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Workshop Koexistenz rivalisierender Paradigmen

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Workshop "Koexistenz rivalisierender Paradigmen"

29. Juni 2012

Universität Oldenburg

Vor genau 50 Jahren führte Thomas S. Kuhn mit The Structure of Scientific Revolutions seine Paradigmenkonzeption in die Wissenschaftsphilosophie ein. Nach Kuhns Auffassung ist in einer wissenschaftlichen Disziplin, die einen bestimmten Grad der Reife erreicht hat, stets genau ein Paradigma vorherrschend, welches die normalwissenschaftliche Entwicklung bestimmt und im Falle einer wissenschaftlichen Revolution durch genau ein Paradigma abgelöst wird. In diesem Workshop sollen von Kuhn nicht intendierte Konstellationen untersucht werden, in denen mehrere Paradigmen über einen langen Zeitraum parallel existieren und unterschiedliche, sich z.T. widersprechende Erklärungsmuster für dieselben Gegenstandsbereiche bereitstellen, ohne dass eines der Paradigmen durch ein anderes verdrängt wird.

Pogramm

10.00 - 10.15

Begrüßung

10.15 - 11.30

Gerhard Schurz (Düsseldorf)

Koexistenz rivalisierender Paradigmen: Inhaltliche Komplementarität und faktische Rivalität

11.30 - 11.45

Kaffeepause

11.45 - 13.00

Johannes Röhl (Rostock)

Feld oder Fernwirkung - Konkurrierende Paradigmen in der Elektrodynamik des 19. Jahrhunderts?

13.00 - 14.15

gemeinsames Mittagessen

14.15 - 15.30

Joachim Fischer (Dresden)

Die Kultur der Multiparadigmazität in der Soziologie und der „Theorienvergleich an einem Fall“

15.30 - 15.45

Kaffeepause

15.45 - 17.00

Stephan Kornmesser (Oldenburg)

Generative Grammatik und Konstruktionsgrammatik - Koexistenz rivalisierender Paradigmen in der Linguistik

17.00 - 17.15

Kaffeepause

17.15 - 18.30

Peter Weichhart (Wien)

Die multiparadigmatische Struktur der Geographie und ihre Folgen

ab 18.30

gemeinsames Abendessen

Weitere Teilnehmer sind herzlich willkommen. Bitte melden Sie sich bis zum 15.06.2012 per Email für den Workshop an (stephan.kornmesser@uol.de). Die Teilnahme ist kostenlos.

Koexistenz rivalisierender Paradigmen: Inhaltliche Komplementarität und faktische Rivalität

Gerhard Schurz (Düsseldorf), 10.15 Uhr

In den nicht-naturwissenschaftlichen Disziplinen ist die Wissenschaftslandschaft durch die langfristige Koexistenz rivalisierender Paradigmen und Theorien gekennzeichnet. Dieser Paradigmenpluralismus steht in Widerspruch zu der bislang weithin akzeptierten These von Thomas Kuhn, der zufolge wissen­schaft­liche Diszipli­nen im Regelfall durch die Vorherr­schaft ei­nes Para­digmas gekenn­zeichnet sind. Die sich damit ergebende Notwendigkeit einer neuen 'post-kuhnschen' Erforschung der Struktur gegenwärtiger Wissenschaften war die Problemstellung des Spezialforschungsbereichs F012 an der Universität Salzburg, dem ich als Sprecher und Projektleiter ange­hörte. Der Paradigmenbegriff, zu dem wir uns durcharbeiteten, gliederte ein Paradigma in folgende Bestandteile: 1. Einen Theoriekern, bestehend aus 1.1 Theoretischen Kernhypothesen und 1.2 Musterbeispielen erfolgreicher Anwendungen sowie 2. einen methodologischen Rahmen, bestehend aus 2.1 Wertannahmen, 2.2 Methodenannahmen, 2.3 Relevanzannahmen bzgl. der Wichtigkeit von Erklärungsparametern und 2.4 einem Forschungsprogramm bzw. Erklärungsversprechen.

