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Innovationen made in Nordwest!

Pia Peters überzeugt mit „Luft nach oben“

Auf der Oldenburger Prototypenparty wurden bereits zum fünften Mal erfolgreich Gründerinnen und Gründer, Produktentwicklerinnen und -entwickler und Designerinnen und Designer mit möglichen Produktnutzerinnen und -nutzern sowie Vertreterinnen und Vertretern aus Wissenschaft und Wirtschaft zusammengebracht. Am Mittwoch, den 25. September 2019 haben zehn kreative Teams aus der regionalen Wissenschaft und Wirtschaft die Gelegenheit genutzt, sich und ihre innovativen Prototypen zu präsentieren. Über 100 Feedbackerinnen und Feedbacker hatten sich in diesem Jahr angekündigt und halfen Prototypen zu verbessern, lernten Talente kennen und unterstützten Innovationen. Nach kurzen Präsentationen der „Prototyper“, konnten die Feedbackerinnen und Feedbacker die Produkte selbst ausprobieren und umfangreiches Feedback und Realisierungstipps geben. Genau das war für die Entwicklerinnen und Entwickler ganz besonders hilfreich, damit sie ihre Produktideen noch besser den Kundenbedürfnissen anpassen können, bevor sie in den Markt eingeführt werden.

Organisiert wurde die Veranstaltung vom An-Institut der Universität Oldenburg GIZ gGmbH in Zusammenarbeit mit dem Gründungs- und Innovationszentrum (GIZ), der Oldenburgischen Landesbank AG, sowie dem Team Prototypenparty aus Hannover. Unterstützung erhielten die Organisatoren von der Innovativen Hochschule Jade-Oldenburg! sowie der Oldenburgischen IHK. Gefördert wurde die Veranstaltung von der Gertrud und Hellmut Barthel Stiftung aus Varel. Die Oldenburgischen Landesbank AG und die Patentanwaltssozietät Jabbusch Siekmann & Wasiljeff sponsorten darüber hinaus zwei Publikumspreise im Gesamtwert von 800 Euro.

Folgende Prototypen wurden vorstellt:

