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Exzellenzcluster "Hearing4all":

 Die Forschung konzentriert sich auf drei Hauptbereiche:

  • Hör-Diagnostik verbessern: Diagnostische Charakterisierung des Individuums für eine optimale Beurteilung der Ursachen der Hörbeeinträchtigung: neue nicht-invasive psychophysische Messprozeduren werden ergänzt durch neue physiologische Ansätze, die z.B. Hörimplantate als diagnostische Werkzeuge benutzen, indem sie die durch mechanische, elektrische oder sogar optische Stimulation evozierte biologische Aktivität messen.
  • Hör-Systeme optimieren: Optimierung von konventionellen und implantierbaren Hörhilfen durch Anpassung der Funktionsprinzipien der Geräte an eine individuelle Behandlung: Elaborierte auditorische Funktions-Modelle basierend auf der Kombination von invasiven und nicht-invasiven diagnostischen Methoden werden ausgenutzt für die Entwicklung von Hörgeräten, die besser an die akustischen Kommunikationsbelastungen und den gestörten Verarbeitungsmechanismus des individuellen Patienten angepasst werden können.
  • Hör-Assistenz-Systeme: Entwicklung neuer technischer Lösungen für die Hör-Unterstützung, um sie den individuellen Bedürfnissen in den jeweiligen Hörsituationen anzupassen. Diese Lösungen reichen von der überall verfügbaren Hör-Unterstützung für Individuen mit einem noch nicht aufgedeckten Hörverlust bis hin zu automatischen Anpassungsprozeduren für Hörsysteme, die auf der Auswertung der Gehirnaktivität beruhen.
Karidrfn Kl0s+minrdyakclh (karinxd.kli6smvenk@uol.dechxw1) (Stand: 07.11.2019)