyp hat nun auch seine ersten Duplikate, an denen noch geschraubt werden muss. Die ersten größeren Integrationen der Module zeigte, dass die Vorarbeit im Detail getestet wurde. Nun beginnt der letzte große Schritt - den Robotern das Fahren beibringen und das Szenario zum Leben erwecken.


05.02.2014

Diese Woche war wieder Sprintende. Unser Sprint ging nur eine Woche um die restlichen Aufgaben, die noch vom letzten Sprint offen waren zu erledigen.

Heute wurden die Ergebnisse vorgeführt. Die Sensoren messen und erkennen Hindernisse zuverlässig. Die Abstände zu den Hindernissen sowie zur Wand werden ausreichend genau ermittelt.

Das Logikboard kommuniziert erfolgreich mit dem CAN-Bus, dem Controllerboard und der Xbee Kommunikation. 

Der ServiceBot selbst kann leider noch nicht stehen und fahren.

Die kommende Woche ist nun zur Dokumentation und Testfällendokumentation schreiben vorgesehen. Unser Jahr nähert dem Ende zu. Wir sind noch voller Hoffnung.

29.01.2014

Die Integration schreitet immer weiter voran. Es gibt große Fortschritte bei der Integration des XBee Moduls mit der Debugging Komponente und der CAN Kommunikation. Bei der Sensorik konnten die Ultraschallsensoren erfolgreich integriert werden. Mit den Infrarotsensoren gibt es allerdings kleine Probleme: Für jeden einzelnen Sensor muss eine Kalibrierung gemacht werden. Diese Regressionsanalyse aufzunehmen ist recht zeit- und nerven-intensiv.

An der Stabilitätsregelung wurde auch weiter gearbeitet, es wurde festgestellt, dass ein Motor mit anderem Untersetzungsverhältnis geliefert wurde. Dadurch hat der Motor zwar mehr Kraft, die bisherige Ansteuerung führt aber zu Sprüngen in der Beschleunigung.

Auch bei den Hardwarekomponenten ist der Fortschritt nicht aufzuhalten. Die Controllerplatinen wurden korrigiert und getestet. Auch zwei der Logikboard sind fertig und einsatzbereit. Die erste Inbetriebnahme einen kompletten ServiceBots muss allerdings verschoben werden, da noch nicht alle Komponenten integriert werden konnten, die Aussichten sind aber viel versprechend. Auch beim Arbeitsklima merkt man, das sich viel tut: Der Großteil der PG ist die meiste Zeit im Offis zu finden.

22.01.2014

Die Komponenten stehen kurz vor ihrem ersten gemeinsamen Zusammenspiel. Bis zur nächsten Woche soll eine erste Version des ServiceBots zusammengestellt sein.
Dazu werden nun die einzelnen Boards mit den bisher entwickelten Komponenten ausgestattet und die Kommunikation über CAN-Bus und XBee in der Praxis genutzt. Mit Spannung erwarten nun alle Mitglieder den Moment der ersten Inbetriebnahme.

15.01.2014

Die Projektgruppe steht kurz davor den ersten selbstgebauten ServiceBot in Betrieb zu nehmen. Die nötige Hardware wird momentan verbaut. Im Bereich der Implementierungen sind erste Zusammenschlüsse hergestellt. Darüber hinaus
konnten einige Stolpersteine behoben werden, so ist die Fahrtregelung nun umgesetzt, sowie die elementare Sensorik verwendbar. Somit ist die Projektgruppe gespannt auf die ersten Praxistests.

8.01.2014

Ersteinmal ein frohes, neues Jahr!

Nach der Weichnachtszeit können wir alle mit vollem Einsatz weiterarbeiten und unserem Ziel näher kommen. Alle Platinen für unsere Boards sind fertig geätzt und können nun bestückt werden. An der Software wird fleißig weitergearbeitet, sodass die Boards bald getestet werden können und bald der erste ServiceBot autonom fahren kann.

18.12.2013

Diese Woche wurden einige Probleme in der Software gelöst, die in der letzten Woche noch offen waren. Allerdings gibt es bis zum Sprintende im neuen Jahr genügend offene Baustellen, die es anzupacken gilt. Wir sind aber alle zuversichtlich, dass wir die Ziele des aktuellen Sprints erreichen werden.