  • Luft nach oben: „Ich versuche zwar, mich immer regelmäßiger mit dem Rad fortzubewegen, aber was bringt das überhaupt?“ Hinter Luft nach oben verbirgt sich eine Handy-App, die Transparenz in unsere persönliche, individuelle CO2-Bilanz bringen soll. Mit Hilfe des Programms sollen zudem Ansätze aufgezeigt werden, wie der CO2-Verbrauch gesenkt werden kann.
  • Patavinus: Patavinus hat uns gezeigt, wie Lost And Found im 21. Jahrhundert nachhaltig funktioniert. Patavinus ermöglicht Finderinnen und Findern von verlorenen Wertsachen einen schnellen Kontakt zu den Besitzerinnen und Besitzern. Durch das Scannen eines QR-Codes kommen Finderinnen und Findern zu einem anonymen Chat und können dann den Besitzerinnen und Besitzern mitteilen, wie und wo er oder sie die Wertsache zurückbekommt.
  • octo-x: Jump’n’Run mal anders: octo-x lies Spielekonsolenklassiker nach dem Prinzip „Gemeinsam statt einsam“ neu aufleben. Bei octo-x handelt es sich um eine Spielekonsole, die im Kontext von Teamevents und Teambuilding eingesetzt wird. Besonders hierbei ist, dass alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer miteinander spielen und jeder nur eine einzelne Funktion des Spiels übernimmt (z.B. springen).
  • Tino - deine Tiernotfall-App: Im menschlichen Notfall wählen wir die 112 für den Rettungsdienst. Für den tierischen Notfall arbeitet vetvise zurzeit an einer digitalen Leitzentrale. Das interdisziplinäre Team entwickelt unter anderem eine App, die Tierbesitzerinnen und -besitzer aufrufen können, wenn ihr Tier krank oder verletzt ist. Die App stellt einige fallspezifische Fragen, gegebenenfalls können außerdem Fotos hochgeladen werden. Eine Veterinärin oder ein Veterinär gibt dann schnell und qualifiziert aus der Ferne eine erste Einschätzung zur Krankheit oder Verletzung des Tieres – und entscheidet, ob es nötig ist, einen Notdienst aufzusuchen.
  • Motion Soundbox: Für ein besonderes Klangerlebnis der dynamischen Art auf der diesjährigen Prototypenparty sorgte die Motion Soundbox und vereinte dabei Musik mit Bewegung. Die „Motion Soundbox“ ist ein bewegungsgesteuertes, elektronisches Musikinstrument. Durch die intuitive Handhabung eröffnet es einen völlig neuen Zugang zur Musik.
  • Anschub: „Den Bollerwagen kennst Du nur von der Kohltour? Das Einkaufen in der Rush Hour gehört nicht zu deinen Lieblingsaufgaben?“ Der Kopf hinter „Anschub“ hat die Idee mit einer Art elektrisch unterstütztem Bollerwagen neuen Schwung in tägliche Wege zu bringen und dabei die Umwelt zu schonen. Der Anschub wird flexibel zu Fuß eingesetzt oder am Fahrrad befestigt.
  • Solar e-Cargo: Unbegrenzte Reichweite! Die Entwicklerinnen und Entwickler von Solar e-Cargo machen E-Lastenräder fit für die Energiewende. Die bei Lastenrädern verbaute Ladefläche oder Kiste ermöglicht bei vielen Modellen das Anbringen von Solarmodulen. So wird die E-Lastenradmobilität unabhängig von der häuslichen Stromversorgung und kann im urbanen Bereich auch bei kleinen Solarflächen ausreichend Energie selbst produzieren.
  • Automatischer USB Switch: Mit dem Switch können PC-Daten vor Verschlüsselungstrojanern sicher gemacht werden: Basis dafür ist ein USB-Verteiler mit einem USB-Eingang (Upstream) und mehr als einem USB-Ausgang (Downstream). Diese werden elektronisch so gesteuert, dass sie in einem fest einzustellenden Zeitintervall eingeschaltet werden. Es ist jeweils immer nur einer der USB-Ausgänge eingeschaltet. Dafür werden Datenkanal und Stromversorgung aller USB-Ausgänge, die nicht benötigt werden, getrennt. So besteht keine Möglichkeit, an die Daten eines angeschlossen USB-Datenträgers zu gelangen und diese zu zerstören.
  • Projektorring: „Ganz ohne Anfang, ohne Ende, schmückt und edelt er die Hände. Ein Ring trägt unsichtbar für andere jedoch spürbar für den Träger eine einzigartige Erinnerung in sich.“ Der ausgestellte Schmuckring als Ganzer fungiert als eine Art Projektor. Er kann vor einer entsprechenden Lichtquelle platziert werden, um somit ein Bild auf eine Fläche zu projizieren. Das Licht scheint durch das in den Ring eingelassene Bild hindurch und trifft auf den Achromaten. Die Linse vergrößert das Bild um ein Vielfaches und projiziert dieses auf eine entsprechend freie Fläche.
  • Advanced Motion Pyrolyzer: Der AMP ist die erste Version einer Apparatur, die zukünftig weltweit in elektrochemischen Labors eingesetzt werden kann – besonders interessant für die Forschung rund um Batterien, Solarzellen oder die Erzeugung von Wasserstoff! Die Apparatur dient der Herstellung von Nanoelektroden, die für die elektrochemische Analyse von Oberflächen benötigt werden.

Als Publikumslieblinge setzten sich in diesem Jahr die Prototypen „Luft nach oben“ und „Patavinus“ durch. Pia Peters von Luft nach oben freute sich nicht nur über den Prototypenparty-Pokal, sondern auch über den, von der OLB AG gesponsorten Preis von 500 €. Moritz Armbrust von der Patavinus UG nahm den mit 300 Euro dotierten, zweiten Preis entgegen, der von der Patentanwaltssozietät Jabbusch Siekmann & Wasiljeff-Preis gesponsort wurde.

 

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Vierte Oldenburger Prototypenparty präsentiert neuste Trends und Produktideen

EWE-Azubi-Team „CruiseUse“ gewinnt Publikumspreis

Auf der Oldenburger Prototypenparty wurden bereits zum vierten Mal erfolgreich Gründerinnen und Gründer, Produktentwicklerinnen und -entwickler und Designerinnen und Designern mit möglichen Produkt-Nutzerinnen und -Nutzern sowie Vertreterinnen und Vertretern aus Wissenschaft und Wirtschaft zusammengebracht. Dieses Jahr stellten acht „Prototyper“ ihre Entwicklungen den ca. 100 Gästen in den Räumlichkeiten der Treuhand Weser-Ems vor. Im Anschluss konnten diese die Produkte selbst ausprobieren und umfangreiches Feedback und Realisierungstipps geben. Genau das ist für die Entwicklerinnen und Entwickler ganz besonders hilfreich, damit die Produktideen noch besser den Kundenbedürfnissen angepasst werden, bevor eine Markteinführung vorgenommen wird.

