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Zu laut, zu dunkel, to düür

Underground in Weser-Ems und andere Missverständnisse

"...und die Boxen, die waren so schön groß, da standen die vor und die Hosenbeine flattern, ne."
Emil Penning

Es war einmal in einem recht leeren, flachen Land im Norden Deutschlands, zu einer Zeit, da die totale Spießigkeit die Macht über die Menschen hatte. Nur wenige Mutige sagten sich von der alten Welt los und verlockten die Kinder der Spießer mit neuen Klängen und Gefühlen, die diese bis dahin nur heimlich, irgendwo und -wann zwischen Stall- und Hausarbeiten, geträumt hatten. Die VerführerInnen lockten die Kinder in ihre Tanzschuppen und verwandelten sie dort in wilde Hippies und langhaarige Freaks.

Hier sollten sie endlich teilnehmen am grundlegenden Wandel der Welt, an psychedelischen Drogen, progressiver Musik, sexueller Freizügigkeit und Frieden und Freiheit für alle, die bereit waren, sich selbst und mit sich die alte Welt zu vergessen.

Oldenburger StudentInnen präsentieren den Dokumentarfilm "Zu laut, zu dunkel, to düür." Sechs am Diskoleben im Weser-Ems-Gebiet der 60er, 70er und 80er Jahre beteiligte ProtagonistInnen erinnern sich und zeichnen ein Bild ihrer Vergangenheit. Sie nehmen die ZuschauerInnen mit auf eine Reise in eine ungewöhnliche Zeit an einem gewöhnlichen Ort.

Trailer "Zu laut, zu dunkel, to düür"

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Ein Film von MusikstudentInnen, entstanden im Rahmen des Bachelor-Colloquiums Musik und Medien SoSe 2007, Institut für Musik, Universität Oldenburg. Produziert im Studio E der Universität Oldenburg.

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