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An der Universitätsklinik für Augenheilkunde, Labor für Experimentelle Ophthalmologie, Universitätsmedizin Oldenburg, ist ab sofort im Rahmen eines DFG-Projekts eine Stelle als

Doktorand/in (Naturwissenschaftler/in) (m/w/d)
Entgeltgruppe E 13 TV-L mit 65 % der regelmäßigen Arbeitszeit

befristet für drei Jahre zu besetzen.

Die Entwicklung und Untersuchung neuartiger Materialien zur Augenoberflächenregeneration bzw. als Hornhautersatz stellt das Ziel des grundlagenwissenschaftlichen und translationalen Forschungsprojekts dar. Wesentlicher Bestandteil des Vorhabens ist die Untersuchung von unterschiedlichen künstlichen Materialien mit eingebetteten chemischen Substanzen im Rahmen einer überregionalen interdisziplinären Kollaboration. Methodisch kommen dabei schwerpunktmäßig Zellkultur-basierte Methoden, histologische und immunhistologische Verfahren, Nachweisverfahren auf RNA (qrtPCR) und Proteinebene (WesternBlot, ELISA), tierexperimentelle Untersuchungen, sowie elektronenmikroskopische Verfahren zum Einsatz.

Das Aufgabenprofil umfasst:

Wir bieten

  • ein vielfältiges, anregendes und anspruchsvolles Tätigkeitsgebiet im Bereich der translationalen medizinischen Forschung
  • ein wertschätzendes, kreatives und dynamisches Arbeitsumfeld
  • die Möglichkeit zu selbstbestimmtem Arbeiten
  • die Möglichkeit zur akademischen Qualifikation (Promotion)
  • Nachwuchsförderung (z. B. durch Fort- und Weiterbildungsangebote)
  • flexible familienfreundliche Arbeitszeiten
  • VBL-Zusatzversorgung im öffentlichen Dienst

Einstellungsvoraussetzungen sind neben einem abgeschlossenen wissenschaftlichen Hochschulstudium in einem naturwissenschaftlichen Fach oder verwandter Fächer (z. B. Pharmakologie), vorzugsweise mit einem zell-, molekularbiologischen oder biotechnologischen Hintergrund, bereits nachgewiesene erste praktische Erfahrungen bezüglich der gängigsten Methoden und Grundkenntnisse in (medizinischer) Statistik sowie Teamgeist und Freude an interdisziplinärer Arbeit. Neben allgemeinen zellbiologischen, molekularbiologischen und biochemischen Kenntnissen wird insbesondere die praktische Umsetzung von Routineverfahren der Zellkultur, Histologie, Immunhistologie, der semiquantitativen Expressionsanalyse mittels Realtime PCR und gängiger DNA- und Proteinnachweisverfahren in einer sicheren und routinierten Weise erwartet. Erfahrungen im Bereich der in vitro Geweberekonstruktion sind von Vorteil. Tier- und/oder humanexperimentelle Forschungserfahrung sind ebenfalls erwünscht, jedoch nicht zwingend notwendig. Die grundsätzliche Bereitschaft zum tierexperimentellen Arbeiten wird zur erfolgreichen Erfüllung der Aufgabenstellung erwartet. Wünschenswert ist Erfahrung in der Betreuung von Studierenden.

Eine Weiterbeschäftigung wird angestrebt.

Die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg strebt an, den Frauenanteil im Wissenschaftsbereich zu erhöhen. Deshalb werden Frauen nachdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben. Gemäß § 21 Abs. 3 NHG sollen Bewerberinnen bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt werden.

Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen sind schriftlich oder per E-Mail bis zum 31.05.2019 zu richten an Dr. Sonja Mertsch, Leitung des Labors für Experimentelle Ophthalmologie, Universitätsklinik für Augenheilkunde, Medizinischer Campus Universität Oldenburg, Carl-von-Ossietzky-Straße 9 - 11, Gebäude W34, 26129 Oldenburg, E-Mail Sonja.Mertsch@uni-oldenburg.de.

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Christin/ma Oswald (chr3ais9lbxtintpga.ozjswalwhbhd@uol.dv8obte) (Stand: 21.05.2019)