Organisiert wurde die Veranstaltung vom Gründungs- und Innovationszentrum (GIZ) in Zusammenarbeit mit dem An-Institut GIZ gGmbH, der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Treuhand Weser-Ems GmbH sowie dem Team Prototypenparty aus Hannover, gefördert von der „Gertrud und Hellmut Barthel Stiftung“ aus Varel. Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Treuhand Weser-Ems GmbH und die Patentanwaltssozietät Jabbusch Siekmann & Wasiljeff sponserten darüber hinaus zwei Publikumspreise im Gesamtwert von 800 Euro.

Folgende Prototypen wurden vorstellt:

  • 360° 3D für Immobilien: Immobilienmakler haben eine große Auswahl an Kaufimmobilien, die oftmals weiter entfernt sind bzw. deren Besichtigung zeitaufwändig ist, sobald mehrere Objekte zur Auswahl stehen. Der Prototyp soll dem Kunden eines Immobilienmaklers die Vorzüge eines Objektes so nahe bringen, als wenn er selbst am und im Objekt stünde und ihm damit helfen, die Auswahl für eine Vor-Ort-Besichtigung einzuschränken.
  • Aktiv-Haptik: Die Einsatzgebiete intelligenter Oberflächen von Aktiv-Haptik sind vielfältig und liefern einen Einblick wie das Zusammenspiel aus Elektronik und Mechanik in Zukunft Bedienkonzepte prägen wird. Neben der Möglichkeit die Intensität und Empfindlichkeit haptischer Oberflächen anzupassen, wurde vor allem ein Fokus auf hochwertige Oberflächen aus Glas gelegt.
  • Cli.mate: Der Prototyp „Cli.mate“ ist eine Art „Fensterwächter“. Er wird dezent an den Fensterrahmen geklebt. Über einen Knopf lässt sich eine Zeit einstellen, nach deren Ablauf das Gerät ein akustisches Signal von sich gibt. Durch diesen unkomplizierten, kostengünstigen Helfer soll das Lüften effizienter und Heizkosten gespart werden. Das Gerät lässt sich über die Sommerzeit oder bei längerem Nichtbenutzen auch ganz simpel deaktivieren.
  • CruiseUse: Hinter CruiseUse steckt die Idee mit einem Nabendynamo am Fahrrad bei Tag Handys, Powerbanks und andere Geräte zu laden. Die Aufladung anderer Verbraucher als das Licht wird umgesetzt, indem eine Leitung an den Nabendynamo angeklemmt wird, sodass mit dem Strom, anstatt des Lichts, mobile Endgeräte aufgeladen werden können. Handys können in einer Tasche so verstaut werden, dass das Handy als Navigationsgerät verwendet werden kann.
  • Electric Pirate Cycles – ride without limits: Electric Pirate Cycles sind Prototypen für modifizierte elektrische Kleinkrafträder, welche Nachhaltigkeit, Fahrspaß und technische Faszination miteinander vereinen. Electric Pirate Cycles zeigen die Möglichkeiten hinsichtlich Performance bei den Fahrwerten elektrischer Zweiräder auf. Die Reichweite und die Endgeschwindigkeit der Prototypen konnte gegenüber den Werten des Basis-Modells um 80-90% gesteigert werden.
  • HyperPodX: Der Pod des studentischen Teams HyperPodX ist ein Prototyp für den Hyperloop, ein zukunftsträchtiges Hochgeschwindigkeits-Transportsystem. In dem entwickelten autonomen Fahrzeug arbeiten mehrere Systeme zusammen, wie zum Beispiel der Hochleistungsantrieb, der Energiespeicher, das Bremssystem und das Steuerungssystem. Der aktuelle Pod hat im Juli 2018 bei der „Hyperloop Pod Competition III“ mehrere Tests der Weltraumfirma SpaceX durchlaufen und ist für eine Geschwindigkeit von bis zu 500 km/h ausgelegt. Des Weiteren befindet sich auf dem Prototyp ein ausfallsicheres Bremssystem, sowie ein Regelungs- und Kontrollsystem mit vielen verschiedenen und gegeneinander redundanten Sensoren, sodass die autonome Fahrt des Prototyps gewährleistet werden kann.
  • Meine gute Fee: Die gute Fee passt auf Groß und Klein auf und hilft den Nutzerinnen und Nutzern, sicher und umsorgt im eigenen Zuhause zu sein. Über einen Sprachassistenten kann Hilfe von der Familie und professionelle Unterstützung für den Alltag gerufen werden. Durch die Erweiterung der guten Fee mit smarter Sensortechnik in der Wohnung lernt sie, Probleme und Wünsche zu erahnen, bevor diese geäußert werden. Der Prototype einer Sensorbox erkennt akute Gefahrensituationen selbstständig und sammelt unaufdringlich Informationen im Alltag, umso in Zukunft Hilfe anzubieten, bevor selber danach gefragt wird.
  • Smartmix: Der Smartmix ermöglicht es ungelernten Kräften in der Gastronomie bzw. Privatpersonen Cocktails in gleichbleibender Qualität zuzubereiten. Der Anwender wird auf eine intuitive Weise durch die gesamte Zubereitung geführt. Die jeweiligen Schritte werden unmissverständlich durch ein Touchscreen Display und LED Beleuchtungen signalisiert. Eine genaue Verbrauchsübersicht ermöglicht Inventur auf Knopfdruck und die automatische Analyse ergibt umsatzsteigernde Handlungsempfehlungen.

