Navigation

Sprecherteam

Prof. Dr. Thomas Alkemeyer

Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Institut für Sportwissenschaft Ammerländer Heerstraße 114-118
26129 Oldenburg

+49 441/798-4622

 

Prof. Dr. Martin Butler

Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Institut für Anglistik und Amerikanistik Ammerländer Heerstr. 114-118
26129 Oldenburg

 +49 441/798-2320

Koordination

Marta Mazur

Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Fakultät III
Promotionsprogramm "Gestalten der Zukunft"
Ammerländer Heerstraße 114-118
26129 Oldenburg

Projektförderung

Laufzeit

Oktober 2019 bis September 2024

Ausschreibung im Promotionsprogramm

„Gestalten der Zukunft: Transformation der Gegenwart durch Szenarien der Digitalisierung“

Das interdisziplinäre Promotionsprogramm wird von der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg in Kooperation mit der Jade Hochschule Wilhelmshaven-Oldenburg-Elsfleth sowie dem Hanse-Wissenschaftskolleg in Delmenhorst durchgeführt und vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur gefördert. Angesiedelt am Wissenschaftlichen Zentrum „Genealogie der Gegenwart“ der Universität Oldenburg bietet es einen hervor­ragenden Rahmen für theoretisch und empirisch ausge­richtete Promotionsvorhaben, die sich aus kultur- und gesell­schaftswissen­schaftlichen Perspektiven mit der digitalen Transforma­tion auseinan­derset­zen.

Das Promotionsprogramm geht davon aus, dass gegenwärtiges Handeln nicht nur von der Vergangen­heit, sondern auch von Zukunftsentwürfen beeinflusst wird. Vor diesem Hintergrund sollen die Dissertationen dem Einfluss nachgehen, den – utopische oder dystopische, positive oder negative – Zukunftsszenarien der Digitalisierung auf (wirtschaftspolitische, bildungspolitische, technologische) Maßnahmen und Praktiken haben, die bereits gegenwärtig ergriffen werden, um ‚die Gesellschaft‘, Institutionen und Akteure auf ‚die Zukunft‘ vorzubereiten. Folgende Leitfragen dienen als Orien­tie­rungsgrundlage: 1. Wie, unter welchen Bedingungen und in welchen gesell­schaft­lichen Bereichen (Politik, Bildung, Wirtschaft, Gesundheitswesen usw.) werden welche Bilder einer digitalen Zukunft entworfen? 2. Wie und in welchen Genres, Medien und Institutionen (Partei­programme, wissenschaftliche Expertisen, Science Fiction, Schaltzentralen wie z. B. Ministerien) erlangen diese Zukunfts­entwürfe eine konkrete, sinnlich fassbare Gestalt? 3. Welche Szenarien setzen sich wo und wann gegen andere Szenarien durch und erlangen Gestaltungsmacht z. B. in politischen Entscheidungen, Bildungsinitiativen oder Krisenpräventionen?

Am Programm beteiligt sind folgende Disziplinen: Amerikanistik, Betriebswirtschaft, Bildungs­wissenschaften, Erziehungswissenschaft, Germanistik, Geschichtswissenschaft, Kommuni­kationswissen­schaft, Kulturwissenschaft, Musikpädagogik, Musikwissenschaft, Philosophie, Soziologie, Sportwissenschaft und Wirtschaftsinformatik.

