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News 2019

15.05.2019: Disputation von Basel Hasan

Am 15. Mai 2019 hat Basel Hasan seine Dissertation mit dem Titel “A Conceptual Framework for Mobile Security Supporting Enterprises in Adopting Mobility" erfolgreich verteidigt. 
Die Abteilung Wirtschaftsinformatik VLBA gratuliert herzlich. 


 

08.05.2019: International Virtual Workshop of Business Analytics Eureka 2019

Vom 06-08.05.2019 fand die Videokonferenz der internationalen Eureka Community statt. Als Co-President der Community hat Jorge Marx Gómez einen Vortrag mit dem Titel „Business Analytics and Business Intelligence in the context of Business Informatics" gehalten. Außerdem stellten Safwan Sulaiman, Daniel Alvarez, Sven von Höveling und Andreas Solsbach ihre eingereichten Paper vor.


(Quelle: http://eurekaiberoamerica.net)


 

16.04.2019: Abschlussveranstaltung der Projektgruppe PROPOSE.AI

Nach einem Jahr voller neuer Herausforderungen und spannenden Aufgaben wurde das Projekt nun im Rahmen einer Abschlusspräsentation beendet. Dazu wurde am 09.04.2019 in die Alte Fleiwa eingeladen.  Zum Vortrag kamen circa 80 geladene Gäste bestehend aus wissenschaftlichen Mitarbeitern der Uni Oldenburg, Studierenden, Mitarbeitern von Brille24 und weiteren Vertretern von lokalen Wirtschaftsbetrieben.



Zur Einleitung in die Veranstaltung haben Prof. Dr.-Ing. Jorge Marx Gómez und der Geschäftsführer von Brille24 Christophe Hocquet das Wort ergriffen und lobten die Zusammenarbeit mit der Projektgruppe.

Stefan eröffnete die Präsentation indem er zunächst die Rahmenbedingungen und die Zielsetzung der Projektgruppe vorstellte. Anschließend begann er die Teilprojekte vorzustellen. Zunächst wurde der Brillenpassleser vorgestellt. Dieser kann die Werte aus einem Brillenpass automatisch auslesen.

Als nächstes übernahm Robert, der die Teilprojekte Brillenberater und Social Media Trendanalyse vorstellte. Der Brillenberater extrahiert Gesichtsmerkmale wie Haut-und Haarfarbe, Geschlecht, Alter und die Gesichtsform und empfiehlt auf Grundlage dieser Merkmale eine Brille  für den Kunden. Die Merkmale werden durch vortrainierte künstliche Neuronale Netze erkannt. Anschließend erfolgt ein Mapping, welches die Merkmale mit den passenden Brillen zusammenführt. Bei der Social Media Trendanalyse soll Brille24 intern unterstützt werden. Hierbei werden Bilder mit Brillen aus Sozialen Medien mit Bildfokus geladen. Nun erfolgt eine Analyse der Brillen auf den Bildern. Es werden dabei verschiedene Merkmalsausprägungen analysiert: Rahmenfarbe, Brillentyp (Sonnenbrille, Korrektionsbrille), Brillenform (Rund, eckig schmal, eckig hoch, Cateye, …) und Rahmentyp (Vollrand, Halbrand, Randlos). Anschließend werden die Daten in einem Dashboard visualisiert um einen Überblick über die Häufigkeiten der Merkmalsausprägungen zu gewinnen. 

Für das nächste Teilprojekt hat Jannis die Moderation übernommen. Er stellte den Brillentinder vor. Ziel dieses Teilprojektes war es das subjektive Empfinden des Kunden einzufangen, indem man ihn anhand intuitiver Wischgesten zu seiner Wunschbrille führt. Als Lösungsansatz wurden Embeddings vorgestellt. Die Merkmalsausprägungen der Brille werden in einem n-dimensionalen Raum dargestellt. Durch Like oder Dislike der vorgeschlagenen Brille begibt sich die nächste Empfehlung in die Richtung des Vorschlags bzw. in dessen Gegenrichtung.