Als Publikumslieblinge setzen sich die Teams „CruiseUse“ und „Meine gute Fee“ durch. Ina Denekas, Martina Breer, Marc-Oliver Schiemann und Alexander Zilke von CruiseUse freuten sich nicht nur über den Prototypenparty-Pokal, sondern auch über den, von der Treuhand gesponsorten Preis von 500 €. Dr. Thomas Frenken, Ralf Eckert, Frank Lübken und Jasper Meyer von oldntec nahmen den mit 300 Euro dotierten, zweiten Preis entgegen, der von der Patentanwaltssozietät Jabbusch Siekmann & Wasiljeff-Preis gesponsort wurde.

3. Prototypenparty in Oldenburg

Zum dritten Mal hat die Prototypenparty in Oldenburg erfolgreich Gründer, Produktentwickler und Designer mit möglichen Nutzern ihrer Produkte sowie Wirtschaftsvertretern zusammengebracht. Neun Startups stellten sich während der dreistündigen Veranstaltung den circa 100 Gästen vor – diese erfuhren Details über die zehn Prototypen, konnten diese testen und gaben Feedback und Realisierungstipps.

Organisiert wurde die Veranstaltung vom Gründungs- und Innovationszentrum (GIZ) in Zusammenarbeit mit dem An-Institut GIZ gGmbH, der Kanzlei Wandscher und Partner sowie dem Team Prototypenparty aus Hannover.

Folgende Prototypen wurden vorstellt:

