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Teddybärkrankenhaus Oldenburg

Fakultät VI Medizin und Gesundheitswissenschaften

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Stephanie Heinold
tbk(at)uni-olhcdenbpnwvyurg.vjtdeyk (tbk1i@u8jni-wpdvnoldergixnburg.aidejmg)

  • Eingehende Untersuchung mit dem Stethoskop. Fotos: Markus Hibbeler/ Universität Oldenburg

  • Operation des Versuchs-Bärchens Benny.

  • Daumen hoch: der Patient ist wieder gesund.

  • Teddymama Marie und ihr Schützling kamen auch in die offene Sprechstunde der Kinderklinik.

  • Knochenbrüche müssen geschient werden - das weiß jetzt auch dieser Teddypapa.

Wenn Teddy krank wird

Sprechstunde für Plüschtiere in der Oldenburger Kinderklinik: Medizinstudierende der Universität veranstalteten zum vierten Mal ein „Teddybärkrankenhaus“. Den Kindern sollte so die Angst vorm Arztbesuch genommen werden.

Sprechstunde für Plüschtiere in der Oldenburger Kinderklinik: Medizinstudierende der Universität veranstalteten zum vierten Mal ein „Teddybärkrankenhaus“. Den Kindern sollte so die Angst vorm Arztbesuch genommen werden, der Mediziner-Nachwuchs sammelte Erfahrungen im Umgang mit den Drei- bis Sechsjährigen.

Elefant, Fuchs, Löwe und Bär - sie alle bevölkerten am vergangenen Donnerstag die Oldenburger Kinderklinik. Begleitet wurden die kränklichen Stofftiere von ihren fürsorglichen Mamas und Papas. Gemeinsam mit Medizinstudierenden der Fakultät VI Medizin und Gesundheitswissenschaften untersuchten, behandelten und versorgten die Kinder ihre Schützlinge an insgesamt fünf Stationen - vom Sprechzimmer und Röntgen bis zur Apotheke. Im „Teddy-OP“ wartete bereits ein Teddy namens Benny: An ihm demonstrierten die angehenden Mediziner, wie eine Operation durchgeführt wird. Am Ende ging es den plüschigen Patienten wieder deutlich besser - und die Heranwachsenden waren mit den Abläufen im Krankenhaus vertrauter.

Pren42edsse yetp& Kommuniawhkation/rst (presse@uol.de) (Stand: 15.03.2019)