Den Teilprojekten liegt eine aufwendige Architektur zugrunde. Diese wurde ebenfalls von Jannis vorgestellt. Der Fokus der Cloud-First Architektur lag auf der Skalierbarkeit und einfachen Erweiterbarkeit. 

Abschließend ergriff Stefan noch einmal das Wort, um die vorgestellten Teilprojekte zusammenzufassen. Nach einer kurzen Frage- Antwortrunde im Anschluss an die Präsentation. Wurde auf die vorbereiteten Stände verwiesen. Zu jedem Teilprojekt war ein Stand vorbereitet mit Live-Demos und Info-Materialien.

Die Projektgruppe bedankt sich recht herzlich beim Praxispartner Brille24 und bei der Abteilung Very Large Business Applications für die Zusammenarbeit und verabschiedet sich.


 

10.04/11.04.19 VLBA präsentiert praxisnahe Forschungsergebnisse auf dem Big-Data.AI Summit in Berlin #BAS19

#BAS19 entwickelt sich zu einem Treffpunkt Experten und Praktiker, die über den Hype hinausgehen und in die Tiefen der Big Data und KI-Revolution eintauchen wollen. An zwei Tagen wurden ca. 100 Präsentationen vor mehr als 8000 Besuchern gehalten. Die Präsentation waren auf drei Kernbereiche konzentriert:

  1. Branchenübergreifende Big Data- und KI-Strategien, Technologien und Trends, die die digitale Transformation von Unternehmen vorantreiben.
  2. Konkrete Anwendungen von Big Data und KI in führenden Branchen wie Gesundheit, Finanzen und Informationssicherheit.
  3. Ethnische und politische Fragen, die derzeit die gesellschaftliche Debatte über Big Data und KI dominieren.

Bei der #BAS19 wurde eine Präsentation über die organisatorische Optimierung von Data Science Projekten in Unternehmen von Fatih Inel (CEWE) und Felix Kruse (VLBA) gehalten. Beide stellten ihre Ergebnisse bezüglich der organisatorischen Verbesserung von Data Science Projekten mittels des Data Product Steckbriefes vor, den sie in einem gemeinsamen Forschungsvorhaben entwickelt haben. Das Thema stieß sehr auf Anklang, sodass im Anschluss noch ausgiebig und konstruktiv diskutiert wurde. Bei Interesse stehen zusätzliche Informationen zum Data Product Steckbrief (hier) zur Verfügung. Weiterhin war die VLBA durch René Kessler und Sven von Höveling bei der Veranstaltung in Berlin vertreten.

Felix Kruse (links, VLBA) und Fatih Inel (rechts, CEWE) stellten ihre Ergebnisse bezüglich der organisatorischen Verbesserung von Data Science Projekten mittels des Data Product Steckbriefes vor.

Die VLBA wurde vertreten durch (von links) Felix Kruse, Sven von Höveling und René Kessler.


 

18.03.2019: Gast zu Besuch an der Uni Oldenburg (Abteilung Wirtschaftsinformatik - VLBA).

Vom 18.­–29. März 2019 ist Prof. Dr. Manuel Mora (University Aguascalientes, Department of Information Systems) zu Besuch in der Abteilung Wirtschaftsinformatik VLBA. Im Rahmen seines Aufenthaltes wird Prof. Mora zwei Forschungsvorträge halten und an den VLBA-Forschungskolloquien teilnehmen. Prof. Mora ist zusätzlich an zwei Promotionsverfahren als Zweitgutachter tätig.