  • Kreativ Sandhauspresse: Mit Hilfe dieser Form können am Strand oder in Sandkästen kleine Häuser aus Sand entstehen. Der Sand wird in eine Faltform gefüllt und verdichtet. Anschließend lassen sich verschiedene Giebel, Dächer und Außenfassaden gestalten.
  • HyperPod X: Die Studierenden-Gruppe (Universität Oldenburg/Hochschule Emden/Leer) nahm dieses Jahr am internationalen Wettbewerb „Hyperloop Pod Competition II“ teil und erreichten die Top 6 in der Endrunde, zudem erhielten sie einen von drei Innovationspreisen für das Kontroll-und Bremssytem. Ziel des Wettbewerbs ist, ein Konzept für einen Hochgeschwindigkeitszug zu entwickeln und zu testen, welches in der Lage sein wird, Passagiere und Fracht mit Geschwindigkeiten schneller als kommerzielle Flugzeuge  zu befördern.
  • homevoice: Die Immobilie für Vermieter und Mieter leichtgängig zu machen und auf beiden Seiten für Transparenz sorgen, ist das erklärte Ziele dieses Oldenburger Gründerteams. Ihre Web-Applikation soll es Vermietern erleichtern, Immobilien in ihrer gesamten Komplexität zu überblicken und Dank einer klaren Oberfläche und Ausgestaltung aller Prozesse Vorgänge schneller abzuarbeiten.
  • Smarter Rucksack: Ein diebstahlsicherer Turnbeutel mit Solarpanel und Powerbank, damit sein Träger unterwegs nicht auf die wichtigsten Geräte verzichten muss. Der Beutel wird in Deutschland von Hand hergestellt und lässt sich individuell auf der Webseite konfigurieren.
  • ProtectMii: Hierbei handelt es sich um eine App, die der persönlichen Sicherheit eines Nutzers dient. Sobald ein realer Angriff erfolgt, kann dieser durch einen einfachen Handgriff an seinem Smartphone einen Alarm auslösen. Automatisch werden persönlich ausgewählte Kontakte telefonisch über die Gefahrensituation und die Standortdaten des Nutzers informiert.
  • megaMeter: Ein benutzerfreundliches Smart-Meter-Gateway, das den Stromzähler ins Heimnetzwerk bringt. So wird der eigene Stromverbrauch transparent dargestellt, wobei jeder Nutzer Dank lokaler Datenspeicherung selbst über die Verwendung seiner Daten entscheiden kann. Perspektivisch kann auf dieser Grundlage durch intelligente Geräteerkennung ein entscheidender Beitrag zu einem smarten Zuhause geleistet werden.
  • Krakenlampe: Ein Prototyp des Unternehmens hs42 aus Oldenburg. Eine Leuchte mit fünf „Armen“, die sich durch Berührungen bzw. Streicheln ein- und ausschalten sowie dimmen lässt und die bei Berührung mehrerer Arme verschiedene Leuchtoptionen bereit stellt.
  • Rollringgetriebe: Ebenfalls ein Prototyp von hs42. Hierbei handelt es sich um die Entwicklung eines Linearantriebs mit Gleichstrommotor und Rollringgetriebe auf Basis mechanischer Normteile. Der Antrieb ist effizient, in axialer Richtung missbrauchsfest und in seiner Bauweise sehr kompakt. Im aktuellen Anwendungsfall  wird das Getriebe als Öffnungsautomatik genutzt.
  • LOTIKOVA: eine nachhaltige Streetwear von Couture. Aus Second-Hand-Kleidung entstehen auf Bestellung neue und individuelle Design-Stücke. Ausgestellt wurden verschiedene Taschen- und Rucksackmodelle.
  • Klappspaten: Ein zweiter Stiel ermöglicht ein Arbeiten in aufrechter Haltung. Der Spaten ist somit sehr rückenschonend und kraftsparend.

Als Sieger des Publikumspreises wurde das Team um Zama Syed, Johannes Lüken und Mitchell Mkrtchian für ihre Idee „ProtectMii“ gekürt. Den zweiten Platz teilten sich Anastasia Lotikova für das gleichnamige Streetwear-Label sowie Carla Poneleit und Dieter Hagen mit der Kreativ-Sandhauspresse. Als Preise gab es Siegermedaillen sowie Gutscheine für Büroausstattung, gesponsert von der Wirtschaftsförderung der Stadt Oldenburg und der BDO ARBICON GmbH&Co. KG.

2. Prototypenparty in Oldenburg

Auch die zweite Prototypenparty in Oldenburg am 18. August 2016 war ein voller Erfolg.  Organisiert wurde sie vom GIZ in Zusammenarbeit mit dem Technologie- und Gründerzentrum Oldenburg sowie dem Team Prototypenparty aus Hannover, gefördert von der „Gertrud und Hellmut Barthel Stiftung“ aus Varel. Während der dreistündigen Veranstaltung haben sich zehn Startups mit ihren Prototypen vorgestellt. Die ca. 100 Gäste erfuhren Details zu den Prototypen, testeten sie und gaben Feedback und Realisierungstipps.

Folgende Prototypen wurden vorgestellt:

