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Institut für Germanistik  (» Postanschrift)

A10-2-216 (» Adresse und Lageplan )

mittwochs, 11:00-12:00 Uhr, Anmeldung über Stud.IP

vorl.freie Zeit: 29.7. 12.8. 26.8. 9.9. 23.9. jeweils 11-13 Uhr. Anmeldung über Stud.IP, bitte mit Angabe einer Telefonnummer, unter der Sie zum jeweiligen Termin erreichbar sind.

+49 441 798-4548  (F&P

Dr. Till Huber

  • Ästhetizismus
  • Autofiktion
  • Intertextualität
  • Konsum- und Warenästhetik
  • Literatur und Medizin/Psychologie
  • Literarische Moderne
  • Literatur und Pop
  • Literaturwissenschaftliche Songanalyse

Curriculum Vitae

  • Seit 04/2016: Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Germanistik an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg im Bereich der Neueren deutschen Literaturwissenschaft
  • 2015: Promotion an der Graduate School „Practices of Literature“ der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster im Fach Germanistik (Erstgutachter: Prof. Dr. Moritz Baßler)
  • 2010–2015: Tätigkeit in der Unternehmenskommunikation
  • 2009: Lehrtätigkeit an der WWU Münster im Masterstudiengang Komparatistik/Kulturpoetik
  • 2008–2011: verschiedene literaturwissenschaftliche Lehraufträge am Institut für Germanistik II, Universität Hamburg
  • 2008–2012: Promotionsstipendiat der Hans-Böckler-Stiftung

Mitgliedschaften

  • AG Populärkultur und Medien in der Gesellschaft für Medienwissenschaft (GfM)
  • European Network for Avant-Garde and Modernism Studies (EAM)
  • Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW)
  • Goethe-Gesellschaft Hamburg e.V.
  • Hugo von Hofmannsthal-Gesellschaft
  • Wissenschaftliches Zentrum „Genealogie der Gegenwart“ (WiZeGG)

Publikationen

Monographien und Herausgeberschaften

  • Ästhetik des Depressiven. Hrsg. von Till Huber und Immanuel Nover. Berlin/Boston: De Gruyter (in Vorbereitung).
  • Blumfeld und die Hamburger Schule. Sekundarität – Intertextualität – Diskurspop . Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 2016 (= Westwärts. Studien zur Popkultur, Bd. 3). [zugleich Diss. Münster 2015]

Interview mit Andreas Müller, Deutschlandradio Kultur (27.08.2014)

  • [Hrsg. mit Olaf Grabienski und Jan-Noël Thon] Poetik der Oberfläche. Die deutschsprachige Popliteratur der 1990er Jahre. Berlin/Boston: De Gruyter 2011.

