Navigation

Kommentar und Seminarplan

Kommentar:

Zunächst werden wir uns mit neueren Ansätzen in der Militärgeschichtsfor-schung beschäftigen, die das Verhältnis von Militär Gesellschaft und Politik fokussieren. Auf dieser Grundlage sollen dann konkrete Aspekte des militärischen und gesellschaftlichen Lebens in der Garnisonstadt Oldenburg im 19. und 20. Jahrhundert ausgeleuchtet werden. Neben der regionalgeschichtlichen und zeitgenössischen Literatur werden hierfür auch Dokumente und Bilder aus den Oldenburger Archiven und dem Stadtmuseum herangezogen.

Detlef Bald: Die Bundeswehr. Eine kritische Geschichte 1955 - 2005, München 2005. Thomas Kühne (Hg.): Was ist Militärgeschichte?, Paderborn u.a. 2000. Für weitere Informationen, Literatur und Materialien, siehe die Internetpräsentation des Arbeitskreises Militärgeschichte, http://akmilitaergeschichte.de/

Seminarplan:

18.10.  Einführung

25.10.  Zur Konzeption einer erneuerten Militärgeschichte

1.11.   1775 – 1806 − 1813: Von der „Knobelgarde“ über den Rheinbund zum „Regiment
            Oldenburg“

8.11.   1815 bis 1867, Teil I: Im Deutschen Bund. Die Hanseatische Brigade

15.11. 1815 bis 1867, Teil II: Die Akademisierung des Militärs im 19. Jahrhundert:
             Militärschule und Militärakademie

22.11. 1867 bis 1914: Norddeutscher Bund und Deutsches Reich

29.11.  Der Erste Weltkrieg: Briefe zwischen Front und Heimatfront

6.12.   1919 bis 1933: Revolution und „Ersatzmilitär“

13.12. 1933 bis 1945, Teil I: Aufrüstung und Zweiter Weltkrieg

10.1.06 1933 bis 1945, Teil II: Die Heimatfront

17.1.   1945 bis 1954: Die Briten in Oldenburg

24.1.   1956-1994: Wiederbewaffnung. Die Bundeswehr in Oldenburg

30.1.    1994-2005: Wieder Abrüstung − Das Ende des „Kalten Krieges“ in Oldenburg

7.2.      Abschlußsitzung

Webxkamastebf6+r Thomas Etzemüllergdbd (thomas.c9etnllogzemuellh/er@uol3aojv.dedp) (Stand: 07.11.2019)