Ein zentrales Ergebnis unseres SFB, welches sich in unterschiedlichen Disziplinen herauskristallisierte, war, dass zwischen nachhaltig koexistierenden Paradigmen oft eine Situation der inhaltlichen Komplementarität besteht. Die Theorieansätze der kon­kurrierenden Paradigmen eignen sich dabei für jeweils unterschiedliche empirische Anwendungen unterschiedlich gut. Komplementarität kann nicht nur zwischen den Theoriekomponenten zweier Paradigmen, sondern auch zwischen ihren Methodenkomponenten bestehen. In vielen Fällen von anhaltender Paradigmenkoexistenz sollte aus kognitiver Sicht einem dualistisch-kombinierten Paradigma der Vorzug gegeben werden, das beide Ansätze vereint und ihnen kontextspezifisch das bevorzugte Anwendungsgebiet zuweist. Wie ich argumentieren werde, haben dualistisch-kombinierte Paradigmen in der sozialen Realität der faktischen Wissenschaft jedoch wenig Erfolg. Stattdessen finden ideologische Kämpfe statt oder es herrscht eine Situation vor, die man als "ignoran­ten Pluralismus" bezeichnen kann. Die Tatsache, dass bestehende kognitive Kooperationsmöglichkeiten faktisch wenig genutzt werden, bedarf einer Erklärung und ich werde eine wissenschaftssoziologische Erklärung hierfür vorschlagen.

Feld oder Fernwirkung - Konkurrierende Paradigmen in der Elektrodynamik des 19. Jahrhunderts?

Johannes Röhl (Rostock), 11.45 Uhr

In der Elektrodynamik in der Mitte des 19. Jhds. findet man zwei konkurrierende Paradigmen innerhalb einer wissenschaftshistorischen Phase mit normalwissenschaftlichen Zügen, nämlich die im angelsächsischen Raum vertretene Feldtheorie gegenüber der von kontinentalen Forschern favorisierten Fernwirkungstheorie. Ich werde anhand von Kriterien, die Gerhard Schurz im Anschluss an Kuhn zur Präzisierung und Differenzierung des Paradigmabegriffs vorgeschlagen hat, zunächst darlegen, inwiefern die Elektrodynamik schon vor der Vereinheitlichung durch Maxwell und seine Nachfolger in den 1880er Jahren als Normalwissenschaft charakterisiert werden kann. Der Gegenstandsbereich der elektrischen und magnetischen Phänomene war klar umrissen und es lagen anerkannte experimentelle Ergebnisse und Musterbeispiele mathematischer Beschreibung vor. Prinzipielle methodische Einigkeit bestand in der experimentelle Herangehensweise sowie den analytischen Werkzeugen zur mathematischen Beschreibung. Erhebliche Unterschiede zwischen den Schulen lassen sich dagegen in ontologischen, philosophischen und programmatischen Annahmen und entsprechend in subtileren Differenzen in Methodologie und mathematischem Formalismus aufweisen. Den ontologischen Rahmen des angelsächsischen Paradigmas bildete eine Äthertheorie, die elektromagnetische Wirkungen auf Nahwirkungen zwischen Ätherzuständen zurückführte. Programmatisch leitend war eine universelle Theorie von Materie und Wechselwirkung auf der Basis des Äthers. Dazu kam eine wesentliche Rolle für mechanische Modelle zur Unterfütterung der mathematischen Beschreibung. Demgegenüber neigten die kontinentalen Physiker zu einer sparsamen, positivistischen Haltung ohne Spekulation über unbeobachtbare Entitäten und einer Fokussierung auf allgemeine mathematische Gesetze. Das schlägt sich in Webers Fernwirkungs-Formulierung der Elektrodynamik nieder, die auf Hypothesen über die Wirkungsausbreitung verzichtet und relevante Kräfte allein in Abhängigkeit von Distanzen und Geschwindigkeiten der interagierenden Partikel bestimmt. Ich werde diese Unterschiede herausarbeiten und zeigen, dass solche tiefliegenden philosophischen Differenzen auch seinerzeit von beteiligten Forschern klar anerkannt wurden. Somit scheint es gerechtfertigt, von konkurrierenden Paradigmen in dieser Phase der Elektrodynamik zu sprechen.