Aufsätze

  • „Aus der Depression heraus erzählen“. Autofiktionales Schreiben in Benjamin Maacks Wenn das noch geht, kann es nicht so schlimm sein und Thomas Melles Die Welt im Rücken. In: Ästhetik des Depressiven. Hrsg. von Till Huber und Immanuel Nover. Berlin/Boston: De Gruyter (in Vorbereitung).
  • Das Ich und die Dinge. Nach-avantgardistischer Konsumrealismus in Irmgard Keuns Das kunstseidene Mädchen. In: Realisms of the Avant-Garde. Hrsg. von Moritz Baßler, Benedikt Hjartarson, Ursula Frohne, David Ayers und Sascha Bru. Berlin/Boston: De Gruyter 2020 (=European Avant-Garde and Modernism Studies. Bd. 6). [im Druck]
  • [mit Immanuel Nover] Überlegungen zu einer Ästhetik des Depressiven anhand Lars von Triers Melancholia (2011). In: Erschöpfungsgeschichten. Kehrseiten und Kontrapunkte der Moderne. Hrsg. von Jan Gerstner und Julian Osthues. [im Druck]
  • „Unsere Ästhetik ist die politische Effektivität“ – Pop- und Kunstfeindlichkeit im Politrock-Diskurs der ‚1968er Jahre‘. In: Die „1968er Jahre“ komparatistisch: Rebellion – Provokation – Pop. Hrsg. von Martina Kopf und Sascha Seiler. Heidelberg: Winter 2019. [im Druck]
  • Keine stabile Position in Sicht – Respondenz zu den Beiträgen von Julia Bertschik und Robert Hermann. In: Christian Krachts Ästhetik. Hrsg. von Susanne Komfort-Hein und Heinz Drügh. Stuttgart: Metzler 2019 (=Kontemporär. Schriften zur deutschen Gegenwartsliteratur. Bd. 3). [im Druck]
  • Mainstreamcover. Inszenierte Authentizität in Jochen Distelmeyers Songs From the Bottom Vol I. In: Lyrik/Lyrics. Songtexte als Gegenstand der Literaturwissenschaft. Hrsg. von Frieder von Ammon und Dirk von Petersdorff. Göttingen: Wallstein 2019, S. 329–369. [Mit Philipp Pabst]
  • Wassertod zwischen Fin de Siècle und Frühexpressionismus. Alfred Döblins „Die Segelfahrt“ im Kontext. In: TEXT + KRITIK. Heft 13/14 Neufassung (2018): Alfred Döblin. Hrsg. von Sabine Kyora, S. 32–46.
  • Die neuen Untoten. Zombies in Filmen und Serien. In: Pop. Kultur und Kritik. Heft 12 (2018), S. 146–157. [Mit Haimo Stiemer]
  • Diskurse des Murmelns. Intertextualität in Christian Krachts Erzählung Wie der Boodhkh in die Welt kam, und warum. In: Christian Kracht revisited. Irritation und Rezeption. Hrsg. von Matthias N. Lorenz und Christine Riniker. Berlin: Frank & Timme 2018, S. 687–703.
  • Lizenz zum Fabulieren. Topographischer Ästhetizismus in Christian Krachts und Eckhart Nickels Gebrauchsanweisung für Kathmandu und Nepal. In: Christian Krachts Weltliteratur. Eine Topographie. Hrsg. von Stefan Bronner und Björn Weyand. Berlin/Boston: De Gruyter 2018 (=Gegenwartsliteratur. Autoren und Debatten, Bd. 1), S. 69–91.
  • Andere Texte. Christian Krachts Nebentexte zwischen Pop-Journalismus und Docu-Fiction. In: TEXT + KRITIK 216 (2017): Christian Kracht. Hrsg. von Christoph Kleinschmidt, S. 86–93.
  • ‘The interesting ones’. ‘Hamburger Schule’ and the ‘secondariness’ of German pop. In: Perspectives on German Popular Music. Hrsg. von Michael Ahlers und Christoph Jacke. London/New York: Routledge 2017, S. 135–139.
  • Glücksgestaltung [Essay zum Zusammenhang von Depression und Design]. In: Pop. Kultur und Kritik. Heft 8 (2016), S. 76–87.
  • Im Abflussrohr der Zeit. Werner Riegels und Peter Rühmkorfs Heiße Lyrik (1956). In: Vom Heimatroman zum Agit-Prop. Essays zur Literatur Westfalens 1945–1975. Hrsg. von Moritz Baßler, Walter Gödden, Sylvia Kokot und Arnold Maxwill im Auftrag der Literaturkommission für Westfalen. Bielefeld: Aisthesis 2016, S. 100–105.
  • KulturKlassiker: Theodor W. Adorno, Prismen. Kulturkritik und Gesellschaft (1955). In: KulturPoetik 15.1 (2015), S. 123–133.
  • Oben im Eck – Ein Star im Verborgenen. Holger Hiller und die Neue Deutsche Welle. In: Hidden Tracks. Das Verborgene, Vergessene und Verschwundene in der Popmusik. Hrsg. von Thorsten Schüller und Sascha Seiler. Würzburg: Königshausen & Neumann 2012, S. 31–48.
  • [mit Olaf Grabienski und Jan-Noël Thon] Auslotung der Oberfläche. In: Poetik der Oberfläche. Die deutschsprachige Popliteratur der 1990er Jahre. Berlin: De Gruyter 2011, S. 1–10.
  • Im Herzen der Uneigentlichkeit. Überlegungen zu Christian Krachts Nordkorea. In: Christian Kracht. Zu Leben und Werk. Hrsg. von Johannes Birgfeld und Claude D. Conter. Köln: Kiepenheuer & Witsch, S. 223–237.
  • Ausweitung der Kunstzone. Ingo Niermanns und Christian Krachts ,Docu-Fiction‘. In: Depressive Dandys. Spielformen der Dekadenz in der Pop-Moderne. Hrsg. von Alexandra Tacke und Björn Weyand. Köln/Weimar/Wien: Böhlau 2009, S. 218–233.
  • „Ich will da nicht leben, wo es niemals Leben gab“. Der Diskurs-Pop der Sterne als ,kapitalistischer Realismus‘. In: Stadt.Land.Pop. Popmusik zwischen westfälischer Provinz und Hamburger Schule. Hrsg. von Moritz Baßler, Walter Gödden, Jochen Grywatsch und Christina Riesenweber. Bielefeld: Aisthesis 2008, S. 132–153.

Handbuchartikel

  • Exemplarische Analysen: Heinz Strunk, Fleisch ist mein Gemüse (2004). In: Handbuch Literatur & Pop. Hrsg. von Moritz Baßler und Eckhard Schumacher. Berlin/Boston: De Gruyter (= HKP. Handbücher zur kulturwissenschaftlichen Philologie) [im Druck].
  • Problematisierungen und Forschungsfragen: Lyrics als Literatur. In: Handbuch Literatur & Pop. Hrsg. von Moritz Baßler und Eckhard Schumacher. Berlin/Boston: De Gruyter (= HKP. Handbücher zur kulturwissenschaftlichen Philologie) [im Druck].