Amerikanistik

Aus der Perspektive der amerikanistischen Literatur- und Kulturwissenschaft interessiert es sich für die Geschichte, die Formen und die Funktionspotentiale von Repräsentationen einer digitalen Zukunft in unterschiedlichen Medien und Genres im nordamerikanischen Kontext (bspw. literarische Texte, Filme, Streaming-Angebote, populäre Musik, Gaming, sog. ‚Neue Medien‘, Graphic Novels). Denkbar sind also u.a. Projekte, die sich mit den (medientechnologischen, politischen, sozio­ökono­mischen,…) Voraussetzungen solcher Zukunfts­entwürfe in unter­schiedlichen historischen Kontexten beschäftigen; die nach deren medien- und genrespe­zifischen Verfahren und Muster der Darstellung fragen und bspw. intertextuelle/-mediale Referenzen solcher Entwürfe aufeinander bzw. auf klassische Modi der Zukunftserzählung (Utopie/Dystopie) in den Blick nehmen; oder Projekte, die die Effekte solcher Entwürfe auf die Wahrnehmung und Deutung einer bestimmten (durch diese Zukunftsentwürfe hergestellte und diese Entwürfe ebenso informierende) Gegenwart in unter­schiedlichen historischen und regionalen Kontexten fokussieren.

Betriebswirtschaft

Aus betriebswirtschaftlicher Perspektive interessiert es sich folglich für Einflüsse von erwarteten Veränderungen individueller Lebenswelten und Kommunikationsbereiche durch computergestützte Medien, Techniken und Praktiken der Digitalisierung im ökonomischen Kontext. Denkbar sind Projekte, die sich mit Entwürfen zukünftiger digitaler und datengetriebener Geschäftsmodelle, digitaler Arbeitswelten oder Vorstellungen von der Zusammenarbeit von Menschen und Maschinen beschäftigen. Dabei soll insbesondere der Frage nachgegangen werden, wie diese Zukunftsentwürfe auf das gegenwärtige Handeln von ökonomisch agierenden Akteuren und Unternehmen im Kontext der Digitalisierung wirken.

Bildungswissenschaften

Aus bildungswissenschaftlicher bzw. pädagogisch-psychologischer Perspektive könnten z.B. Alltagsvorstellungen, Wissen und/oder Emotionen von Schüler/innen und/oder Studierenden zur digitalen Transformation oder Reflexionsprozesse bezüglich digitaler Gegenwarts- und Zukunftsszenarien in der Schule oder im Studium untersucht werden. Auch möglich sind beispielsweise Studien, die sich (bildungsbezogen) mit gegenwärtigen und möglichen zukünftigen Kommunikations-, Urteilsbildungs- und/oder psychosozialen Prozessen in der digitalen Welt befassen.

Erziehungswissenschaft

Aus erziehungswissenschaftlicher Perspektive denkbar sind Projekte, die sich mit der Darstellung einer digitalen Zukunft beschäftigen und die Szenarien erforschen, die Digitalisierung als positiven Faktor für eine gelingende Organisationsentwicklung und Professionalisierung im Erziehungssystem und für die förderliche Entwicklung von Bildungsprozessen deuten und in Anspruch nehmen. Es sollen aber auch Dystopien untersucht werden, innerhalb derer das Erziehungssystem und professionelles pädagogisches Handeln qua Digitalisierung entgrenzt, oder ersetzt wird, und die professionelles pädagogisches Handeln im Erziehungssystem gar als obsolet erscheinen lassen.

Germanistik

Aus der Perspektive der germanistischen Literatur- und Kulturwissenschaft interessiert es sich für die Geschichte, die Formen und die Funktionspotentiale von Repräsentationen einer digitalen Zukunft in unterschiedlichen Medien und Genres im Kontext der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur, aber auch von deutschsprachigen Filmen oder Graphic Novels. Denkbar sind also u.a. Projekte, die sich mit den (literaturgeschichtlichen, medientechnologischen, politischen, ästhetischen) Voraussetzungen solcher Zukunfts­entwürfe beschäftigen; die nach deren medien- und genrespe­zifischen Verfahren und Muster der Darstellung fragen und bspw. intertextuelle/-mediale Referenzen solcher Entwürfe aufeinander bzw. auf klassische Modi der Zukunftserzählung (Utopie/Dystopie) in den Blick nehmen. Untersucht werden sollte dabei immer auch, wie Perspektiven auf eine digitalisierte Zukunft in neue Formen des Erzählens von Digitalisierung ‚übersetzt‘ werden und so nur ästhetisch konstruierbare Gestalten der Zukunft produzieren.

