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Ebene Bund

1. Expertenbericht bewertet Exzellenzinitiative als erfolgreich

Ende Januar hat die von der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz des Bundes und der Länder (GWK) eingesetzte internationale und unabhängige Expertenkommission („Imboden-Kommission“) ihre Evaluation der Exzellenzinitiative vorgelegt. Darin wird die Exzellenzinitiative als erfolgreiches Instrument zur Verbesserung der Qualität und der internationalen Wettbewerbsfähigkeit des deutschen Wissenschaftssystems bewertet.

Die GWK plant, auf ihrer Sitzung am 22. April 2016 eine neue Bund-Länder-Vereinbarung in Nachfolge der Exzellenzinitiative zu beschließen und sie den Regierungschefinnen und Regierungschefs von Bund und Ländern im Juni zur Entscheidung vorzulegen.

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) begrüßte in einer Stellungnahme den Bericht: „Die Empfehlungen der Imboden-Kommission sind ein unmissverständliches Plädoyer für die gezielte Förderung der Spitzenforschung in den Universitäten in Deutschland. Dies gilt vor allem für den vorgeschlagenen Forschungsfeld-Wettbewerb (Exzellenzcluster II). In ihm sind wesentliche Elemente auch des DFG-Vorschlags für die Einrichtung und Förderung von ‚Exzellenzzentren‘ erkennbar. (...) Mit Nachdruck unterstreichen wir das klare Votum der Kommission, dass die Auswahl der zu fördernden Projekte der Spitzenforschung ausschließlich auf der Basis von deren wissenschaftlicher Exzellenz erfolgen soll.“

2. Wissenschaftszeitvertragsgesetz: Mehr Planbarkeit für wissenschaftlichen Nachwuchs

Für die Beschäftigung von Doktoranden, Wissenschaftlichen Mitarbeitern oder Post-Docs gelten bald neue rechtliche Rahmenbedingungen. Das „Erste Gesetz zur Änderung des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes“ hat Ende Januar 2016 den Bundesrat passiert und kann damit nun bald in Kraft treten. Der Bundestag hatte die Gesetzesnovelle im Dezember beschlossen. Das geänderte Wissenschaftszeitvertragsgesetz zielt vor allem darauf, unsachgemäße Kurzbefristungen im Wissenschaftsbetrieb künftig zu unterbinden.

Die wichtigsten Neuerungen:

•    Keine unsachgemäßen Kurzbefristungen mehr: Die Befristungsdauer muss künftig der angestrebten Qualifizierung angemessen sein, bei der Befristung wegen Drittmittelfinanzierung soll sie sich an dem bewilligten Projektzeitraum orientieren.
•    Sachgrundlose Befristung wird es künftig nur geben, wenn die befristete Beschäftigung zur Förderung der eigenen wissenschaftlichen oder künstlerischen Qualifizierung erfolgt. Arbeitsverträge von nicht-wissenschaftlichem Personal können nicht mehr auf der Grundlage des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes wegen Drittmittelfinanzierung befristet werden.
•    Studienbegleitende Hilfstätigkeiten im Wissenschaftsbetrieb – sowohl während des Bachelor- als auch während des Masterstudiums – bleiben ohne Anrechnung auf den Befristungsrahmen für die sachgrundlose Qualifizierungsbefristung. Für studienbegleitende Beschäftigungsverhältnisse gilt ein Befristungszeitraum von sechs Jahren.

Ebene Land/Metropolregion: keine Meldungen

Ebene Hochschule

3. Europaabgeordneter McAllister informiert sich über Medizinstudium

„Die European Medical School ist ein sehr innovatives Vorhaben, das den Studierenden neben der medizinischen auch interkulturelle Kompetenz garantiert. Der grenzüberschreitende Charakter in Ausbildung und Forschung erfreut mich als überzeugten Europäer natürlich ganz besonders.“ Das sagte der Europaabgeordnete und ehemalige Niedersächsische Ministerpräsident David McAllister anlässlich seines Besuchs der Fakultät VI Medizin und Gesundheitswissenschaften der Universität Oldenburg am 22. Januar 2016. Über den europaweit einzigartigen Modellstudiengang Humanmedizin der „European Medical School Oldenburg-Groningen“ (EMS) informierte sich McAllister ebenso wie über die Forschungsaktivitäten der Fakultät, etwa im Department Versorgungsforschung oder in der Hörforschung mit dem Exzellenzcluster Hearing4all. Abschließend besuchte der Landesvorsitzende der CDU Niedersachsens die Labors der Arbeitsgruppe Humangenetik.