Ansonsten wünscht die Projektgruppe allen Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

11.12.2013

In der letzten Woche haben wir an unserem Sprintabschluss gearbeitet. Am 11.12. war es dann soweit, dass jede Teilgruppe ihre Ergebnisse vorstellen musste. Das Ergebnis ist durchweg gemischt ausgefallen. Einige Aufgaben konnten wir nun wieder von dem Sprint-Backlog streichen. Für andere Aufgaben wurde dann doch mehr Zeit benötigt, als am Anfang eingeplant war,  sodass die se Aufgaben nun im nächsten Sprint vorne angestellt werden. Die Hardwareentwicklung schreitet aber gut vorran. Bei der Softwareimplementierung gibt es noch ein paar Probleme, die es jetzt zu beheben gilt.

4.12.2013

Am Ende der Enwicklungsphase des 3. Sprints zeigt sich, dass in den letzten Wochen viel gearbeitet wurde. Es fanden einige Optimierungen an bereits entwickelten Bibliotheken statt. Selbst das Konzept der Hinderniserkennung ist bereits funktionsfähig entwickelt. Nun müssen diese Erneuerungen detaillierte Testphasen unterzogen werden, damit in einer Woche ein neuer Sprint beginnen kann.

27.11.2013

Diese Woche wurde die erste Entwicklungswoche des 5. Sprints gemeistert. Die Entwicklungen sind positiv und die letzten Bestellungen werden für die Boards der ServiceBots aufgestellt. Auch die Layouts der Boards bekommen noch ihren letzten Feinschliff bis sie dann in die Produktion gehen. 

20.11.2013

In dieser Woche wurden die Konzepte für den aktuellen Entwicklungszyklus erstellt und vorgestellt. Die Vorgestellten Konzepte umfassen Arbeiten am CAN-Bus, an den Lage- und Magnetfeldsensoren und deren Kalibrierung, an der Kommunikation und an der Rotation der Infrarotsensoren mittels Servo-Motor. Damit wurden die geplante Vorgehensweise gut eingehalten und die Konzepte versprechen eine zielgerichtete Umsetzung. Die Busplatinen wurden fertig gelötet und die Fertigstellung der Controllerboards ist in Arbeit. Ebenso wurden die Platinenplayouts für das Sensorboard und das Logikboard erstellt, sodass die Platinen gefertigt werden können.

13.11.2013

In dieser Sitzung erhielten wir Rückmeldung von unseren Betreuern und ermahnten uns selbst zur Einhaltung einer disziplinierten Arbeitseinstellung. Eine genauere Planung und das Einhalten von Deadlines soll unter anderem durch die verstärkte Nutzung des Trac-Systems und die konsequente Erhebung von Geldstrafen gewährleistet werden. Desweiteren wurde der Donnerstag als zweiter PG-Tag festgelegt, an dem jeder der Zeit hat, anwesend sein soll.

7.11.2013

Heute war unser zweites Review. Wir stellten unseren aktuellen Stand vor und unsere vorstehenden Aufgaben. Der Feedback war positiv und wir sind nun voller Motivation den letzten Abschnitt unseres Projektes anzugehen.

30.10.2013

Der Testvortrag verlief einigermaßen gut. Es wurde festgestellt, dass die Präsentation an einigen Stellen zu ausführlich vorgetragen wurde und somit verlief die Präsentaiton ein wenig schleppend. Nach dem Testvortrag wurde die Präsentation überarbeitet und weitere Korrekturen in das aktuelle Dokument eingepflegt.

23.10.2013

Die ersten Korrekturen haben begonnen. Folien zu den Texten wurden auch erstellt. Zusätzlich wurde die Odometrie getestet und zeigt eine Toleranz von 2-3cm bei 4m Fahrlänge, was für das Projekt in Kombination mit absoluter Positionsbestimmung absolut ausreichend ist. In den nächsten Tagen folgt ein erster Testvortrag, um den Inhalt der Folien zu überprüfen und auch die Zeit abschätzen zu können, wie lange der Vortrag dauert. Wir sind sehr zuversichtlich, dass wir bis zum Review alles fertigstellen können.

16.10.2013

In den letzten Tagen wurde weiter an der Dokumentation geschrieben. Große Teile sind schon fertiggestellt. Zusätzlich wird an einem Demonstrator für die Sensorik und dem ServiceBot-Manager gebaut, der für das Review die Konzepte hierfür grafisch darstellen kann.