Geschichtswissenschaft

Aus geschichtswissenschaftlicher Perspektive interessiert sich das Programm für (proto-)digitale Zukunftsentwürfe in der Moderne. Es soll untersucht werden, inwieweit (proto-)digitale Technologien nicht nur als Mittel zum Zweck dienten, sondern ihnen auch ein utopisches Potenzial innewohnte. Denkbar sind daher Projekte, die beispielsweise die Computerisierung des Kanzleramtes in den 1970er Jahren, Schaltzentralen als Utopie einer effizienten Gesellschaftssteuerung, die Geschichte des Computers als Instrument zur Einhegung gesellschaftlicher Kontingenz oder gesellschaftliche Debatten über den Zusammenhang von Digitalisierung und Zukunftsbewältigung in den Blick nehmen. Der Begriff der Digitalisierung ist dabei weiter gefasst und umfasst alle Formen der systematisierten Informationsverarbeitung, um die historische Tiefendimension der gegenwärtigen Digitalisierungsgesellschaften beleuchten zu können.

Kommunikationswissenschaft

In soziologischer und kommunikationswissenschaftlicher Auseinandersetzung können Promotionsprojekte z.B. Frage nachgehen: Welchen sozialen und kulturellen Wandel vollziehen deindustrialisierte Kommunikationsgesellschaften, wenn deren Mitglieder sich an Zukunftsszenarien orientieren, in denen sich Individuen mittels computerunterstützter Medien vergesellschaften und diese Medien von ökonomisch agierenden Unternehmen für die Zukunft gestaltet und bereitgestellt werden? In dieser Fragestellung sollen soziale Beziehungen sowohl als Produkt als auch als Geschäftsmodell untersucht werden, um Folgen und Chancen der mediatisierten Bewirtschaftung deindustrialisierter Kommunikationsgesellschaft in der Gegenwart aufzuzeigen. Das Innovationspotential des Projekts liegt darin, die Mediatisierung und Bewirtschaftung gesellschaftlicher Lebensbereiche als Rückkoppelungen gesellschaftlicher und unternehmerischer Zukunftsvisionen zu verstehen.

Kulturwissenschaft

Aus einer kulturwissenschaftlichen Perspektive rückt das Programm Alltagspraktiken oder kulturelle Phänomene in den Fokus, die zeitnah dokumentiert und interpretiert werden. Es werden Studien gesucht, die sich Personengruppen wie Digitalen Nomaden oder Preppern widmen, die eine digitale Zukunft antizipiert leben und damit potentiell als ‚Vorbilder‘ auf andere wirken. Es sind ebenso Untersuchungen möglich, die diejenigen Berufsgruppen in den Blick nehmen, die heute die digitalen Alltagspraktiken „von morgen“ entwickeln und im Bereich des Designs Anwendungen und Produkte, z.B. des Smart Homes oder der E-Mobility, gestalten. Die Ethnographie von Laboren und Entwicklungszentren ist dabei ein Bereich, der in die Science und Technology Studies übergeht und hier Fragen danach beantwortet, wie, für welche Menschen mit welchen Bedürfnissen diese Tools entworfen werden und ob es präferierte Ästhetiken gibt, die auf bestimmte gesellschaftliche Gruppen verweisen.

Musikpädagogik

Aus musikpädagogischer Perspektive interessiert es sich folglich erstens für die strukturellen Bedingungen der Entstehung und Verhandlung von Vorstellungen einer digitalen Musikpädagogik und eines digitalen Musikunterrichts. Zweitens fragt es nach Zukunftsszenarien bzgl. der Medialisierungs- und Vermittlungsweisen einer digitalen Musikpädagogik und eines digitalen Musikunterrichts. Hier können etwa Vorstellungen untersucht werden, die sich sowohl in der musikpädagogischen Forschung als auch in Lehrmitteln und in der konkreten Unterrichtspraxis finden. Drittens sollte nach den Machtverhältnissen unterschiedlicher Digitalisierungsszenarien gefragt werden: Welche konkurrierenden Szenarien für eine digitale Musikpädagogik bzw. einen digitalen Musikunterricht gibt es? Und wie konstituiert sich deren jeweilige Diskursmacht?