„Gut drei Jahre nach ihrer Gründung hat unsere Medizinische Fakultät bereits viel erreicht“, so Universitätspräsident Prof. Dr. Dr. Hans Michael Piper. „Das grenzüberschreitende Medizinstudium der EMS hat sich bewährt und könnte sich als Zukunftsmodell der medizinischen Ausbildung in Europa erweisen.“ Prof. Dr. Gregor Theilmeier, Dekan der Fakultät VI Medizin und Gesundheitswissenschaften, ergänzte: „Unser Anspruch ist es, unseren Studierenden breitgefächerte Kompetenzen zu vermitteln und sie so praxisnah wie möglich auszubilden. Dieses Konzept werden wir konsequent weiterverfolgen.“

4. Meeres- und Küstenforschung: Vier neue Forschungsverbünde für Oldenburg

Erneuter großer Erfolg für die Oldenburger Meeres- und Küstenforschung: Gleich vier von landesweit sechs bewilligten Forschungsverbünden stehen unter der Federführung der Universität Oldenburg. Das Niedersächsische Wissenschaftsministerium (MWK) und die VolkswagenStiftung unterstützen sie in den kommenden vier Jahren mit insgesamt rund 5,1 Millionen Euro aus Mitteln des Niedersächsischen Vorab. Insgesamt hatten sich 21 Forschungskonsortien mit ihren Projektideen um eine Förderung beworben.

„Vier von landesweit sechs geförderten Verbünden sind am Institut für Chemie und Biologie des Meeres der Universität Oldenburg angesiedelt – ein eindrucksvoller Beleg für die herausragende Qualität unserer interdisziplinären Forschung auf diesem Feld“, sagte Universitätspräsident Prof. Dr. Dr. Hans Michael Piper. Er unterstrich, die Themen der ausgewählten Projekte seien sowohl wissenschaftlich als auch für die Zukunft der Küstenregionen und für die gesamte Gesellschaft höchst relevant.

Die Forschungsprojekte, an denen neben Oldenburger Wissenschaftler/innen (ICBM sowie Institut für Biologie und Umweltwissenschaften) Kooperationspartner aus dem In- und Ausland beteiligt sind, befassen sich mit folgenden Themen:

•    Was bedeutet es für ein marines Ökosystem, wenn eine Meerestierart klimabedingt allmählich eine andere verdrängt? (Prof. Dr. Helmut Hillebrand, Prof. Dr. Bettina Meyer)
•    Wer verursacht den Plastikmüll an den Küsten im Nordwesten Deutschlands, wie verteilt er sich, und wie lässt er sich vermeiden? (Prof. Dr. Jörg-Olaf Wolff)
•    Welche Nährstoffe gelangen durch das Grundwasser von den Inseln ins Meer, und wie verändert sich dadurch die Nährstoffzusammensetzung der Küstenmeere? (Prof. Dr. Thorsten Dittmar, Dr. Hannelore Waska)
•    Gelangt tatsächlich immer weniger Licht in den küstennahen Ozean, und was bedeutet eine geringere Lichtintensität für das Ökosystem an der Nordseeküste? (Prof. Dr. Oliver Zielinski) 

5. Musikwissenschaftlerin Anna Langenbruch in Emmy Noether-Programm der DFG

Die Musikwissenschaftlerin Dr. Anna Langenbruch ist in das renommierte Emmy Noether-Programm der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) aufgenommen worden. Die fünfjährige Förderung in Höhe von 1,1 Millionen Euro ermöglicht es Langenbruch, am Institut für Musik eine Nachwuchsforschungsgruppe zum Thema „Musikgeschichte auf der Bühne“ aufzubauen. „Die DFG-Förderung in Millionenhöhe würdigt einmal mehr die hervorragende Qualifikation unseres Wissenschaftsnachwuchses, dessen Förderung ein besonderes Anliegen unserer Universität ist“, erklärt Universitätspräsident Prof. Dr. Dr. Hans Michael Piper.

