Navigation

Kontakt

Prof. Dr. Lars Oberhaus

+49 (0) 441 - 798 2080

Aktuelles

Vorstellung Shanti Suki Osman

Seit April 2020 hat Shanti Suki Osman eine Stelle als wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Mario Dunkel und ist damit neu im Team der Musikpädagogik. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit und wünschen ihr alles Gute in Oldenburg! 

Neuerscheinung "Musik in der Kita - inklusiv und kooperativ" (Lars Oberhaus)

Auch wenn der kulturelle Bildungsauftrag von Kindertagesstätten zunehmend an Bedeutung gewinnt, spielt das Fach Musik in der Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern nahezu keine Rolle. Im Kita-Alltag wird aus diesem Grund kaum (richtig) gesungen und musiziert. Parallel dazu verändern sich die Arbeitsbedingungen
von Kunst- und Kulturschaffenden, da neue Kooperationen in der kulturellen Bildung angebahnt werden, wie z. B. mit Kindergärten, in denen Musikprojekte initiiert werden.

Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, wie Musiker*innen mit Erzieher*innen im Tandem zusammenarbeiten können, um das Musikangebot in Kitas zu verbessern und gemeinsam voneinander
zu lernen. Dazu wurden zwei Weiterbildungen konzipiert und evaluiert, die Möglichkeiten und Grenzen aufzeigen, Kitas inklusiv auszurichten und transprofessionelle Kooperationsmöglichkeiten
zwischen unterschiedlichen Berufsfeldern zu etablieren. Diese Publikation gibt Einblicke in Sichtweisen der
Akteur*innen und verdeutlicht eine Erweiterung der Aufgabenfelder und Arbeitsformen in der frühkindlichen musikalischen Bildung.

4. Vernetzungstreffen

Am Montag, den 10.02.2020, fand im KMS der Universität Oldenburg das vierte Vernetzungstreffen Oldenburger Musiklehrender statt. Zum Thema "Zum Umgang mit Populismus im Musikunterricht" hielt Prof. Dr. Mario Dunkel (Universität Oldenburg) zunächst einen Impulsvortrag und stellte darin unter anderem Auszüge aus seinem aktuellen Projekt "Populismus in der Musik" vor. Im Anschluss daran erfolgte eine lebhafte Diskussion darüber, ob und wie problematische Songs aus dem Alltag der Schüler*innen im Musikunterricht thematisiert werden sollten. 

3. Vernetzungstreffen Musikpädagogik

Am vergangenen Montag, den 23.09.2019, fand im KMS das 3. Vernetzungstreffen Musikpädagogik statt. Eingeladen waren alle Musiklehrer*innen aus dem Oldenburger Raum sowie die Lehrenden im Bereich Musikpädagogik der Universität Oldenburg. Insgesamt sind ca. 20 Personen gekommen.

Inhaltlich standen das Noten lernen im Musikunterricht sowie Stärken und Schwächen alternativer Notationsformen im Fokus. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde sowie einer Einführung in das Thema wurde unter Anleitung von Axel Fries (Universität Oldenburg) gemeinsam eine Komposition auf Weingläsern und Rahmentrommeln entwickelt und in einer Matrix an der Tafel notiert. Dieser Kurz-Workshop diente später als Grundlage für die gemeinsame Diskussion.

Insgesamt wurde das Treffen wieder als sehr produktiv und gewinnbringend wahrgenommen. Der halbjährliche Turnus soll daher weiterhin beibehalten werden; das nächste Treffen wird also aller Voraussicht nach im Februar 2020 stattfinden.

Tagung "Hochschuldidaktik im Kontext musikpädagogischer
Professionalisierung"

Nachdenken im Hochschulalltag ist allein aus zeitlichen Gründen nicht immer leicht zu realisieren – schon gar nicht, wenn es um die Reflexion der eigenen Lehre geht. Ähnlich wie Lehrkräfte in allgemeinbildenden Schulen stehen auch Hochschullehrende unter einem permanenten Handlungsdruck, der nicht nur die Lehre, sondern auch ihr Handeln in Wissenschaft und Forschung sowie im Rahmen der Hochschulverwaltung betrifft. 

