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Kontakt

Dr. Anna Langenbruch

Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Institut für Musik
26111 Oldenburg

+49 (0) 441 - 798 2908

A5 1-134

Vortrag

Denkfiguren und Denkkollektive (nicht nur) der Popular Music Studies

Dr. Anna Langenbruch

Im Rahmen der 28. Arbeitstagung der Gesellschaft für Popularmusikforschung (GfPM) "(Des-) Orientierungen Populärer Musik"
17. November 2018, 13:30 Uhr
Universität Oldenburg, Hörsaalgebäude A 14, Hörsaal 2

Homepage der Tagung

Vortrag

Un spectateur historiographe? Jouer, voir, écouter l´Histoire de la musique

Clémence Schupp-Maurer, M.A.

9e colloque de jeunes chercheur.e.s du 2L2S "Le public dans tous ses états"
08. November 2018, 14:20 Uhr
Université de Lorraine Metz, Frankreich

Tagungsflyer

Call for Papers

Musikgeschichte auf der Bühne / Performing Music History

Internationale und interdisziplinäre Tagung am

Institut für Musik der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

9. – 11. Mai 2019

Musikgeschichte ist Forschungsgegenstand, sie ist Gegenstand von Romanen, Filmen, Comics oder Computerspielen und: Sie ist Gegenstand von Musiktheater. Im Medium Musiktheater wird Musikgeschichte in ihrer ganzen Breite verhandelt und vermittelt, und zwar von den mittelalterlichen Troubadouren bis in die Gegenwart von Pop, Rock, Jazz und Neuer Musik. Musikgeschichte auf der Bühne ist ein internationales Phänomen, das sich in Europa genauso findet wie etwa in den USA, Japan oder Südamerika. Die Tagung fragt danach, wie Musikgeschichte im Musiktheater erzählt, komponiert, inszeniert und verkörpert wird: Was zeichnet diese intermediale Form der Musikgeschichtsschreibung aus? Wie verhält sie sich zu (Musik-)Geschichtsschreibung in anderen Medien? Welche narrativen Strategien und Praktiken prägen Musikgeschichten auf der Bühne? Wie werden durch Elemente des Musiktheaters (Musik, Kostüm- und Bühnenbild, Schauspiel, Tanz etc.) Geschichtsbilder konstruiert und wie werden diese vom Publikum wahrgenommen?

Konferenzsprachen und Sprachen der Abstracts sind Deutsch und Englisch.

Die Deadline für die Einreichung von Beiträgen ist bereits verstrichen.

CfP Musikgeschichte auf der Bühne
CfP Performing Music History

Ringvorlesung

Musikalische Wissensordnungen

Konzeption: Dr. Cornelia Bartsch, Dr. Anna Langenbruch

Sommersemester 2018, montags, 18:00 Uhr
Universität Oldenburg, Bibliothekssaal
(letzter Termin im Schlauen Haus Oldenburg)

Die Ringvorlesung fragt danach, wie Wissen hergestellt, anerkannt, gespeichert und verbreitet wird. Im Zentrum stehen Bezüge zwischen Musik und Wissen, aber auch allgemeinere Fragen nach künstlerischem, populärem und akademischem Wissen. Uns geht es dabei v.a. um unterschiedliche Ordnungskategorien musikalischen Wissens, insbesondere um Ordnungsfunktionen, die Historiographie und Geschlecht, Ethnizität, Nationalität und Genre (z.B. Musiktheater) oder Medien (Körper, Schrift, Bild, Musik) übernehmen.

 

09.04.2018

PD Dr. Stephanie Schroedter (Universität Heidelberg)
Vom Wissen des Tanzes über die Musik

23.04.2018

Dr. des. Sarah-Maria Schober (Universität Basel)
Gelehrt, gesellig, gesellschaftlich – Die Fabrikation frühneuzeitlicher Wissensordnungen

07.05.2018Prof. Dr. Thorsten Logge (Universität Hamburg)
Klios Medien – Ausführungen und Aufführungen von Geschichte in der Öffentlichkeit
14.05.2018Dr. Talia Bachir-Loopuyt (Université François-Rabelais Tours)
Musik, Kultur und Wissen: Von der Musikethnologie zur Ethnographie von Musikwelten
11.06.2018Prof. Dr. Clemens Risi (Universität Erlangen-Nürnberg)
Affekte, Emotionen und Körperwissen in der Oper des 17. und 19. Jahrhunderts
18.06.2018Prof. Dr. Signe Rotter-Broman (Universität der Künste Berlin)
Musik – Wissenschaft – Geschichte: Internationale Ausstellungen und musikalische Wissensordnungen im späten 19. Jahrhundert

