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Hauptvortrag

Prof. Dr. Hermann Veith, Georg-August-Universität Göttingen

Wie gute Schulen gemacht werden ...

Als 2006 die ersten Schulen mit dem Deutschen Schulpreis ausgezeichnet wurden, ging es darum, in einer durch die Befunde der PISA-Studie verunsicherten schulpädagogischen Qualitätsdiskussion neue Akzente zu setzen. Der von der Robert Bosch Stiftung und der Heidehof Stiftung initiierte Wettbewerb wollte die pädagogischen Leistungen innovativer Schulen anerkennend würdigen. Hinter dem vordergründigen Motiv, öffentlichkeitswirksam zu zeigen, dass es in Deutschland sehr wohl herausragende Schulen gibt, stand das Interesse, das in der Praxis vorhandene Wissen, wie gute Schulen gemacht werden, auch anderen Schulen für ihre eigene Schulentwicklung zur Verfügung zu stellen. Um diesem Transferinteresse eine größere Nachhaltigkeit zu geben, wurde 2015 die Deutsche Schulakademie gegründet. Im Vortrag sollen die Qualitätskritierien des Deutschen Schulpreises vorgestellt und das Transferkonzept der Deutschen Schulakademie erläutert werden.

Herr Prof. Dr. Veith wird als Vorjurymitglied des Deutschen Schulpreises und als Regionalteamleiter Nord der Deutschen Schulakademie Einblicke hinter die Kulissen des Wettbewerbs gewähren und Anregungen und Impulse für die Wege einer gelingenden, innovativen Schulentwicklung geben.

Hermann Veith ist Professor für Pädagogik und Sozialisationsforschung am Institut für Erziehungswissenschaft der Georg-August-Universität Göttingen, Vorjurymitglied des Deutschen Schulpreises, Mitglied der Deutschen Schulakademie in der Leitungsfunktion des Regionalteams Nord und Sprecher des Arbeitskreises der Niedersächsischen Kompetenzzentren für Lehrerfortbildung.

diz-W3neqeebmawbwaster (diz@3vtrxuni-ohhldenburcwg.dho4e) (Stand: 07.11.2019)