10.10.2013

Da das Review aus Zeitgründen um ein paar Wochen nach hinten verschoben wurde hatten wir jetzt noch etwas mehr Zeit an der Hard- und Software zu arbeiten. Die Sensorik-Tests wurden mit einem ausgearbeiteten Konzept - inkl. implementierter Software-Ansteuerung - erfolgreich beendet. Die Kommunikation wurde erweitert und der ServiceBot-Manager welcher als Debugging-  und Steuer-Konsole auf einem PC läuft wurde um eine Kommunikation erweitert, sodass in der kommenden Woche die ersten Ausgaben der Sensoren o.ä. per XBee auf den PC übertragen werden können. Weiterhin wurde an sämtlichen Texten gearbeitet, sodass diese auch bald fertiggestellt werden.

3.10.2013

In der letzten Woche hat sich viel getan. Unsere Vorbereitungen zum zweiten Review gingen mit großen Schritten voran. Doch jetzt wurde das Review verschoben und wir können unsere Vorbereitungen sogar erweitern und verbessern.

26.09.2013

Die Projektgruppe hat eine analytische Auswertung der Infrarot-Sensorik angefertigt. Des Weiteren wird mit Hochdruck an dem Zwischenbericht für das anstehende Review gearbeitet. Die Dokumentenstruktur steht fest und untergliedert sich in die Kapitel Systembeschreibung, Softwareentwicklung, Hardwareentwicklung, sowie Test. Das Review selbst befindet sich im Entwurf.Für die Hardwareherstellung sind sämtliche Einzelteile erworben worden, sodass die handwerkliche Arbeit begonnen werden kann – jedoch nicht vor dem Review.

19.09.2013

Heute war der nächste Sprintabschluss und im Rückblick wurde nun viel erreicht. Die einzige Ausnahme stellte die angestrebte, verbindungslose Kommunikation über Bluetoothmodule dar, weshalb wir uns entschieden, XBee-Module einzusetzen. Dafür sind die einzusetzenden Sensoren ausführlich getestet, ein Konzept zur Positionierung im Raum und eine Kartenverwaltung inkl. Editor und einfacher Navigation entwickelt worden. Auf in den nächsten Sprint!

12.09.2013

Die Projektgruppe fand in den Bluetooth-Modulen keine Verwendung und hat auf XBee-Module gewechselt. Die Kommunikation ist hierdurch vereinfacht worden und auch bereits grundlegend in Betrieb. Die Kartographie ist mittlerweile so weit vorangeschritten, dass nun eine eigene Karte mit Objekten erstellt werden kann. Eine erste Anwenderschnittstelle wurde mittels eines Servicebot Managers eingerichtet. Das kommende Review im Oktober wird parallel zur Entwicklung erarbeitet.

05.09.2013

Die einzelnen Teilgruppen schreiten immer weiter voran. Infrarotsensoren und Ultraschallsensoren wurden ausgiebig getestet und werden voraussichtlich für die Abstands-, bzw. Hindernisserkennung zum Einsatz kommen. Die Programmierung der Kartographie schreitet auch immer weiter voran, ebenso wie der sogenannte Karteneditor indem es nun möglich ist  einen Raum frei zu gestalten. Zusätzlich ist die Funktion zum Debuggen eingebaut worden.

22.08.2013

Die IdeenExpo in Hannover in der kommenden Woche steht bevor und letzte Arbeiten für die Messe wurden - und werden noch - erledigt. Weiterhin arbeiten die eingeteilten Teams an den jeweiligen Aufgaben aus den Bereichen Kommunikation, Kartographie und Sensorauswertung damit die Entwicklung der einzelnen Module voranschreitet.

15:08.2013

Es war ein spannendes Treffen - der offizielle Abschluss des ersten Sprints. Der erste Nachrichtenaustauschen zwischen den ServiceBots sowie eine vorläufige Abstandserkennung wurden erfolgreich entwickelt. Das ein oder andere Ergebnis bedarf jedoch noch ein wenig Nacharbeit.Durch eine erneute Analyse der Anforderungen wurde der kommende Sprint geplant. Dies wird ein großer Meilenstein des Projektes werden. In den kommenden Wochen arbeitet die Projektgruppe tatkräftig an der Sensorik, absoluten Orientierung, Kommunikation und Kartographie.

08.08.2013

Das Ende des ersten Sprints steht nun bevor. Die letzten Bearbeitungen der Sensorik und der Kommunikation sind am laufen. Auch das nächste Review steht bevor und die Vorbereitungen sind nun im Gange.