Musikwissenschaft

Aus musikwissenschaftlicher Perspektive interessiert es sich folglich für die Verflechtungen digitaler Zukunftsentwürfe mit Klang und Musik. Gefragt wird erstens nach den strukturellen, musikkulturellen und musikhistorischen Bedingungen der Entstehung und Verhandlung von Verklanglichungen einer digitalen Zukunft. Zweitens werden die Funktionen dieser Verklanglichungen in unterschiedlichen Medien und Genres erforscht (Musikvideo, Film, TV, Werbung, Computerspiel, Performance Art, etc.). Drittens werden die Machtverhältnisse unterschiedlicher Digitalisierungsszenarien thematisiert: Welche konkurrierenden Szenarien für eine digitale Zukunft gibt es, und welche Rolle spielen dabei Verklanglichungen und musikbezogene Erzählweisen?

Philosophie

Das Themenfeld der Philosophie umfasst Untersuchungen u.a. zum Dateneigentum, zur politischen Ökonomie der Digitalisierung, zur Datenwirtschaft (bspw. ‚Prosumer‘), zur Ethik der Digitalisierung, zur Überwachung bzw. zum Überwachungskapitalismus, zum Datenschutz, zu sozialen Beziehungen in der digitalen Welt. Die Untersuchungen können einen diagnostischen oder/und einen kritischen Schwerpunkt haben, der einer möglichen Alternative zur bestehenden Praxis des Dateneigentums, Datenmarkts und Datenschutzes gewidmet ist. Wünschenswert sind Theorie- und Praxiskenntnisse, um Theoriediskurse mit materialen Analysen der Digitalisierung verbinden zu können.

Soziologie

Aus einer (kultur-)soziologischen Perspektive könnte z.B. untersucht werden, wie und in welchen sozialen Zusammenhängen bestimmte Szenarien einer digitalen Zukunft zu Ko-Produzenten einer gegenwärtigen gesellschaftlichen Wirklichkeit (des Arbeitens, Produzierens, Konsumierens, Wissenschaftmachens, Lehrens und Lernens, Spielens, Sporttreibens usw.) werden. Ebenso möglich wären Studien, die sich mit der Frage befassen, aus der Perspektive welcher sozialen Felder, Berufsgruppen, Klassen oder Milieus ein Zukunftsszenario der Digitalisierung jeweils entworfen wird und welche anderen Perspektiven dadurch unsichtbar gemacht werden. Oder es ließen sich die konkreten geschichtlich-gesellschaftlichen Bedingungen erforschen, unter denen sich ein Zukunftsszenario im Kampf um öffentliche Deutungshoheit gegen andere Zukunftsszenarien nicht nur der Digitalisierung, sondern etwa auch der Migration oder des Klimawandels durchsetzt.

Sportwissenschaft

Aus einer sportwissenschaftlichen, vor allem kulturtheoretisch und/oder soziologisch ausgerichteten Perspektive lassen sich Szenarien einer digitalen Zukunft der Sportmachens, der Sportproduktion und des Sportkonsums im Hinblick darauf untersuchen, welche konkreten Utopien in sie eingehen und wie diese bereits gegenwärtig die Sportentwicklung beeinflussen. Themengebiete wären u.a. Zukunftsfantasien der Wettkampf- und Trainingssteuerung durch digitale Aufzeichnungsapparaturen und Analysesysteme, der technischen Erweiterbarkeit menschlicher Sportkörper durch digitale Tools oder des Einsatzes digitaler Technologien für das Identifizieren von Talent und Potenzial, Schadensabwehr, die Steuerung von Lebensweisen und die Verhaltensoptimierung (Gesundheitsüberwachung und -förderung, Prävention, Leistungserhalt und -optimierung durch Steigerung von Selbstwissen und Selbstkontrolle usw.).  

