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News 2019

23.02.2019: eco4fin zeigt sich auf der 14. Internationalen Tagung Wirtschaftsinformatik

Gibt es ein Nadelöhr in der Nachhaltigkeitskommunikation zwischen Unternehmen und Investoren? Ja, fasst die externe VLBA-Doktorandin Raphaela Helbig zusammen. Sie ist Teil des Projekts eco4fin. Auf der 14. Internationalen Tagung Wirtschaftsinformatik (WI2019) präsentierte sie den Konferenzbeitrag „Kommunikationsfäden im Nadelöhr – Fachliche Prozessmodellierung der Nachhaltigkeitskommunikation am Kapitalmarkt“.

Während der Tagung wurde eco4fin zudem durch VLBA-Chef Prof. Dr.-Ing. Jorge Marx Gómez und die VLBA-Mitarbeiter Sven von Höveling und Dr.-Ing. Andreas Solsbach vertreten. Die 14. Internationale Tagung Wirtschaftsinformatik fand vom 23. bis 27. Februar 2019 in Siegen unter dem Motto „Human Practice. Digital Ecologies. Our Future.“ statt.


11.03.2019: Präsentation der Ergebnisse der Forschungsprojekte "Frühwarnsystem" bei der CEWE Stiftung & Co. KGaA 

Im Rahmen der Kooperation zwischen der Universität Oldenburg (Abteilung Wirtschaftsinformatik / VLBA) und der CEWE Stiftung & Co. KGaA finden am 11. März 2019 die Präsentation der Ergebnisse der Forschungsprojekte zweier Studierenden in den Räumen der CEWE statt.

Gegenstand der Forschungsprojekte sind die frühzeitige Erkennung von Auftragsanomalien in der Produktion. Dazu werden KPIs aus den Daten des Auftragsverfolgungssystems POD gebildet und mit den einzelnen Aufträgen verglichen. Kommt es dabei zu hohen Überschreitungen, wird ein Auftrag als potenziell fehlerhaft markiert und zur näheren Untersuchung vorgemerkt oder neu gestartet.


28.01.2019: Empower Generations bei Schülerinformationstag

Beim Schülerinformationstag präsentierte Stefan Wunderlich interessierten Gästen der Universität Grundlagen zur Thematik der Blockchain. Fokus des Vortrags war die technische Konzeption des Bitcoin-Netzwerkes. Die gut 100 Zuhörer hatten großes Interesse am Thema, im Anschluss an den Vortrag folgte eine kurze Diskussion rund um Blockchain.


21.01.2019: Projekt "HAPTIK" erfolgreich gestartet

Ein großer Anteil der weltweiten Transportmenge entfällt auf den Schiffsverkehr. Im Jahre 2010 wurden insgesamt 60.053 Bio. Tonnenkilometer zurückgelegt. Bis zum Jahr 2050 soll sich diese Zahl sogar vervierfachen.

Die moderne Handelsschifffahrt ist geprägt von der Verwendung einer Vielzahl verschiedener Dokumente. Dabei reichen die Dokumentationsverpflichtungen von der Führung von Schiffszeugnissen, über das Anlegen von Schiffstagebüchern bis hin zu Transportdokumenten, welche für den eigentlichen Güterverkehr notwendig sind.

Wichtigstes Dokument des Güterverkehrs ist nach wie vor das Konnossement (engl. Bill of Lading bzw. B/L). Es erfüllt mehrere Funktionen: Zum einen beweist es, dass ein Gut in der beschriebenen Form durch den Verfrachter übernommen wurde. Zum anderen verbrieft es die Verpflichtung, das Gut zum Bestimmungsort zu liefern und an den Empfänger abzuliefern.

Der deutsche Gesetzgeber hat die Notwendigkeit elektronischer B/L erkannt und mit Einführung des § 516 Abs. 2 HGB dem B/L seine elektronische Aufzeichnung gleichgestellt. Voraussetzung ist die funktionelle Äquivalenz des digitalen B/L. Digitale B/L, auch als Token-B/L bezeichnet, lassen sich per Mausklick innerhalb von Sekunden erstellen, übertragen und auf ihre Richtigkeit hin überprüfen. Der gesamte Dokumententransfer wird dadurch erheblich beschleunigt und das Problem der Ablieferung des Transportgutes ohne Vorlage papiergestützter B/L gelöst. Das zentrale Ziel des Vorhabens ist es, eine auf Distributed Ledger Technologie basierende Plattform zu entwickeln, welche die Erzeugung und den Handel digitaler tokens ermöglicht. Diese tokens sollen als elektronische B/L dienen.

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) fördert das Projekt seit Januar 2019 mit 1,4 Millionen Euro. Die Projektlaufzeit beträgt drei Jahre. Das Projekt ist Teil des Technologieprogramms „Smarte Datenwirtschaft“ des BMWi.


18.01.2019: Webinar bei der abat AG

Am 18.01.2018 fand in den Räumlichkeiten der abat AG ein Webinar zum Thema Künstliche Intelligenz für Kunden der abat AG und interessierte Unternehmen statt. Carsten Manske (abat AG) und René Kessler (Uni OL) gingen dabei der Frage auf den Grund: „Wie können Unternehmen die Prozesse der Supply Chain in SAP mithilfe von Machine Learning intelligenter machen?“. 

Die Referenten veranschaulichten die Möglichkeiten und Grenzen der Technologie und untermauerten dies anhand von drei implementierten Beispielen: 

  • Routingoptimierung mittels Reinforcement Learning
  • Verbesserung des Kundenservices durch den Einsatz von adaptiven Chatbots
  • Bedarfsprognosen und Kapazitätsplanung mit neuronalen Netzen


VLB9ouoA-Wehbdbbmas51tery/gp (vlpyuvba-adzbgpmin@zfij6uociegl.debyd) (Stand: 20.03.2019)