Prof. Dr. Melanie Unseld, in deren Arbeitsgruppe Langenbruch lehrt und forscht, ergänzt: „Deutschlandweit gab und gibt es nicht einmal eine Handvoll Musikwissenschaftlerinnen und Musikwissenschaftler, die eine Emmy Noether-Förderung erhalten haben. Umso bedeutender, dass sich in Oldenburg nun eine Gruppe junger Forscherinnen und Forscher etablieren kann.“

Langenbruch wird mit ihrer Nachwuchsforschungsgruppe untersuchen, wie im Musiktheater – zum Beispiel in Opern, Operetten und Musicals – die musikalische Vergangenheit konstruiert wird. 

Langenbruch, seit 2012 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Musik, war 2013 die erste Oldenburger Nachwuchswissenschaftlerin, die ein Carl von Ossietzky Researchers‘ Fellowship erhielt. Diese Auszeichnung und die damit verbundene Förderung der Universität unterstützten sie bei der Vorbereitung des nun bewilligten Antrags.

6. Politikwissenschaft: Forschung über EU-Kommissare

Als politisches Führungspersonal der EU-Exekutive haben die Kommissarinnen und Kommissare erheblichen Einfluss auf die EU-Politik und somit das Leben der EU-Bürger. Handeln die Mitglieder der EU-Kommission zuallererst im europäischen Interesse oder haben sie vielmehr das Wohl ihres jeweiligen Heimatlandes und dessen Regierung im Blick? Dieser Frage will der Oldenburger Politologe und EU-Experte Prof. Dr. Torsten Jörg Selck auf den Grund gehen. Sein Forschungsprojekt „EU-Kommissare: Überzeugte Europäer oder Agenten der Mitgliedsstaaten?“ fördert die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) in den kommenden drei Jahren mit gut 160.000 Euro.

7. Jens-Uwe Günther (Weimar) gewinnt Carl von Ossietzky-Kompositionswettbewerb

„Die Gegenwart ist mein Kampffeld“ – so lautet der Titel des Werks, mit dem der Weimarer Komponist Jens-Uwe Günther im Carl von Ossietzky-Kompositionswettbewerb der Universität Oldenburg den ersten Platz belegt hat. Sein Werk für Mezzosopran und Ensemble (Oboe, Fagott, Viola, Cello und Klavier) ehrt die internationale Jury unter Leitung der Oldenburger Komponistin und Hochschullehrerin Prof. Violeta Dinescu mit einem Preisgeld von 1.000 Euro.

Der 2. Platz und 700 Euro gehen an Andreas Seemer-Koeper aus Dortmund für sein Werk „Vier Aufrichtige Ich Lieder“ für Singstimme und Ensemble. 500 Euro erhält der drittplatzierte C. René Hirschfeld aus Berlin für seine Komposition „Out of Cage“ in zwei Fassungen: Für Gesang und präpariertes Klavier sowie für Gesang, Oboe und Cello. Den Nachwuchsförderpreis, der mit 300 Euro dotiert ist, erhält die 27-jährige Dresdnerin Susanne Hardt. Sie komponierte das Stück „Reductio“, eine Kritik in vier Sätzen für Stimme und Ensemble. Die Jury nahm darüber hinaus sieben Werke in das Repertoire des Carl von Ossietzky-Kompositionswettbewerbs auf und würdigte weitere sieben Werke mit einer Auszeichnung. Der Preis war für Kompositionen für Stimme und Ensemble ausgeschrieben. Die fünfköpfige Jury erhielt insgesamt 135 Einsendungen aus sieben Ländern.