 

13.03.2019„Daten – Wirtschaftliches Gut?!“ – Workshop des Innovation(s)Labor digital

Der erste Workshop des Innovation(s)Labor digital zum Thema „Daten – Wirtschaftliches Gut?!“, der Mitte März 2019 im Schlauen Haus (https://schlaues-haus-ol.de/) stattfand, war geprägt von anregenden Diskussionen und Interaktion. Neben inhaltlichen Erkenntnissen und Impulsen gewannen die Teilnehmenden auch interessante Kontakte sowie Vorfreude und Motivation für kommende Veranstaltungen und die Verstetigung des begonnenen Austauschs.

Prof. Marx Gómez leitete den Workshop mit Grußworten und einer Vorstellungsrunde der zwölf Praxisvertreter_Innen und fünf Wissenschaftler ein. Die Projektmitarbeiter Timo Kasselmann und Malte Schulz stellten anschließend das Innovation(s)Labor digital als Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Praxis zu Digitalisierungsthemen vor und leiteten mit einer technischen Betrachtung der Digitalisierung in die drei Workshop-Tracks über:

  1. Die Basis schaffen: Identifikation und Verfügbarkeit wertvoller Daten
  2. Datenanalysen: Daten, Muster, Wettbewerbsvorteile?
  3. Die „neue Ressource“ Daten: Müssen sich Unternehmen neu erfinden?

In Kleingruppen wurden zu den jeweiligen Themen Erfahrungen und Ideen der Teilnehmenden gesammelt, diskutiert und strukturiert. Abschließende Präsentationen machten die jeweiligen Kleingruppenergebnisse allen Teilnehmenden präsent.

Im Workshop wurden zudem Unterstützungsmöglichkeiten durch das Innovation(s)Labor digital identifiziert. Regelmäßig stattfindende Meet-Ups können den Aufbau regionaler Communities initiieren, um den begonnenen Austausch zu verstetigen. Über den Austausch hinaus sind themenspezifische Formate geplant, wie zum Beispiel Workshops und Hackathons. In diesen können gemeinsam konkrete Lösungen für praxisrelevante Problemstellungen prototypisch entwickelt werden.

Die Projektmitarbeiter bedanken sich bei allen Teilnehmenden für die aktive Teilnahme und den regen Zuspruch. Falls Sie nicht bei der Veranstaltung dabei waren und am Projekt interessiert sind, kommen Sie gerne auf uns zu (digilab@ihjo.de).


 

07.03.2019: Neues BITS Projekt reduziert CO2-Emissionen um 9 Prozent und steigert Fahrradnutzung um 10 Prozent.

Das kürzlich gestartete Interreg-Vorhaben BITS (Bicycles and Intelligent Transport Systems), an dem neben der Abteilung VLBA verschiedenste Partner aus dem Nordseeraum beteiligt sind, zielt u.a. ab auf die Senkung der CO2-Emissionen um neun Prozent und die Erhöhung der Fahrradnutzung um zehn Prozent. Die insgesamt zehn Partner entstammen zum einen aus Ländern mit sehr hohem Radverkehrsanteil (Niederlande, Dänemark, Belgien) und zum anderen aus Regionen, die in den kommenden Jahren eine Attraktivitätssteigerung der Fahrradnutzung anstreben (Deutschland, Großbritannien). Das transnationale Konsortium will dabei gemeinsam ein stärkeres Bewusstsein für Best Practice-Beispiele aus dem Bereich „Smart Cycling“ schaffen und die besten der identifizierten Lösungen in die anderen beteiligten Länder übertragen.

Das BITS-Projekt mit einem Budget von fünf Millionen Euro wird durch Interreg B im Rahmen des North Sea Region (NSR) Programms über einen Zeitraum von drei Jahren gefördert. Am 7. und 8. März fand das offizielle Kickoff-Meeting in der Fahrradstadt Zwolle (Niederlande) statt.