Rezensionen und kleinere Textsorten

  • Rezension zu: Diedrich Diederichsen: Körpertreffer. Zur Ästhetik der nachpopulären Künste. In: Arbitrium 37.2 (2019), S. 266–271.
  • SUV, Normcore, Smart, Elektroautos (Kolumne Marketing). In: Pop. Kultur und Kritik. Heft 15 (2019), S. 10–15.
  • Superpunk: „Wasser Marsch!“. In: Damaged Goods. 150 Einträge in die Punkgeschichte. Hrsg. von Jonas Engelmann. Mainz: Ventil 2016, S. 319–321.
  • Auf dem Schulhof [Rezension zu: Lass uns von der Hamburger Schule reden. Eine Kulturgeschichte aus der Sicht beteiligter Frauen, hrsg. von Jochen Bonz, Juliane Rytz und Johannes Springer, Mainz: Ventil 2011]. In: der Freitag 48 (2011), S. 16.
  • Zurück in die Dörfer. Christian Krachts Roman „Ich werde hier sein im Sonnenschein und im Schatten" ist alternative Geschichtsschreibung“. In: literaturkritik.de 10 (2008).

Vorträge

  • Kunst- und Popfeindlichkeit im deutschen Politrock. Vortrag im Rahmen der interdisziplinren Tagung „Die 1968er Jahre: Rebellion – Provokation – Pop“. Johannes Guttenberg-Universität Mainz, 29.11.2018.
  • Überlegungen zu einer Ästhetik des Depressiven. Vortrag (gemeinsam mit Immanuel Nover) im Rahmen der Tagung „Erschöpfungsgeschichten. Kehrseiten und Kontrapunkte der Moderne". Hanse-Wissenschaftskolleg, Delmenhorst, 12.11.2018. 
  • Das Ich und die Dinge – Konsumrealismus in Irmgard Keuns „Das kunstseidene Mädchen“. Vortrag im Panel „Dinge zwischen Realismus und Avantgarde“. 6. Internationale Konferenz des EAM (European Avantgarde and Modernism Studies Network), „Realismen der Avantgarde“. Universität Münster, 07.09.2018.
  • Respondenz zu den Vorträgen von Julia Bertschik und Robert Hermann im Panel „Aisthesis: Körper und Geist“ auf der internationalen Tagung „Christian Krachts Ästhetik“, anlässlich der Poetikvorlesungen Christian Krachts, Goethe-Universität Frankfurt, 18.05.2018.
  • Cover/Sampling/Hauntology. Drei Formen des Umgangs mit Archivmaterial. Vortrag im Rahmen des Workshops „Pop & Archiv“, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Germanistisches Institut, 09.02.2018.
  • Depression und prekäre Männlichkeit in Heinz Strunks „Fleisch ist mein Gemüse“, Workshop „Ästhetik des Depressiven“, Schlaues Haus, Oldenburg, 02.12.2017.
  • Einführungsvortrag zum Workshop „Ästhetik des Depressiven“, Schlaues Haus, Oldenburg, 01.12.2017. 
  • Podiumsdiskussion mit Christoph Kleinschmidt und Oliver Jahraus zum Werk Christian Krachts, veranstaltet von Edition Text + Kritik, München, The Lovelace Hotel, 15.11.2017.
  • Lizenz zum Fabulieren. Christian Krachts Kathmandu. Öffentlicher Gastvortrag an der Ruhr-Universität Bochum, Germanistisches Institut, 13.06.2017.
  • Christian Krachts intertextueller Müßiggang. Vortrag auf der internationalen Tagung „Jenseits des Unbehagens. Christian Kracht revisited“, Universität Bern, 14.10.2016.
  • Lyrics als Literatur – auf demWeg zur literaturwissenschaftlichen Songanalyse. Vortrag auf der Tagung „Lyrik/lyrics. Über Songtexte und ihr Verhältnis zu Gedichten.“, Universität Leipzig, 10.06.2016.
  • Zur Genese der Hamburger Schule: Begriffsgeschichte, Rezeption, diachrone Entwicklungslinien. Vortrag im Rahmen des Seminars „Gender und Popkultur im Diskurspop der 1990er Jahre“, Universität Kassel, Institut für Germanistik, 31.01.2013.
  • „Oh Bauer, nimm mich mit auf die Felder“. Lebenssehnsucht und Verklärungsstrategien im Ästhetizismus 1900/2000. Vortrag auf der Veranstaltung „Best of IfG II“ am Tag der offenen Tür der Universität Hamburg, Institut für Germanistik, 13.06.2009.
  • „Eine Auseinandersetzung mit der Wirklichkeit“. Die Pop-Lyrik der Sterne zwischen Affirmation und Dissidenz. Vortrag auf der Promovierendentagung 2009 der Hans-Böckler-Stiftung „Populäre Kulturen – Kulturen des Popularen: Zum Verhältnis von Wissenschaft, Kulturindustrie und Gesellschaft“, Springe bei Hannover, 29.04.2009.
  • Wie erforscht man als Literaturwissenschaftler Popmusik? Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung „Praktiken der Literatur/Wissenschaft: Kompetenzen – Institutionen – Anwendungsfelder“, Graduate School „Practices of Literature“, Westfälische-Wilhelms-Universität Münster, 22.04.2009.
  • Ästhetizismus und Entgrenzungen von Literatur und Leben. Eröffnungsvortrag der Ringvorlesung „Poetik der Oberfläche. Die deutschsprachige Popliteratur der 1990er Jahre“, Universität Hamburg, Institut für Germanistik, 06.04.2009.

