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Sieben Gründe für das Physikstudium in Oldenburg


Besonders gute Betreuungsrelation

Als mittelgroße Einrichtung bietet das Oldenburger Institut für Physik von Beginn des Studiums an einen intensiven Kontakt zu den Lehrenden, eine starke Forschungsorientierung und attraktive Rahmenbedingungen des Studiums in einem der schönsten Universitätsbauten Deutschlands.
Bei der Beurteilung der Studiensituation durch die Studierenden erhält die Oldenburger Physik in den Universitäts-Rankings regelmäßig einen Spitzenplatz. Aktuelles CHE-Hochschulranking

Langjährige Erfahrung mit dem Bachelor/ Master


Oldenburg ist Vorrreiter in der Umsetzung der international anerkannten Bachelor/Master-Studienstrukturen und hat viele der dabei auftretenden Probleme aufgrund der bisherigen Erfahrungen bereits konsequent abstellen können. So wurden die Bachelor- und Masterstudiengänge Engineerings Physics bereits im Jahre 1998 eingerichtet. Die zum Wintersemester 2005/2006 eingeführten Bachelor- und Masterstudiengänge Physik wurden bereits akkreditiert und sind erfolgreich angelaufen.

Zukunftsweisende Vertiefungsrichtungen 

In der Endphase des Bachelor-Studiums sowie im Master-Studium bietet Oldenburg eine große Spannbreite von Themen an, die sich an den experimentellen und theoretischen Forschungsrichtungen des Instituts orientieren und z.T. weit über die Grenzen traditioneller Studieninhalte der Physik hinausgehen, insbesondere:


 
  • Akustik und Signalverarbeitung
  • Biomedizinische Physik und Neurophysik
  • Feld- und Vielteilchentheorie
  • Fluiddynamik und Meeresphysik
  • Materialwissenschaften
  • Photonik
  • Physik erneuerbarer Energien
 

mit freundlicher Genehmigung von Philippe Walker


Eine besondere Rolle spielen zudem die Physikdidaktik sowie die Lehr- und Lernforschung: Bezogen auf Niedersachsen werden in Oldenburg die meisten Physiklehrer in speziellen Studiengängen ausgebildet.

Einzigartige Angebote im Masterstudium

Neben dem Masterstudiengang Physik , der den bisherigen Diplomstudiengang Physik ablöst, und den lehramtsspezifischen Zwei-Fächer-Bachelor- und Masterstudiengängen bietet die Oldenburger Physik mit dem Master of Science in Engineering Physics und dem Master of Science in Hörtechnik und Audiologie  zusätzliche spezialisierte Studiengänge an, die sich aufgrund ihres ingenieurwissenschaftlichen bzw. medizintechnischen Bezugs stark an der Berufs- und Forschungspraxis in diesen Wachstumsfeldern orientieren. Die Master-Absolventen aus Oldenburg sind auf dem Arbeitsmarkt stark umworben; regelmäßig gehen viele gezielte Anfragen nach Oldenburger Absolventen ein.

Postgraduierten-Bereich mit vielen Chancen

Neben der klassischen Promotion in den Forschungsgruppen des Instituts oder im Rahmen des   Promotionsprogramms Didaktische Rekonstruktionwerden mit dem Postgraduate Program Renewable Energy (PPRE) und der postgradualen Weiterbildung zum Medizinphysiker  attraktive Möglichkeiten zur beruflichen Weiterqualifikation in ausgewählten Bereichen angeboten, die in dieser Form deutschlandweit und auch international einzigartig sind.

Vielfältige Forschungsgruppen

Mit den international sichtbaren Forschungsschwerpunkten im Bereich der Energie- und Halbleiterforschung und der Medizinischen Physik sowie weiteren Forschungsaktivitäten in Experimenteller, Theoretischer und Angewandter Physik steht die Oldenburger Forschung sehr gut da: Beim Ranking der pro Hochschullehrer eingeworbenen Forschungsgelder nimmt Oldenburg im bundesweiten Vergleich regelmäßig eine Spitzenposition ein. Wichtig dafür ist auch das Umfeld mit Sonderforschungsbereichen, Kompetenzzentren und An-Instituten, zu denen die Physik signifikant beiträgt.

Internationale Spitzenforschung

Die Oldenburger Physik ist im Bereich der Hörforschung maßgeblich an mehreren auf Bundesebene erfolgreichen Initiativen der Exzellenz-Forschung beteiligt. Bereits 2000 wurde der Bundeswettbewerbe "Kompetenzzentren für die Medizintechnik" mit dem Einrichtungs-Antrag für HörTech gewonnen. Weiterhin erreichte der Exzellenz-Cluster "Hearing and its Disorders" als einer der besten 39 Exzellenzcluster-Anträgen aus allen Universitäten des Bundesgebietes die Endrunde der Exzellenzinitiative. Zwar konnte das Projekt nicht zu den Gewinnern gezählt werden, es wird aber aufgrund der positiven Beurteilung in seinem Kerngebiet als Niedersächsisches Exzellenz-"Zentrum für Hörforschung" gefördert. In der Spitzencluster-Inititative des Bundes (BMBF) erreichte der Oldenburger/Hannoveraner Antrag "Auditory Valley" die Endrunde der besten zwölf Cluster, allerdings bisher ohne Förderung. Die Oldenburger Forscher sehen aber gute Förderchancen in der zweiten Runde der Spitzencluster-Initiative. Das hat sich bewahrheitet: Im März 2011 hat die  Universität Oldenburg in der Exzellenzinitiative die erste Hürde genommen: Der Exzellenzcluster-Antrag "Hearing4all", der in Zusammenarbeit mit Hörforschern aus Hannover entwickelt wurde, ist positiv bewertet worden. Bis zum 1. September muss nun der Vollantrag vorliegen. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft und der Wissenschaftsrat hatten in der Förderlinie "Exzellenzcluster" insgesamt 107 Anträge begutachtet, 27 von ihnen wurden positiv bewertet. Die endgültige Förderentscheidung fällt im Juni 2012.

Webmastzmdier (websergdnbuvice.phh9mysiuqk@uol.zzdeyuf) (Stand: 07.11.2019)