Die Kultur der Multiparadigmazität in der Soziologie und der „Theorienvergleich an einem Fall“

Joachim Fischer (Dresden), 14.15 Uhr

Die Soziologie ist als Disziplin ein Prototyp des von Thomas Kuhn nicht vorhergesehenen Dauerfalls einer Koexistenz rivalisierender Paradigmen: Innerhalb dieses Faches hat sich seit 30 Jahren ein multiparadigmatischer Zustand eingespielt - sowohl in der Forschung wie in der Lehre. Es wird an den Universitäten ein breit angelegtes Spektrum soziologischer Theorien angeboten (Systemtheorie, symbolischer Interaktionismus, phänomenologische Soziologie, Strukturalismus, Feminismus, Kritische Theorie, Philosophische Anthropologie, Poststrukturalismus, Cultural Studies, Figurationstheorie, Historisch-Soziologische Ansätze der Macht- und Herrschaftsanalyse (Elias, M. Mann)) - was auch die Geschichte der Soziologie, die Präsenz verschiedener soziologischer Klassiker (Durkheim, Tönnies, Simmel, Weber, Mannheim) und der älteren vorsoziologischen Gesellschaftstheoretiker seit Hobbes und Locke einschließt. 

Ein spezifischer Arbeits- und Forschungsschwerpunkt in der Allgemeinen Soziologie liegt deshalb in der Entwicklung von neuen Umgangsformen mit dem multiparadigmatischen Zustand der Soziologie. Seit dem erstmals im Ausgang der Habermas/Luhmann-Debatte Anfang der 70er Jahren exerzierten Verfahren des "Theorienvergleichs in den Sozialwissenschaften" (Karl Otto Hondrich) hat sich dieser Umgang mit der Koexistenz rivalisierender Paradigmen in mehreren Stufen entwickelt – und das könnte in seiner Geschichte interessant für andere Disziplinen sein. Man kann einen metareflexiven "Vergleich der Theorienvergleiche in der deutschen Soziologie" resümieren, andererseits kann man das spezifische Verfahren eines auf konkrete Phänomene bezogenen Theorienvergleichs bzw. des "Theorienvergleichs an einem Fall" erproben.

Das Problem der ‚Allgemeinen Soziologie‘ ist bisher, die verschiedenen nebeneinander arbeitenden bzw. konkurrierenden theoretischen Denkschulen für die Analyse eines gemeinsamen Beispiels zu gewinnen. Daraus hat sich eine Projektidee ergeben, die ich zusammen mit dem Berliner Kollegen Michael Makropoulos seit 2001 in einem Forschungsprojekt erprobt habe: Spätestens mit seiner spektakulären Neubebauung ist der Potsdamer Platz in Berlin vollends zum geschichtlichen, gegenwärtigen und zukünftigen Ort einer realen wie imaginären Topologie der modernen Gesellschaft geworden. Das Projekt verfolgt ein Gedankenexperiment: Dieses sozio-kulturelle Artefakt, das wie kaum ein anderes verdichtete Urbanität verkörpert und deshalb exemplarischen Rang für die Polyvalenz der Moderne hat, aus verschiedenen theoretischen Perspektiven heraus zu erschließen. Eingeladen zum "Theorienvergleich an einem Fall" werden zunächst fünf, dann sieben soziologische Paradigmen: Rational-Choice-Theorie, Systemtheorie, Philosophische Anthropologie, Cultural Studies, Kritische Theorie, Gender Studies, Diskursanalyse. Der Vergleich soziologischer Theorien an einem "Fall" hat zwei Ziele, die über einen bloßen abstrakten Theorienvergleich hinausgehen. Die polyperspektivische Deutung soll einerseits an einem gemeinsamen Gegenstand die moderne Gesellschaft konzeptuell je verschieden verstehen und erklären. Zum anderen geht es darum, die voneinander isolierten Theorieperspektiven an einem Fall als differente soziologische Theorien der Moderne analytisch zu bewähren (Potsdamer Platz. Soziologische Theorie zu einem Ort der Moderne, München: Fink 2004; eine Neuausgabe unter dem Titel „Potsdamer Platz revisited“ und unter Hinzuziehung weiterer Theorieansätze ist in Vorbereitung). Theorienvergleich an einem Fall – das ist ein neuer Umgang mit dem multiparadigmatischen Zustand der Soziologie, der sich auch in der Lehre "Soziologische Theorie" bewährt hat. Damit verknüpft ist eine Reflexion auf die Begründungen für die Multiparadigmazität der Sozialwissenschaften: Liegt die Polyperspektivität dieser Fächer (wissenschaftstheoretisch) an der relativ (im Vergleich zu den Natur- und Technikwissenschaften) ‚jungen‘ Wissenschaft der Gesellschaft oder ist sie aus dem Gegenstand der Sozialität selbst her (soziologisch) aufklärbar?

