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Prof. Dr. Martin Holthaus

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Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Fakultät V - Mathematik und Naturwissenschaften
Institut für Physik
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26129 Oldenburg

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Aktuelles

  • Frau Dr. Annika Ott wurde für ihre Doktorarbeit in der Theoretischen Physik mit dem Titel "Wärmestrahlung und Wärmetransfer in nicht-reziproken und topologischen Vielteilchensystemen" (Betreuer: PD Dr. Svend-Age Biehs, AG Theorie der Kondensierten Materie) als hervorragende Absolventin im Bereich Promotion geehrt. Link: https://www.presse.uni-oldenburg.de/mit/2022/111.html


  • Starke Kopplung in einer Mikrokavität verwandelt atomar dünnen Halbleiter

    In einer aktuellen Arbeit konnten Wissenschaftler des Instituts für Physik (AG Quantenmaterialien) und des CENAD gemeinsam mit ihren Kollaborateuren aus Island, Jena, Würzburg, Tempe und Tsukuba erstmals belegen, dass ein Material mit einem dunklen Grundzustand (eine atomar dünne WSe2 Schicht) in einer Mikrokavität durch die Koppelung an optische Resonanzen seine elektronischen Zustände so grundlegend umordnet, dass es Charakteristika eines hellen Halbleiters aufweist. Die Arbeit wurde kürzlich im Journal ‚Nature Communications‘ publiziert:

    Shan, H., Iorsh, I., Han, B. et al. Brightening of a dark monolayer semiconductor via strong light-matter coupling in a cavity. Nat Commun 13, 3001 (2022). https://doi.org/10.1038/s41467-022-30645-5


  • Großes Hauptteleskop der Oldenburger Sternwarte (GHOST)
    Das robotische Teleskop der Universitätssternwarte sorgte am 2. März zusammen mit weiteren Teleskopen weltweit für die Entdeckung des ca. 170 m großen erdnahen Asteroiden „2022 EX“. Mit einem minimalen Abstand zur Erde von 2,8 Mio. km oder etwa 7 Mond-Abständen, wird dieser Asteroid als potenziell gefährlich eingestuft. Es ist jedoch nach aktuellen Messungen von keiner Kollision mit der Erde auszugehen.

    Weitere Informationen: https://wp.uni-oldenburg.de/asf/ghost-discovers-new-near-earth-object-2022-ex/

    Kontakt
    Prof. Dr. rer. nat. habil. Björn Poppe,


  • Neue Zustände in 2D-Materialien
    Ein Team aus Oldenburger Physikern der AG Quantenmaterialien und Würzburger Forscher um Prof. T. Brixner haben eine dreifache Kopplung zwischen Exziton, Photon und Phonon in zweidimensionalen Materialien aufgezeigt und quantifiziert. Dieser Hybridzustand könnte von besonderem Interesse für Opto-mechanische Anwendungen der Materialien sein.
    D. Li et al., "Hybridized exciton-photon-phonon states in a transition-metal-dichalcogenide van-der-Waals heterostructure microcavity", Physical Review Letters (2022).

    Kontakt
    Prof. Dr. Christian Schneider, AG Quantenmaterialien, Universität Oldenburg, T +49 441 798 3116,
    Prof. Dr. Tobias Brixner, Chair of Physical Chemistry I, University of Würzburg, T +49 931 31-86330,


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Archivierte Meldungen

Vorträge in den nächsten 7 Tagen

"Modelling of dynamical processes in molecular systems with stochastic dynamics”

Referent im Rahmen des CENAD Seminars: Prof. Dr. Ilia Solov’yov, Institute of Physics, Quantum Biology and Computational Physics

(Veranstaltung Nr. Stud.IP: 5.04.4750 Electron Dynamics in Nanostructures)

abstract

29.06.2022 16:15 – 17:45

Bilder und Videos aus der Forschung

(Stand: 24.06.2022)