01.08.2013

In der Vergangenen Woche wurde an der Sensorik und der Kommunikation gearbeitet. Die Grundsteine für das Kommunikationsprotokoll wurde gelegt und die Bluetoothmodule konnten miteinander  verbunden werden. Ein Infrarotmodul konnte erfolgreich angesprochen werden.
Wir konnten nun beschließen, das am Gehäuse keine Änderung vorgenommen werden muss. Die Herstellung des ServiceBots kann nun in den Werkstätten erfolgen und die weiteren Komponenten bestellt werden.

18.07.2013

Die Projektgruppe hat eine Systemarchitektur entwickelt. Diese wurde analysiert und es kamen viele neue Ideen hinzu. Jedoch stellte sich heraus, dass eine grundlegende Systembeschreibung in Form einer Software-Architektur bzw. Struktur wesentlich handlicher ist. Die Gruppe wird diesbezüglich Entwürfe produzieren. Im Hardware-Bereich fanden erste Prototypings mit mehr oder weniger zufriedenen Resultaten statt. Aktuell wird ein Lasersensor im Eigenbau entwickelt, von dem sich bessere Resultate erhofft werden.

11.07.2013

Das erste Review ist geschafft! Vergangenen Freitag hatten wir unseren ersten Vortrag, in dem wir unseren momentanen Stand präsentiert haben. Der gesamte Vortrag wurde sehr positiv aufgenommen, sodass sich die Arbeit der vergangenen Wochen auch gelohnt hat. Nun ist es an der Zeit, dass geplante Projekt, bzw. Szenario, umzusetzen.

28.06.2013

Nächste Woche findet das erste Review statt und die letzten Vorbereitungen werden getroffen. Am Dokument werden noch ein paar Änderungen und Korrekturen vorgenommen. Die Präsentation für das Review wird ebenfalls mit den letzten Inhalten gefüllt. Am Montag findet ein erster Probevortrag statt, bei dem wir die Präsentation intern halten werden, um gegebenfalls inhaltliche Fehler korrigieren zu können. Dann kann das erste Review am Freitag auf uns zu kommen.

20.06.2013

Die Projetkgruppe war in der letzten Woche damit beschäftigt Teile des Dokumentes zu überarbeiten und zu korrigieren. Es wurden große Schritte Richtung Review gemacht, in dem die noch offenen Schwachstellen nach und nach geschlossen wurden. Weiterhin wurde jetzt ein Großteil der noch offenen Aufgaben verteilt, sodass nächste Woche das Dokument, bis auf den letzten Feinschliff, fertig sein sollte. Zusätzlich wird an der Präsentation für das Review gearbeitet, welche bis nächste Woche auch weitestgehend mit Inhalt gefüllt wird.

13.06.2013

In der vergangene Woche wurden noch fleißig an den Anforderungen gearbeitet. Nach dem alle Mitglieder die offene Aufgaben in Hinsicht zu der Dokumentation erledigt hatten, zeigte sich ein klar strukturierte Anforderungsdokument. Nun geht es mit großen Schritten zu dem ersten öffentlichen Review am 05.07.2013. Hierfür muss noch einiges getan werden.

06.06.2013

Diesen Donnerstag wurde der Schwerpunkt auf die Dokumentation des Projekts gelegt. Nachdem wir alle Kapitel durchgegangen sind, stellten wir fest das es noch einige Verbesserungen zu tätigen sind. Auch für die anstehende IdeenExpo in Hannover machten wir uns Gedanken, wie wir unseren Stand gestalten werden. Das Resumee unserer Sitzung war, dass wir gut vorran kommen und unserem Review im Juli positiv entgegen sehen können.

30.05.2013

An diesem Donnerstag fand wieder unser wöchentliches Gruppentreffen statt. Thematischer Schwerpunkt war die Anforderungsdefinition, die in den kommenden Wochen fertig gestellt werden soll - gerade im Hinblick auf das anstehende öffentliche Review Anfang Juli. Zu genau was sollen unsere Service Bots in dem gewählten Szenario fähig sein? Und wie werden die Bedingungen für unser System genau definiert? 

23.05.2013

Das 6. Meeting hat eine Reihe von Beschlüssen bewirkt, die unsere interne Organisation verbessert hat. Darüber hinaus wurde eine erste, konkrete Ausarbeitung des Anforderungsdokumentes erstellt. Das Projekt gerät ins Rollen!

