QiS-Transfer

 

Prof. Dr. Jan Erhorn

+49 441 798-4279

Das Projekt

Überblick

Kurz erklärt: QiS-Transfer überträgt die im Vorgängerprojekt QiS entwickelte und empirisch geprüfte videografische Fallarbeit in weitere Bildungszusammenhänge. Vier Universitäten entwickeln dafür gemeinsam mit Partner:innen aus Bildungspraxis und Bildungsadministration eine übertragbare Transferstrategie, die kontextspezifische Anpassungen ermöglicht und zugleich den fachlichen Kern des Ansatzes sichert.

QiS-Transfer ist ein auf drei Jahre angelegtes Verbundprojekt der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, der Universität Osnabrück und der Europa-Universität Flensburg. Ziel des Verbunds ist es, eine evidenzbasierte Transferstrategie für inklusive Sport- und Bewegungsangebote im schulischen Kontext zu entwickeln, zu erproben und zu evaluieren. Die gewonnenen Erkenntnisse werden für eine weitere Nutzung und Übertragung aufbereitet.

 

Grafik zur Verbundstruktur und Zielsetzung

 

Ausgangspunkt ist die kompetenzprofilbasierte videografische Fallarbeit, die im Vorgängerprojekt Qualifizierung angehender Sportlehrkräfte für einen inklusiven Sportunterricht (QiS) entwickelt und empirisch geprüft wurde. Sie unterstützt angehende und praktizierende Sportlehrkräfte dabei, anspruchsvolle Unterrichtssituationen wahrzunehmen, zu interpretieren und begründete Handlungsentscheidungen zu entwickeln (Erhorn & Langer, 2022; Erhorn et al., 2023, 2025).

 

Dafür wird der Transfergegenstand gemeinsam mit Partner:innen aus Wissenschaft, Bildungspraxis und Bildungsadministration an unterschiedliche Bildungskontexte angepasst, erprobt und weiterentwickelt. Die begleitende Forschung untersucht die Wirkungsweise der Transferstrategie und klärt, unter welchen Bedingungen die entwickelten Lehr-Lern-Formate wirksam umgesetzt und dauerhaft verankert werden können.

 

(Stand: 20.09.2026)  |  Kurz-URL:Shortlink: https://uol.de/p121181
Zum Seitananfang scrollen Scroll to the top of the page