Die Preisverleihung und Aufführung ausgewählter Kompositionen findet am 10. Juni 2016, 18.00 Uhr, in der Aula der Universität statt. Die Universität verleiht den Carl von Ossietzky-Kompositionspreis jährlich zum Gedenken an ihren Namensgeber. In diesem Jahr ist der Wettbewerb für Gitarre ausgeschrieben.

8. Aachener Psychiater Frank Schneider vierter Jaspers-Gastprofessor

Innerhalb welcher ethischen Grenzen bewegte und bewegt sich die Psychiatrie – mit diesem Thema befasste sich der renommierte Psychiater Prof. Dr. Dr. Frank Schneider (Aachen) in seinen Vorträgen im Rahmen seiner Karl-Jaspers-Gastprofessur, die er in diesem Wintersemester an der Universität innehatte. Schneider, Direktor der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik am Universitätsklinikum Aachen und ehemaliger Präsident der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN), war der vierte Karl-Jaspers-Gastprofessor.

Ziel der Gastprofessur ist es, Fragen der klinischen Psychiatrie im Sinne des Oldenburger Psychiaters und Philosophen Jaspers auch von methodischen und philosophischen Aspekten her zu betrachten und neuere Perspektiven der psychiatrischen Forschung zu diskutieren. Träger der Gastprofessur ist die Karl Jaspers-Gesellschaft in Kooperation mit der Karl-Jaspers-Klinik, deren Universitätsklinik für Psychiatrie zum Medizinischen Campus der Universität Oldenburg gehört. Die wissenschaftliche Koordination übernimmt – in enger Abstimmung mit der European Medical School Oldenburg-Groningen – Prof. Dr. Matthias Bormuth, Inhaber der Heisenberg-Professur für Vergleichende Ideengeschichte an der Universität Oldenburg.

9. Schüler als Gründer: Universität wird Partnerhochschule für Online-Plattform

Die Universität Oldenburg wird Partnerhochschule der Online-Plattform „Startup Teens“ – beide Seiten wollen damit den Gründergeist im Raum Oldenburg noch weiter befördern. Neben dem Gründungs- und Innovationszentrum (GIZ) der Universität ist auch die städtische Wirtschaftsförderung Kooperationspartner der Initiative, die Jugendliche im Alter von 14 bis 19 Jahren anspricht. „Je früher die Sensibilisierung der nachfolgenden Generation stattfindet, umso größer ist die Chance, eine flächendeckende und vor allem nachhaltige Gründungskultur in Oldenburg zu etablieren“, so GIZ-Leiterin Miriam Wiediger. In wöchentlichen Online-Trainings lernen Jugendliche wichtiges Handwerkszeug rund um unternehmerisches Denken und Handeln. Dr. Stephanie Birkner, Juniorprofessorin für Female Entrepreneurship der Universität Oldenburg, wirkt bei den Online-Trainings für die Schüler/innen mit.

10. Expertenkommission mit Volkswirt Christoph Böhringer berät Bundesregierung

Deutschland vernachlässigt das E-Government, das elektronische Verwalten und Regieren, und lässt somit wichtige Potenziale für Innovation und Wertschöpfung ungenutzt: Zu diesem Schluss kommt die Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI) mit dem Oldenburger Volkswirt Prof. Dr. Christoph Böhringer in ihrem Jahresgutachten, das sie im Februar der Bundeskanzlerin übergab. Böhringer wurde 2012 von der Bundesregierung in die Expertenkommission berufen.

11. Rechtswissenschaftler Jürgen Taeger erneut in Datenschutz-Beirat der Deutschen Bahn

Prof. Dr. Jürgen Taeger, Rechtswissenschaftler und Direktor des Instituts für Rechtswissenschaften, ist erneut für drei Jahre in den Datenschutz-Beirat der Deutschen Bahn AG berufen worden. Diese Funktion hat er bereits seit 2010 inne. Die Mitglieder des Gremiums beraten die Konzernspitze in datenschutzrechtlichen Fragen und sollen zur korrekten Unternehmensführung beitragen.

