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Semester: Wintersemester 2015

3.05.161 Musik und Migration -  


Veranstaltungstermin

  • Freitag: 10:00 - 12:00, wöchentlich (16.10.2015 - 29.01.2016)

Beschreibung

Migration (Ab- oder Einwanderung) prägt seit Jahrhunderten und weltweit das alltägliche Leben von Menschen. Die Gründe von Migration sind unterschiedlich, ebenso die Chancen und Probleme, die sie für Migranten und die sog. Zuwanderungsgesellschaften mit sich bringen. Sie zeigen sich häufig v. a. in kulturellen Praktiken, Vorstellungen und Differenzen.
Aus musikkultureller Perspektive wird Migration meist als Bereicherung erlebt. Für Migranten ist sie ein wichtiger Baustein ihrer Identitätsvergewisserung in der Erinnerung und Konstruktion des Her-kunftsortes. Zugleich sind mit dem Herkunftsort oftmals Traumata verbunden, die das Verhältnis zur Musik des sog. Herkunftsortes auch problematisch machen kann. Das betrifft sowohl professi-onelle Musiker/innen, Komponisten als auch diejenigen, die Musik im Alltag und zu Festtagen prak-tizieren, hören und aneignen. Dabei verändern sich musikalische Merkmalskomplexe und Um-gangsweisen, sie können aber auch konserviert und ethnisiert werden.

Die Lehrveranstaltung „Musik und Migration“ zielt auf exemplarische Bestandsaufnahmen und soll einen Beitrag zum inter- und v.a. transkulturellen Verstehen und Lernen von Musik leisten. Im Rahmen der Lehrveranstaltung ist die konzeptionelle Begleitung eines Projektes von Studierenden des Instituts für Musik mit Flüchtlingen in Oldenburg geplant.

DozentIn

Studienmodule

  • bam Bachelorarbeitsmodul
  • mus251 Musiken der Welt
  • mus261 Musik und Medien

Studienbereiche

  • Studium generale / Gasthörstudium

Lehrsprache
deutsch

empfohlenes Fachsemester
--

Anzahl der freigegebenen Plätze für Gasthörende
3

Für Gasthörende / Studium generale geöffnet:
Ja

Hinweise zum Inhalt der Veranstaltung für Gasthörende
Migration (Ab- oder Einwanderung) prägt seit Jahrhunderten und weltweit das alltägliche Leben von Menschen. Die Gründe von Migration sind unterschiedlich, ebenso die Chancen und Probleme, die sie für Migranten und die sog. Zuwanderungsgesellschaften mit sich bringen. Sie zeigen sich häufig v. a. in kulturellen Praktiken, Vorstellungen und Differenzen. Aus musikkultureller Perspektive wird Migration meist als Bereicherung erlebt. Für Migranten ist sie ein wichtiger Baustein ihrer Identitätsvergewisserung in der Erinnerung und Konstruktion des Herkunftsortes. Das betrifft sowohl professionelle Musiker/innen, Komponisten als auch diejenigen, die Musik im Alltag und zu Festtagen praktizieren, hören und aneignen. Dabei verändern sich musikalische Merkmalskomplexe und Umgangsweisen, sie können aber auch konserviert und ethnisiert werden. Die Lehrveranstaltung „Musik und Migration“ zielt auf exemplarische Bestands-aufnahmen und soll einen Beitrag zum inter- und v.a. transkulturellen Verstehen und Lernen von Musik leisten. Im Rahmen der Lehrveranstaltung ist die konzeptionelle Begleitung eines Projektes von Studierenden des Instituts für Musik mit Flüchtlingen in Oldenburg geplant.

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