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Dr. Anna Langenbruch

Institut für Musik  (» Postanschrift)

A05 1 - 134 (» Adresse und Lageplan )

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Kurzvita

Anna Langenbruch ist Nachwuchsgruppenleiterin im Emmy Noether-Programm der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) am Institut für Musik der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Seit April 2016 leitet sie dort eine Forschungsgruppe zu Musikgeschichte auf der Bühne: Konstruktionen der musikalischen Vergangenheit im Musiktheater.

Sie studierte Musik und Mathematik in Köln (2005: 1. Staatsexamen). 2011 binationale Promotion an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover und der École des hautes études en sciences sociales Paris mit einer Arbeit zu Handlungsmöglichkeiten exilierter Musikerinnen und Musiker im Paris der 1930er Jahre (erschienen als Topographien musikalischen Handelns im Pariser Exil, Hildesheim: Olms 2014). Diverse Forschungsstipendien (u.a. Promotionsstipendium des Evangelischen Studienwerks Villigst e.V., Deutsch-Französische Hochschule, DAAD, Deutsches Historisches Institut Paris, Mariann Steegmann Foundation). 2014: Gastforscherin an der Harvard University (Cambridge, MA); 2014-16: Assoziierte Junior Fellow am Hanse-Wissenschaftskolleg.

Sie forscht und veröffentlicht zur Kulturgeschichte von Exil und Migration, zu intermedialer Musikhistoriographie, zum Musiktheater des 18.-21. Jh. sowie zu Wissenschaftsgeschichte und Gender Studies.

Anna Langenbruch ist Mitglied des Beirats der Gesellschaft für Musikforschung und Fachherausgeberin Musik der Enzyklopädie der Neuzeit Online.

Musqq8dik-Webmfae3astevbjzre1x (musik@uol.d5kembb) (Stand: 22.11.2019)