Zu diesem Thema fand unter der Leitung von Prof. Dr. Lars Oberhaus in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Dorothee Barth (Osnabrück) und Prof. Dr. Anne Niessen (Köln) am 21. und 22. März 2019 am Hanse-Wissenschaftskolleg in Delmenhorst eine Tagung statt, in der ausgehend von einem inhaltlichen Impuls von Prof. Dr. Katharina Kunze (Göttingen) zur Professionalisierung von Hochschullehre eigene Themen, Fragen und Herausforderungen benannt wurden. Anschließend bestand die Möglichkeit, sich mit Kolleg_innen, die ein ähnliches Interesse haben, in einer festen Gruppe oder in wechselnden Konstellationen über die gemeinsamen Fragen auszutauschen.

Zweites Vernetzungstreffen

Am 4. Februar 2019 fand im Institut füt Musik das zweite Vernetzungstreffen statt. Musiklehrende aus unterschiedlichen Schulen im Raum Oldenburg tauschten sich über verschiedene aktuelle Themen zur Musikpädagogik aus. Ideen aus dem ersten Treffen wurden konkretisiert und weitere Pläne für eine eine intensivere Zusammenarbeit entwickelt. Alexander Cvetko, Professor für Musikpädagogik an der Universität Bremen,  referierte zu Beginn über das Thema „Transkulturelle Musikpädagogik: Risiken und Nebenwirkungen“.

Erstes Vernetzungstreffen gemeinsam mit Oldenburger MusiklehrerInnen

Am Montag, den 16.02.18., fand am Nachmittag das 1. Vernetzungstreffen zwischen Lehrenden der Musikpädagogik der Universität Oldenburg und Oldenburger LehrerInnen verschiedener Schulformen statt. Ziel des Treffens war ein erstes Kennenlernen und das Formulieren von Überlegungen zu einer weiteren Zusammenarbeit. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde wurde in kleinen Gruppen bereits zu verschiedenen Themen intensiv diskutiert. Vor allem weitere Kooperationsmöglichkeiten von Universität und Schule und der Übergang vom Studium ins Referendariat standen hier im Fokus.

Die Veranstaltung wurde von allen Teilnehmenden sehr positiv gesehen und es wurde verabredet, Treffen dieser Form in einem halbjährlichen Rhythmus abzuhalten.

Frohe Feiertage!

Das Team der Musikpädagogik wünscht frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins Neue Jahr! 

Clemens Schneider erhält Preis der Lehre

Im Rahmen des Tags des Lehrens und Lernens hat Clemens Schneider den Preis der Lehre 2017 der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg erhalten. Er wurde in der Kategorie "Beste Veranstaltung" ausgezeichnet. Von den Studierenden wurde er dabei für gleich drei Veranstaltungen nominiert: "Musikbezogenes Handeln im Klassenraum", "Das Klavier in der Schulpraxis" und "Musik und Bewegung". In der Begründung der Jury wird besonders ein "didaktisch besonders gelungener, zielführender und differenzierter Praxisbezug für alle beteiligten Studierenden" hervorgehoben. Weiter heißt es, dass in den Veranstaltungen "aktuelle Entwicklungen (...) theoretisch fundiert und über besondere Lernumgebungen eingebunden" werden.


Quelle: uol.de/preisderlehre/preistraeger-2017/

Gemeinsames DoktorandInnen-Treffen von Osnabrück und Oldenburg

Am 12. und 13.9. fand in den Räumen der Universität Oldenburg ein gemeinsames DoktorandInnen-Treffen des Fachbereiches Musikpädagogik der Universitäten Osnabrück und Oldenburg statt. Unter der Leitung von Dorothee Barth, Mario Dunkel und Lars Oberhaus hatten dabei vier DoktorandInnen die Gelegenheit, ihre Promotionsprojekte vorzustellen und ausführlich zu besprechen. Dabei sind viele neue, gewinnbringende Ideen für die Projekte entstanden.

