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Prof. Dr. Johann Kreuzer
Institut für Philosophie
Tel.: 0441 798-3766
Raum: S1-129
Email: joh37lwlann.zmkreuzevmr(atjzo)un6o/i-oldenbwyghurg.dejw (johann.krhzfdyeuzeere9xr@uol.49de8syix)

Dr. Richard Klein
Redaktion Musik & Ästhetik
Langackernstr. 2
79289 Horben
Tel.: 0761 290434
E-Mail: RiKlein(at)t-onliragne.y/fdeic (Riqer5Klei8gbn@th7fqw-onhwline.dfwzckedeg/z)
Internet: www.musikundaesthetik.de

Dr. Maxi Berger
Institut für Philosophie
Tel.: 0441 798-4785
Raum: A 16 2-207
Email: maxjfi.epetkbe+sbjrgerpk@uol.de

Dr. Philip Hogh
Institut für Philosophie
Tel.: 0441 798-4785
Raum: A 16 2-207
E-Mail: philip.hogh@uol.de

 

Links: Forschungsstelle Intellektuellensoziologie (Leitung: Prof. Dr. Stefan Müller-Doohm)

Geschichtsphilosophie und Gesellschaftskritik
Vortrag und Workshop mit Dr. Peggy Breitenstein (Jena)

KRITISCHE THEORIE HEUTE. Workshop-Reihe der Adorno-Forschungsstelle der Universität Oldenburg

Vortrag

Stummer Zwang der Verhältnisse? Gewalt und Geschichte beim späten Marx

Donnerstag, den 31. 1. 2019, 18-20 Uhr,
Universität Oldenburg, Campus Haarentor, Raum: A5 0054

Workshop zum Thema

Freitag, den 1. 2. 2019, 10-16 Uhr
Universität Oldenburg, Campus Haarentor, Raum: A14 1-114 (10-12 h), A13 0-028 (12-16 h)


Der Begriff der Geschichte ist ein zentraler Begriff der Kritischen Theorie. Der Verweis auf die
historische Dynamik ihrer Begriffe und Gegenstände dient der Kritischen Theorie dazu, die
Veränderbarkeit der gesellschaftlichen Verhältnisse vorzuführen. Gleichwohl ist eine
geschichtsphilosophisch orientierte Form von Gesellschaftskritik nicht nur mit den Problemen
konfrontiert, die auch klassische geschichtsphilosophische Ansätze beschäftigen (etwa die
Frage nach einer notwendigen historischen Entwicklung oder nach der Rechtfertigung
historisch vorkommenden Leidens), sondern vor allem damit, wie eine Geschichtsphilosophie
konstruiert werden muss, die zur Begründung von Gesellschaftskritik dienen kann. In ihrer
2013 erschienen Arbeit „Die Befreiung der Geschichte“ hat Peggy Breitenstein die Lösungen
herausgearbeitet, die bei Adorno und Foucault diesbezüglich zu finden sind. Im Workshop
sollen vor allem ihre Überlegungen zu Adorno im Mittelpunkt stehen.
Die TeilnehmerInnenzahl ist begrenzt, die zu lesenden Texte werden nach vorheriger
Anmeldung verschickt. Anmeldung bitte unter: philip.hogh@uni-oldenburg.de bis zum 29. 1.
2019.

KRITISCHE THEORIE HEUTE

Workshop mit Michael Städtler zum "Ende der Philosophie" von Peter Bulthaup
in Kooperation mit dem philosophischen Kolloquium des Instituts

Dienstag, 10.7.2018
12-18 Uhr
Raum  A6-1-106 in der CvO Universität Oldenburg

In diesem Workshop soll das Skript zur Abschiedsvorlesung Peter Bulthaups gelesen werden. „Zum Ende der Philosophie“ stellt die Frage nach der gegenwärtigen Situation der Philosophie, die zwischen Aufklärung und kapitalistischer Herrschaft dialektisch befangen ist, und in der Affirmation des Bestehenden zu münden droht. Nur in der Reflexion auf die Genesis dieser Entwicklung im Verhältnis zur Geltung der Begriffe der Philosophie lässt sich ihr kritischer Gehalt bestimmten.

Peter Bulthaup war bis 2004 Professor für Philosophie in Hannover.

Michael Städtler ist Professor und Mitarbeiter im Institut für Philosophie der Bergischen Universität Wuppertal und im Vorstand des Peter Bulthaup Archivs.

Bitte melden Sie sich zu der Veranstaltung an unter: maxu1i.3rberger@uol.emde (maxbtyv/i.bvwerger@uol.comck)

Den Text erhalten Sie nach der Anmeldung.

Kritische Theorie heute

ist eine Workshop-Reihe der Adorno-Forschungsstelle der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, die in diesem Jahr zum vierten Mal stattfindet.

Kritische Theorie lebt von ihrer beständigen Reflexion auf die historisch gewordene soziale Gegenwart. Der Zeitkern, mit dem sie ihren Begriff von Wahrheit versieht, zwingt sie dazu, ihre zentralen Begriffe und Theoreme auf ihr Erklärungspotential hin zu überprüfen und bezüglich ihrer Gegenstände immer wieder neu auszurichten. Ziel der Workshop-Reihe "Kritische Theorie heute" ist es darum, klassische Texte der Kritischen Theorie und neuere Forschungsarbeiten zu diskutieren, um so bestimmen zu können, worin ihr Beitrag zur Philosophie und Gesellschaftstheorie heute besteht.

Die Reihe wird organisiert von Dr. Philip Hogh und Dr. Maxi Berger.

Webmasterlih (an56ygna.platsederz3hjn@uoloi.de) (Stand: 15.01.2019)