  • Storm²: Eine webbasierte Plattform, die nachhaltigkeitsrelevante Unternehmensdaten analysiert und diese Informationen in einem personalisierten Reporting zur Verfügung stellt sowie eine Nachhaltigkeitsberichterstattung ermöglicht.
  • vGen: Eine cloudbasierte Softwarelösung, die komplexe Daten automatisch in qualitativ hochwertige Visualisierungen überführt und eine schnelle sowie problemlose Integration in Arbeitsabläufe bietet.
  • A1Robotics: Ein modular humanoider Roboter von der Größe eines erwachsenen Menschen. Die Arme des aktuellen Prototyps ADAM-1 basieren auf einem biologisch inspirierten Gelenksystem, das einen menschenähnlichen Bewegungsablauf ermöglicht.
  • Sensosurf: Das Team ist auf Sensorintegration an Maschinenelementen spezialisiert. Statt herkömmlicher „Anbausensoren“ werden einzelne Sensoren direkt auf dem zu überwachenden Bauteil hergestellt. Eine automatisierte Interpretation der Messwerte liefert – auf einer eigens entwickelten Hardwareplattform – direkt die gewünschten Informationen.
  • HM Innovation: Das Team entwickelt Anwendungen im Bereich der Virtual Reality (VR) mit dem Fokus  auf Architektur und Bauplanung und bietet seinen Kunden damit die Möglichkeit, Projekte auf eine komplett neue und innovative Art zu visualisieren.
  • Fritec: Ein feuerfestes Isoliermaterial, das um einem Katalysator erweitert werden kann. Dieser vernichtet Luftschadstoffe wie Formaldehyd, Zigarettenrauch  oder "üble Gerüche".
  • Kalle kommt: Einfaches Mäh- oder Rasenkanten verlegen mit Hilfe dieser Schaufel, da der Graben mit einem Zug ausgehoben und geglättet werden kann.
  • Child Protect: Innovative Kindersicherung für Steckdosen in Form einer nahtlosen Abdeckung. Dem Kind ist es nicht mehr möglich an die Steckdose zu gelangen.
  • Cesar Navarro: Eine LED-Zusatzbeleuchtung für Fahrräder, die ganz ohne Batterie auskommt. Mit Hilfe eines Pendels wird durch Bewegung während der Fahrt elektromagnetische Induktion und somit Strom erzeugt.
  • Jann Janssen: Entwicklung eines Sonnensensors für kleine Photovoltaikanlagen. Der Sonnensensor ist  klein und kompakt und dient der kostengünstigen Nachführung der Anlage.

Die Publikumspreise (1. und 2. Platz) in Form einer Siegermedaille und von Gutscheinen für  Büroausstattung, gesponsert von der Wirtschaftsförderung der Stadt Oldenburg und den Business Angels Weser-Ems, gingen an:

  1. Preis: Das interkulturelle Team von HM Innovation: Hassan Hankir, Marko Bazhulich, Marc Heineking und Dennis Heineking
  2. Preis: Das Oldenburger Gründerteam von vGen: Dr. Philipp Gringel, Dr. Christian Dänekas und Dr.-Ing. Steffen Kruse

Erste Prototypenparty in Oldenburg war ein voller Erfolg!

Am Freitag, den 25. September, fand die erste Prototypenparty in Oldenburg statt. Organisiert wurde sie vom GIZ in Zusammenarbeit mit dem Team Prototypenparty aus Hannover, gefördert von der „Gertrud und Hellmut Barthel Stiftung“ aus Varel. Es haben sich neun Startups mit ihren Prototypen vorgestellt. Danach erfuhren die ca. 65 Gäste Details zu den Prototypen, testeten sie und gaben Feedback und Realisierungstipps.

Folgende Prototypen wurden vorgestellt:

  • MiCROW: Eine Mikromontageanlage, die verschiedene Montage-Aufgaben an sehr kleinen Bauteilen – deutlich kleiner als ein Millimeter – durchführen kann.
  • CRUVIDU: Eine Internetplattform mit Fokus in der Unterstützung von Kreuzfahrtpassagieren bei der individuellen Planung ihrer Landausflüge.
  • sharemagazines: Ein digitaler Lesezirkel, mit dem Patientinnen und Patienten in Arztpraxen, aber auch Kundinnen und Kunden von Cafés und Restaurants kostenlos online Tageszeitungen oder Magazine lesen können.
  • Frashtray: Der erste elektronische Standaschenbecher der Welt, der einen rauch-, geruch- und aschefreien Eingangsbereich  gewährleistet.
  • Quantumfrog: Das Team bietet umfangreiche Weblösungen, mobile Applikationen sowie die Entwicklung von Individualsoftware und die Entwicklung von Spielen an.
  • HaLaSt: Eine solare Handy-Ladestation mit USB-Anschlüssen für Handys. Die über die Solarzellen erzeugte Energie wird in einem Akku gespeichert.
  • MindModel: Ein Dienstleister mit langjähriger Erfahrung im Bauplanungsumfeld zur Darstellung von professionellen 3D-Modellen für Architektinnen und Architekten sowie Bauherren.
  • 2d-LCA: Ein innovativer Sensor für zweidimensionale Geschwindigkeitsmessungen in Fluiden.
  • Hey Hay!: Ein Slowfeeder für Pferde, der u. a. Magenprobleme bei Pferden reduziert, durch verlangsamte Futterzufuhr.

Der Publikumspreis, eine Siegermedaille und ein Kreativberatungsgutschein der Wirtschaftsförderung, ging an die Oldenburger Gründer Jan van Ahrens und Oliver Krause von sharemagazines.

Wekl2ybmaster (gizglbyz@uol.devm) (Stand: 07.11.2019)