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1.07.092.1 Innovation, Wissen & Technik II: Empirie und Analyse -

Event date(s) | room
- Donnerstag, 9.4.2026 10:00 - 12:00 | A13 0-027
- Donnerstag, 16.4.2026 10:00 - 12:00 | A13 0-027
- Donnerstag, 23.4.2026 10:00 - 12:00 | A13 0-027
- Donnerstag, 30.4.2026 10:00 - 12:00 | A13 0-027
- Donnerstag, 7.5.2026 10:00 - 12:00 | A13 0-027
- Donnerstag, 21.5.2026 10:00 - 12:00 | A13 0-027
- Donnerstag, 28.5.2026 10:00 - 12:00 | A13 0-027
- Donnerstag, 4.6.2026 10:00 - 12:00 | A13 0-027
- Donnerstag, 11.6.2026 10:00 - 12:00 | A13 0-027
- Donnerstag, 18.6.2026 10:00 - 12:00 | A13 0-027
- Donnerstag, 25.6.2026 10:00 - 12:00 | A13 0-027
- Donnerstag, 2.7.2026 10:00 - 12:00 | A13 0-027
- Donnerstag, 9.7.2026 10:00 - 12:00 | A13 0-027
Description
Wie entstehen Innovationen und was hat Gesellschaft damit zu tun? In diesen Seminaren steht die Innovationssoziologie im Mittelpunkt. Wir beschäftigen uns damit, wie neue Technologien, Produkte oder Dienstleistungen entstehen, wie sie sich durchsetzen und wie sie zugleich mit gesellschaftlichen Strukturen, Organisationen und Alltagspraktiken verwoben sind. Dabei nehmen wir auch die Rolle von Wissen in Innovationsprozessen in den Blick: Wie wird Wissen erzeugt, geteilt und genutzt? Und wie beeinflussen sich technische Entwicklungen und gesellschaftliche Strukturen?
Das Seminar ist als Tandem aufgebaut: Von 8 - 10 Uhr lernen und diskutieren wir zentrale innovations- und techniksoziologische Konzepte. Jede Woche steht ein theoretischer Ansatz im Fokus, der hilft zu verstehen, wie Innovationen entstehen, verbreitet werden oder auch scheitern. Anschließend, von 10 - 12 Uhr, wenden wir diese Konzepte an. Sie arbeiten in Kleingruppen und wählen zu Beginn des Semesters eine konkrete (technische) Innovation aus, z.B. eine Plattform, eine App oder eine Energie- oder Medizintechnologie. Diese Innovation begleitet Sie über das gesamte Semester hinweg. Schritt für Schritt prüfen wir gemeinsam: Was erklärt der jeweilige Ansatz gut? Wo stößt er an Grenzen? Welche Rolle spielen jeweils Akteure, Technologien, Institutionen und Wissen?
Ziel der Seminare ist es, dass Sie Innovationen nicht nur als „neue Produkte“, sondern als soziale Prozesse verstehen und die vielfältigen Wechselwirkungen zwischen Technologien/Innovationen und Gesellschaft mithilfe der im Seminar erarbeiteten Konzepte bewerten können. Ebenfalls vertiefen Sie Ihre Fähigkeiten im Umgang mit qualitativen Fallstudien und lernen, theoretische Konzepte eigenständig auf empirische Fälle anzuwenden. Ihr individueller Lernerfolg hängt von einer sorgfältigen Vorbereitung der Einführungstexte (verfügbar auf Stud.IP) und Ihrer Bereitschaft, sich aktiv in den Seminaren zu beteiligen, ab.
Prüfungsleistung (Portfolio):
• Es müssen beide Seminare (Tandem 1 und 2) besucht werden.
• Ein Kurzvortrag (ca. 5-8 Minuten) zu einem theoretischen Konzept in Tandem 1 (8-10 Uhr).
• Ein Kurzvortrag zu Ihrer selbst gewählten Innovation (je nach Kleingruppe ca. 15-20 Minuten) in Tandem 2 (10 – 12 Uhr).
