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Musiktheaterproduktion in Zusammenarbeit mit dem Orchester

Peter Vollhardt

Mo 20 – 22 Uhr, Aula

„Peer Gynt“ von Henrik Ipsen

„Peer Gynt ist ein Taugenichts. Statt seiner verwitweten Mutter Aase beizustehen, treibt er sich herum und erzählt fantasievolle Lügengeschichten. Aus einer Laune heraus entführt er eine Braut, die in ihn verliebt ist, aber sobald das Abenteuer vorbei ist, langweilt sie ihn. Weil er sich nicht selbst findet, soll er wie eine missglückte Bleifigur umgegossen werden. Aber davor rettet ihn Solveig, die unbeirrbar auf ihn wartet ...
Es ist Henrik Ibsen gelungen, in dem turbulenten und unterhaltsamen Versdrama "Peer Gynt" Reales und Surreales so zu verbinden, dass man es für einen Vorläufer des absurden Theaters halten kann.“
Quelle: www.dieterwunderlich.de/Ibsen_Peer_Gynt.htm

Wir wollen dieses Stück auf verschiedenen Ebenen interpretieren:

  • Das Uniorchester wird die Peer Gynt-Suite von dem norwegischen Komponisten Harald Sæverud spielen, nicht die von Edvard Grieg oder eventuell nur Teile davon.
  • Eine Theatergruppe wird Teile des Stücks in Szene setzen. Es muss dabei untersucht werden, inwieweit die Rolle des „Peer Gynt“ durch mehrere Schauspieler und/oder Schauspielerinnen dargestellt werden kann.
  • Eine Videogruppe soll in enger Zusammenarbeit mit der Theatergruppe andere Szenen filmisch inszenieren oder auch Szenen durch Videoeinspielungen ergänzen. 
  • Eine Rockband soll für das Projekt gegründet werden als Kontrapunkt zum Orchester und die Rolle der surrealen Trolle übernehmen.
  • Studierende aus dem Seminar für Materielle und Visuelle Kultur werden die ästhetische Gestaltung der Bühne und der Kostüme in enger Zusammenarbeit mit der Filmgruppe übernehmen.

Verantwortliche in dem Projekt: Petra Eller - Bühne/Kostüme, Anke Hoffmann - Dramaturgie, Rida Murtada - Musikalische Leitung, Peter Vollhardt – Regie, Arne Wachtmann - Video

Musik-Webmast+onz0errn9 (musik@uol.de25) (Stand: 07.11.2019)