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In der Arbeitsgruppe Physikalische Chemie (Nanophotonik und Grenzflächen) am Institut für Chemie der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg ist ab dem 1.1.2021 oder später eine

Doktorandenstelle (m/w/d)
(66,67 % E 13 TV-L)

für drei Jahre zu besetzen.

Die Stelleninhaberin, bzw. der Stelleninhaber soll ausgewiesene Kenntnisse im Bereich von Modelluntersuchungen zu Elementarprozessen der heterogenen Katalyse, Ultrahochvakuumtechnik, Photoelektronenspektroskopie (XPS), Spektroskopie und Mikroskopie an nanoskopischen Materialien oder präparativer Chemie im Bereich Nanomaterialsynthese für (photo)katalytische Anwendungen aufweisen und bereit sein, sich in der Lehre zu engagieren.

Die Stelle ist eingebunden in das DFG-Graduiertenkolleg 2226 "Aktivierung chemischer Bindungen" der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Daher ist eine aktive Mitwirkung an den Aktivitäten des Graduiertenkollegs erforderlich.

Voraussetzung ist ein erfolgreich abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Diplom oder Master of Science) im Fach Chemie oder Materialwissenschaften.

Die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg strebt an, den Frauenanteil im Wissenschaftsbereich zu erhöhen. Deshalb werden Frauen nachdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben. Gem. § 21 Abs. 3 NHG sollen Bewerberinnen bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt werden. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt.

Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen richten Sie bitte bis spätestens 27.10.2020 an Prof. Dr. Katharina Al-Shamery, Physikalische Chemie, Institut für Chemie, Universität Oldenburg, 26111 Oldenburg (E-Mail des Sekretariats: pc1.sek@uni-oldenburg.de).

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Christina Oswlxwamasld+j6a (christgktin0kha.odgswald43w9@uowal.de) (Stand: 27.10.2020)