Generative Grammatik und Konstruktionsgrammatik - Koexistenz rivalisierender Paradigmen in der Linguistik

Stephan Kornmesser (Oldenburg), 15.45 Uhr

Eine von Kuhn behauptete Eigenschaft paradigmengeleiteter Forschung ist, dass eine wissenschaftliche Revolution immer mit einer Paradigmenverdrängung einhergeht, so dass innerhalb eines Forschungsgebietes gewöhnlich genau ein Paradigma vorherrschend ist, das die normale Wissenschaft bestimmt und im Falle einer wissenschaftlichen Revolution durch genau ein neues Paradigma abgelöst wird. Ich werde anhand zweier Paradigmen der kognitiven Linguistik zeigen, dass eine wissenschaftliche Revolution nicht zwangsläufig mit einer Paradigmenverdrängung einhergehen muss, sondern stattdessen zu einer Konstellation der Koexistenz rivalisierender Paradigmen führen kann. Das erste Paradigma ist die seit den 1950ern von Noam Chomsky entwickelte Generative Grammatik, die maßgeblich zur Entwicklung der Kognitionswissenschaft beigetragen hat und bis heute eine der einflussreichsten linguistischen Theorien ist. Das zweite Paradigma ist die Konstruktionsgrammatik, unter der ich eine Familie von Theorien zusammenfasse, die bestimmte theoretische und methodologische Annahmen teilen und sich seit den 1980ern in der Linguistik etabliert haben.

In einem ersten Schritt werde ich Kuhns Charakterisierung wissenschaftlicher Revolutionen explizieren. Um die vage Begriffsverwendung in Kuhns Frühwerk zu umgehen und einen auf rein innerparadigmatische Bedingungen ausgerichteten Begriff der wissenschaftlichen Revolution zu erhalten, werde ich mich in erster Linie auf Kuhns (1987) What are Scientific Revolutions stützen. Nach Kuhns (1987) Auffassung sind wissenschaftliche Revolutionen durch eine holistische Umwälzung einer zuvor unproblematischen wissenschaftlichen Sprache ausgezeichnet. Die holistische Veränderung der wissenschaftlichen Sprache zwischen einem Paradigma P1 und einem Paradigma P2 bezieht sich bei Kuhn insbesondere auf die Veränderung der lexikalischen Struktur der Sprache von P1 in Bezug auf P2.

Zweitens werde ich anhand der Entstehung der Konstruktionsgrammatik vor dem Hintergrund der Generativen Grammatik zeigen, dass das Verhältnis der beiden Paradigmen einer wissenschaftlichen Revolution im Sinne Kuhns entspricht. Allerdings tritt im Widerspruch zu Kuhn nicht der Fall ein, dass das alte durch das neue Paradigma verdrängt wird, sondern der Fall, dass beide Paradigmen parallel zueinander existieren.

