Kompetenzkurs Kultur – Bildung – Kooperation

Kompetenzkurs Kultur – Bildung – Kooperation

"Kompetenzkurs Kultur – Bildung – Kooperation"

"Kompetenzkurs Kultur – Bildung – Kooperation: Weiterbildung zur Entwicklung methodisch-didaktischer und interprofessioneller Kompetenzen von Kulturschaffenden in Ganztagsschulen und lokalen Bildungslandschaften"

Forschungsprojekt der Universität Oldenburg im Verbund mit der Deutschen Kinder und Jugendstiftung (DKJS) und der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e.V. (BKJ), gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Laufzeit: 7/2014-6/2017

 

Im Rahmen des Verbundprojektes wird eine modulare, pädagogische Weiterbildung erziehungswissenschaftlich fundiert entwickelt, erprobt, evaluiert und transferiert, die sich an Kunst- und Kulturschaffende aus allen Sparten wendet. Mittels dieser Weiterbildung werden die teilnehmenden Kunst- und Kulturschaffende innerhalb von drei Durchgängen in einer modularisierten Weiterbildung insbesondere für die methodisch-didaktische und interprofessionelle Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in kulturellen Kooperationsprojekten an Ganztagsschulen und in lokalen Bildungslandschaften qualifiziert.

Durchgeführt wird der Kompetenzkurs von den beiden Projektpartnern DKJS und BKJ. Die Universität Oldenburg fundiert das Vorgehen wissenschaftlich und evaluiert die Weiterbildung formativ und summativ. Die wissenschaftliche Begleitung und Evaluation durch die Universität Oldenburg trägt zum übergeordneten Wirkungsziel bei, ein theoretisch fundiertes, wissenschaftlich evaluiertes und tragfähiges Weiterbildungskonzept für Kunst- und Kulturschaffende in Ganztagsschulen und lokalen Bildungslandschaften zu entwickeln.

Die Universität Oldenburg setzt dies durch die Anwendung einer vor der Curriculumsentwicklung angestellten Bedarfsanalyse bei Kunst- und Kulturschaffenden und pädagogischen Fachkräften, durch längsschnittlichen Wiederholungsbefragungen, teilnehmende Beobachtung, problemzentrierte Interviews und Gruppendiskussionen mit den Teilnehmenden um. Dabei wird sich auf a) einen subjektwissenschaftlichen und b) einen nutzertheoretischen Ansatz, die beide gut anschlussfähig an die Merkmale der anvisierten Weiterbildung sind gestützt.

 

Projektleitung: Prof. Dr. Karsten Speck
Wissenschaftliche Mitarbeiterin: Kathrin Hohmaier, M. A. (seit 08/2015); Dr. Oxana Ivanova-Chessex (08/2014-04/2015)
Studentische MitarbeiterInnen: Lena Cording, Uje Hashagen; ehemalige: Thao Nguyen, Birte Stockem

 

(Stand: 21.08.2020)