12. Erziehungswissenschaftler Hans-Dietrich Raapke verstorben

Der Erziehungswissenschaftler und einstige kommissarische Präsident der Universität Oldenburg, Prof. Dr. Hans-Dietrich Raapke, ist am 10. Februar 2016 im Alter von 87 Jahren verstorben. Raapke lehrte und forschte von 1965 bis zu seiner Emeritierung 1997 als Hochschullehrer für Pädagogik und Erwachsenenbildung an der Universität Oldenburg. Von 1979 bis 1980 fungierte er als deren kommissarischer Präsident und leitete von 1970 bis 1972 – vor Gründung der Universität – die damalige Pädagogische Hochschule (PH) Oldenburg.

1979 gelang es ihm, einen Kooperationsvertrag mit der renommierten Rijksuniversiteit Groningen abzuschließen. Mit dieser Vereinbarung habe er einen besonders wichtigen Grundstein für die Entwicklung der Universität Oldenburg gelegt, erklärte Universitätspräsident Prof. Dr. Dr. Hans Michael Piper. Die Medizinische Fakultät und die Hanse-Law-School wären ohne diese Kooperation nicht möglich gewesen. Nach seiner kommissarischen Präsidentschaft war Raapke von 1980 bis 1982 als Vizepräsident weiterhin in der Hochschulpolitik aktiv.

Weit über die Grenzen Niedersachsens bekannt, gehört Raapke zu den Wissenschaftlern, die die Reform der Lehrerausbildung nachhaltig beeinflussten und der universitären Weiterbildung wichtige Impulse verliehen. Anlässlich seiner Emeritierung 1997 würdigte ihn der damalige Universitätspräsident Prof. Dr. Michael Daxner als „einen Humanisten mit Sinn für das Praktische“. Im Ruhestand beriet Raapke Schulen bei ihren Planungen und engagierte sich für die Montessori-Pädagogik.

13. Sozialwissenschaftler und Pädagoge Wolfgang Nitsch verstorben

Prof. Dr. Wolfgang Nitsch, Sozialwissenschaftler und Pädagoge, ist am 27. Januar 2016 im Alter von 77 Jahren verstorben. Nitsch lehrte und forschte von 1974 bis über seine Emeritierung im Jahr 2006 hinaus am Institut für Pädagogik der Universität Oldenburg.

1974 wurde er als Hochschullehrer für Wissenschaftstheorie der Erziehungs- und Sozialwissenschaften an die Universität Oldenburg berufen. Als Vorsitzender der Gemeinsamen Kommission Lehrerbildung (GKL) förderte er die Verständigung zwischen Schule und Universität im Kontext der einphasigen Lehrerausbildung. Darüber hinaus engagierte sich Nitsch stark in Fragen der Nord-Süd-Kooperation und gehörte 1996 zu den Gründern des „Zentrums für erziehungswissenschaftliche Studien im Nord-Süd-Verbund“. Bis in die jüngste Vergangenheit war er intensiv an der Kooperation zwischen der Universität Oldenburg und südafrikanischen Universitäten beteiligt. Die Nelson Mandela Metropolitan University (NMMU) in Port Elizabeth, Südafrika, verlieh ihm 2009 den Titel Honorarprofessor.

Von 1993 bis 2009 gehörte Nitsch dem Bundesvorstand des Bundes demokratischer Wissenschaftler (BdWi) an.

14. Termine

23. März 2016, 11.00 Uhr, Bibliothekssaal
Eröffnungsveranstaltung für Gasthörende

30. März 2016, 16.00 Uhr, Bibliothekssaal
Absolvent/innenfeier PPRE & EUREC

18. April 2016, Bibliothekssaal
2. Niedersächsischer Archivtag

22. April 2016, 15.00 Uhr, Hörzentrum
Festveranstaltung 20 Jahre Hörzentrum

2. Mai 2016, Wilhelmshaven
UGO-Empfang

Webmnlpaster (intekidrnet57znn@uol.u9arde) (Stand: 10.09.2018)