In einem dritten Schritt werde ich auf der Grundlage von G. Schurz (1998) beide Paradigmen als koexistierend rivalisierende Paradigmen rekonstruieren, die annähernd dieselben empirischen Phänomenbereiche mittels komplementärer theoretischer und methodologischer Voraussetzungen zu erklären behaupten.

Die multiparadigmatische Struktur der Geographie und ihre Folgen

Peter Weichhart (Wien), 17.15 Uhr

Das Fach Geographie, wie es derzeit praktiziert und an unseren Universitäten gelehrt wird, ist zweifellos eine sehr spezifische wissenschaftliche Disziplin. Mitte des vergangenen Jahrhunderts konnte dieses Fach unter Verweis auf elaborierte theoretische Grundlagen noch als einheitliche Wissenschaft verstanden werden. Heute handelt es sich hingegen um eine „Zwei-Fächer-Disziplin“, bei der unter dem organisatorischen Dach von Einzelinstituten und Studienplänen zwei völlig unterschiedliche Wissenschaften nebeneinander koexistieren, die inhaltlich nur sehr wenig gemeinsam haben: eine naturwissenschaftlich ausgerichtete Physiogeographie, die sich immer stärker an der Physik orientiert, und eine sozialwissenschaftlich konzipierte Humangeographie, die sich immer mehr der Soziologie und den Kulturwissenschaften annähert. Beide Geographien sind überdies durch eine ausgeprägte multiparadigmatische Struktur gekennzeichnet. In der Physiogeographie (die im Folgenden nicht näher behandelt werden soll) lassen sich mindestens fünf inhaltlich inkommensurable Paradigmen unterscheiden, in der Humangeographie können gegenwärtig mehr als zehn Paradigmen festgestellt werden, die – in wechselnden Konjunkturzyklen – zeitgleich und mit dem Anspruch ihrer Proponenten, jeweils die „richtige“ Geographie darzustellen, nebeneinander koexistieren.

Im folgenden Abschnitt werden die wichtigsten Paradigmen der gegenwärtigen Humangeographie in aller Kürze vorgestellt und anhand der jeweiligen „thematischen Fokussierungswerte“ (G. SCHURZ) charakterisiert. Diese Darstellung soll vor allem die Inkommensurabilität und Unvereinbarkeit der Paradigmen zeigen. Obwohl aus einer Metaperspektive durchaus Vergleiche zwischen diesen Paradigmen und eine Abschätzung ihrer Viabilität (E. v. GLASERSFELD) möglich sind, lassen die jeweils unvereinbaren und widersprüchlichen axiomatischen Grundlagen dieser konkurrierenden Modelle der fachspezifischen Weltbeschreibung eine direkte Übertragung der Ergebnisse von einem Paradigma auf ein anderes nicht zu. Aus der multiparadigmatischen Struktur der Humangeographie ergeben sich eine ganze Reihe schwerwiegender Konsequenzen. Schlüsselkriterien von Wissenschaft wie „Validität“, „Reliabilität“ oder „Qualität“ sind vor diesem Hintergrund als relationale Bezugsgrößen zu verstehen, deren inhaltliche Konkretisierung nur durch den Verweis auf das spezifische Paradigma erfolgen kann, das für das betreffende Forschungsprojekt konstitutiv ist. Abschließend wird am Beispiel einer unlängst approbierten Diplomarbeit von R. HANZLIK mit dem Titel „Wie entsteht ein Szeneviertel?“ zu zeigen versucht, wie in einer „komplementaritätsidealistischen“ Zugangsweise konkurrierende Paradigmen dennoch miteinander in Beziehung gesetzt werden können.

Webmaefavdster (anna.piqmlade0ovs9r@uol.dem/zb0) (Stand: 21.08.2020)