25.06.2018

Prof. Dr. Annegret Huber (Universität für Musik und darstellende Kunst Wien)
Werte | Wahrheit | Werturteil. Wissensordnungen durch Strukturanalysen von Musik aus feministischer Sicht; Raumänderung: Schlaues Haus, Schlossplatz 16, Oldenburg

Eine Veranstaltung des Instituts für Musik (Fachbereich Kulturgeschichte der Musik; Emmy Noether-Nachwuchsgruppe "Musikgeschichte auf der Bühne") in Kooperation mit dem Graduiertenkolleg "Selbst-Bildungen", dem Zentrum für interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung und dem Wissenschaftlichen Zentrum "Genealogie der Gegenwart".

Plakat der Ringvorlesung (PDF)

Vortrag

Comedian-Harmonists: Chanson- und Jazzgeschichte auf der Bühne

Clémence Schupp-Maurer, M.A.

In der Reihe "Theaterwissen" des Freundeskreis des Oldenburgischen Staatstheaters e. V.

03. Juni 2018, 11:00 Uhr
Oldenburgisches Staatstheater, Uferpalast im Theaterhafen

Vortrag

Gurre-Lieder: Von Liebe und Tod, Geistern und Narren

Dr. Anna Langenbruch

In der Reihe "Theaterwissen" des Freundeskreis des Oldenburgischen Staatstheaters e. V.

28. Mai 2018, 20:00 Uhr
Oldenburgisches Staatstheater, Exerzierhalle

Vortrag

WissenschaftlerInnen, singend: Schnittstellen wissenschaftlicher und musikalischer Performanz in Wissenschaftsopern

Dr. Anna Langenbruch

Im Rahmen der Tagung  "Der Auftritt. Performanz in der Wissenschaft"
Veranstaltet von Prof. Dr. Thomas Etzemüller (Universität Oldenburg) und dem Graduiertenkolleg "Selbst-Bildungen. Praktiken der Subjektivierung in historischer und interdisziplinärer Perspektive"

5. Mai 2018, 10:45 Uhr
Fritz-Thyssen-Stiftung, Apostelnkloster 13-15, Köln

Gesamtes Tagungsprogramm

Internationales Symposium

"Beethovens Vermächtnis": Mit Beethoven im Exil

Konzeption: Dr. Anna Langenbruch (Universität Oldenburg), Dr. Beate Angelika Kraus und Prof. Dr. Christine Siegert (Beethoven-Haus Bonn)

1.-3. März 2018
Beethoven-Haus Bonn, Kammermusiksaal

Im Zentrum der Tagung stehen die Beethoven-Rezeption und Beethoven-Praktiken des Exils zwischen ca. 1933 und 1945, also z.B. das wissenschaftliche, literarische oder publizistische Schreiben über Beethoven, das politische und musikalische Handeln mit Beethoven, die Komponisten-Bilder, die sich ExilantInnen machten, die sie mitnahmen und transformierten, oder die Auseinandersetzung mit Beethovens Musik im Konzert, auf Tonträger, im Rundfunk oder Film. Damit trägt die Tagung dazu bei, die Rolle von Musik und Musikwissenschaft im aktuellen Diskurs der Exil- und Migrationsforschung zu überdenken und zu stärken, und zwar am Beispiel einer Komponisten-Figur, die für das musikalische und politische Selbstverständnis deutschsprachiger Exilantinnen und Exilanten zentral war, bisher in diesem Zusammenhang jedoch wenig erforscht ist.

Anlass der Tagung ist die Wiederentdeckung einer verschollen geglaubten Studie des Musikpublizisten Paul Bekker aus den Jahren um 1934. Sie trägt den Titel "Beethovens Vermächtnis" und soll auf der Tagung präsentiert und in den Kontext der zeitgenössischen Auseinandersetzung mit Beethoven eingeordnet werden.

Flyer zur Veranstaltung

Webmaster (Stand: 13.11.2018)