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An der Fakultät IV Human- und Gesellschaftswissenschaften ist am Institut für Philosophie zum 01.01.2019 befristet für zunächst vier Jahre eine Stelle einer/eines

Wissenschaftlichen Mitarbeiterin/wissenschaftlichen Mitarbeiters
im Arbeitsbereich Geschichte der Philosophie
(Entgeltgruppe 13 TV-L)

im Umfang von 85% der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit zu besetzen. Es wird Gelegenheit zur eigenen wissenschaftlichen Qualifizierung (Habilitation) im Rahmen der Arbeitszeit gegeben.

Aufgaben:

  • Habilitation im Fach Philosophie
  • Lehre am Institut im Umfang von 3,4 LVS
  • Forschung in der Geschichte der Philosophie, insbes. der Voraussetzungen wie der Nachwirkung der Philosophie des Deutschen Idealismus
  • Mitarbeit am Ausbau des Arbeitsbereichs Geschichte der Philosophie

Einstellungsvoraussetzungen sind ein mit überdurchschnittlichen Leistungen abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium der Philosophie und eine abgeschlossene überdurchschnittliche Promotion im Fach Philosophie sowie pädagogische Eignung. Erforderlich sind außerdem herausragende Kenntnisse in der Geschichte der Philosophie, insbes. der Voraussetzungen wie der Nachwirkung des Deutschen Idealismus.

Die Carl von Ossietzky Universität strebt an, den Frauenanteil im Wissenschaftsbereich zu erhöhen. Deshalb werden Frauen nachdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben. Gem. § 21 Abs. 3 NHG sollen Bewerberinnen bei gleichwertiger Qualifikation bevorzugt berücksichtigt werden.

Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt.

Bewerbungen richten Sie bitte bis zum 26.10.2018 mit aussagefähigen Unterlagen (einschließlich der Skizzierung des Habilitationsvorhabens) unter der Kennziffer: Phil-GP an die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Fakultät IV, Institut für Philosophie, z.Hd. Prof. Dr. Johann Kreuzer, 26111 Oldenburg. Fragen zur Stelle beantwortet Ihnen gerne Herr Prof. Dr. Johann Kreuzer, Fakultät IV, 26111 Oldenburg (johann.kreuzer@uol.de).

Es wird darauf hingewiesen, dass Bewerbungsunterlagen nicht zurückgesendet werden können. Bitte schicken Sie daher keine Mappe. Reisekosten, die im Rahmen möglicher Vorstellungsgespräche entstehen, können ebenfalls nicht erstattet werden.

Christina Oswald (Stand: 18.10.2018)