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An der Universitätsklinik für Augenheilkunde, Labor für Experimentelle Ophthalmologie, Universitätsmedizin Oldenburg, suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine / einen

Wissenschaftliche Mitarbeiterin / Wissenschaftlichen Mitarbeiter (m/w/d)
Entgeltgruppe E14 mit 50 % der regelmäßigen Arbeitszeit befristet für drei Jahre.

Der Schwerpunkt des Labors für Experimentelle Ophthalmologie liegt im Bereich der regenerativen Medizin der Augenoberfläche und der Tränendrüse sowie der Entwicklung neuer Ansätze zur Augenoberflächen- und Tränendrüsenregeneration.

Der Stelleninhaber soll eine eigenständige Arbeitsgruppe mit dem Schwerpunkt eines grundlagenwissenschaftlich-translationalen Forschungsprojekts im Bereich der neuroophthalmologischen / strabologischen Forschung aufbauen und leiten.

Dazu zählen eine eigenständige Projektleitung inklusive Einwerbung von Forschungsgeldern, die Organisation und Durchführung von Tierversuchen mit zugehöriger Antragsstellung, eigenständige Betreuung von Studierenden der Humanmedizin und von naturwissenschaftlichen Doktoranden, die Durchführung von verschiedenen Labortätigkeiten, Mitarbeit bei bestehenden Forschungsprojekten, das Erstellen von wissenschaftlichen Publikationen und eine aktive Lehrtätigkeit.

Das Aufgabenprofil umfasst:

  • Aufbau einer eigenständigen Arbeitsgruppe
  • Entwicklung von Hypothesen und Studiendesigns
  • Auswertung und Interpretation von Daten
  • Erstellen wissenschaftlich-medizinischer Publikationen
  • Teilnahme an Kongressen und Präsentation von Daten
  • Betreuung von Studierenden sowie Doktorandinnen und Doktoranden
  • Durchführung von Lehrveranstaltungen
  • verantwortungsvolles selbstständiges Arbeiten sowie ein hohes Maß an wissenschaftlichem Engagement
  • Teamgeist und Kommunikationsfähigkeit

Wir bieten:

  • ein vielfältiges, anregendes und anspruchsvolles Tätigkeitsgebiet in der translationalen medizinischen Forschung
  • ein wertschätzendes, kreatives und dynamisches Arbeitsumfeld
  • die Möglichkeit zu selbstbestimmtem Arbeiten und eigener wissenschaftlicher Schwerpunktsetzung
  • die Etablierung eigener Projekte in diesem Bereich im weiteren Verlauf
  • die Möglichkeit zur akademischen Qualifikation (Habilitation)
  • Nachwuchsförderung (z. B. durch Fort- und Weiterbildungsangebote)
  • flexible familienfreundliche Arbeitszeiten
  • VBL-Zusatzversorgung im öffentlichen Dienst

Wir bieten Kandidaten mit universitären Ambitionen die Möglichkeit zur Habilitation in einer aufstrebenden Institution und einem wissenschaftlich aktiven und interaktiven universitären Umfeld.

Einstellungsvoraussetzungen sind neben einem abgeschlossenen human­medizinischen Studium, dem Abschluss einer einschlägigen Promotion und Publikations­erfahrung (vorzugsweise im Bereich Medizin) klinische Tätigkeits­erfahrung auf dem Gebiet der Strabologie und Neuroophthalmologie sowie operative Erfahrung auf dem Gebiet der Strabologie, Grundkenntnisse in (medizinischer) Statistik sowie Teamgeist und Freude an interdisziplinärer Arbeit. Wünschenswert sind Erfahrungen in der Betreuung von Studierenden und in der Durchführung von Lehrveranstaltungen.
Neben der Durchführung translational-klinischer Studien werden allgemeine labor­methodische Kenntnisse sowie die praktische Umsetzung von Routineverfahren erwartet. Tier- und/oder humanexperimentelle Forschungs­erfahrung und eine erfolgreiche Publikationstätigkeit sind erwünscht, jedoch nicht zwingend notwendig. Die grundsätzliche Bereitschaft zum tierexperimentellen Arbeiten wird zur erfolgreichen Erfüllung der Aufgabenstellung erwartet. Die Bereit­schaft zur Betreuung von Studierenden sowie Doktorandinnen und Doktoranden ist neben der Beteiligung an der Lehre Voraussetzung. Ebenso werden ein ausge­prägter Teamgeist und gute Kommunikationsfähigkeit erwartet.

Die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg strebt an, den Frauenanteil im Wissenschaftsbereich zu erhöhen. Deshalb werden Frauen nachdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben. Gemäß § 21 Abs. 3 NHG sollen Bewerberinnen bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt werden.
Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen sind schriftlich oder per E-Mail bis zum 27.08.2019 zu richten an Dr. Sonja Mertsch, Leitung des Labors für Experimentelle Ophthalmologie, Universitätsklinik für Augenheilkunde, Medizinischer Campus Universität Oldenburg, Carl-von-Ossietzky-Straße 9 - 11, Gebäude W34, 26129 Oldenburg, E-Mail Sonja.Mertsch@uni-oldenburg.decc1.

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Christina Oswal/a4kdbi (chrdqghisaxpustinfs//na.oswalxojjd@uosbl.de) (Stand: 16.08.2019)