Kontakt

Vizepräsidentin für Wissenschaftlichen Nachwuchs und Gleichstellung
Prof. Dr. Annett Thiele

Referentin für Planung mit Schwerpunkt Gleichstellung
Sandra Reinecke

Gleichstellungsplan

Laut Niedersächsischem Hochschulgesetz §§ 3 und 41 müssen Senat und Präsidium einen Gleichstellungsplan mit konkreten Ziel- und Zeitvorgaben beschließen, um auf die tatsächliche Durchsetzung der Chancengleichheit von Frauen und Männern und auf die Beseitigung bestehender Nachteile hinzuwirken.

Im Februar 2020 wurde der Zentrale Gleichstellungsplan 2020 von Senat und Präsidium der UOL einvernehmlich beschlossen. Herzstück des Gleichstellungsplans ist ein 124 Maßnahmen umfassender Katalog. Die Umsetzung der Gleichstellungsmaßnahmen werden sowohl von zentralen als auch dezentralen Organisationseinheiten und Fakultäten verantwortet und sollen bis Ende 2022 umgesetzt werden. 2023 soll die Umsetzung evaluiert und der Gleichstellungsplan weiterentwickelt werden.

Der Gleichstellungsplan 2020 umfasst außerdem eine Bestandsaufnahme der vorhandenen Strukturen, Regelungen und Programmen zu Gleichstellung sowie eine umfangreiche Stärken-Schwächen-Analyse, die v. a. die Geschlechteranteile nach verschiedenen Statusgruppen und Gremien darstellt.

Handlungsfelder des Gleichstellungsplans

Im Gleichstellungsplan werden zehn Handlungsfelder der Gleichstellungsarbeit genannt und die Maßnahmen nach diesen kategorisiert.

Schwerpunkte und ausgewählte Maßnahmen des Gleichstellungsplans

Der Gleichstellungsplan 2020 legt vier Schwerpunkte fest.

Der Maßnahmenkatalog des Gleichstellungsplans bündelt 124 Gleichstellungsmaßnahmen, deren Umsetzung von zentralen und/oder dezentralen Organisationseinheiten oder Fakultäten verantwortet werden.

  • Regelmäßiges Gleichstellungscontrolling für MTV, Promovierende und promovierte wissenschaftliche Beschäftigte (Maßnahmen # 5, 6, 7)
  • Zusätzliche Ausstattung zur Gewinnung von Professorinnen für Oldenburg (Maßnahme #52)
  • Projektstelle zu gendersensibler Lehre (Maßnahme #89)
(Stand: 16.11.2020)