Der Gastgeber der Eröffnungsveranstaltung, die Province of Overijssel, übernimmt in BITS die Projektleitung. Marjolijn Boot, Leiterin der Abteilung für Raumplanung und Mobilität bei der Province of Overijssel, begrüßte die Anwesenden mit folgenden Worten: „Wir können es kaum erwarten, gemeinsamen neue smarte IT Lösungen zu identifizieren, die die Nutzung des Fahrrades in Zukunft noch attraktiver machen werden. Mit den weltweit führenden Entscheidungsträgern im Bereich Fahrrad möchten wir ,Smart Cycling‘ Lösungen erarbeiten, welche einen Mehrwert für die gesamte Gesellschaft bieten.“

Bis zum Projektende sollen die Demonstration von ITS-Lösungen sowie die generierten Fahrraddaten Entscheidungsträger aus aller Welt in die Lage versetzen, die neuen Informationen für die weitere Radverkehrsförderung nutzbar zu machen. Im Projekt BITS werden die Wirksamkeit der eingesetzten ITS-Lösungen evaluiert, Herausforderungen identifiziert und Ergebnisse in die beteiligten Regionen übertragen. 

  


    

28.02.2019: Gast zu Besuch an der Uni Oldenburg (Abteilung Wirtschaftsinformatik - VLBA).

Vom 28. Februar -15. März 2019 ist Dr. Baby Gobin (University of Mauritius, Department of Computer Science and Engineering) zu Besuch in der Abteilung Wirtschaftsinformatik-VLBA. Im Rahmen Ihres Aufenthaltes wird Dr. Gobin zwei Forschungsvorträge (Software Engineering) für Masterstudierende und Doktoranden der Wirtschaftsinformatik halten und an den VLBA-Forschungskolloquien teilnehmen.


 

23.02.2019: eco4fin zeigt sich auf der 14. Internationalen Tagung Wirtschaftsinformatik

Gibt es ein Nadelöhr in der Nachhaltigkeitskommunikation zwischen Unternehmen und Investoren? Ja, fasst die externe VLBA-Doktorandin Raphaela Helbig zusammen. Sie ist Teil des Projekts eco4fin. Auf der 14. Internationalen Tagung Wirtschaftsinformatik (WI2019) präsentierte sie den Konferenzbeitrag „Kommunikationsfäden im Nadelöhr – Fachliche Prozessmodellierung der Nachhaltigkeitskommunikation am Kapitalmarkt“.

Während der Tagung wurde eco4fin zudem durch VLBA-Chef Prof. Dr.-Ing. Jorge Marx Gómez und die VLBA-Mitarbeiter Sven von Höveling und Dr.-Ing. Andreas Solsbach vertreten. Die 14. Internationale Tagung Wirtschaftsinformatik fand vom 23. bis 27. Februar 2019 in Siegen unter dem Motto „Human Practice. Digital Ecologies. Our Future.“ statt.


07.02.2019: Interreg Projekt BLING Kickoff-Meeting

Vom 7.-8. Februar 2019 fand in Zwolle (Niederlande) das Kickoff-Meeting zum Interreg Projekt BLING (BLockchain IN Government) mit der Teilnahme von 13 Partnerinstitutionen statt. 
Das BLING-Projekt mit einem Budget von circa fünf Millionen Euro wird durch Interreg im Rahmen des North Sea Region (NSR) Programms über einen Zeitraum von drei Jahren gefördert. 


 

11.03.2019: Präsentation der Ergebnisse der Forschungsprojekte "Frühwarnsystem" bei der CEWE Stiftung & Co. KGaA 

Im Rahmen der Kooperation zwischen der Universität Oldenburg (Abteilung Wirtschaftsinformatik / VLBA) und der CEWE Stiftung & Co. KGaA finden am 11. März 2019 die Präsentation der Ergebnisse der Forschungsprojekte zweier Studierenden in den Räumen der CEWE statt.

Gegenstand der Forschungsprojekte sind die frühzeitige Erkennung von Auftragsanomalien in der Produktion. Dazu werden KPIs aus den Daten des Auftragsverfolgungssystems POD gebildet und mit den einzelnen Aufträgen verglichen. Kommt es dabei zu hohen Überschreitungen, wird ein Auftrag als potenziell fehlerhaft markiert und zur näheren Untersuchung vorgemerkt oder neu gestartet.


