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Tagungsband

Informationen zum Tagungsband „Beiträge zum Mathematikunterricht 2009“

 

 

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Michael NEUBRAND, Oldenburg

Hinweise auf die Formate in Ihrem Kurzbericht für die „Beiträge zum Mathematikunterricht 2009“

Liebe Vortragende bei der 43. Tagung für Didaktik der Mathematik an der Carl-von-Ossietzky-Universität in Oldenburg im März 2009!

Wie bisher werden als Tagungsband die „Beiträge zum Mathematikunterricht 2009“ in Buchform und als CD erscheinen. Der von Ihnen einzuhaltende Umfang der Beiträge ist:

  • Hauptvorträge:   max. 8 Seiten

  • einzeln gehaltene Sektionsvorträge:   max. 4 Seiten

  • Vorträge in moderierten Sektionen:   max. 2 Seiten zusammenfassendem Text vom Moderator, dann je max. 4 Seiten pro Vortrag in der Sektion.

  • Poster:   Eine Beschreibung des Posters erfolgt in der gedruckten Form nicht. Auf die digitalen Fassungen (BzMU auf CD und BzMU online) kann ein *.pdf-file Ihres Posters (alles auf einer Seite, wie ausgehängt) gespeichert werden.

Weder in die Buchform der Publikation noch in die digitalen Fassungen der BzMU werden zusätzliche Materialien eingefügt. Sollten Sie solches Material bereithalten, verweisen Sie in Ihrem Beitrag bitte auf eine entsprechende (bitte möglichst stabile) Adresse im Netz.

Dies ist ein MS-Word-Dokument, das alle Formate in genau der Weise enthält, die den Vorgaben für die Publikation Ihrer Vortrags-Kurzfassung in „Beiträge zum Mathematikunterricht 2009“ entsprechen. Es ist für Sie sicher am einfachsten, dieses Dokument zu nehmen und Ihre Texte durch „Kopieren“ und „Einfügen“ zu übertragen. Verwenden Sie bitte GENAU die in diesem Dokument eingestellten Formate, entweder durch Hineinschreiben in diese Vorlage oder mittels des Befehls „Format übertragen“ (Icon: Pinsel) oder mittels „Zuweisen einer Formatvorlage“. Alle anderen Formatvorlagen, die sich u.U. in alten Texten von Ihnen befinden, löschen Sie bitte aus dem word-file, bevor Sie es an uns schicken. Verwenden Sie bitte keine farbigen Schriften.

1. Formatvorlagen

Die voreingestellten Formatvorlagen sind: BzM-Text, BzM-Überschrift, BzM-Zwischenüberschrift, BzM-Aufzaehlungen und BzM-Literaturver­zeichnis. Die wesentlichen Regeln beim Formatieren sind, falls Sie wirklich mal etwas „von Hand“ machen wollen:

DIN A4 mit allen Außenrändern 3 cm.

Text im Blocksatz, Aufzählungen und alle Überschriften linksbündig. Alles 1-zeilig mit 6 pt Abstand nach dem Absatz, bei den Zwischenüberschriften zusätzlich 12 pt Abstand vor dem Absatz. Keine Leerzeilen einfügen, keine Leerzeichen zum Formatieren (Einrücken) benutzen, nach Möglichkeit keine Tabulatoren neu definieren. Nur eine Ebene von Zwischenüberschriften verwenden. Keine Seitennummerierung einfügen; die Kopfzeile muss leer bleiben.

Alles in Times New Roman schreiben: Hauptüberschrift 16 pt fett, Zwischenüberschriften 14 pt fett, Text 14 pt, Literaturverzeichnis 12 pt, hängend eingerückt wie es „BzM-Literaturverzeichnis“ vorgibt. Verwenden Sie nur in Ausnahmefällen Fußnoten, und wenn dann mit 12 pt - Schrift. Verwenden Sie keine Nummerierungen innerhalb des Texts. Verwenden Sie bitte keine automatische Nummerierung der Überschriften, sondern machen Sie das manuell.

Der Kopf beginnt mit dem Namen des (der) Autoren mit Formatierung wie „BzM-Text“ in der Form Vorname NAME, Dienstort.

Als Sprache, auf die sich die Autokorrektur und die automatische Trennung beziehen, soll Deutsch (Deutschland) eingestellt sein, es sei denn, Sie reichen einen englischen Text ein, was natürlich auch möglich ist; dann bitte English(USA) nehmen.

