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Die European Medical School (EMS) ist eine Kooperation der Universität Oldenburg und der Rijks­universiteit Groningen unter Beteiligung von Oldenburger Krankenhäusern und niedergelassenen Ärzten in der Region. Durch die Kooperation mit der kürzlich in Groningen eingerichteten Aletta Jacobs School of Public Health eröffnet sich die Chance, das deutsche und das niederländische Gesundheitssystem in ihren Strukturen, Prozessen und Ergebnissen zu vergleichen und daraus wichtige Erkenntnisse für die Weiterentwicklung der gesundheitlichen Versorgung zu gewinnen.

Die Fakultät VI - Medizin und Gesundheitswissenschaften - der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg schreibt deshalb zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Position als

Wissenschaftliche Koordinatorin oder Wissenschaftlicher Koordinator
(TV-L E13)
zur Unterstützung beim Ausbau grenzüberschreitender Forschung

mit 100% der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit (z.Zt. 39,8 Std.) am Department für Versorgungs­forschung aus. Die Stelle ist teilzeitgeeignet. Die Stelle ist zunächst für drei Jahre zu besetzen. Eine Verlängerung wird angestrebt.

Aufgaben:

  • Ausbau von Forschungskooperationen zwischen den Universitäten Oldenburg und Groningen, der umliegenden Regionen sowie der entsprechenden Stakeholder
  • Bearbeitung eigener wissenschaftlicher Fragestellungen
  • Mitwirkung an der Lehre
  • Einwerbung und Unterstützung bei der Einwerbung von Drittmitteln
  • Kommunikation und Aufbau von Kommunikationsstrukturen mit den beteiligten Partnern auf deutscher und niederländischer Seite
  • Organisation von Konferenzen, Workshops und Meetings
  • Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Anforderungen:

  • abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium in einem gesundheitswissenschaftlich relevanten Bereich (z.B. Public Health, Sozialwissenschaften, Gesundheitsökonomie, Volks- oder Betriebswirtschaftslehre)
  • Forschungserfahrungen in einem gesundheitswissenschaftlich relevanten Bereich
  • abgeschlossene Promotion
  • Kenntnisse des deutschen oder niederländischen Gesundheitssystems
  • Erfahrungen in der quantitativen Forschung
  • sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse

Wünschenswert sind weiterhin:

  • Erfahrungen in der internationalen Forschungskooperation
  • Kenntnisse der niederländischen Sprache
  • Erfahrungen im Wissenschafts- oder Projektmanagement
  • Erfahrungen bei der Einwerbung von Drittmitteln

Wir bieten:

  • ein vielfältiges, internationales und anspruchsvolles Tätigkeitsgebiet
  • die Mitarbeit in einer innovativen und europaweit einzigartigen Forschungskooperation
  • die Möglichkeit zur akademischen Qualifikation (Habilitation)

Die Carl von Ossietzky Universität strebt an, den Frauenanteil im Wissenschaftsbereich zu erhöhen. Deshalb werden Frauen nachdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben. Gem. § 21 Abs. 3 NHG sollen Bewerberinnen bei gleichwertiger Qualifikation bevorzugt berücksichtigt werden.

Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt.

Bitte richten Sie Ihre Bewerbung mit einem Lebenslauf, Zeugniskopien, Verzeichnis der Publikationen, universitären Lehrveranstaltungen und eingeworbenen Drittmitteln, an deren Einwerbung Sie beteiligt waren, sowie einem möglichen Projektvorschlag (max. 1-2 Seiten) unter Nennung des Kennwortes "Koordination grenzüberschreitende Forschung" bis zum 31.01.2019 bevorzugt als E-Mail als eine zusammenhängende pdf-Datei an den Dekan der Fakultät VI - Medizin und Gesundheitswissenschaften der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (sekretariat.mekqjxadizin@iss6zuni-mpoldenburg.lade).

Wir weisen darauf hin, dass Bewerbungs- und Vorstellungskosten nicht übernommen werden können.

Christinazg Oswuxkald (chrxlistljppina.oscswalvgrt1d@ulbol.detzft) (Stand: 18.01.2019)