28.01.2019: Empower Generations bei Schülerinformationstag

Beim Schülerinformationstag präsentierte Stefan Wunderlich interessierten Gästen der Universität Grundlagen zur Thematik der Blockchain. Fokus des Vortrags war die technische Konzeption des Bitcoin-Netzwerkes. Die gut 100 Zuhörer hatten großes Interesse am Thema, im Anschluss an den Vortrag folgte eine kurze Diskussion rund um Blockchain.


21.01.2019: Projekt "HAPTIK" erfolgreich gestartet

Ein großer Anteil der weltweiten Transportmenge entfällt auf den Schiffsverkehr. Im Jahre 2010 wurden insgesamt 60.053 Bio. Tonnenkilometer zurückgelegt. Bis zum Jahr 2050 soll sich diese Zahl sogar vervierfachen.

Die moderne Handelsschifffahrt ist geprägt von der Verwendung einer Vielzahl verschiedener Dokumente. Dabei reichen die Dokumentationsverpflichtungen von der Führung von Schiffszeugnissen, über das Anlegen von Schiffstagebüchern bis hin zu Transportdokumenten, welche für den eigentlichen Güterverkehr notwendig sind.

Wichtigstes Dokument des Güterverkehrs ist nach wie vor das Konnossement (engl. Bill of Lading bzw. B/L). Es erfüllt mehrere Funktionen: Zum einen beweist es, dass ein Gut in der beschriebenen Form durch den Verfrachter übernommen wurde. Zum anderen verbrieft es die Verpflichtung, das Gut zum Bestimmungsort zu liefern und an den Empfänger abzuliefern.

Der deutsche Gesetzgeber hat die Notwendigkeit elektronischer B/L erkannt und mit Einführung des § 516 Abs. 2 HGB dem B/L seine elektronische Aufzeichnung gleichgestellt. Voraussetzung ist die funktionelle Äquivalenz des digitalen B/L. Digitale B/L, auch als Token-B/L bezeichnet, lassen sich per Mausklick innerhalb von Sekunden erstellen, übertragen und auf ihre Richtigkeit hin überprüfen. Der gesamte Dokumententransfer wird dadurch erheblich beschleunigt und das Problem der Ablieferung des Transportgutes ohne Vorlage papiergestützter B/L gelöst. Das zentrale Ziel des Vorhabens ist es, eine auf Distributed Ledger Technologie basierende Plattform zu entwickeln, welche die Erzeugung und den Handel digitaler tokens ermöglicht. Diese tokens sollen als elektronische B/L dienen.

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) fördert das Projekt seit Januar 2019 mit 1,4 Millionen Euro. Die Projektlaufzeit beträgt drei Jahre. Das Projekt ist Teil des Technologieprogramms „Smarte Datenwirtschaft“ des BMWi.


18.01.2019: Webinar bei der abat AG

Am 18.01.2018 fand in den Räumlichkeiten der abat AG ein Webinar zum Thema Künstliche Intelligenz für Kunden der abat AG und interessierte Unternehmen statt. Carsten Manske (abat AG) und René Kessler (Uni OL) gingen dabei der Frage auf den Grund: „Wie können Unternehmen die Prozesse der Supply Chain in SAP mithilfe von Machine Learning intelligenter machen?“. 

Die Referenten veranschaulichten die Möglichkeiten und Grenzen der Technologie und untermauerten dies anhand von drei implementierten Beispielen: 

  • Routingoptimierung mittels Reinforcement Learning
  • Verbesserung des Kundenservices durch den Einsatz von adaptiven Chatbots
  • Bedarfsprognosen und Kapazitätsplanung mit neuronalen Netzen


VLBA-6eqiWeblnvmasterw1 (vlba-admin@uol.53eldeoe) (Stand: 17.05.2019)