• Eine schriftliche Arbeit (Forschungsessay) zu einer selbstgewählten Forschungsfrage. Hier sollen Sie ein theoretisches Konzept auf „Ihre“ Innovation anwenden (Umfang: 2.500 – 3.000 Wörter; Abgabe bis 18. September 2026). Detaillierte Infos folgen zu Beginn des Semesters.
lecturer
SWS
2
Art der Lehre
Ausschließlich Präsenz
Anzahl der freigegebenen Plätze für Gasthörende
2
Für Gasthörende / Studium generale geöffnet:
Ja
Hinweise zum Inhalt der Veranstaltung für Gasthörende
Wie entstehen Innovationen und was hat Gesellschaft damit zu tun? In diesen Seminaren steht die Innovationssoziologie im Mittelpunkt. Wir beschäftigen uns damit, wie neue Technologien, Produkte oder Dienstleistungen entstehen, wie sie sich durchsetzen und wie sie zugleich mit gesellschaftlichen Strukturen, Organisationen und Alltagspraktiken verwoben sind. Dabei nehmen wir auch die Rolle von Wissen in Innovationsprozessen in den Blick: Wie wird Wissen erzeugt, geteilt und genutzt? Und wie beeinflussen sich technische Entwicklungen und gesellschaftliche Strukturen?
Das Seminar ist als Tandem aufgebaut: Von 8 - 10 Uhr lernen und diskutieren wir zentrale innovations- und techniksoziologische Konzepte. Jede Woche steht ein theoretischer Ansatz im Fokus, der hilft zu verstehen, wie Innovationen entstehen, verbreitet werden oder auch scheitern. Anschließend, von 10 - 12 Uhr, wenden wir diese Konzepte an. Sie arbeiten in Kleingruppen und wählen zu Beginn des Semesters eine konkrete (technische) Innovation aus, z.B. eine Plattform, eine App oder eine Energie- oder Medizintechnologie. Diese Innovation begleitet Sie über das gesamte Semester hinweg. Schritt für Schritt prüfen wir gemeinsam: Was erklärt der jeweilige Ansatz gut? Wo stößt er an Grenzen? Welche Rolle spielen jeweils Akteure, Technologien, Institutionen und Wissen?
Ziel der Seminare ist es, dass Sie Innovationen nicht nur als „neue Produkte“, sondern als soziale Prozesse verstehen und die vielfältigen Wechselwirkungen zwischen Technologien/Innovationen und Gesellschaft mithilfe der im Seminar erarbeiteten Konzepte bewerten können. Ebenfalls vertiefen Sie Ihre Fähigkeiten im Umgang mit qualitativen Fallstudien und lernen, theoretische Konzepte eigenständig auf empirische Fälle anzuwenden. Ihr individueller Lernerfolg hängt von einer sorgfältigen Vorbereitung der Einführungstexte (verfügbar auf Stud.IP) und Ihrer Bereitschaft, sich aktiv in den Seminaren zu beteiligen, ab.
Prüfungsleistung (Portfolio):
• Es müssen beide Seminare (Tandem 1 und 2) besucht werden.
• Ein Kurzvortrag (ca. 5-8 Minuten) zu einem theoretischen Konzept in Tandem 1 (8-10 Uhr).
• Ein Kurzvortrag zu Ihrer selbst gewählten Innovation (je nach Kleingruppe ca. 15-20 Minuten) in Tandem 2 (10 – 12 Uhr).
• Eine schriftliche Arbeit (Forschungsessay) zu einer selbstgewählten Forschungsfrage. Hier sollen Sie ein theoretisches Konzept auf „Ihre“ Innovation anwenden (Umfang: 2.500 – 3.000 Wörter; Abgabe bis 18. September 2026). Detaillierte Infos folgen zu Beginn des Semesters.
Hinweise zur Teilnahme für Gasthörende
Da das Seminar von der aktiven Teilnahme aller Studierenden lebt, verpflichten sich auch die Gasthörenden dazu, die vorbereitenden Texte (inklusive englischsprachige Fachartikel) zu lesen und sich in den Sitzungen an den Diskussionen zu beteiligen. Die Einführungstexte zum Seminar werden Ihnen über Stud.IP zur Verfügung stehen.