Wirtschaftsinformatik

Aus der Perspektive der Wirtschaftsinformatik interessiert insbesondere die Fragestellung, wie Bürger/innen technologische Trends bei der Entwicklung autonom agierender Systeme (z. B. autonomes Fahren, Servicerobotik) wahrnehmen und welche Zukunftsszenarien sie damit verbinden. Eine Reihe von Forschungsfragen ergibt sich dabei insbesondere aus dem Spannungsfeld zwischen versprochenem Bequemlichkeitsgewinn und einer höheren Sicherheit auf der einen Seite und einem (realen oder wahrgenommenen) Kontrollverlust auf der anderen Seite. Wie wirken sich diese divergierenden Wahrnehmungen auf die Akzeptanz von Zukunftstechnologien aus? Wie bestimmen Zukunftsszenarien den Diskurs über diese Technologien? Und wie beeinflusst das die Entwicklung des regulatorischen Rahmens für die Technologieentwicklung und -nutzung? Selbstverständlich sind darüber hinaus auch weitere, verwandte Fragestellungen denkbar und erwünscht.

Das Land Niedersachsen fördert das Promotionsprogramm mit insgesamt 15 Georg-Christoph-Lichtenberg-Stipendien (mtl. 1.400 Euro Grundbetrag zzgl. 100 Euro Sachkosten­beitrag und ggf. Kinderpauschale, Laufzeit 3 Jahre).                                  

Zum 1. Oktober 2020 sollen davon bis zu 10 Stipendien vergeben werden.

Das Promotionsprogramm bietet Promovierenden ein ideales Umfeld durch interdisziplinäre Tandembetreuung und Angebote zur fachlichen Vertiefung, ein Forum für interdisziplinäre Dialoge und das Knüpfen (über-)fachlicher Netzwerke sowie Angebote zur Erlangung wissenschafts- und arbeitsmarktorientierter Schlüsselqualifikationen. Die Arbeitssprache im Kolleg ist Deutsch. Bewerbungen bzw. Projekte in englischer Sprache sind dennoch möglich. Passive Deutschkenntnisse, die die Wissenschaftskommunikation ermöglichen, werden vorausgesetzt.

Weitere Informationen zur thematischen Ausrichtung, zu zentralen Fragestellungen, zu Beispielprojekten und zu den beteiligten Hochschullehrer/innen finden sich auf: https://uol.de/wizegg/promotionsprogramm

Von den Bewerber/innen wird ein überdurchschnittlicher, zur Promotion befähigender univer­sitärer Hochschulabschluss in einem der beteiligten Fächer oder einem benachbarten Fach erwartet. Zudem ist der Bewerbung eine kon­krete Idee für ein Promotionsprojekt mit Bezug zur Thematik des Programms beizufügen.

Bewerbungen sollen (bitte in dieser Reihenfolge) umfassen:

  1. ein Anschreiben inkl. einer Stellungnahme zur eigenen fachlichen Verortung (insgesamt max. eine Seite);
  2. ein etwa 1000 Zeichen umfassendes Abstract des geplanten Promotionsvorhabens, das auch die Anknüpfung an Gegenstand und Fragestellungen des Promotionskollegs deutlich macht;
  3. eine max. fünfseitige Skizze des Promotionsvorhabens (exklusive Literaturverzeichnis, das nicht länger als zwei Seiten sein sollte);
  4. einen Lebenslauf;
  5. Zeugnisse;
  6. ein Empfehlungsschreiben einer Hochschullehrerin/eines Hochschullehrers.

Bewerbungen sind bis zum 22.06.2020 in elektronischer Form (als ein einziges pdf-Dokument) an die Sprecher des Promotionsprogramms, Prof. Dr. Thomas Alkemeyer und Prof. Dr. Martin Butler, zu richten: gestaltenderzukunft@uni-oldenburg.de.

Webmxtbm0ast2verz7r (martmszt1a.mueller@uol.def2) (Stand: 29.04.2020)