QiS-Transfer

 

Prof. Dr. Jan Erhorn

+49 441 798-4279

Digital-Media-Strategie

Kurz erklärt: Die Digital-Media-Strategie macht Arbeitsprozesse, Materialien und Ergebnisse des Verbunds für unterschiedliche Zielgruppen zugänglich. Dazu dienen die Projekthomepage, Social Media, Podcasts und weitere digitale Formate. Ausgewählte Lehr-Lern-Materialien werden als Open Educational Resources bereitgestellt. Zugleich werden Nutzung, Reichweite und Resonanz der Angebote systematisch ausgewertet.

Das Teilprojekt Oldenburg entwickelt, realisiert und evaluiert die Digital-Media-Strategie von QiS-Transfer. Sie unterstützt die Kommunikation innerhalb des Verbunds und macht Arbeitsprozesse, Materialien und Forschungsergebnisse für unterschiedliche Zielgruppen zugänglich.

 

Grafik zur Digital-Media-Strategie von QiS-Transfer. Im Mittelpunkt steht der zusätzliche Auftrag des Teilprojekts Oldenburg, den digitalen Transfer strategisch zu gestalten. Ziele sind, die Kommunikation zu stärken, relevante Zielgruppen zu erreichen, Ergebnisse zugänglich zu machen und Transferprozesse zu untersuchen.  Die Digital-Media-Strategie umfasst die Bereiche Konzeption, Umsetzung und Evaluation. Dazu gehören die wissenschaftlich fundierte strategische Planung, die Umsetzung von Homepage und Social Media, die Entwicklung einer Podcast-Reihe und weiterer digitaler Formate, die adressatengerechte Aufbereitung von Ergebnissen sowie die Bereitstellung von Open Educational Resources. Zusätzlich werden Nutzung und Resonanz der digitalen Angebote evaluiert.  Als zentrale Wirkungsbereiche werden Sichtbarkeit und Reichweite, Dialog und Transfer sowie Nachnutzung und Verstetigung hervorgehoben.  Die Digital-Media-Strategie verbindet damit forschungsbasierte Umsetzung, Transfer und Evaluation.

 

 

Zu den vorgesehenen Formaten gehören die Projekthomepage, Beiträge auf LinkedIn und Instagram, eine Podcast-Reihe sowie weitere digitale Angebote. Darüber hinaus bereitet der Verbund ausgewählte Lehr-Lern-Materialien als Open Educational Resources auf, damit sie über die beteiligten Transferbündnisse hinaus genutzt und weiterentwickelt werden können.

 

Die Digital-Media-Strategie dient zugleich der Untersuchung digitaler Transferprozesse. Nutzung, Reichweite und Resonanz der Angebote werden systematisch erfasst und für die Weiterentwicklung der Kommunikations- und Transferformate genutzt. Im Mittelpunkt stehen die Sichtbarkeit des Projekts, der fachliche Dialog mit relevanten Zielgruppen und die langfristige Nachnutzung der entwickelten Materialien.

(Stand: 20.09.2026)  |  Kurz-URL:Shortlink: https://uol.de/p121232
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