16.05.2013

In den letzten beiden Wochen wurden Use-Case Diagrammen zur verfeinerung des Szenario erstellt. Zu den Use-Case Diagrammen wurden teilweise auch schon einzelne Use-Case Tabellen gefertigt , die zusammen mit den Diagrammen ins Anforderungsdokument kommen. In der Woche ist uns vor allem klar geworden, dass wir an der Projektorganisation einige Verbesserungen vornehmen müssen. Dazu wurde Dennis Lamken als stellvertretender Projektleiter bestimmt.

02.05.2013

Die Projektgruppe ist mit einem professionellen Matlab-Tutorium in die größtenteils noch
unbekannte Simulationsumgebung eingeführt worden. In Bezug auf das zugrunde gelegte Szenario
sind erste Teilabläufe untergliedert und im weiteren Verlauf als Anwendungsfälle klassifiziert
worden. Dazu hat sich die Gruppe idealerweise in drei Teilgruppen unterteilt, um diese näher nach
dem UML Standard festzulegen. Vorab sind in der Sitzung erste Ausgangsbedingungen definiert
worden.

25.04.2013

Der erste Monat ist fast vorbei, die Seminarphase hat begonnen, die ersten Vorträge sind gelaufen. Doch das wichtigste: Wir haben eine konkrete Idee, ein konkretes Szenario vor Augen, welches wir im Rahmen der Projektgruppe umsetzen wollen. Kurz zusammengefasst wollen wir Service Rackbots entwickeln, die die Aufgaben von Kellnern in einer Bar übernehmen. Das heißt, sie sollen menschliche Kellner vollständig ersetzen, also alle Aufgaben wie Bestellungsannahme, Verarbeitung und Lieferung selbstständig ausführen können. Die detaillierte Beschreibung wird in naher Zukunft hier zu finden sein.

11.04.2013 Erstes Gruppen-Meeting

Noch ist natürlich unklar, wie und in welche Richtung sich das Projekt entwickeln wird. Fast alle Fragen stehen noch offen. Wer übernimmt welche Rolle? Wer kann mit Know-How oder bereits gesammelter Erfahrung glänzen? Wer kennt sich in der Projektplanung aus? Doch unser Team scheint sich als recht ausgeglichene und kooperierende Gruppe zu entpuppen. Die Hauptaufgabe der ersten Sitzung, die Definition von Seminarthemen um Experten auf den jeweiligen Gebieten zu haben und die Verteilung von Verantwortungsbereichen, werden ohne Konflikte gelöst.

02.04.2013 Kick-Off

Am Dienstag, dem 02.04.2013, ist es endlich soweit, der Startschuss für die Projektgruppe MIPSwarm (Mobile Inverted Pendular Swarm) fällt. Die Gruppe um die Leitung von Prof. Dr. Werner Damm und Prof. Dr. Martin Fränzle, die Kontaktpersonen Dipl.-Inform. Günter Ehmen und Dipl.-Inform. Stefan Puch und uns Master-Studenten aus dem Bereich der Informatik nehmen die Arbeit auf. Die Projektgruppe hat das Ziel voraussichtlich drei RackBots zu entwickeln, die sich nach dem Prinzip eines Segways, also durch Verlagerung des Schwerpunktes eines mit Rädern fahrenden inversen Pendels, fortbewegen und zudem die Fähigkeit besitzen, sich zu einer kooperierenden Einheit zusammenschließen zu können. Näheres dazu erfahrt ihr hier.

Zunächst gilt es jedoch in einer kurzen Vorstellrunde alle Teilnehmer kennenzulernen und uns Studenten den RackBot, der im Rahmen einer kürzlich abgeschlossen Master-Arbeit geplant und realisiert wurde und der einige der für uns relevanten Funktionalitäten bereitstellt, vorzuführen. Dieser Rackbot kann als Prototyp für die unsere bevorstehende Projektgruppenarbeit verwenden. Nach dem die ersten Formalitäten wie die Terminabsprache für das wöchentliche Meeting etc. geklärt sind, kann die erste Sitzung geschlossen werden. Für uns Studenten hat nun ein spannendes, aber zugleich auch mit Sicherheit ein arbeitsintensives Jahr begonnen.

Webmaster (Stand: 10.09.2018)