Haltungen, Gesten und Musik

Gerade frisch erschienen ist der Tagungsband "Haltungen, Gesten und Musik: Zur Professionalisierung der Praxis Szenischer Interpretation von Musik und Theater" in der Reihe Diskussion Musikpädagogik. Herausgegeben wurde der Band von Lars Oberhaus und Wolfgang Martin Stroh. Auf 112 Seiten werden neue Aspekte und Probleme des musikpädagogischen Konzeptes der Szenischen Interpretation diskutiert und erörtert. Zu erwerben ist der Band unter folgendem Link:

www.junker-verlag.de/de/Zeitschrift-DMP-Sonderheft/S7-Wie-viel-und-was-muss-festgelegt-werden1

Musik und Körper

Im Juli 2017 ist der Tagungsband Musik und Körper: Interdisziplinäre Dialoge zum körperlichen Erleben und Verstehen von Musik im transcript Verlag erschienen. Die Publikation beruht auf einer Tagung, die im März 2016 im Hanse-Wissenschaftskolleg stattfand. Herausgeber des Bandes sind Lars Oberhaus und Christoph Stange.

Farbe, Klang, Reim, Rhythmus

Im transcript-Verlag ist kürzlich die Publikation Farbe, Klang, Reihm, Rhythmus: Interdisziplinäre Zugänge zur Musik im Bilderbuck erschienen. Der Band beruht auf einer Tagung, die im November 2014 in Oldenburg stattfand. Herausgegeben wurde der Tagungsband von Lars Oberhaus und Mareile Oetken unter Mitarbeit von Susanne Stamm.

Neue Publikationsreihe für musikpädagogische Arbeiten Oldenburger Studierender

Im Juni ist der erste Band der von Mario Dunkel und Lars Oberhaus neu herausgegebenen Online-Publikationsreihe "Musikpädagogische Arbeiten Oldenburger Studierender" - kurz MAOS - erschienen. Ziel ist es, herausragende Arbeiten im Bereich Musikpädagogik zu würdigen und auf einer gesonderten Online-Plattform zum Download zur Verfügung zu stellen

Band 1 The Big Band Theory: Big Band -Arbeit und -Leitung an allgemeinbildenden Schulen als Praxisfeld von Musiklehrkräften und wurde von Philipp Huchzermeier verfasst.

Band 2 Förderung schriftsprachlicher Fähigkeiten von Kindern mit Hilfe von Musik - Grundlagen und praxisorientierte Perspektiven wurde von Maike Müller verfasst.

 

In unregelmäßigen Abständen werden weitere ausgewählte Arbeiten im Rahmen von MAOS veröffentlicht.

Wechsel im Team

Im Team der Musikpädagogik hat es neben dem Zugang von Mario Dunkel noch weitere Wechsel gegeben. Neu dabei sind als wissenschaftliche Mitarbeiter_innen Marthe Oeß und Simon Wehber. Marthe Oeß hat ihre Stelle bereits im Mai 2016 angetreten, Simon Wehber ist seit April 2017 dabei.

Nicht mehr im Team sind Samuel Campos und Susanne Stamm. Beide haben kürzlich ihre Dissertationen eingereicht, wir wünschen ihnen für ihren weiteren Weg alles Gute.

Mario Dunkel - Juniorprofessor für Musikpädagogik mit dem Schwerpunkt transkulturelle Musikvermittlung

Seit April 2017 arbeitet Mario Dunkel als Juniorprofessor im Bereich Musikpädagogik. Die Juniorprofessur wurde im Rahmen des OLE+ - Programms eingerichtet. Wir freuen uns sehr, dass Mario Dunkel unseren Bereich verstärkt und wünschen ihm alles Gute in Oldenburg. Nähere Informationen zu Vita und Publikationen entnehmen Sie seiner Homepage.

Instrumentenbau in der Schule

 

Am 9.April wurden im Rahmen des Seminars: "Instrumentenbau in der Schule- von Cajons bis zu Dosen-Monochorden" unter der Leitung von Clemens Schneider fleißig Instrumente selbst gebaut. Das Repertoire reichte von Cajons über Blumentopf-Trommeln bis hin zu Glühbirnen-Rasseln und wie auf den folgenden Bildern zu sehen ist, kam dabei der Spaß auch nicht zu kurz.

Ältere Beiträge finden Sie in unserem News-Archiv

Musilkck-Webmastermy1n7 (muraepsikrj@uopdl.deapd) (Stand: 21.08.2020)