Projekte

Literarische Diskurse des Depressiven 1880–1933

Die Studie untersucht Depressionsdarstellungen in der Literatur des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts und fragt, inwiefern sich der Depressionsdiskurs in der Kultur des frühen 20. Jahrhunderts konstitutiv auf die Schreibverfahren der Moderne auswirkt. Somit werden insbesondere die ästhetischen Repräsentationen der Krankheit in Erzähltexten des Fin de siècle, der 1910er Jahre und der Neuen Sachlichkeit fokussiert. In intertextuellen Lektüren werden Wechselwirkungen von literarischen und psychoanalytischen/psychiatrischen Texten untersucht. Die Kontextualisierung mit außerliterarischen Diskursen des Depressiven verfolgt eine Revision der literarischen Moderne, die Depression als historisch wandelbares Phänomen begreift und als bisher ‚verborgenen‘ Diskurs der Moderne vermutet. In der Analyse werden die folgenden Hypothesen verfolgt: a.) Depression steht als unproduktiver, ‚stagnierender‘ und dysfunktionaler Zustand in Opposition zum Fortschrittsgedanken der Moderne. b.) Depression stellt sich (literarisch) als Rückzug von der sozialen Sphäre dar. c.) Literarische Diskurse des Depressiven sind im Gegensatz zu vor-modernen Melancholiediskursen nicht mit der Zuschreibung und Konstruktion von Genialität verbunden. d.) Der literarische Depressionsdiskurs der frühen Moderne kommt avant la lettre, in metaphorischer und umschreibender Form daher.

 

Literary Discourses of Depression 1880–1933

The study examines representations of depression in literary texts of the late 19th and early 20th century and asks to what extent the discourse of depression in the culture of the early 20th century had a constitutive effect on modernist writing. The study particularly focuses on aesthetic representations of the disease in narrative texts of the fin de siècle, the 1910s and the Neue Sachlichkeit. In intertextual analyses, interactions between literary and psychoanalytic/psychiatric texts are examined. The contextualization of literary texts with non-fictional discoursespursues a revision of modernist literature, which understands depression as a historically changeable phenomenon and suspects it to be a previously “hidden” discourse of modernity. In the analysis, the following hypotheses are pursued: a.) Depression as an unproductive, stagnant and dysfunctional state stands in opposition to the idea of progress in modernism. b.) In modernist literature, depression presents itself as a withdrawal from the social sphere. c.) In contrast to pre-modern melancholy discourses, literary discourses of depression are not connected with the attribution and construction of ingeniousness. d.) Literary discourses of depression in early modernism present themselves avant la lettre, in a metaphorical and circumscribing form.

Tagung Ästhetik des Depressiven

Übersicht älterer Lehrveranstaltungen

  • ​​​​​​WiSe 2010/2011: Anything goes? Neuere Literaturtheorien im Praxistest (mit Jan-Noël Thon), Proseminar, Universität Hamburg, Institut für Germanistik II
  • SoSe 2009: Analyse deutscher Popmusik (mit Prof. Dr. Moritz Baßler), Hauptseminar im Masterstudiengang Komparatistik/Kulturpoetik, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Germanistisches Institut
  • SoSe 2009: Poetik der Oberfläche. Die deutschsprachige Popliteratur der 1990er Jahre (Koordination, gemeinsam mit Jan-Noël Thon und Olaf Grabienski), Ringvorlesung, Universität Hamburg, Institut für Germanistik II
  • SoSe 2008: Ästhetizismus in Fin de Siècle und Popliteratur, Proseminar, Universität Hamburg, Institut für Germanistik II
Gerfwmanihs0tstikq/pi-Webmasterdxs (esp5gke.broerbngyen@xp4zuog6mq7l.detabo9) (Stand: 14.09.2020)