EERA DTOC

EERA DTOC

Projekttitel

»EERA DTOC« - European Energy Research Alliance - Design Tool for Offshore Wind Farm Cluster

Fördermittelgeber und -kennzeichen

European Commission, FP7-ENERGY

Laufzeit

01.01.2012 - 30.06.2015 

Projektpartner

  • Technical University of Denmark, DTU, Dänemark (Koordination)
  • ForWind – Universität Oldenburg
    • Arbeitsgruppe Windenergiesysteme
    • Arbeitsgruppe Turbulenz, Wind und Stochastik
  • EWEA - European Wind Energy Association, Belgien
  • Fraunhofer IWES, Deutschland
  • Fundacion CENER-CIEMAT, CENER, Spanien
  • Energy Research Centre of the Netherlands, Niederlande
  • SINTEF Energie AS, Norwegen
  • Centre for Renewable Energy Sources and Saving, CRES, Griechenland
  • Centro de Investigaciones Energeticas, Medioambientales y Tecnologicas, CIEMAT, Spanien
  • Universidade de Porto, Portugal
  • University of Strathclyde, GB
  • The Trustees of Indiana University, USA
  • Collecte Localisation Satellites SA, Frankreich
  • Statkraft Development AS, Norwegen
  • Iberdrola SA, Spanien
  • Statoil Petroleum AS, Norwegen
  • Overspeed GmbH & Co. KG, Deutschland
  • Bard Engineering GmbH, Deutschland
  • HEXICON AB, Schweden
  • The Carbon Trust, GB
  • E.ON Sverige AB, Schweden
  • Renewable Energy Systems Limited,RES, GB

Projektziele

Während des Projektes ist es das Ziel von allen Partnern über die State-of-the-art-Nachlaufmodelle hinausgehende Modelle zu entwickeln. Die Bereitstellung von Messdaten und der Vergleich der Modelle untereinander soll eine signifikante Verbesserung der Entwicklungsmöglichkeiten liefern. Während sich ERRA-DTOC mehr damit beschäftigt existierende Modelle auf die Ergebnisse der Messkampagne zu kalibrieren, werden es die gewonnenen Daten ermöglichen, weiterführende Entwicklungen von Windpark-Nachlaufmodellen voranzutreiben, welche in zukünftigen Versionen des Designwerkzeuges wiederzufinden sein werden. Ein neuer Ansatz, der hier verfolgt wird, ist es den Einfluss von Windparks in mesoskalige  Modelle zu integrieren. Hauptziel des Projektes ist die Fertigstellung des Optimierungswerkzeugs. Derzeit werden die meisten Modelle von den Entwicklern nacheinander angewendet, wodurch eine Optimierung hinsichtlich aller wichtigen Einflussfaktoren sehr langwierig und komplex wird. Mit dem integrierten Werkzeug wird es möglich sein verschiedene Gesamtkonzepte von Windparks innerhalb eines Softwarepaketes zu optimieren. Das Paket kann von Behörden, Parkbetreibern und künftige Entwicklern genutzt werden.

Spezifische Ziele & Beiträge ForWind Oldenburg

  • Multi-Lidar Messungen in „Bard Offshore 1“ (WE-Sys)
  • Quantifizierung von Leistungskurvenunsicherheiten mit stochastischen Methoden (TWiST)

Kategorie

angewandte Forschung

(Stand: 30.04.2021)