2. Abbildungen

Bitte fügen Sie Abbildungen in möglichst guter Qualität in den Texten ein (300 dpi) und achten Sie darauf, dass die gedruckte Fassung nur s/w ist. Farbige Abbildungen können also nur in den digitalen Fassungen (CD und BzMU online) zur Geltung kommen und sind in der gedruckten Fassung eventuell schlecht zu erkennen.

3. Dateinamen, Dateiformat

Bitte wählen Sie als Dateiname:

„NAME_Vorname_2009_Schlagwort.doc“,

wobei Sie unter Schlagwort ein (1!) charakteristisches Wort aus Ihrem Titel wählen. Bei Arbeitskreisberichten und bei den Zusammenfassungen der moderierten Sektionen tritt die Stelle NAME der Name der/des Moderatorin/s oder der/des Arbeitskreisleiterin/s. Die Moderatoren schreiben bitte als Schlagwort „modSek“, die Arbeitskreise folgen dem gleichen Schema mit „AK-xxx“ als Schlagwort.

Senden Sie uns dann bitte SOWOHL das *.doc - file, wie AUCH ein von Ihnen erstelltes *.pdf - file mit dem gleichen Dateinamen, damit wir sehen können, wie Sie sich den Ausdruck vorstellen. Bitte erstellen Sie ein pdf ohne Kopierschutz, sonst können wir es nicht weiter verarbeiten.

4. Hinweise zum Literaturverzeichnis

Bitte gestalten Sie das Literaturverzeichnis – jedenfalls innerhalb Ihres eigenen Beitrags – einheitlich, wobei wir Ihnen empfehlen, sich in den Grundzügen an die sog. APA-Regeln zu halten. Beispiele eines Beitrags in einem Sammelband, eines Zeitschriftenbeitrags und eines Buches folgen. Dem Literaturverzeichnis voran geht das Wort „Literatur“, im Format von „BzM-Zwischenüberschrift:

Literatur

Baumert, J., Kunter, M., Brunner, M., Krauss, S., Blum, W. & Neubrand, M. (2004). Mathematikunterricht aus Sicht der PISA-Schülerinnen und -Schüler und ihrer Lehrkräfte. In M. Prenzel & al. (Hrsg.), PISA 2003: Der Bildungsstand der Jugendlichen in Deutschland - Ergebnisse des zweiten internationalen Vergleichs (S. 314 - 354). Münster: Waxmann.

Kirsch, A. (1977). Aspekte des Vereinfachens im Mathematikunterricht. Didaktik der Mathematik, 5, 87 - 101.

Tietze, U.-P. (1986). Der Mathematiklehrer in der Sekundarstufe II: Bericht aus einem Forschungsprojekt. Bad Salzdetfurth: Franzbecker.

Natürlich kommt das Literaturverzeichnis ganz ans Ende Ihres Beitrags.

4. Abgabe der fertigen Text-Files

Wir bitten alle Vortragenden bis spätestens 30.März 2009 Ihre Beiträge für den Tagungsband SOWOHL als pdf-Datei als AUCH als Word-Datei an

manuela.grapugahlmann@uol2p0.defqoxf

zu schicken. Das Nicht-Einhalten der Formatierungsvorgaben kann zur Zurückweisung Ihres Beitrags führen, denn der Verlag, die GDM und vor allem wir als Bearbeiter und Herausgeber des Textes kämpfen mit dem Problem der überbordenden Seitenzahlen bei unseren Tagungsbänden.

Übrigens noch ein Hinweis:

Viele Institute haben es offenbar vergessen, ihre Universitäts-Bibliothek auf den nach wie vor möglichen Kauf der gedruckten Ausgabe hinzuweisen. Überlegen Sie, dass das Vorhandensein einer lückenlosen Dokumentation unserer Tagungen und somit eine vollständige Reihe der „Beiträge zum Mathematikunterricht“ auf Papier einen Wert an sich darstellt. Es ist dies später oft die einzige Gelegenheit, die zeitlichen Entwicklungen der Mathematikdidaktik nachzuvollziehen.

.... und wenn Ihr Text, so wie dieser hier, „nur“ 3 Seiten lang werden sollte, dann fügen Sie bitte manuell – so wie hier auch – eine Leerseite ein, damit wir wieder auf den Seitenumbruch zur ungeraden Seite kommen.



 

 

Webmqvviastergi (hans.hiebermandwbn.boeckmann@u0wllpoltj.dedz) (Stand: 07.11.2019)