QiS-Transfer

 

Prof. Dr. Jan Erhorn

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Teilprojekte

Kurz erklärt: Vier Teilprojekte übernehmen unterschiedliche, aufeinander abgestimmte Aufgaben: Oldenburg koordiniert den Verbund und die Transferentwicklung, Kiel gestaltet die Lehr-Lern-Formate ko-konstruktiv mit, Osnabrück untersucht ihre Implementation quantitativ und Flensburg die Governanceprozesse qualitativ. Gemeinsam führen sie fachbezogene und überfachliche Forschungsperspektiven in einer Transferstrategie zusammen.

QiS-Transfer verbindet vier Teilprojekte mit unterschiedlichen, aufeinander abgestimmten Aufgaben. Gemeinsam entwickeln und untersuchen sie die Transferstrategie und führen fachbezogene sowie überfachliche Forschungsperspektiven zusammen.

 

Grafik zu den vier Teilprojekten von QiS-Transfer und ihrem Zusammenspiel innerhalb einer gemeinsamen Transferstrategie. Gemeinsamer Bezugspunkt ist das Ziel, den Transfergegenstand kontextsensibel zu adaptieren und seine nachhaltige Verankerung empirisch zu untersuchen.  Das Teilprojekt der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg übernimmt die Koordination und Transferentwicklung. Zu seinen Aufgaben gehören die Verbundkoordination, Transferbündnisse und Design-Based-Research-Zyklen in Niedersachsen, fachbezogene Begleitforschung und Evaluation sowie die Digital-Media-Strategie und Wissenschaftskommunikation.  Das Teilprojekt der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel konzentriert sich auf die ko-konstruktive Formatentwicklung. Es verantwortet Transferbündnisse und Design-Based-Research-Zyklen in Schleswig-Holstein, die Weiterentwicklung der Lehr-Lern-Formate sowie fachbezogene Begleitforschung und Evaluation.  Das Teilprojekt der Universität Osnabrück übernimmt die quantitative Implementationsforschung. Untersucht werden Gelingensbedingungen und Barrieren sowie die nachhaltige Verankerung in unterschiedlichen Transferkontexten. Zudem beteiligt sich das Teilprojekt an der kooperativen Leitung des Governance- und Implementationsforschungs-Hubs und am Forschungsdatenmanagement.  Das Teilprojekt der Europa-Universität Flensburg verantwortet die qualitative Governanceforschung. Im Mittelpunkt stehen institutionelle Logiken und Rahmenbedingungen sowie Rollen, Aushandlungs- und Steuerungsprozesse. Auch dieses Teilprojekt beteiligt sich an der kooperativen Leitung des Governance- und Implementationsforschungs-Hubs.  Im Zusammenspiel ergänzen sich fachbezogene Entwicklung und Evaluation mit Implementations- und Governanceforschung zu einer gemeinsamen Transferstrategie.
  • Carl von Ossietzky Universität Oldenburg: Verbundkoordination und Leitung des TT-Hubs, Begleitung der regionalen Transferbündnisse und Design-Based-Research-Zyklen in Niedersachsen, fachbezogene Begleitforschung und Evaluation sowie Digital-Media-Strategie und Wissenschaftskommunikation
  • Christian-Albrechts-Universität zu Kiel: Begleitung der regionalen Transferbündnisse und Design-Based-Research-Zyklen in Schleswig-Holstein, ko-konstruktive Weiterentwicklung der Lehr-Lern-Formate sowie fachbezogene Begleitforschung und Evaluation
  • Universität Osnabrück: quantitative Implementationsforschung zu Gelingensbedingungen, Barrieren und nachhaltiger Verankerung des Transfergegenstandes sowie kooperative Leitung des GI-Hubs und Mitarbeit am Forschungsdatenmanagement
  • Europa-Universität Flensburg: qualitative Governanceforschung zu institutionellen Logiken, Rahmenbedingungen, Rollen, Aushandlungs- und Steuerungsprozessen sowie kooperative Leitung des GI-Hubs
(Stand: 19.09.2026)  |  Kurz-URL:Shortlink: https://uol.de/p121234
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