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Projekt A3 - Grundstruktur zur Simulation und Modellierung komplexer auditorischer Diskriminationsexperimente

Projekt A3 - Grundstruktur zur Simulation und Modellierung komplexer auditorischer Diskriminationsexperimente

Projekt A3 - Grundstruktur zur Simulation und Modellierung komplexer auditorischer Diskriminationsexperimente

Ziel dieses Projektes ist ein Softwaretool zur Verfügung zu stellen, welches die Spracherkennung Schwerhörender in komplexen akustischen Kommunikationsumgebungen simuliert. Dafür wird ein robustes automatisches Spracherkennungssystem verwendet, das kein Vorwissen über empirische Spracherkennungsraten voraussetzt.

Aus den Simulationen wird der Ausgang von Sprachverständlichkeitstests und die optimale Verhaltensstrategie (z.B. Kopfposition) für das beste Ergebnis in Abhängigkeit eines verwendeten Hörgerätes vorhergesagt. Der Fokus liegt darauf, zu verstehen welche (Signal-)Eigenschaften relevant für robuste (menschliche) Spracherkennung sind und welcher Teil von Schwerhörenden genutzt werden kann.

Bild: Illustration räumlicher Sprachwahrnehmung für verschiedene Hörkonfigurationen

Weyunlbmas32eter des SldbFBx9w (kar6qdin.dyklinh9k@uol.de) (Stand: 21.08.2020)