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In der Abteilung für Neuromodulation der Neurologie entwickeln wir innovative Neurotechnologien zur Behandlung motorischer und kognitiver Symptome bei neurologischen Erkrankungen, insbesondere für Patienten:innen mit einer Parkinson-Krankheit oder nach einem Schlaganfall. Unser Schwerpunkt liegt auf der Anwendung nicht-invasiver Hirnstimulationsverfahren sowie der funktionellen zerebralen Bildgebung (z. B. fMRT, EEG).
Eine zentrale Rolle spielt dabei die transkranielle temporale Interferenzstimulation (tTIS) (Wessel & Beanato et al. 2023, Nature Neuroscience; Hummel & Wessel et al. 2024, Nature Reviews Neurology). Unsere Arbeit ist eingebettet in enge Kooperationen im Bereich der Neuromodulationsforschung sowohl am Standort als auch mit externen Partnern insbesondere dem Schwesterlabor („non-invasive DBS lab“) am Universitätsklinikum Würzburg sowie dem Hummel-Labor an der EPFL (Genf und Sion, Schweiz).
Schwesterlabor „non-invasive DBS lab“ am Universitätsklinikum Würzburg
Team
Krishna Radhakrishnan (PhD Student, Radhakrish_K@ukw.de)
Jana Ludwig (PhD Student, Ludwig_J5@ukw.de)
Funding
Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) – Transregio-Sonderforschungsbereich (SFB) TRR 295 ReTune – Projekt A07
Interdisziplinäre Zentrum für Klinische Forschung (IZKF) – Projekt S-533
Kooperationen
Prof. Dr. Friedhelm C. Hummel (EPFL, Genf, Schweiz, https://www.epfl.ch/labs/hummel-lab/)
Prof. Dr. Martin M. Reich (Universitätsklinikum Würzburg, https://visualdbslab.com)
Dr. Lisa Harder-Rauschenberger (Universitätsklinikum Würzburg)
Prof. Dr. Mona Garvert (Julius-Maximilians-Universität Würzburg, https://garvertlab.com/team/mona-garvert)